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Russische Bomber dringen in Europäischen Luftraum ein

Langstreckenbomber TU-95 Bear

Langstreckenbomber TU-95 Bear (Foto: Pavel Kirichenko / Shutterstock)

News bei T-Online

Es waren zwar Langstrecken-Bomber und nicht – wie T-Online titelt – Kampfjets. Aber das entspricht exakt dem, was ich erwartet habe. Putin will Russland wieder als militärische Supermacht positionieren und dazu gehört auch die Abschreckung des Westens.

Dass die klapprige russische Wirtschaft dabei über die Wupper geht, ist dem KGB-Zögling offenbar egal.

Auf die ehemaligen Sowjetrepubliken kommen in den nächsten Jahren harte Zeiten zu. An der Destabilisierung Moldawiens und Georgiens arbeitet Russland seit Jahren. Mit Weißrussland wird man sich sicher einig. Bleibt nur zu hoffen, dass die NATO im Baltikum Farbe bekennt.

Kommentare:
  • Uwe

    Da die Familie meiner Frau aus Litauen kommt bin ich dort häufiger und bin wirklich vom Land und den Menschen begeistert. Ich hoffe wirklich das die EU und die NATO dort „Farbe bekennen“.

    Falls bei einem möglichen „Einmarsch“ der Russen dort nichts passiert (militärisch, nicht blabla wie derzeit in der Ukraine), dann wäre ich für eine Auflösung der EU. Dann können alle Länder wieder für sich selbst arbeiten und kämpfen…

    Ich denke am Schluss würden eher die Amis etwas unternehmen, bevor die EU überhaupt über militärische Massnahmen denkt…

  • Baschdi

    Ich bin da durchaus optimistisch, was das Baltikum angeht. Die symbolische Truppenverlegung zeigt eine klare Haltung.

    Die Ukraine allerdings dürfte verloren sein.

  • Martin

    Bleibt nur zu hoffen, dass die NATO im Baltikum Farbe bekennt.

    Wie und warum sollte sie das denn deiner Meinung nach tun?

  • Baschdi

    > Wie und warum sollte sie das denn deiner Meinung nach tun?

    Das liegt doch auf der Hand. Die baltischen Staaten sind NATO-Mitglieder. Ein russischer Angriff würde den Bündnisfall auslösen.

    Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass man dann keinen militärischen Beistand leistet. Das würde zum Zerfall der NATO führen.

    Wie -> bei einem beginnenden russischen Aufmarsch – wie wir den derzeit an der Grenze zur Ukraine sehen – wird man vermutlich sofort mit Truppenverlegungen reagieren. Man würde die Russen am Einmarsch hindern.

  • Martin

    Das liegt doch auf der Hand. Die baltischen Staaten sind NATO-Mitglieder. Ein russischer Angriff würde den Bündnisfall auslösen.

    Es ist eigentlich nicht vorstellbar, dass man dann keinen militärischen Beistand leistet. Das würde zum Zerfall der NATO führen.

    Wie -> bei einem beginnenden russischen Aufmarsch – wie wir den derzeit an der Grenze zur Ukraine sehen – wird man vermutlich sofort mit Truppenverlegungen reagieren. Man würde die Russen am Einmarsch hindern.

    Ähh… aha. Und meldest Du Dich dann freiweillig, um „Beistand“ in der Ukraine zu leisten?

    Das Konzept der NATO ist ja wohl leicht ‚mafiös‘. Einer kriegt auf’s Maul und alle Mitglieder stehen dahinter. Klingt nach ’ner Gang. Wie dämlich ist das denn? Voll praktisch so ein Kollektiv wenn einem z.b. mal nach 2 kleinen Kollisionen 2… oups gleich 3 Hochhäuser einstürzen und man einen Resourcenkrieg legitimieren möchte. (1. Bündnisfall, vorher nie passiert) Dann muss man da gar nicht alleine ran, sondern man kann auch die ganzen „Bündnispartner“ super mit in die Scheisse reiten und unbeliebt machen.
    Also als nordamerikanischer Machthaber müsste man sich sowas wie die NATO im Prinzip extra erschaffen, wenn es die nicht schon gäbe. Und guck mal.. ein Großteil der Leute der „West-Gang“ sind sogar viel näher dran am Gebiet der ehemaligen „Ost-Gang“.

    Geopolitik is a tricky business und wir können nie sicher wissen was da wirklich abläuft.

    Nebenbei ist die NATO ja ein ‚militärisches Bündnis‘ von… Staaten. Und ein Staat ist ein ähnlich reales Ding wie deine GmbH & CoKG, naemlich gar nicht. Ein Zettel Papier mit ’ner Unterschrift. Nun überlege dir, a.) in wessen Gang Du bist und b.) wer es am Ende nur sein kann, der Farbe bekennt und auf’s Maul bekommt oder einstecken muss. Dem Zettel Papier ist das alles völlig wurscht.

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