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Heute Abend: Spanien vs. Niederlanden

Heute Abend gibt es das letzte WM-Spiel zu sehen. Ich drücke Spanien die Daumen. David Villa, Andres Iniesta und Xabi Alonso haben sich in mein Herz gekickt. Sergio Ramos ist mir eher unsympathisch – erinnert er mich doch optisch an den mauen Torsten und fällt  häufig durch grobe Unsportlichkeiten auf.

Die spanische Mannschaft dürfte jedenfalls als Blueprint für Deutschland gelten. Wenn der bestehende Kader konsequent weiterentwickelt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir dieses Niveau konstant anbieten können. Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass Jogi Löw bleiben sollte. Der Mann schien mir schon am Anfang der WM zu müde und zu wenig ambitioniert. Er hat bisher einen guten Job gemacht. Aber neue Energie tut der Sache sicher gut. Und dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass man Ziele klar formuliert. Und das kann für eine deutsche Mannschaft nicht weniger als der WM-/EM-Titel sein.

16 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 16 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Tjark

    „erinnert er mich doch optisch an den mauen Torsten und fällt häufig durch grobe Unsportlichkeiten auf.“ Warum „und“ ?

    Übrigens, der Top SEO erklärt gerade in seinem Blog wie er durch das Ausfüllen von nur 3 (!) Anträgen ganze 25 Euro gemacht hat!
    Eins muss man ihm lassen. Er schaft es immer wieder zu überraschen …

  • 🕝 Sebastian

    Wollte der nicht aufhören zu bloggen … und uns nicht mehr mit seinem wertvollen Wissen versorgen?

  • 🕝 Tjark

    „Nur“ das „Seo Wissen“ gibt er nicht mehr weiter …

  • 🕝 Sebastian

    Also hat sich im Grunde gar nichts geändert. Schade.

  • 🕝 Andre

    >Der Mann schien mir schon am Anfang der WM zu müde und zu wenig ambitioniert.

    Von Presse-Statements würde ich nicht auf die allgemeine Einstellung schließen. Und wenn du immer wieder die gleichen Fragen antworten musst und die (sorry) dämlichen Sportjournalisten auch nach der xten PK nicht kapieren, dass man sih erst nach der WM Gedanken zu Zunkunft macht, dann kann man sicher schon mal gelangweilt wirken. Und gegen das Gerede des neuen Bundespräsidenten auf der letzten DFB-PK ist Löw ja reines Extasy 😉

    Wer mit einer nicht eingespielten Truppe so weit kommt, hat eine Menge Respekt verdient. Ich hatte auf ein Ausscheiden in der Vorrunde getippt. Und Löws Nachfolger kann niemand wollen, weder Spieler noch Fans.

  • 🕝 Sebastian

    Hey, der Mann ist Bundestrainer und nicht irgendein Kassenwart eines lokalen Briefmarkenvereins. Pressearbeit gehört zu seinen Aufgaben.

    Die „dämlichen Sportjournalisten“ stellen nunmal die Fragen, die die Leser/Zuhörer/Zuschauer interessieren. Das gehört zu ihren Aufgaben.

    In den Interviews, in denen sich der Herr Löw nicht zu einem klaren Statement pro Titel durchringen konnte, wurde er sowas übrigens gar nicht gefragt.

    Ich wünsche mir jedenfalls ganz persönlich einen Trainer, der es auch versteht, die Fans zu begeistern. Am Ende geht es nämlich nicht um Fußball, sondern um Unterhaltung. Denn nur diese verdient die Millionen, die der große „Zirkus“ verschlingt.

  • 🕝 Icke

    Pfff… Wenn es Dir um Unterhaltung geht, kannst Du doch in den Zirkus oder ins Ballett gehen.

    Der Bundestrainer ist vordergründig ein Trainer. Als solcher sollte er normalerweise im Trainingsanzug am oder auf dem Spielfeld stehen und die Mannschaft unterrichten/ formen/ fördern. Er wurde nicht für seine Eloquenz und Höflichkeit der Presse gegenüber eingestellt. Auch muss es nicht seine Aufgabe sein, die Massen an „Eventies“ zu motivieren sich mit Farbe beschmiert zu den Fanmeilen zu bewegen und vom großen Endsieg zu träumen.

    Aber wahrscheinlich nimmt die Zahl derer, die – so wie Du – die Show und das Drumherum mehr lieben als den Kampf auf dem Rasen, ständig zu. Deshalb werden wir dann irgendwann auch noch eine dufte Halbzeitshow in jedem Spiel zu sehen bekommen, in denen wir dann schön im Takt klatschend den leicht bekleideten Mädels auf der Bühne entgegensabbern können…

  • 🕝 Sebastian

    Wie Du irrst 😉

    Zirkus und Balett sind eher die richtigen Orte für „Kunst“-Verfechter wie Dich.

    Spitzenfußball ist primär ein Geschäft – und zwar eines, das viele Milliarden schwer ist. Und die werden nunmal nicht mit ein paar vermeintlich elitären Schaukelstuhl-Fußballern verdient, sondern genau mit der drögen Masse.

    Für Non-Konformisten gibt es – genau wie es in der Musik jede Menge zweitklassiger Bands gibt – natürlich auch eine große Auswahl an eher minderbegabten Mannschaften. Und auch wenn die verlieren, spielen die bestimmt den besseren Fußball 😉

    > den leicht bekleideten Mädels auf der Bühne
    > entgegensabbern können

    Das ist natürlich eine Katastrophe! Fußball ist schließlich eine ernste Sache und muss mit grimmiger Miene, einer Flasche Bier und jeder Menge kluger Ratschläge verfolgt werden.

  • 🕝 Icke

    Laber…

    Wenn Dir die Argumente ausgehen musst Du also auf Themen zurückkommen, in denen Du Dich als moralischer Sieger gefühlt hast… Auch wenn Du es nie warst! 😛

    > Schaukelstuhl-Fußballern

    Eigentor? Wieviele Euro hast Du oder der durchschnittliche Event-Fan in das „Millardengeschäft Fußball“ investiert? Hast Du ein Premiere-Abo? Ein Trikot? Ne Dauerkarte? Wenigstens nen Schal? Du bist doch überhaupt kein Fußballfan im eigentlichen Sinne. Du gehst nicht ins Stadion (unsere Derbys mal außen vor), verfolgst keine Liga und interessierst Dich nicht wirklich auch nur für irgendeinen Verein. Vom Rumgehopse der ganzen Eventies auf öffentlichen Plätzen hat doch der Fußball so gut wie nichts. (Ja ich weiß… Die kaufen da Bier und die Brauereien sponsern dann auch viel mehr… Und erst die TV-Lizenzen… ) Deshalb finde ich es lustig(ärgerlich), wenn Du Deine wüsten Theorien aufstellst oder einen Trainerwechsel forderst, nur weil Dir der Herr Löw nicht euphorisch genug in der Presse auftritt… Es ist ja kein Problem, wenn Dich das Drumherum mehr anspricht als das Spiel, nur musst Du Dich doch dann nicht so aus dem Fenster lehnen.

    > Das ist natürlich eine Katastrophe! Fußball ist schließlich
    > eine ernste Sache und muss mit grimmiger Miene, einer
    > Flasche Bier und jeder Menge kluger Ratschläge verfolgt
    > werden.

    Deine Süffisanz in allen Ehren, aber nicht jeder möchte rund um den Ball „entertaint“ werden. Es gibt Leute, die erfreuen sich am Spiel, der Spannung und an echten Emotionen; nicht aber an bezahlten Fahnenschwenkern à la Golfsburg, retardier-umherspringenden Maskottchen, sinnfreiem Angeheize durch Stadionsprecher oder das Singen von Hymnen nach Aufforderung durch selbigen.

  • 🕝 Sebastian

    > auf Themen zurückkommen, in denen Du Dich als
    > moralischer Sieger

    Das Thema ist sehr verwandt. Wieder geht es um ein gewisses Elitedenken, dass sich über die vermeintlich weniger wertige Masse erhebt. Deshalb steht das direkt damit in Verbindung.

    „Moralisch“ werde ich bei solchen Diskussionen – im Gegensatz zu Dir – nie.

    > Rumgehopse der ganzen Eventies

    Eben das verkennst Du. Hasseröder haut die Millionen nicht deshalb auf den Tisch der Fifa, weil irgendwelche Pfostenlehner bei ihrem Dorfverein ’nen Schal kaufen, sondern weil 33 Millionen Deutschen (geschätzte 32 Mio. „Eventis“) den Fernseher einschalten.

    Ronaldo und Beckham sind nicht deshalb die Schwerverdiener in dem Geschäft, weil sie den besten Fußball spielen.

    Und Addidas nimmt dieses Jahr auch nicht deshalb 3 Mrd. mehr ein, weil die feinen Herren „Stammfans“ ihr Deutschland-Trikot von 1974 von ihrer dauergewellten Anke aufbügeln lassen.

    Das ist doch die Crux bei der Sache. Die meisten (nicht alle) „Hardcore-Fans“ sind eher … naja, sagen wir mal auf intellektuell mäßigem Niveau unterwegs … und der Kasten „Sterni“ ist dann schon die wöchentliche Großinvestition. Davon läßt sich der ganze Zirkus nicht bezahlen.

    > Du ein Premiere-Abo?

    Ich zahle GEZ! Und Du?

    > nur musst Du Dich doch dann nicht so aus dem Fenster lehnen.

    Wieso lehne ich mich aus dem Fenster? Ich habe meine Meinung gesagt und mir einen neuen Trainer gewünscht. Punkt!

    Ich bin für mehr Entertainment im deutschen Sport. Und ich denke, dafür wird sich – ebenso wie für Pausen-Go-Gos – eine Mehrheit finden lassen.

    > aber nicht jeder möchte rund um den Ball ?entertaint? werden

    Davon habe ich auch nicht gesprochen. Es gibt sie halt, die selbsternannte „Elite“ … in der Musik, im Fußball … und die wird auch immer ihr Plätzchen finden und sich dabei so ungeheuer „überlegen“ fühlen.

    Und dann gibt es noch die, die jahre- und zum Teil jahrzehntelang selbst gespielt haben. Die rümpfen dann wieder die Nase über die ganzen Besserwisser, die sich ein Trikot überstreifen und bekunden „wir haben gewonnen“.

    So ist das … insgesamt ganz lustig… aber es geht noch lustiger. Zum Beispiel mit ’nem neuen Trainer, der auch mal richtig freidreht.

    Maradonna hat dieses Jahr sicher mehr Leute zum Lachen gebracht, als *luftdurchdiezähnesaug* „sagenwirdmal“ … der Pocher.

    Im Übrigen denke ich, dass ein Mann mit mehr Strahlkraft auch die Mannschaft zu besseren Leistungen treibt. Insofern ist mein Wunsch zum Teil auch sportlich 😉

  • 🕝 Icke

    Ich muss Dir noch immer widersprechen. Du hast die Diskussion in die Richtung „elitär „gelenkt. Ich wollte Dich nur daran erinnern, dass Du eigentlich weder Interesse an, noch Ahnung von Fußball hast (ich habe letzteres im übrigen auch nur sehr begrenzt) und Dich deshalb zur Mäßigung auffordern. Es ging hier mal gar nicht um Fußball als Kommerz-Sport.

    Natürlich kannst Du Deine Meinung äußern, aber wenn Du nur Monologe führen möchtest, kannst Du die Kommentarfunktion auch gleich abschalten. Dann sitze/n ich/wir halt nur noch vor dem Bildschirm und raufe/n mir/uns die Haare… 😉

    > Ronaldo und Beckham sind nicht deshalb die
    > Schwerverdiener in dem Geschäft, weil sie den besten
    > Fußball spielen.

    Da stellst Du ja schon wieder eine interessante Theorie auf. Wie sind die Herren denn für die Werbeindustrie interessant geworden, die sie noch reicher gemacht hat als ihre Profiverträge ohnehin schon? Sicher war es nur das schmucke Äußere eines Herrn Beckham und nicht etwa, dass er einer der besten und dadurch beliebtesten Fußballer seiner Zeit war…

    Auch wenn es für Dich nur schwer vorstellbar ist, die Basis des Fußballs sind die nationalen und internationalen Ligen, nicht die WM. Hier wird Geld verdient und ausgegeben. Und da stehen nicht nur Unterpriviligierte auf den Rängen oder sitzen vorm TV, sondern auch ganz normale Menschen (Fans). Sie sind diejenigen, die von der ganzen Werbung angesprochen werden sollen, nicht die unbekannte Zahl derer, die genau nur alle 4 Jahre ihre Deutschlandfahne herausholen und mal wieder richtig doll damit schwenken wollen und dann auch noch anfangen über Aufstellungen, Trainer und ähnliches zu philosophieren. Dass diese Leute zur WM eine interessante Zielgruppe sind, darüber brauchen wir nicht zu streiten…

  • 🕝 Sebastian

    > kannst Du die Kommentarfunktion auch gleich abschalten

    Oh nö. Nur weil Argumente einfordere, heisst das doch nicht, dass ich keine Diskussion schätze. Aber Du verfolgst den Ansatz des Diskutierens ohne Argumente. Die Grundprinzipen dürften ja bekannt sein:

    – den Diskussionspartner abqualifizieren und ihm unterstellen, er hätte keine Ahnung (done)

    – dem Diskussionspartner den Mund verbieten … er hätte sich aus Grund XY eh zurückzuhalten / zu mässigen etc. (done)

    – Gegenargumente aus dem Kontext reissen und sie radikalisieren, damit sie unsinnig wirken (done)

    Mehr dazu gibts hier:
    http://www.leckse.net/artikel/profilieren/argumentlos

    Wir können gerne auch ohne Argumente diskutieren. Aber das kann ich besser!

    > Wie sind die Herren denn für die Werbeindustrie interessant
    > geworden

    Ganz sicher nicht nur durch den Fußball / ihre sportlichen Leistungen. 90% der Coverage im Mainstream kriegt Herr Beckham z.B. durch seine Ehe mit Posh Spice, während Ronaldo durch seine Liebesabenteuer zu überzeugen weiss. Um Fußball geht es da ganz selten.

    > sind die nationalen und internationalen Ligen, nicht die WM

    Mag sein. Hat aber mit der Sache nur wenig zu tun. Ich will einen neuen Bundestrainer. Und auf diesem Niveau lebt der Sport halt von der Massenunterhaltung.

    Ob irgendwelche Dorfligisten dann künftig selbst in Strapsen auflaufen müssen, weil sie sich die Gogo-Truppe nicht leisten können, ist dabei völlig unerheblich.

    > Dass diese Leute zur WM eine interessante Zielgruppe sind

    Und genau deshalb muss man den Sport auch in dieser Zielgruppe ausrichten. Mc Donalds serviert ja auch keine Sterneküche, auch wenn die möglicherweise der Treiber aller Kücheninnovationen ist.

    > und dann auch noch anfangen über Aufstellungen, Trainer und
    >ähnliches zu philosophieren.

    Ach. Die Menschen reden überall mit. Egal ob Politik oder Wirtschaft … der kleine Hans weiss es immer besser. Und – wie schon gesagt – gibt es dann immer noch die, die meinen, sie wissen es besser als die, die es besser wissen 😉

    Wenn man das als Maßstab anlegt, dürften die Nationalmannschaft nur diejenigen kritisieren, die (als Trainer oder Spieler) wenigstens mal Vizeweltmeister geworden sind.

    Um es mal konkret zu machen: Ich könnte jetzt auch sagen, daß ich mit meiner Studienausrichtung (Vertiefungsrichtungen: Marketing, Wirtschaftspsychologie (und Softwareentwicklung)) viel kompetenter in der Trainerfrage bin als Du (nicht ohne Grund nutzt man moderne Personalführungs- und Managementtechniken seit Jahren auch im Sport) … und dass Du das auch nach noch 5 Jahren Stadienhockerei nicht besser einschätzen kannst … mache ich aber nicht 😉

  • 🕝 Icke

    Wollen wir mal schauen…

    > – den Diskussionspartner abqualifizieren und ihm
    > unterstellen,
    > er hätte keine Ahnung (done)

    > – dem Diskussionspartner den Mund verbieten ? er hätte
    > sich aus Grund XY eh zurückzuhalten / zu mässigen etc.
    > (done)

    > – Gegenargumente aus dem Kontext reissen und sie
    > radikalisieren, damit sie unsinnig wirken (done)

    Bis auf den zweiten Punkt, den ich mir ankreiden lasse, hast du alles andere doch um Längen besser hingekriegt als ich.

    Bevor Du zwanghaft versuchst recht zu behalten, solltest Du vielleicht auch mal nachdenken. Wer würde sich für einen Kreislassespieler/ Gss-Wasser-Installateur/ Regionalploitiker Beckham interessieren, auch WENN er mit Posh verheitratet wäre? Am Anfang stand der Erfolg als Fußballer, der ihn zum Promi und damit zum Gossip-Objekt machte.

    Ich denke vom ursprünglichen Thema „Ich fordere einen neuen Trainer, weil mir der alte nicht euphorisch genug in den Medien auftritt“ sind wir weit genug abgedriftet. Deshalb halte ich jetzt bis zum nächsten Mal inne, wenn Du wieder hanebüchen wirst… :-*

  • 🕝 Andre

    Ich bleib mal bei der Trainerfrage, da die anderen Punkte eurer Diskussion in zu viele Richtungen gehen.

    @Sebastian

    Interessant wäre, wen du dir konkret als neuen Bundestrainer vorstellen könntest?

    Der direkte Vergleich mit Maradona hinkt etwas. Er ist ein absoluter Superstar und den hat eine Nation nur alle 50 Jahre. Deutschland hat davon auch nur einen und der wird es nicht wieder machen. Und dass der DFB einen Ausländer installiert, ist ungefähr so realistisch, wie eine WM in Nordkorea.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, würdest du also lieber mit Tugend-Fußball und einer Entertainment-Kanone wie Lothar Matthäus in der Vorrunde ausscheiden, als mit einem Taktiker und Leisetreter wie Löw im Halbfinale?

  • 🕝 Sebastian

    > besser hingekriegt als ich

    Gut, dass das gewürdigt wird 😉

    > Wer würde sich für einen Kreislassespieler

    Dafür gibt es jede Menge Beispiele. Geh die Liste der 500 globablen Toppromis durch. Davon haben max. 70% irgendwas geleistet.

    > Leisetreter wie Löw im Halbfinale?

    Nein, ich mag keine „oder“-Lösungen. Es muss beides möglich sein, Entertainment und Leistung. In der Wirtschaft gibt es auch genug charismatische Führungspersönlichkeiten, die nicht nur Luftschlösser bauen.

    Wie aus berufenem Munde zu hören war, bin ich nicht der große Fußball-Experte. So wirklich kompetente Vorschläge darf man von mir als nicht erwarten … und ich nehme an Matze Knop, Rainer Calmund und Steve Ballmer sind schon in anderer Mission unterwegs?

  • 🕝 udo

    Trainerfrage: Bistimmt hat der Loew auch ein paar ganz gute Sachen gemacht – z.B. hat er in relativ kurzer Zeit zaus jungen Spielern ein Team und eine Manschaft geformt.

    Andererseits: Wer als Spitzentrainer und nach verlorener Europa-Meisterschaft vor 2 Jahren immer noch nicht das voellig einfache Kurz-Passspiel der Spanier begriffen hat – Kommentare: Wir sind gar nicht an den Ball gekommen…) und bei der WM schon wieder darauf reinfaellt – sollte wie jeder normale andere Spieler der die erforderliche Leistung nicht erbringen kann – vielleicht auch erstmal auf die Reservebank..

    Da hat Basti wohl so ganz Unrecht nicht. Natuerlich ist die Trainerfrage eine ganz wicjhtige. Vielleicht sind wir ja Alle irgendwo „Trainer“.- egal in welchem Bereich. Jedenfalls solange eine Leitfigur sein Wissen und Spirit nutzendrigend fuer weitere Personen auf der Welt rueberbringen kann.

    Ich selbst habe mal waehrend meiner Studienzeit zienlich teuren Gitarren-Unterricht gegeben. Meine EX-Schueler – darunter gestandene MusikProfessoren und einige mittlerweile Grossverdiener im Musikgeschaeft – auch ganz normale Leute -verehren mich aus dieser Zeit bis heute auch nach Jahren praktisch wie einen Halbgott..

    Was war mein Erfolgsgeheimmiss?

    Eigentlich gar nichts gross weiter. Ich hatte es nur verstanden normal vielleicht etwas komplizierte musikalische Zusammenhaege ganz easy und verstaendlich zu vermitteln.

    Dann natuerlich das Hunde und Katzen-Prinzip. Hasso. Platz. Peng. Mach das mal nit ner Katze. Die lacht Dich aus..

    Also locken. Motivieren.

    Ausserdem hatte ich meinen Jungs und Maedels natuerlich gesagt – dass sie bei mir eigentlich ueberhaupt keinen Gitarren-Unterricht haben. Sondern dass es im Grunde nur darum geht durch das wirklich fantastische Werkzeug MUSIK neue Tueren und neue Fenster im eigenen Bewusstsein zu oeffnen.

    Denn laut meinem lieben Guruguru Sri Aurobindo aus Indien steckt in JEDEM von uns ein Beatboven, Mozart oder sogar ein Einstein.

    Es ist we bei einem Kohlebergwerk im Ruhrgebiet. Die EINEN haben schon nach kurzer Arbeit und wenig Suche Erfolg.

    Die ANDEREN muessen vielleicht runter auf 800 Meter um ihre Kohle – besser – ihr eigenes Talent und Gold zu finden.

    Das Grossartige an der Geschichte ist – dass das Wunderbare in JEDEM wirklich da ist. Egal wo. Aber es ist da..

    Wir alle sind auf unser eigenes wirkliches und latentes Potenzial bezogen allgemein nichts weiter als Bettler – welche in Wirklichkeit auf einer riesigen Goldmine hocken…

    Franz Beckenbauer hat es meiner Meinung nach richtig gemacht. Als seine Jungs die WM gewonnen haben – hat er sie vroher im Samadhi-Tank abtauchen lassen – und promt die Fussball-Welrmeisterschaft gewonnen.

    ( Shamadi kommt aus dem ind. Sanskrit – der UR-Sprache der Menschheit = Sat, Chit, Annada, was soviel wie Sein, Bewusstsein und Glueckseligkeit bedeutet. Der Shamadi oder Floating-Tank – eine Efindung des Nasa-Forschers J. Lilly – kann diesen unglaublichen Yoga -Zustand zumindest ganz natuerlich hervorrufen )

    Insofern war ein Franz Beckenbauer ein sehr guter TRAINER – welcher versucht hat – auch das tiefenpsychologische Potenzial seines Teams mit aussergewoehnlichen Mitteln zu foerdern.

    Fussball poltisch: Nichts weiter als ein Instrument und Werkzeug der derzeit auf dem Planeten noch Herrschenden – die Leute auf irgendeinen National – (Staaten) – Wahn mit Hilfe iher Medien – Kalfaktoren einzuschwoeren.

    In dieser Art von Welt-Ordnung der derzeitigen Veranstalter und Hammelherdenfuehrer auf dem Planeten sterben jEDEN TAG etwa 50 Tausend Menschen allein an Hunger.Hunderte- Millionen Menschen sind krank. Kinderarbeit. Und weiss der Teufel- was sonst noch alles fuer Sachen.

    Und Milliarden von Menschen auf dem Planeten hocken vor ihren Monitoren und hoffen, dass mit dem naechsten Tor fuer ihre jeweilige Fussball- Mannschaft wieder alles gut wird…

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