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Wie erreichbar bin ich?

Foto: Daniel Gonzalez | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Daniel Gonzalez | iStockphoto | Thinkstock

Ihr ahnt es, heute ist Donnerstag. Und damit Zeit für die Beantwortung der Frage des Webmasterfridays. Dieses Mal geht es um Kommunikationsgewohnheiten.

Wie viele Minuten bzw. Stunden am Tag seid ihr mit Kommunikation beschäftigt?

Ich rede für mein Leben gern. Das haben mein Eltern schon sehr früh erkennen und ertragen müssen. Mir wurde jedenfalls erzählt, dass man mich schon in der Krippe (heute KITA) herumgereicht hat, weil ich so niveauvoll plaudern konnte. Aber ich mag keine dummen Menschen und keine dummen Gespräche. Dabei geht es mir gar nicht um Intelligenz, sondern um geistige und emotionale Tiefe vs. Ignoranz, Oberflächlichkeit und Dogmatik.

Wenn mich Gesprächspartner interessieren, verquatsche ich mit ihnen den ganzen Tag und muss dann nachts mein Zeug gebacken kriegen. Der Leute, die mich langweilen, entledige ich mich dagegen innerhalb von Sekunden.

Durchschnitt: vielleicht so 1 Stunde pro Tag exkl. privater Kommunikation

Nimmt es schon überhand?

Manchmal. Aber selten. Und mein Blog entspannt die Lage an der Laberfront ja. Was ich hier raussülze, kann und MUSS Jeder lesen. Das spart Kommunikation.

Stört es Euch bei dem, was ihr eigentlich vor- oder zu tun habt?

Alter! „vor- oder zu tun haben“ – das zu verstehen, hat bestimmt 300 Kalorien verbraucht!

Nein. Wenn ich nicht gestört werden will, werde ich nicht gestört. Auch wenn ich mich später vielleicht entschuldigen muss 😉

Dass ich generell selten gestört werde, könnte natürlich auch daran liegen, dass ich andere so gerne von der Arbeit abhalte und die alle froh sind, wenn sie mal ihre Ruhe haben.

Was tun?

Wenn man nicht wehrhaft genug ist: Telefon aus, Kopfhörer auf. Das funktioniert auch ganz ohne Musik.

Gibt es bestimmte Regeln, an die ihr euch haltet, um andere nicht zu belästigen?

Natürlich nicht! Die können sich ja wehren. Theoretisch zumindest. Wer zur leichten Beute für meine Laberattacken wird, hat es nicht anders verdient.

Nur meine Freundin tut mir manchmal leid, wenn ich ihr wieder Kopfschmerzen gequatscht habe.

Oder macht ihr Termine für Telefonate, Chats oder Emails?

Nee. Bloß nicht. Mein Mitteilungsbedürfnis ist sehr von meiner Stimmung abhängig. Das lässt sich nicht planen. Manchmal hacke ich stundenlang PHP-Code in meinen Rechner und rede nicht mal mit meinem Katzer.

Wer das jetzt an einen Psychiater weiterleitet, bekommt nichts von meinem Diazepam!

💬︎ 3 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Sebastian

    FCK! 377 Worte. Das ist echt traurig! Fragt mich bloß nie nach meine Stuhlgang. Dann werden es 500 😉

  • 🕝 pincus

    Du Glücklicher, ich muss mir die Seele aus dem Leib quatschen. Das kannste abends nur noch mit Bier auffüllen.

  • 🕝 Sebastian

    Ja, die Klappe halten, nervt aber manchmal auch 😉

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