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Film & TV

Der Versicherungsvertreter / Mehmet E. Göker (MEG) auf ARD

Ich hatte Euch den Trailer zu „Der Versicherungsvertreter“ ja schon vorgestellt.

Ins Kino habe ich es nicht geschafft. Umso verwunderter war ich, dass der Film vorgestern (vor DVD-Start) schon auf ARD lief.

Ich fand den Streifen echt enttäuschend.

Warum?

  • Er bestand zu großen Teilen aus Archiv / Promo / Nachrichtenmaterial. Die „Nähe“, die Stern etwa beim „Weltmarktführer“ (Tan Siekmann / Biodata) erzeugt hat, kam nicht zustande.
  • Dafür spiegelt das Machwerk erneut Sterns negative Sicht auf Geld und Erfolg wieder. Es kamen primär negative Stimmen zu Wort. Mal ehrlich! Ein Vertriebler, der keine Lust auf Partys und Wettbewerb hat, hat irgendwie seinen Job verfehlt?!
  • Es fehlte komplett das, was die Faszination der MEG ausmachte. Stattdessen wurden einzelne Rituale der Lächerlichkeit preisgegeben.
  • Stern-Typisch: Die Chronologie der Ereignisse wurde derart verdreht, dass man durch die vielen Zeitschnitte am Ende nicht mehr weiß, wann was passiert ist.
Der Film war einseitig und tendenziös!

Nach diesem Film wird weder klar, warum Göker als 25-jähriger einen so riesigen Laden auf die Beine gestellt hat –  noch, warum Ex-Mitarbeiter heute noch das Glänzen in den Augen haben, wenn sie über MEG / Göker sprechen.

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