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Medienkritik

ARD Kommentatorin schreibt die Geschichte der Dresdner Bombenangriffe neu

bomber

Foto: Gary Blakeley | Shutterstock


Dieses Video muss ich kommentieren.

Im Zuge der Bombergate-Diskussion wird es zur „Verteidigung“ der Aktion geteilt.

Meine 2 Cent

In Dresden wurde gezielt die Zivilbevölkerung angegriffen. Die Massentötung wurde detailliert geplant. Erst eine Welle Sprengbomben, um Dächer und Fenster zu öffnen und dann Brandbomben, um den Kamineffekt zu nutzen.

Das, was die Dame da im Video erzählt, ist schon sehr „eigenwillig“ und deckt sich nicht mit der Sicht der großen Mehrheit der Historiker. Im Grunde macht sie genau das, was sie der „anderen“ Seite vorwirft. Dinge gegeneinander aufwiegen, die nichts miteinander zu tun haben.

Dass Deutschland diesen Krieg begonnen hat, ist unstrittig. Dass aber die Dresdner Bevölkerung dadurch in irgend einer Weise ein gerechtes Opfer wäre, ist eine menschenverachtende „Auge um Auge“-Sicht.

Und der Generalverdacht, unter den sie alle Menschen stellt, die der Opfer gedenken, ist unerträglich.

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