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Abramowitsch & Co. – Die armen reichen Russen

Müssen die Cleverrussen jetzt wieder arbeiten statt Geld zählen?

Müssen die Cleverrussen jetzt wieder arbeiten statt Geld zählen?

Im Spiegel der letzten Woche gab es einen interessanten Artikel zu den Auswirkungen der Finanzkrise auf Deutschland, China, die USA und Russland.

Keine Angst vor China

Gerade der chinesische Teil war sehr interessant, weil er einmal mehr illustriert, das wir in Punkto wirtschaftlicher Schlagkraft wohl keine Angst vor den Chinesen haben müssen.

Der Herbst der Oligarchen …

… heisst der Artikel zu den russischen Auswirkungen, der mir eine dicke Mitleidsträne aus dem Knopfloch gequetscht hat. Haben doch die Windfinger der Nachwendezeit fast Ihr ganzes Vermögen  verloren:

Deprikaska

28,0 Mrd. Vermögen Mitte 2008
7,2 Mrd. Vermögen Ende 2008
14,0 Mrd. Schulden

Abramowitsch

23,5 Mrd. Vermögen Mitte 2008
3,3 Mrd. Vermögen Ende 2008
2,0 Mrd. Schulden

… die Liste (Quelle: Spiegel / Iswestija) umfasst noch vier weitere Oligarchen, die ihren Schotter versenkt haben. Ich finde es schon ziemlich shocking, wie undiversifiziert die Jungs global aufgestellt waren und wie schnell sie ihr ganzes Vermögen (oder sogar noch mehr) verloren haben.

Der Fluch des schnellen Reichtums

Aber das zeigt mal wieder, dass schneller Reichtum oft nicht die gleiche Nachhaltigkeit wie Vermögen hat, die über Jahrzehnte erwirtschaftet wurden.

PS: Hier gibts ’ne kurze Meldung dazu online. Der gesamte Artikel ist offenbar der Printausgabe vorbehalten.

Kommentare:
  • David

    Dazu passt sehr gut das Zitat von Warren, welches sich auch in der / einer Wiwo auf der vorletzten Seite befand:

    „Wer nackt schwimmt, sieht man erst, wenn die Ebbe kommt“ ;-))

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