Hasseröder Fürstenbräu Granat

Hasseröder Fürstenbräu

Hasseröder Fürstenbräu

Während anderswo gerade der heilige Bierkrieg tobt, konnte ich das neue Produkt der Hasseröder Bierbrauerei schon vor einer Weile kosten.

Mein Fazit:

  1. Mal was Anderes
  2. Wer’s mag
  3. Wo’s hinpasst

Übersetzung für alle Nichtharzer: Mir schmeckt es nicht.

Das angepriesene Röstaroma ist drin (leider) und es schmeckt auch irgendwie mild / leicht süß.

Die neue Flasche (in der auch das „normale“ Bier abgefüllt wird) gefällt mir allerdings gut. Beim Fürstenbräu-Etikett hätte ich mir einen exakten Ausschnitt des Ovals gewünscht.

Ich trinke aber im Moment eh fast ausschließlich alkoholfreie Biere. Vielleicht stelle ich da demnächst mal meine Favoriten vor.

Backgrounder: Hasserode ist ein Stadtteil von Wernigerode. Dort war früher – zu DDR-Zeiten – die Hasseröder Brauerei. Ich bin dort – am Rande des Hopfenduftes – aufgewachsen. Inzwischen ist die Brauerei allerdings kräftig expandiert und hat ihren Komplex am Stadtrand.

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