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Paywall auf dem Vormarsch

Foto: Image Source Pink | Thinkstock

Foto: Image Source Pink | Thinkstock

Springer ist mit der Paywall vorgeprescht.

Anfangs wurde das noch belächelt und man räumte der Sache in der Branche keine großen Erfolgschancen ein. Gerade deshalb, weil die großen Konkurrenten nicht mitgezogen sind.

Nun gibt es die ersten Ergebnisse:

Sollte sich der positive Trend fortsetzen, dürfen die anderen Verlage ganz schnell folgen.

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 4 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Anonymous

    Woher die Euphorie? Die Inhalte für die man bei BILD bezahlen muss sind irgendwelche uninteressanten C-Promi-Geschichten und die Welt legt nicht offen, wie sich die genannte Abonnementenzahl zusammensetzt (Tipp: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-die-zahl-von-47-000-digitalen-welt-abonnenten-wirklich-aussagt/). Letzteres ist eher Beleg dafür, dass es nicht so gut läuft.

  • 🕝 Baschdi

    Euphorie kann ich in meinem Beitrag jetzt nicht finden. Und beim Niggemeier gibt es – wie so oft – viele Mutmaßungen und keine Fakten.

    Ich sehe darin keinen Beleg dafür, dass es nicht gut läuft.

    Auch wenn das Vielen nicht schmecken mag. Aber Springer ist der einzige Konzern, der das Onlineding erfolgreich reitet.

  • 🕝 Anonymous

    Steigende Reichweite bei BILD und eine in den Raum geworfene Zahl von der Welt sind auch keine Belege dafür, dass es ein positiver Trend für die Paywall ist. Es ist eher davon auszugehen, dass die Abonnementenzahl schöngerechnet ist.

  • 🕝 Baschdi

    Darum habe ich entsprechend formuliert:

    „… die ersten Ergebnisse“
    „Sollte sich der positive Trend fortsetzen …“

    Von Belegen habe ich überhaupt nichts geschrieben.

    Und, dass die üblichen Kritiker der Massenmedien sofort Mauschelei unterstellen, sobald die ersten Zahlen veröffentlicht werden, war doch klar. Dabei ist ganz egal, wie detailliert die ausgewiesen werden.

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