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Fotografie
Fuji X100: Neues Objekt der Begierde

Seit April letzten Jahres ist sie auf dem Markt. Fujis Retro-Kamera, die optisch am ehesten an die legendären Leica Ms erinnert. Eine Kamera, die mich von Anfang an fasziniert hat.

Warum?

  • Retro: Ich mag Retro. Mit brauner Ledertasche sieht sie aus, wie der „Fotoapparat“ vom Opa.
  • Format: So sehr ich meinen „großen Kasten“ (Canon 1Ds) schätze, so gerne habe ich manchmal gerne etwas kleines dabei, ohne allzu sehr auf Qualität zu verzichten. (die G10 ist noch immer meine meistgenutzte Kamera)
  • Macro: Die X100 hat einen Macromodus, der mir sehr tauglich scheint
  • Sucher: Meine G10 hat keinen echten Sucher. Die Gesehene entspricht nie der Aufnahme.
  • Brennweite: Ich mag die Beschränkungen einer Festbrennweite. 35mm Vollformat-Äquivalent sind eine ideale Allround-Brennweite.
  • Freistellung: Der APS-C Sensor und die Eingangsblende 2.0 sorgen dafür, dass mit man der Kamera prächtig freistellen kann.

Preis

Der Preis ist mir allerdings noch viel zu hoch. Bei Ankündigung in 02/2011 lag der UVP bei 999,- Euro. Der große Ansturm auf das Gerät und die Lieferschwierigkeiten haben dafür gesorgt, dass sich da kaum etwas nach unten bewegt hat. Aktuell liegt der Kurs bei Amazon bei 899,- Euro.

Das ist mir viel zu viel. Ich hoffe einfach mal, dass sie innerhalb der nächsten zwei Jahre auf 500,- Euro fällt. Dann schnapp ich sie mir als Ersatz für meine Canon G10.

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