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ARTIKEL USER KOMMENTAR
Google zerstört das Internet und am E   Regina Nagel   Die wesentliche Frage ist, ob Google d
Mach's gut, Facebook. Es war schön mi   mybasti   Ich setze hier bekanntermaßen auf Ink
So dicht an der Realität ist Render-G   Marcel   Ich würd sagen, da das die Unreal-Eng
Nationalhymne: Deutschlandlied Text -   Springinsfel   es wird aus meiner Sicht reichlich Zei
Augenprobleme / Bildschirmarbeit - Die   Dirk   Dafür gibt es ganz hilfreiche Softwar

Natürlich will die SPD Sozialismus!

Olaf Scholz

Olaf Scholz
Foto: photocosmos1 | Shutterstock

Die Gewinnerin im Rennen um den SPD-Vorsitz spricht positiv über den Sozialismus und die Republik wundert sich. Ich mich auch. Aber aus einem anderen Grund.

Lesezeit: 1 Minuten

Die SPD hat „Eier“ bewiesen und sich gegen eine Besitzstandswahrung mit dem stets „heiteren und mitreißenden“ Olaf Scholz entschieden. Wie die ausgegangen wäre, wissen wir. Die SPD hätte ihren Sinkflug mit einem weiteren Vorsitzenden aus dem Kreise der Groko-Freunde fortgesetzt.

Saskia Esken mag den Sozialismus

Jetzt empört sich gefühlt die halbe Politrepublik darüber, dass Gewinnerin Saskia Esken den Sozialismus lobt. WTF? Der Sozialismus als Ziel steht im Grundsatzprogramm der SPD. Die SPD ist eine sozialistische Partei.

Hat das Daueramt der Merkel-Regierung und der Groko-Marathon vergessen lassen, was Sozialdemokratie will? Ich bin mehr als verwundert. Nicht über das Sozialismus-Lob, sondern über die Verwunderung darüber:

Demokratischer Sozialismus

Unsere Geschichte ist geprägt von der Idee des demokratischen Sozialismus, einer Gesellschaft der Freien und Gleichen, in der unsere Grundwerte verwirklicht sind. Sie verlangt eine Ordnung von Wirtschaft, Staat
und Gesellschaft, in der die bürgerlichen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Grundrechte für alle Menschen garantiert sind, alle Menschen ein Leben ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Gewalt, also in sozialer
und menschlicher Sicherheit führen können.

Das Ende des Staatssozialismus sowjetischer Prägung hat die Idee des demokratischen Sozialismus nicht widerlegt, sondern die Orientierung der Sozialdemokratie an Grundwerten eindrucksvoll bestätigt. Der demokratische Sozialismus bleibt für uns die Vision einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft, deren Verwirklichung für uns eine dauernde Aufgabe ist. Das Prinzip unseres Handelns ist die soziale Demokratie.

// Zitat: Grundsatzprogramm der SPD

Google-Aktie: Man soll gehen, wenn die Party am schönsten ist

Entwicklung der Google-Aktie

Ich werde meine steuerfreien Google-Aktien verkaufen. Warum verrate ich in diesem Beitrag.

Lesezeit: 0 Minuten

Würde man mir den Chart der Google-Aktie vorlegen, ohne dass ich etwas über das Unternehmen weiß, wäre mein Urteil glasklar: Bloß nicht verkaufen! Dennoch werde ich meine steuerfreie Position Google-Aktien verkaufen und den Konzern damit vollständig aus meinem Depot verbannen. Warum? (mehr …)

Mach’s gut, Facebook. Es war schön mit Dir!

Sebastian Fiebiger

Sebastian Fiebiger

Facebook war in den letzten 12 Jahren mein „virtuelles Zuhause“. Der Ort, an dem ich mich mit meinen Netzfreunden „getroffen“ habe, Gedanken ausgetauscht und die Probleme der Welt diskutiert habe. Wir haben gelacht, gestritten und intolerante Menschen auf die „Palme gebracht“. Das endet. Genau jetzt.

Lesezeit: 0 Minuten

(mehr …)

So dicht an der Realität ist Render-Grafik heute

Das finde ich schon sehr beeindruckend. Noch 10-20 Jahre und wir haben sowas in VR. (mehr …)

Ciao, Facebook! Hallo, Blog!

Bild: CodexSerafinius | Shutterstock

In den letzten zwei Jahren habe ich meine Weisheiten fast ausschließlich über Facebook verbreitet. Das endet genau jetzt! Warum will ich Euch gerne erklären. (mehr …)

Crypto-Trojaner: Mit Linux wäre das nicht passiert!

Ich bin seit einiger Zeit ein echter Linux-Fan. Aber ich mag es nicht, Dinge in den Himmel zu loben und dabei die Fakten zu ignorieren.

Absicherung meiner lokalen Backups

Absicherung meiner lokalen Backups

In Zusammenhang mit aktuellen Crypto-Trojanern wird immer wieder geschrieben:

„Mit Linux wäre das nicht passiert!“

Und das ist so nicht richtig. Eine Standard-Linux-Installation ist genauso anfällig gegenüber solchen Attacken wie Windows. Im Moment bewahrt einfach die geringe Verbreitung des Betriebssystems Linux-User vor Schadsoftware. Es macht für die Virenentwickler schlichtweg keinen Sinn, Linux zu adressieren, wenn ihre Mails zu 90+ Prozent einen Windows-Nutzer erreichen.

Ja, man kann ein Linux-System mit wenigen Handgriffen gegen solche Trojaner absichern – bzw. zumindest die Daten vor ihnen schützen. Aber das erfordert Systemkenntnisse und zu einem gewissen Grad auch Unbequemlichkeiten in der täglichen Nutzung.

Ich muss nämlich verhindern, dass der aktuelle User (im Zweifel ich) auf den Datenmedien schreiben darf. Soll von mir benutzte Software aber schreiben – was in 99.99% der Fall ist – muss ich genau das ermöglichen. Das ist alles lösbar. Ist aber nicht ganz trivial und schon gar nicht Bestandteil des „normalen“ Sicherheitskonzepts.

Meine Arbeitsweise:

Ich gehe den pragmatischen Weg und nutze Offsite-Backups, die physisch für meinen Arbeitsplatzrechner nicht zugreifbar sind. Zusätzlich übereigne ich lokale Backupdateien root und entziehe sämtlichen Usern alle Dateirechte. (siehe Screenshot)

Lebensbaum: English Breakfast Tea

Darf ich vorstellen? Mein neuer Lieblingstee!

Lebensbaum English Breakfast Tea

Lebensbaum English Breakfast Tea

Ökotest hat neulich sowohl konventionelle als auch Bio-Schwarztees getestet. Dabei hat mein geliebter Türkentee leider herb enttäuscht. Die Pyrrolizidinalkaloide waren stark erhöht. Pyrrolizidinalkaloide sind hoch toxische Pflanzenstoffe, die i.d.R. dadurch in den Tee geraten, dass nicht gewissenhaft oder maschinell geerntet wird. Dann geraten leicht fremde Pflanzen in den Tee, die dieses Toxin enthalten.

Wikipedia zu Pyrrolizidinalkaloiden:

Das Bundesinstitut für Risikobewertung fordert aufgrund der extremen Giftigkeit eine Nulltoleranz für Pyrrolizidinalkaloide.Bis heute gibt es bei Lebensmitteln weder Regelungen bezüglich Höchstmengen noch Kontrollen.Jedoch wurde für phytopharmazeutische Produkte vom Bundesgesundheitsamt die Einnahme auf 1 µg/Tag bei Anwendung von bis zu sechs Wochen beziehungsweise 0,1 µg/Tag bei Anwendung über sechs Wochen begrenzt.
So gab es in den 1970er Jahren drei epidemieartig verlaufende Wellen von Lebererkrankungen in Usbekistan, Pakistan und Indien mit insgesamt etwa 6000 betroffenen Personen und mehreren Todesfällen. Die Erkrankungen wurden durch den Genuss von mit Sonnenwenden- und Crotalariaarten verunreinigten Mehl, das einen hohen Gehalt an Pyrrolizidinalkaloiden aufwies, verursacht.
Toxisch wirken dabei nicht die Pyrrolizidinalkaloide selbst, sondern die Abbauprodukte der vor allem in der Leber abgebauten Verbindungen, die hepatotoxisch sind und in hoher Dosierung zu tödlichen Leberfunktionsstörungen führen, unter anderem Lebervenenverschluss.

Also alles andere als lustig. (Quelle)

Lebensbaum: English Breakfast Tea

Geschmacklich ist die Mischung meinem Türkentee sehr ähnlich, was mich  freut. Die Philosophie von Lebensbaum gefällt mir sehr gut. So achtet man darauf, auch bei den Verpackungen schadstofffrei zu arbeiten und setzt bspw. auf mineralölfreie Druckfarben und kompostierbare Materialien für Folien und Beutel.

Die Verpackung hat in der Vergangenheit ja schon einigen prominenten Teeproduzenten die Schadstoffanalyse verhagelt.

Ökotest: „Sehr Gut“ Tees

Ich werde aber sicher alle mit „sehr gut“ beurteilten Tees mal kosten:

  • Lipton Yellow Label Teekanne Indische
  • Teekanne Indische Teemischung Schwarzer Tee FBOP
  • Gepa Assam FTGFOP 1
  • Lebensbaum English Breakfast Tea

Allerdings sind solche Tests ja immer nur Momentaufnahmen und mein Vertrauen, dass die Qualität gehalten werden kann, ist bei Lebensbaum einfach am größten.


Redaktion


Was ziehst Du Dir so rein, beim Arbeiten? Tee? Welchen? Kaffee? Welchen? Was anderes? Schreib mir Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

Hinweise zu Flüchtlingsthemen

Sebastian Fiebiger

Sebastian Fiebiger

In den vergangenen drei Jahren bin ich abwechselnd als „Nazi“, „Hetzer“ oder eben „links-grün versiffter Gutmensch / Naivling“ bezeichnet worden. Das ist mir relativ egal.

Trotzdem möchte ich für die, die daran interessiert sind, mich zu verstehen, eine kleine Selbsteinschätzung liefern.

Positionsbestimmung

Meine Positionen haben sich seit Beginn der Flüchtlingswelle im Jahr 2015 nicht geändert:

  • Unbeschränktes Asylrecht: Ich bin gegen eine qualitative oder quantitative Einschränkung des Asylrechts. Menschen, die der Gefahr von Leib und Leben ausgesetzt sind und nach geltendem Recht Anspruch auf Asyl haben, müssen ohne Einschränkung aufgenommen werden.
  • Versagen der Integrationspolitik: Ich habe aber auch schon 2015 prognostiziert, dass die deutschen Politik ihre Verfehlungen in der Integrationspolitik wiederholen wird und das zu erheblichen Problemen führen wird.
  • Abschiebungen: Wer das unbeschränkte Asylrecht aufrecht erhalten will – und das geht nur mit der Akzeptanz der deutschen Bevölkerung – muss aber auch diejenigen, die keinen Anspruch auf Asyl haben oder unsere Gastfreundlichkeit mit Füßen treten, zurückführen. Nur wer seine Hilfe auf die Bedürftigen beschränkt, geht verantwortungsvoll mit den dafür nötigen Ressourcen um.

Warum postest Du dies / jenes?

Wer nur eine Seite zu Wort kommen lässt, betreibt keinen Journalismus.

Ich poste ein breites Spektrum an Meinungen, Meldungen, Fakten, Einordnungen und Background-Material. Der überwiegende Teil davon entspringt dem politischen Mainstream.

Ich poste aber auch Material, das ganz klar rechts (auch extrem!) oder links (auch extrem!) zu verorten ist. In dieser Hinsicht unterscheidet sich mein Account von dem typischen FB-Nutzer, der Dinge postet, die seiner eigenen Meinung entsprechen.

Als Journalist nutze ich Facebook dazu, Stimmungen und Meinungen zu sammeln und das geteilte Material zu diskutieren. Ich folge dabei keiner Agenda.

Wie bist Du politisch einzuordnen?

Ich bin Mitglied der Piratenpartei Deutschland und finde das klassische rechts-links-Schema überholt. Zwingt man mich zu einer Positionsbestimmung, bin ich am ehesten sozial-liberal.

Das ist aber nur die „ganz grobe Kelle“. Denn um die Zukunft einer modernen Gesellschaft zu gestalten, braucht es mehr als die Lösungen einer ideologischen Linie.

Beispiele:

  • gesellschaftspolitisch vertrete ich oft liberale Positionen
  • bei Bildung und Kinderförderung will ich aber die Maximallösung ganz weit links
  • beim Schuldenabbau befürworte ich die CDU-Linie
  • ich hätte gerne ein Sozialsystem, das seinem Namen gerecht wird

Bist Du an sachlichen Diskussionen interessiert?

Grundsätzlich ja.

Wer mir aber dumm kommt, muss damit leben, dass ich eskaliere. Wer das verbale Messer zieht, kriegt Besuch von der Bazooka. Rollt der verbale Panzer in meine Pinnwand, packe ich die Atombombe aus.

Ich betreibe seit 2001 eigene Diskussionforen und habe den berühmten Ratgeber „Diskutieren ohne Argumente“ mitverfasst.

Wer sich auf dieses Spiel einlassen möchte, muss wissen, dass ich keine Gefangenen mache. Für mich ist das am Ende alles Spaß. Ich habe noch nie jemanden wegen einer Verbalschlacht geblockt oder ihm das mehr als 10 Minuten nachgetragen.

Was nervt Dich?

Mich nervt, insbesondere, wenn man mich absichtlich missversteht. Mir Positionen unterstellt, die ich nicht vertrete.

Beispiele:

Ich poste Zahlen zur Flüchtlingskriminalität. Daraufhin wird mir Hetze gegen Flüchtlinge unterstellt. (bestimmt schon 100x passiert)

Ich würde NIE die Flüchtlinge für solche Entwicklungen verantwortlich machen. Fehlentwicklungen hat die Politik des Landes zu verantworten, das sie zulässt.

Auch ganz oben auf der Nervliste:

  • Anreden ala „Der Herr Journalist“
  • Anrede in der dritten Person („Ahhh, er ist also der Meinung, dass …“)
  • Selbstvermehrung / Scheinkollektivierung („Du hast uns doch schon …“)

Warum postest Du Dinge, die Rechten in die Hände spielen?

Was Rechten in den vergangenen Jahren am meisten in die Hände gespielt hat, war das Beschönigen und Verschweigen von Fakten. Ich bin der festen Ansicht, dass nur eine schonungslose Ist-Analyse die Basis für Problemlösungen sein kann.

Die AfD ist nicht deshalb so stark, weil sie ein so tolles politisches Angebot hat, sondern weil die etablierten Parteien viele Entwicklungen verschlafen haben. Will man Wähler zurückgewinnen, muss man deren Probleme lösen und nicht nach rechts oder links austeilen. Das stärkt nur Die, die spalten wollen.

Fragen, Ergänzungen?

Ab damit in die Kommentare – direkt unter diesem Artikel. Das funktioniert völlig anonym und ohne Anmeldung. Wir speichern die IP-Adressen der Kommentare nicht. Anonymes Kommentieren ist bei uns schon immer – und nicht erst seit der DSGVO möglich.

Berlin-Wannsee im Frühling

Als ich vor mehr als 10 Jahren nach Berlin gezogen bin, habe ich mich vor allem deshalb für Wannsee entschieden, weil mich die Mischung aus Großstadtnähe und Natur fasziniert hat. Das habe ich bisher noch keine Sekunde bereut. Gerade jetzt, wo sich die Sonne wieder öfter blicken lässt, genieße ich „meine Hood“.

Martin Luther – Der Antisemit in Mönchskutte

Martin Luther

Martin Luther (Foto: Georgios Kollidas | iStockphoto | Thinkstock)

Es gibt Personen, die haben in weiten Teilen der Öffentlichkeit ein ungetrübt positives Bild. 

Martin Luther ist so jemand. Zu unrecht! So positiv sich Luther auch durch die Reformierung der Kirche hervorgetan haben mag, so sehr war er doch vom tiefen Hass gegen Juden geprägt.

Martin Luther – Steigbügelhalter des Holocaust

Beschränkte er sich anfangs noch darauf, die Juden zum „richtigen Glauben“ bekehren zu wollen, wollte er sie später töten. Das nahm Züge an, die an den Holocaust im dritten Reich erinnern bzw. dessen theologischen Grund legen. Nicht ohne Grund beriefen sich führende Nazis bei der Rechtfertigung ihrer Greueltaten auf Luther.

Zitat von Martin Luther:

„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Wenn ich könnte, wo würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.“1

Die „Endlösung“ – Luthers 7-Punkte-Plan:2,3

Luthers 7-Punkte-Plan klingt wie die exakte Vorlage für den späteren Holocaust der Nazis:

  • Synagogen und Schulen anzünden
  • Häuser der Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
  • Juden sämtlicher religiösen Literatur berauben
  • Juden bei Todesstrafe verbieten, öffentlich zu ihrem Gott zu beten
  • Juden unter Hausarrest stellen
  • Juden alles Geld, alles Silber und allen Schmuck nehmen
  • junge, starke Juden schwer arbeiten lassen

[1] via Wikipedia – Thorsten Ehrke: Schluss mit der Luther-Apologie; in: Politik und Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates, Ausgabe März/April 2009 des Deutschen Kulturrates, S. 37
[2] via Wikipedia -Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen (1543); in Martin Luthers Werke, Kritische Gesamtausgabe, Band 53; Verlag H. Böhlau, 1920; S. 522–523
[3] Kirchenopfer – Martin Luther – Unbarmherziger Verfolger der Juden

Unabhängigkeitstag in der Ukraine

Foto: vita khorzhevska | Shutterstock

Foto: vita khorzhevska | Shutterstock

Heute „feiert“ die Ukraine ihre Unabhängigkeit.

Am 24. August 1991 erlange die Ukraine mit einem Referendum nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihre Unabhängigkeit. Mit einem Ergebnis von 90,3 Prozent.

Heute hat man – entgegen allen Sicherheitsgarantien – wieder mit einer russischen Besatzung zu kämpfen. Jeden Tag sterben Menschen im Kampf für die Freiheit des Landes.

Ich hoffe, dass dieser Krieg schnell endet. Mit einem vollständigen Rückzug der Russen.

Russen sind die unbeliebtesten Touristen

Prost

Foto: IvanNikulin | Shutterstock

Das wird niemanden wirklich wundern – immerhin wird inzwischen schon mit „russenfreien“ Hotels geworben.

Aber auch die Deutschen schaffen es auf Platz 4 der zweifelhaften Ruhmesliste. Allerdings mit großem Abstand:

  1. Russen (65,1%)
  2. Briten (42,6%)
  3. Polen (28,6%)
  4. Deutschland (18%)
  5. Niederländer (15%)

Da die Umfrage unter Deutschen durchgeführt wurde, kann man uns zumindest einen gewissen Hang zur Selbstkritik unterstellen 😉

Warum sind die Russen so unbeliebt?

Laut Umfrage sind sie:

  • zu betrunken (74%)
  • zu laut (66%)
  • zu unsympathisch (46%)
  • zu unansehnlich (21%)
  • haben schlechte Manieren beim Essen (58%)
  • besetzen Sonnenliegen (26%)
  • sind zu aufdringlich (35%)
  • haben eine mangelnde Körperhygiene (24%)
  • sind schlecht gekleidet (17%)
  • zu unhöflich (48%)
  • prassen zu viel (59%)

PS: Mit „russischen Touristen“ sind hier übrigens ausdrücklich nicht die grün gekleideten Männchen gemeint, die plötzlich auftauchen und gerne mal etwas länger bleiben.

Turning Torso in Malmö (Foto)

Turning Torso in Malmö

Turning Torso in Malmö

Dieses 190 Meter hohe Gebäude namens „Turning Torso“ steht in Malmö (Schweden) und ist das dritthöchste Wohngebäude Europas. Für 168 Millionen Euro wurde der Torso 2005 fertiggestellt. Da das Ding direkt am Hafen steht und ständig dem Wind ausgesetzt ist, musste die Stahlkonstruktion besonders stabil sein. Maximal 30 Zentimeter bewegt sich die Spitze des Turms. (mehr …)

Fuji X100s – Liebeserklärung an eine Kamera

Fuji X100s

Fuji X100s

Fast ein Jahr begleitet mich die kleine Kamera jetzt. 6.000 Aufnahmen habe ich gemacht.

… und noch immer strahle ich über beide Ohren, wenn ich dieses feine Stück Technik in die Hand nehme. Die wertige Verarbeitung, das tolle Design und das angemessene Gewicht sorgen schon beim Anfassen für einen satten Wohlfühlfaktor.

Technisch lässt sie – zumindest für mich – keine Wünsche offen. Die Beschränkung der Festbrennweite (KB-Equivalent: 35mm) empfinde ich als sehr angenehm. Und ich wünsche auch den meisten Einsteigern so eine Optik – ist es doch damit weit schwieriger richtig schlechte Aufnahmen zu machen als bspw. mit einem Suppenzoom.

Ihren ersten „großen“ Einsatz hatte die Kleine auf meiner Hochzeit. Seitdem hat sie mich auf zahlreichen Städtereisen, unzähligen Wanderungen und Familienevents begleitet. Die Bildqualität kann sich fast mit meiner Canon 5D messen, der elektronische Sucher ist eine Offenbarung und die diversen Automatiken (ISO, Belichtungsreihe, Serienaufnahmen) machen den Fotoalltag sehr angenehm.

Die 5D kommt eigentlich nur dann zum Einsatz, wenn ich absehen kann, dass ich ein größeres Brennweitenspektrum (z.B. Schiffsreise) oder mehr Freistellung (Portraits) brauche.

Die x100s ist angenehm zu tragen. Ich habe ihr damals gleich einen Artisan & Artist Gurt spendiert. Und auch wenn es dekadent erscheinen mag, einen Kameragurt für 80 Euro zu kaufen – das Ding ist jeden Cent wert. Der einhand-bedienbare Gurt passt perfekt zur Kamera und macht den Wechsel zwischen verschiedenen Tragepositionen zum Kinderspiel.

Ich freue mich schon auf die nächsten 6.000 Aufnahmen!

Fuji X100s

Fuji X100s

Ein guter Text ist..

Foto: sababa66 | Shutterstock

Foto: sababa66 | Shutterstock

… wie die Handgranate, die Dir diese atemberaubende Blondine mit fast zärtlicher Gewalt zwischen die Zähne schiebt. Bevor Du Dich wehren kannst, hat sie Dir schon die Schädeldecke weggeblasen und alles, was Deine kognitive Welt zusammenhielt, als feinen Sprühnebel in der halben Stadt verteilt.

In der echten Redaktionswelt kommt leider viel zu oft Cindy aus Marzahn und tackert Dir die Zunge an die Nase.

Toni Mahoni: Überhaupt nich

Ich habe mich gerade neulich mit Gabriel darüber unterhalten, dass man eigentlich in letzter Zeit wenig von Toni Mahoni hört.

Und das es irgendwie sehr angenehm ist, seiner tief-sandigen Stimme zuzuhören. Damit meinte ich zwar eigentlich seine philosophischen Videos in bester Berliner Schnauze.

Aber heute will ich mal ein Liedchen von Toni posten. Das hat er zwar seiner verlorenen Quietscheente gewidmet. Ich bin mir aber sicher, er meint vielleicht doch was anderes 😉

Videobeweis: Telekinese funktioniert

Das ist der Beweis: Telekinese funktioniert doch!

Naja, vielleicht war das doch nur ein verdammt genialer PR-Stunt für das kommende Remake von „Carrie“ – einem PSI-Horrorfilm aus den 70er Jahren?

Das Video hat mit mehr als 32 Millionen Views bei Youtube kräftig abgeräumt. Der Installationsaufwand vorab dürfte aber eben auch nicht ganz so unerheblich gewesen sein. (via Klonblog)


Redaktion


Ganz großes Kino! Ich mag solche krassen Aktionen. Vor allem deshalb, weil wohl auch der größte Skeptiker bei so einem Erlebnis einfach alles in Frage stellt.


Wer sich für Telekinese interessiert, findet hier Infos:

1 Der Wikipedia Eintrag zu Telekinese
2 Zwei einfache Tests um die eigenen telekinetischen Fähigkeiten zu prüfen
3 Versuch einer wissenschaftlichen Erklärung der Telekinese
4 User tauschen sich über ihre Erfahrungen mit Telekinese aus

Google gründet Unternehmen „Calico“ auf der Suche nach Unsterblichkeit

Forever Young?

Forever Young? (Foto: Aleksandrs Tihonovs | iStock | Thinkstock)

Ja, okay. Die Headline ist ein kleines Stück „drüber“. Aber letztlich ist das die Konsequenz, wenn man sich der größten Krankheit der Menschheit – dem Altern – widmen will:

Google announces Calico, a new company focused on health and well-being

MOUNTAIN VIEW, CA – September 18, 2013 – Google today announced Calico, a new company that will focus on health and well-being, in particular the challenge of aging and associated diseases. Arthur D. Levinson, Chairman and former CEO of Genentech and Chairman of Apple, will be Chief Executive Officer and a founding investor.

Announcing this new investment, Larry Page, Google CEO said: “Illness and aging affect all our families. With some longer term, moonshot thinking around healthcare and biotechnology, I believe we can improve millions of lives. It’s impossible to imagine anyone better than Art—one of the leading scientists, entrepreneurs and CEOs of our generation—to take this new venture forward.” Art said: “I’ve devoted much of my life to science and technology, with the goal of improving human health. Larry’s focus on outsized improvements has inspired me, and I’m tremendously excited about what’s next.”

Art Levinson will remain Chairman of Genentech and a director of Hoffmann-La Roche, as well as Chairman of Apple.

Commenting on Art’s new role, Franz Humer, Chairman of Hoffmann-La Roche, said: “Art’s track record at Genentech has been exemplary, and we see an interesting potential for our companies to work together going forward. We’re delighted he’ll stay on our board.”

Tim Cook, Chief Executive Officer of Apple, said: “For too many of our friends and family, life has been cut short or the quality of their life is too often lacking. Art is one of the crazy ones who thinks it doesn’t have to be this way. There is no one better suited to lead this mission and I am excited to see the results.”

Meine 2 Cent: Ich finde das großartig! Das Altern trägt alle Merkmale einer grausamen Krankheit. Es stört massiv sämtliche Körperfunktionen, breitet sich epidemisch aus, befällt schließlich einen großen Teil der Menschheit und endet häufig tödlich.

Sind die Google-Jungs die Richtigen für den Job?

Ich sehs schon vor mir. „Sie brauchen sich nur diese kleine LCD-Display unserer Werbekunden unter die Haut implantieren lassen. Und so lange ihre Gaze-Rate über 2 Prozent ist, verlängern wir ihr Leben jährlich um ein weiteres Jahr“ 😉

Ernsthaft

Die haben genug Eier, um eventuelle Erkenntnisse gegen den Willen von Industrie und Politik zu publishen. Haut rein, Jungs!

Die aktuelle Hetze gegen Nichtwähler ist unerträglich

Foto: hammondovi | iStockphoto | Thinkstock

Foto: hammondovi | iStockphoto | Thinkstock

Politik und Medien finden im Moment offenbar eine Menge Spaß daran, Nicht-Wähler als Anti-Demokraten zu stigmatisieren …

… und haben dabei selbst so gar nichts verstanden. Demokratie heißt, die Wahl zu haben. Eben auch die Wahl, nicht zu wählen. Ich bin dankbar, dass die Zeiten, in denen man Menschen „abgeholt“ hat, um sie zur Wahl zu zwingen, vorbei sind!

Politiker, die gegen Nicht-Wähler hetzen, verweigern sich selbst der Demokratie. Gekränkt vom Liebesentzug des „Wahlviehs“, sucht man die Gründe für politische Frustration natürlich nicht bei sich selbst, sondern beim Wähler. Dabei ist die Botschaft der Nichtwähler so drastisch wie leicht verständlich: Ihr könnt mich mal!

Ich kann Jeden verstehen, der nicht wählt. Die Wahl zwischen Pest und Cholera ist nämlich keine. Wer von keinem der antretenden Politikkonzepte überzeugt ist, tut sogar gut daran, nicht zu wählen. Das ist ein ehrlicheres Votum als ein Verlegenheitskreuz. DAS untergräbt nämlich die Demokratie, weil es Wählerstimmen entwertet und beliebig macht.

Ich wähle dieses Mal auch unter erheblichen Bauchschmerzen. 

Die Blasenmacher (Foto)

Blasenmacher am Kudamm

Größere Version Blasenmacher am Kudamm

Nach einem längeren Spaziergang durch Schöneberg sind wir Richtung Zoo gelaufen und konnten vor der untergehenden Sonne die Blasenmacher beobachten. Die Jungs haben übrigens eine ganze Meute Fotografen auf sich gezogen. Da war an Ausrüstung alles zu sehen, was in den Koffern der Profis zu finden ist. (mehr …)