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Huffington Post in Deutschland – BILD in schlecht

Das Ding ist heute online gegangen.

… und nö, ich poste keinen Link 😉 Weil ich keine Amis mag, die ihre Arbeitskräfte nicht bezahlen und selbst Millionen einsacken. Und auch keine Verlage, die erst Rumpelstilzchen spielen, um ein absurdes Leistungsschutzrecht durchzusetzen, um sich dann in dieser Hinsicht selbst wie eine Wildsau zu benehmen.

Ganz lustig finde ich die Aktion vom Postillon:
http://www.der-postillon.com/

Für mich erklärt sich dieses Design jedenfalls nur dann, wenn man einen heimlichen Deal mit Augenärzten hat.

SEO-Technisch ist es sicher einer kluger Schachzug vom Focus. Einen durchschlagenden Erfolg beim User kann ich mir auf jetziger Basis nicht vorstellen. Vor allem auch deshalb, weil es den ursprünglichen Bedarf der HuffPo (verlagsunabhängige Medien) nicht deckt.

18 Kommentare
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Kommentare:
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  • 🕝 Uwe

    Alles was ich auf meinem 23er Monitor sehe ist: „DIE GIGABIT-GESELLSCHAFT“ und einen 3/4 Obermann…Sehr informativ der Content oberhalb der „Scroll-Linie“ 🙂

    Ich habe das nicht so ganz verfolgt mit der HuffPo in Deutschland, aber ich kenne den alten Gedanken hinter der HuffPo US (Original) das man verlagsunabhängig sein wollte…Wie soll das den mit Focus in Deutschland gehen? Da ist also echt das wichtigste Merkmal der HuffPo einfach weggefallen???

  • 🕝 Sebastian

    > wichtigste Merkmal der HuffPo einfach weggefallen???

    Ja. Arianna hat den Laden vor ein paar Jahren für ein paar hundert Millionen an AOL vercheckt. Und mit Burda ist man ja hierzulande eine „total passend“ Ehe eingegangen.

  • 🕝 Anonymous

    Inwiefern „SEO-Technisch einer kluger Schachzug“ für Focus?

  • 🕝 Baschdi

    Man bekommt auf eine zweite Property, die man quasi vollständig kontrolliert, Links, die man sonst gar nicht bekommen würde.

    Die Gastautoren linken auf ihre Artikel, Partenerblogs ebenso … die Wahrnehmung der Site ist eine ganz andere als bspw. die von Focus.de

    Die entstehende Linkpower kann man dann gut im eigenen Netzwerk verteilen. Ohne dass sie als Netzwerklink erkannt wird.

  • 🕝 Uwe

    Ja das mit AOL wusste ich noch…Wobei ist man noch verlagsunabhängig wenn man zu AOL gehört…Ist ja schließlich kein Verlag sondern ein Internetkonzern 🙂

  • 🕝 Baschdi

    > kein Verlag sondern ein Internetkonzern

    https://de.wikipedia.org/wiki/Time_Warner

    😉

  • 🕝 Uwe

    Wie jetzt…Ich dachte die hätten sich schon wieder lange getrennt….Muss mal wieder mehr Wikipedia lesen 🙂

  • 🕝 Sebastian

    Die verkauften Teile sind quasi „abgetrennt“. Und den Namen hat man geändert.

  • 🕝 Martin

    > Weil ich keine Amis mag, die ihre Arbeitskräfte nicht bezahlen
    > und selbst Millionen einsacken.

    Weil du das schon in dem vorherigen Post dazu aufgeführt hattest… magst Du dazu mal weiter ausholen? Weil… für mich ist die Sache einfach: der Deal ist doch klar… jeder Autor weiss worauf er sich da einlässt. Wem das nicht passt, lässt es. Oder übersehe ich da etwas?

  • 🕝 Baschdi

    > Wem das nicht passt, lässt es. Oder übersehe ich da etwas?

    Okay, ich folge Deiner These mal:

    ——

    Dann machen wir Unternehmer das ab jetzt doch generell so. Wir lassen Mitarbeiter ab jetzt 60 Stunden die Woche arbeiten, zahlen Gehalt nur wenn wir Lust haben und schreien sie bei jeder Gelegenheit an.

    Das ist aber gar nicht schlimm, denn wir sagen ihnen vorher, wie es bei uns läuft. Sie brauchen den Job ja nicht annehmen.

    ——

    Auch „freiwillige“ Arbeit braucht Regeln. Es ist Teil unserer Wertvorstellungen, dass wenn wir mit etwas sehr viel Geld verdienen (für die HuffPo sind mehrere hundert Mio. Dollar geflossen), auch denen etwas abgeben, die diese Werte schaffen.

  • 🕝 Martin

    Sind die HuffPo-Schreiber denn Mitarbeiter im … wie heisst es gleich … sozialversicherungsrechtlichen Sinn… abhängig Beschäftigte?
    Die Leute generieren Content aus den verschiedensten Motivationen heraus… sich einen Namen machen, Anerkennung, Links rausblasen, Interesse an der Sache, usw… dafür eine Gegenleistung in Form von Geld zu bekommen kann eine sein.
    In meiner Wahrnehmung sind das keine „Mitarbeiter eines Unternehmens“ – ansonsten würde ich deiner Empörung in der Folge meiner These schon zustimmen 😉

    > Auch “freiwillige” Arbeit braucht Regeln. Es ist Teil unserer Wertvorstellungen,
    > dass wenn wir mit etwas sehr viel Geld verdienen …

    Das sind deine Wertvorstellungen. Mach es besser als die HuffPo 😉

  • 🕝 Sebastian

    > sozialversicherungsrechtlichen Sinn… abhängig Beschäftigte?

    Nein, sind sie nicht. Ich habe ja auch keinen rechtlichen Vorwurf erhoben. Nicht mal einen moralischen. Ich habe geschrieben, dass ich es nicht mag!

    Und das macht sich eben daran fest, dass sich die Eule die Taschen vollmacht und davon nichts an die zurückgibt, die die Arbeit machen.

    > Mach es besser als die HuffPo

    Grundsätzlich muss man sagen, dass ich auch etwas kritisieren kann, was ich nicht „besser mache“. Sonst wären bspw. Weltmeister im Bescheißen, Morden oder Lügen gar nicht kritisierbar.

    Aber in diesem konkreten Fall mache ich es auch besser. Meine Autoren werden bezahlt. Und zwar für jedes einzelne Wort.

  • 🕝 Martin

    >> sozialversicherungsrechtlichen Sinn… abhängig Beschäftigte?
    > Nein, sind sie nicht. Ich habe ja auch keinen rechtlichen Vorwurf erhoben.
    > Nicht mal einen moralischen. Ich habe geschrieben, dass ich es nicht mag!

    Ach Basti… gönn der Frau H. doch die paar 100 Millionen Dollar – die werden doch eh bald wertlos 😉 – und den Erfolg mit diesem banalen Content-fuer-lau-Konzept.

    > Aber in diesem konkreten Fall mache ich es auch besser.
    > Meine Autoren werden bezahlt. Und zwar für jedes einzelne Wort.

    Und wenn Du dein Portal in 5 Jahren für … sagen wir mal… 200 Millionen Euro verkaufst? Rein hypothetisch. Wirst Du dann jeden einzelnen Autor im Nachhinein noch an dem Verkaufserlös beteiligen? Nicht zu vergessen die vielen Leute, nein halt „Arbeitskräfte“, die Deinen Content noch durch ihre Kommentare aufgewertet haben? *öhem* Ohh mann… geil… ick werd reich 😉
    Du hast so eine Vereinbarung mit deinen Autoren, die HuffPo eine andere.

  • 🕝 Baschdi

    > Ach Basti… gönn der Frau H. doch die paar 100 Millionen Dollar

    Ich gönne ihr jeden einzelnen davon. Wirklich! Ich finde es nur assi, wenn man seine Autoren nicht bezahlt. *sing*

    Nochmal auf den Punkt mit anderen Worten:
    https://www.facebook.com/karl.kratz.7/posts/233260436830596

    > noch an dem Verkaufserlös beteiligen?

    Ganz klar, nein!

    1.) weil ich nicht verkaufe

    Und 2.) weil sie ihr Geld vorab bekommen, ohne jegliches Risiko. Das trage ich. Ich finanziere den Content vor und muss zwischen 2 und 10 Jahren auf die Refinanzierung warten. Manche Artikel refinanzieren sich auch nie.

    > durch ihre Kommentare aufgewertet haben?

    LOL

    > Du hast so eine Vereinbarung mit deinen Autoren, die HuffPo eine andere.

    Das ist eine sehr intelligente Feststellung. Das wäre mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen 😉

    Genau darum dreht sich mein Statement: Ich mag ihre nicht. Ich mag sie aus eben diesem Grund nicht. That’s it.

  • 🕝 Martin

    > Und 2.) weil sie ihr Geld vorab bekommen, ohne jegliches Risiko. Das trage ich.
    > Ich finanziere den Content vor und muss zwischen 2 und 10 Jahren auf die
    > Refinanzierung warten. Manche Artikel refinanzieren sich auch nie.

    Gut, dass Du in dem Zusammenhang nochmal darauf hingewiesen hast, dass Du nicht nur der John Rambo des Trivialbloggings, sondern auch der Robin Hood vom Wannsee bist. 🙂

    >> Du hast so eine Vereinbarung mit deinen Autoren, die HuffPo eine andere.
    > Das ist eine sehr intelligente Feststellung.
    > Das wäre mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen 😉

    Siehste!? Wir müssen uns wirklich mal über eine Honorarbeteiligung für meine Kommentare unterhalten 😉

  • 🕝 Baschdi

    > wirklich mal über eine Honorarbeteiligung für meine Kommentare unterhalten

    Die Idee der Kommentarbeteiligung hat was. Ich würde vorschlagen, ich zahle für jeden sinnvollen Kommentar einen Euro. Für jeden dümmlichen kassiere ich einen Euro.

    Muhaahhhaaa, wie viele Stellen schafft so ein Kontoauszug?

  • 🕝 Martin

    3

  • 🕝 Baschdi

    2

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