Jedanken machen
Mark Zuckerbergs Kleiderwahl

Mark Zuckerberg ist aus seinem „Vaterschafturlaub“ zurück und steht morgens wieder vor seinem Kleiderschrank, der bekanntermaßen eine reicht einseitige Auswahl bereit hält:

First day back after paternity leave. What should I wear?

Posted by Mark Zuckerberg on Montag, 25. Januar 2016

Sebastian Fiebiger: Scheiße! Das wird schwierig. Das mit Loch oder ohne? Das, wo die Katze drauf gepisst hat oder das mit dem Kotzfleck von Mini-Zuck?

Ich glaube, der Zuckerberg braucht für die morgendliche Kleiderwahl länger als ich …

… wenn ich mich morgens mit halb geschlossenen Augen, naßtropfend aus der Dusche in Richtung Wäscheständer schleppe und anziehe, was ich ohne Schmerzen greifen kann.

6 Kommentare
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  • 🕝 Ringo

    Ich mag diese Art von Klamotten-Minimalismus sehr. Ähnliches habe ich neulich auch vom spanischen Mode-Milliardär Ortega (Inditex, Zara) gelesen, der in der Öffentlichkeit meist nur in weißem Hemd oder Polo-Shirt und blauem Jacket zu sehen ist.

  • Schon mal über eine Karriere bei der Bundeswehr nachgedacht? 😉

  • 🕝 Ringo

    Die habe ich schon hinter mir.

    Aber stimmt schon, da gab es ja auch nicht viel Auswahl. Fand ich auch immer sehr angenehm.

    Schuluniformen fallen mir da direkt noch ein. Finde ich auch gut.

  • Da kommt ja in beiden Fälle hinzu, dass dann nicht nur DU jeden Tag das Gleiche trägst, sondern alle anderen auch. Das wäre mir auf Dauer doch zu trist.

  • 🕝 Ringo

    Bei der Bundeswehr oder auf einer einzelnen Schule finde ich das schon okay.

    Darauf bezog sich mein erster Kommentar aber gar nicht. Klamotten-Minimalisten wie Ortega oder Zuckerberg haben ja unterschiedliche Kleiderstile. Trist ist dann nur ihr eigener Kleiderschrankinhalt.

  • Ich weiß. Finds trotzdem bisschen sockenschußig 😉

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