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Bill Gates im Interview bei Maybrit Illner

Sehr schönes Interview, das Bill Gates soziales Engagement einer größeren Öffentlichkeit näher bringt.

Dieser Mann hat jeden Cent „verdient“, den er eingenommen hat. Egal, mir welchen Mitteln. Die Scheinchen wären in keiner Hand besser aufgehoben.

Ganz weit weg von „evil“.

2 Kommentare
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Kommentare:
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  • 🕝 Imhotep

    Sehr geehrter Sebastian,

    Tut mir leid, Ihre positive Meinung kann ich nicht teilen.
    Ich finde das Interview eine furchtbare Propaganda. Der Titel der Sendung hätte auch lauten können: „Monsanto zu Gast bei Illner“. Und es ist völlig naiv zu glauben, seine „selbstlose“ Stiftung wird die Welt besser machen. Zuerst geht das Geld nämlich an Pharma- und Gentech-Konzerne. Ein toller Weg, Afrika zunehmend mit Saatgutverträgen zu knechten und krankzuimpfen. Und zu seinem sozialen Engagement: „Die Gates-Stiftung hat in Firmen investiert, die alle Standards sozialer Verantwortung brechen.“ In seiner Stiftung herrscht Lobbyismus (Monsanto-Vorstände wechselten zur Stiftung). Auch im Bereich „Impfen“ arbeitet seine Stiftung mit Pharmakonzernen zusammen, welche sehr dubiose Mittel verwenden: „Man reicherte die Impfung mit dem Schwangerschaftshormon Beta-HCG an und verabreichte diese Injektionen gezielt jungen ahnungslosen Frauen. Diese bilden dann Antikörper gegen dieses Hormon und verlieren alle weiteren Schwangerschaften durch Fehlgeburten. Daran war auch die Bill-Gates Stiftung beteiligt.“
    Fazit: Sein Auftritt war Werbung für die Stiftung, sein zugegebenermaßen sympathisches und gewinnendes Auftreten als Wohltäter täuscht: Afrika wird abhängig, krank und arm bleiben. Mit sehr viel Geld kann man viel helfen – aber ebenso sehr viel Unheil anstellen. Ich sehe das äußerst kritisch und nüchtern.

    Mit freundlichen Grüßen

  • 🕝 Sebastian

    > Sehr geehrter Sebastian,

    „Eure Majestät,“ hätte auch gereicht 😉

    Selbst wenn man die ganze Welt rettet, wird es immer jemanden geben, der ein Haar an der Suppe findet und daran etwas auszusetzen hat.

    Da stellt sich für mich immer die Frage: Was tust DU, damit sich die Situation in Afrika bessert?

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