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Gesundheit

Fressen für den Weltfrieden – Was ich esse und was nicht

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Im Webmasterfriday geht es diese Woche um mein Lieblingsthema. Das Essen.

Was ist Dein Lieblingsessen?

Brot mit Salami und Spiegelei. Schlicht und lecker.

Bereitest Du es selber vor, oder lässt Du Dich von anderen verwöhnen …

Ähmm … also …

… kulinarisch gesehen?

Achso. Das war knapp 😉 Ich werde meist bekocht, gehöre aber nicht zu den Männern, die Herd und Wäschetrockner verwechseln.

Hast Du vielleicht sogar ein Rezept oder ein Foto des Essens parat?

Klar! Schneidest Du Dir eine Scheibe Brot, klatscht ’ne Scheibe Salami druff. Öl in die Pfanne, Ei rein … warten, Bierchen uffruppen. Alles auf einem Teller. Nein! Das Bier nicht! Und in der korrekten Reihenfolge: Teller, Brot, Salami, Ei. Fertig. Kein Salz! Die Salami ist salzig genug.

Und warum ist dieses Essen für einen Blogger besonders zu empfehlen?

Weil das macht, dass man so geil bloggt wie ich 😉

Achtest Du auf Kalorien und Deine Linie, oder trainierst Du überflüssige Pfunde nach dem Essen gleich wieder weg?

Ich versuche mich in beidem. Und scheitere. Regelmäßig.

Fleisch oder vegetarisch? Oder vegan?

Auf jeden Fall vegan. Sowohl Salami als auch Eier müssen frisch gepflückt sein. Das ist mir wichtig.

Und warum, aus Überzeugung, oder weil es im Supermarkt in den Wagen hüpft?

Das würde mir eher Sorgen bereiten. Aber die Geschmäcker sind ja auch da verschieden. Ganz ernsthaft: Ich sehe es als Verpflichtung an, Fleisch zu essen. Es wäre ein vollständiger Verlust der Menschlichkeit, wenn all diese Tiere umsonst gestorben wären.

Schreibt doch einfach mal, was Euch beim Thema Essen wichtig ist.

Viel muss es sein! Guter Geschmack ist auch nicht schlecht. Von Bio halte ich (fast) gar nichts. Damit nickt sich der Konsument fast immer selbst ins Knie. Der Versuch, ein vermeintlich gesünderes Lebensmittel zu kaufen, endet häufig mit dem Gegenteil. Für wichtiger halte ich möglichst reine Zutaten. Kein zusammengemurkstes Industriefutter, auf dessen Rückseite das halbe Periodensystem klebt.

Mal ein paar Dinge, die ich regelmäßig esse und für gesund halte:

  • Spinat
  • Brokkoli
  • Beeren
  • Naturjoghurt
  • Äpfel
  • Honig
  • Kräuter
  • Lauch
  • grüner Tee

Dinge, die kaum zu mir nehme bzw. versuche zu meiden:

  • Brot, Nudel, Kartoffeln
  • Butter, Margarine
  • Haushaltszucker
  • Softdrinks
  • Alkohol

An unserem Kühlschrank hängt diese Liste. Die habe mir im Laufe der Jahre aus unzähligen Studien unter dem Aspekt der Krebs- und Cardio-Vorsorge zusammengestellt:

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10 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 10 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Icke

    Strammer Max 2.0: Man ergänze Ketchup und Käse, was die Sache weniger trocken und noch geschmackvoller macht 🙂

  • 🕝 Sebastian

    Neeee .. das iss mir nix.

    Ketchup und Käse finde ich eher bähhhhh.

  • 🕝 Icke

    Dann Alternativer Tipp für den Puristen:

    Lass doch auch mal die Wurst und das Ei weg! 😀

  • 🕝 Sebastian

    Dann lieber das Brot und den Teller. Das funktioniert halbwegs.

    Aber ich komm schon klar, mit meinem Lieblingsgericht 😉

  • 🕝 Icke

    > Aber ich komm schon klar, mit meinem Lieblingsgericht

    Ich kam gerade nicht umhin, mir vorzustellen, wie du gucken würdest, wenn du an Heiligabend dein Lieblingsgericht serviert bekämst, während alle anderen „rumpökeln“. 😀

  • 🕝 Sebastian

    Das wär natürlich eine Überraschung.

    Aber ärgern würde es mich nicht. Vorausgesetzt, die Portionsgröße entspricht der meiner üblichen Pökelfutterei.

  • 🕝 Ringo

    Was bedeuten die Zahlen, die vor dem Gemüse stehen?

  • 🕝 Baschdi

    Das ist ein „Score“, den ich aus Anzahl der Studien und der nachgewiesenen Wirkung ermittelt habe. Der war nur dazu da, eine Top X zu ermitteln.

  • 🕝 Ringo

    Dein gesammeltes Wissen über die Wirkung von Gemüse, in ein Ranking gepresst. Gefällt mir sehr gut!

  • 🕝 Baschdi

    Naja, mein Wissen ist es nicht wirklich. Das waren so viele Studien, dass ich nur ein Bruchteil davon wirklich „weiß“.

    Und ich konnte natürlich nicht jede Studien detailliert anschauen. Das ist also eher die „grobe Keule“. 80/20 Prinzip.

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