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3 Monate ohne Twitter

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… habe ich seit meinem Sommerurlaub – von ganz wenigen Stichproben mal abgesehen – jetzt hinter mir. Und ich sehe ehrlich gesagt auch keinen Grund, zurückzukehren. Wenn ich heute durch die Timeline scrolle, entlockt mir die Sammlung von Belanglosigkeiten nur ein Gähnen.

Die wirklich relevanten News liefert mir mein RSS-Reader. Und was „Hans Wurst“ darüber denkt, interessiert mich ehrlich gesagt nicht die Bohne. Das mehrfach tägliche Twitterlesen war nur ein weiterer Task auf meiner ehemals langen Sinnlosliste.

Ähnlich ist es mit dem Instant Messaging. Ich habe Skype eigentlich nur noch an, wenn meine Freundin auf Dienstreise ist und wir abends telefonieren wollen. Den meisten meiner Freunde geht es übrigens ähnlich. Denen muss ich eine Mail schreiben, wenn wir mal chatten wollen. Also verlagert sich die Kommunikation in den meisten Fällen – dank Flatrate – zurück aufs Telefon. Willkommen, schöne „alte“ Welt 😉

2 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 2 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Chris

    Das scheinen noch viele andere dir gleich zu tun:

    http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1007388

  • 🕝 Olaf

    Dazu, um automatisiert Dinge zu veröffentlichen, kann sich ein Twitter-Account evtl. lohnen… Jedenfalls dann, wenn sich Leute finden, die den Unsinn lesen…

    Das Lesen von Tweets war mir von Beginn an zu sinnlos…

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