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Essen & Trinken

Warum heißt schwacher Kaffee „Blümchenkaffee“?

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Den Ausdruck kannte ich – die Bedeutung bisher nicht.

MC Winkel hat es in seinem Vlog aufgeklärt:

Früher hatte Kaffeegeschirr oft Blümchenmuster. Und wenn der Kaffee so dünn war, dass man das Muster am Boden der Tasse sehen konnte, war es „Blümchenkaffee“.

Ich habe das natürlich überprüft. Wikipedia sagt:

Die Bezeichnung ist auf das bis heute verwendete Dekor Gestreute Blümchen der Meißener Porzellanmanufaktur zurückzuführen. In der Kaffeetasse ist innen, auf dem Tassenboden, eine einzelne Blume in Unterglasurmalerei aufgebracht. Wenn diese Blume trotz voller Tasse am Boden durchscheint, ist das ein Hinweis darauf, dass der Kaffee besonders dünn aufgebrüht ist, man bekommt also einen Blümchenkaffee serviert.

Ich trinke meinen Kaffee zwar extrem mit Milch gestreckt (50:50) – aber „Blümchenkaffee“ geht gar nicht. Das schmeckt dann wie Milch mit Abwaschwasser.

Kommentare:
  • Gabriel

    Auch lustig. Ich kenne den unter dem Begriff „Süddeutscher Kaffee“. Hö, wieso das? Naja: „Boden-Seh“-Kaffee…

  • Uwe

    wie ist das dann mit Tee?? Als Osfriese seh ich fast immer den Boden der Tasse.

  • Sebastian

    Echt? Wenn ich Schwarzen Tee trinke, ist der kaum von Kaffee zu unterscheiden.

  • Uwe

    Komm Du und Teetrinker. Ihr Urstadtmenschen wisst garnicht was Tee ist, kauft immer den Staubbeutelltempontee ist ekelisch baaahh;-)

  • Sebastian

    Ach quatsch. Ich habe eine gute Sammlung an losem Tee. Und weiß sicher mehr darüber als ein kandisverseuchter Friesenkopp 😉

Dein Kommentar:
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