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„Billiges Rasierwasser“ in Krimis und Romanen …

Billiger Rasierwasser: Überstrapaziertes Romanklischee

Billiger Rasierwasser: Überstrapaziertes Romanklischee

… amüsiert mich immer wieder. Während Märchen früher offenbar uniform mit „Es war einmal …“ beginnen mussten, gibt es heute kaum einen Krimi, wo nicht jemand nach „billigem Rasierwasser“ riecht.

Billiges Rasierwasser vs. Pumakäfig

Dabei muss ich ganz ehrlich sagen: Wenn ich die meisten Leute in U-Bahn, S-Bahn und Flugzeugen rieche, plädiere ich ganz klar für viel mehr „billiges Rasierwasser“.  In Menschenmengen riecht es meist nach abgestandenem Schweiß, Knoblauch, Alkohol … und noch weit unappetitlicheren, menschlichen Exkrementen.

Billiges Rasierwasser – Das männliche Pendant zu „Omas Seife“

Aber auch sonst möchte ich eine Lanze für „billiges Rasierwasser“ brechen. Es gibt da durchaus Sorten, die ziemlich lecker riechen. Das mag kein hochwertiger Duft sein, der da die männliche Kinnpartie benetzt. Aber das ist „Omas Seife“ auch nicht. Trotzdem weckt sie eine Wohlfühlatmosphäre – verbunden mit schönen Kindheitserinnerungen.

Und mir sind viele „billige Rasierwässer“ deutlich lieber als hochwertige „Produkte“, die krampfhaft auf Mann getrimmt sind und bestenfalls nach Iltis riechen.

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