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Börse

Alibaba.com – Aktien-Abzocke?

Das finde ich schon ziemlich dreist.

Alibaba.com – sowas wie die „Ebay“ Chinas – ist vor ein paar Jahren an die Börse gegangen. Ich habe investiert. Und hatte Kursverluste (30 oder 40 Prozent).

Irgendwann hat das Unternehmen ein Delisting mit Sqeeze Out gemacht. Ich musste meine Verluste also per Zwangsenteignung realisieren, obwohl die Geschäfte bestens liefen.

Nun geht der Laden erneut an die Börse. Für ein Vielfaches des damaligen Preises.

Da fehlen mir alle Worte!

6 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 6 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Tobias

    Ist ja wirklich dreist. Die Chinesen beherrschen das mit dem Kapitalismus einfach am besten. Davon können wir Europäer noch viel lernen.

  • 🕝 Sebastian

    Ja! Aus Sicht von Albibaba macht das absolut Sinn. Am besten, wenn man nochmal Delistet 😉

    Grundsätzlich können die Chinesen nicht besser Kapitalismus. Sie sind halt nur skrupelloser.

  • 🕝 Horst Schulte

    Ich hatte den gleichen Gedanken wie Tobias. Kapitalisten kriegen Nachhilfe in Kapitalismus und das von Kommunisten. Wer hätte vor Jahren daran gedacht, dass dies einmal geschehen könnte?

  • 🕝 Baschdi

    Ja, aber eben nur, was den radikalen Kern (Profits) angeht.

    Selbst auch purer kapitalistischer Erwägung macht Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und ein Mindestmaß an Menschlichkeit Sinn 😉

  • 🕝 Tobias

    Da verpasst Dir der Kapitalismus in Reinstform eine Watschn und am Ende ist doch wieder der Kommunismus dran Schuld. 🙂

    Kapitalismus regelt sich auch in der westlichen Welt allein über Kosten und Erträge. Ressourcen, die nichts kosten, werden nicht geschont. Darum macht man Umweltverschmutzung ja künstlich (mit Gesetzen, Stichwort Emissionshandel) teuer.

  • 🕝 Baschdi

    > allein über Kosten und Erträge

    Ja! Aber eben nicht zwangweise so, wie wir das von China kennen.

    So drückt z.B. umweltverschmutzendes Verhalten – wenn es bekannt wird – auf die Umsätze und den Markenwert. Lohndumping führt zu Absatzkrisen. Und die Verschwendung von Ressourcen schlägt sich spätestens, wenn sie knapp werden auf die Preise und damit die Margen durch.

    Bei den großen Vorinvestitionen, die in der westlichen Welt inzwischen nötig sind (F&E, Marketing), braucht man langfristige Umsätze. Und die sind eben mit China-Methoden nur selten möglich.

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