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Meine Projekte: Überblick verschaffen

Webportale in meinem Verantwortungsbereich

Projekte in meinem Verantwortungsbereich

Da ich in diesem Jahr deutlich weniger (in Zeit gemessen) arbeiten will, muss meine Arbeit effektiver organisiert werden. Dazu gehört, dass ich mir einen Überblick über meine Aufgaben verschaffe.

Am Ende letzten Jahres ging es mir oft so, dass ich gar nicht mehr genau wusste, für welches Portal ich eigentlich jetzt noch etwas machen wollte. Mit Gabriel (hier fehlt immer noch ein Blog, auf den ich linken kann 😉 ) habe ich schon oft über die Portalnamen gewitzelt, weil wir sie teilweise selbst durcheinander gewürftelt haben.

3 Farben, 3 Projektstati

Die Grafik oben zeigt das System, mit dem ich versucht habe, Ordnung ins Chaos zu bringen. (die Portalnamen wurden aus verständlichen Gründen entfernt) Dabei steht ein Kästchen für ein „Projekt“. Ein Projekt besteht wiederrum aus 1-20 Portalen.

Ich habe drei Farben verwendet, um den aktuellen Projektstatus zu kennzeichnen:

Grün

Diese Projekte „funktionieren“. Die Kosten und die erzielten Erlöse stehen in einem solchen Verhältnis zueinander, dass sich der Betrieb und die weitere Investition in diese Projekte ohne Frage lohnen. Die Portale erwirtschaften echte Umsätze und überschreiten gewissen Reichweiten.

Rot

Diese Projekte haben noch nicht bewiesen, dass es sich lohnt, sie fortzuführen. Das kann einerseits an mangelndem Engagement oder andererseits an der Reaktion des Marktes liegen. Die Projekte sind noch nicht abgeschrieben, liegen aber derzeit auf Eis.

Gelb

Diese Projekte sind ebenfalls (noch) nicht erfolgreich. Hier sehe ich / sehen wir aber aktuelles Potiental und konzentrieren uns daher ausserhalb des operativen Geschäfts (grüne Projekte) auf deren Ausbau.

3 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 fyesta

    Das mit dem „die Namen der eigenen Projekte durcheinander bringen“ kenne ich zu gut 🙂

    Mir gefällt dein „Multi-Projekt-Ansatz“, also das Austesten vieler Projektideen verbunden mit einer Auslesestrategie (Non-Performer ausmisten bzw. den eigenen Input senken, gute Performer weiter ausbauen bzw. stärker drauf konzentrieren).

    Entgegen vielen anderen Meinungen (der Verfechter des absoluten Fokussierens) ist das eine Strategie, die im Trial&Error-getriebenen Web-Business m.E. durchaus ihre Daseinsberechtigung hat.

  • 🕝 udo

    Ja. Aber man kann sich auch ganz schoen verhaspeln – wenn man nicht genau aufpasst…

    Ich selbst bin auch so ein einsamer Weltmeister darin zich
    Sachen gleichzeitig durchzuziehen. Da sind sogar Einzelprojekte darunter – welche wahrscheinlich „normal“ selbst mehrere Personen nicht so schnell auf die Reihe bekommen wuerden.

    Aber fuer Selbststaendige ist das ja eh kein Thema. Bisher ist dass auch erstaunlich gut gelaufen.

    Aber nicht immer.

    Mann stolpert gewoehnlich auch nicht ueber die grossen Steine – sondern eher ueber den Kleinsten.

    Wer zuviele Projekte im Kopf hat – kann sich gar nicht staendig ueber die kleinsten Details von Jedem Einzelnen davon im Klaren sein.

    Ausserdem besteht die Gefahr das Privat- und Geschaeftsleben irgendwann nicht mehr bewusst getrennt werden koennen.

    Das gerade viele Internet-Leute nicht einmal mehr die Zeit fuer sich selbst finden ein schoenes Buch zu lesen – spricht ja eigentlich schon Baende…

    Was hilft?

    Immer nur einen Hasen auf einmal jagen – hat Bismark mal gesagt. Das ist aber schon um die 100 Jahre her – und das Leben scheint seitdem wesentlich komplexer geworden zu sein.

    Ich denke – dass das Prinzip der Schriftlichkeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist.

    Ziele definieren und Aufgabenlisten aufschreiben – damit der Kopf entlastet und frei wird.

    Nun heisst es aber auch – dass ein Schiff immer nur EINEN Hafen ansteuern kann – sonst irrt es irgendwo umher.

    Na gut. Dann haben wir eben heutzutage oefters mal mehrere Schiffe. Haben wir doch eigentlich selbst als Kinder in der Schule schon gehabt. Eine Stunde Deutsch. Dann Mathe. Physik. Basti sogar Russisch.
    Eins nach dem Anderen. Step by Step.

    Wenn beispielsweise ein Doc das Wartezimmer gerammelt voll hat – nimmt er ja auch nicht alle Leute gleichzeitig dran – sondern immer schoen Einen nach dem Anderen….

    Schon komisch – dass man sich um solche – eigentlich Selbstverstaendlichkeiten – gewoehnlich beim Jahreswechsel so viele Gedanken macht.

    Mal sehen – was bis zum Sommer davon bleibt und umgesetzt wurde… 🙂

    Auf jeden Fall viel Erfolg dabei..

  • 🕝 Ringo

    Gefällt mir auch sehr gut. Genau so muss ich an meine Sites wohl auch mal ran. Danke!

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