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Fotografie

Praktica FX3 – Dieses digitale Zeug …

Praktica FX3

Praktica FX3

… ist doch alles quatsch ­čśë

Das gute St├╝ck – eine Practica FX3 mit 50er 2.8 Festbrennweite – habe ich von meiner Oma bekommen. Gekauft wurde die Kamera 1957 oder 1958 f├╝r mehr als 500 Mark. Noch klemmt die Entfernungseinstellung. Aber ich vermute, das wird sich bei Benutzung wieder lockern.

Ich habe mal einen Film eingelegt und bin auf die Ergebnisse gespannt. Als „Belichtungsmesser“ werde ich mir wohl die IXUS meiner Freundin borgen m├╝ssen. Der stilechte analoge Belichtungsmesser hat n├Ąmlich das Zeitliche gesegnet.

Auf die Mattscheibe kann man von oben durch einen Lichtschacht gucken. Es gibt also kein Pentaprisma, das das Bild nach „hinten wirft“. Dadurch ist das Bild nat├╝rlich auch spiegelverkehrt, was zum typischen „Overhead-Projekt-Effekt“ f├╝hrt. Man bewegt die Kamera am Anfang immer in die falsche Richtung, um den Bildausschnitt zu ver├Ąndern.

Das Ausl├Âseger├Ąusch ist grandios! Und stellt den schon recht kr├Ąftigen Spiegelschlag meiner Sigma SD10 locker in den Schatten.

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