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Schweinegrippe: Ich lasse mich nicht impfen

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Die Schweinegrippe ist wieder auf dem Vormarsch. Die Zahl der Neuinfektionen steigt seit Wochen wieder und hat bereits das Hoch aus dem Juli dieses Jahres erreicht.

Ich habe lange überlegt, ob ich mich impfen lasse, mich aber letztlich dagegen entschieden:

  • Ich hatte noch nie eine „normale“ Grippe. Mein Risiko für eine Influenza-Infektion scheint mir also eher gering. Das mag zum einen daran liegen, dass ich als Kind in den großen Topf mit dem Zaubertrank gefallen bin oder aber daran, dass ich zu wenig Kontakt zu Menschen(massen) habe. Der Umstand, dass Gabriel regelmäßig konventionelle Rhinoviren aus dem templiner Biotop mitbringt und mein Immunsystem kaum noch darauf reagiert, stimmt mich ebenfalls positiv.
  • Die Krankheitsverläufe sind bislang mehrheitlich sehr mild und fallen mit ca. 7 Tagen auch kürzer aus als bei herkömmlichen Grippe.
  • Es scheint mir nicht sehr verlockend, mir quecksilberhaltige Konservierungsmittel in die Venen jagen zu lassen.
  • Ich habe keine chronischen Erkrankungen.
  • Ich halte es für gut, mein Immunsystem auch manchmal einfach einen Kampf austragen zu lassen. Es gibt durchaus Hinweise darauf, das viele kleine Infekte die Widerstandsfähigkeit gegen die wirklich ernsten Erkrankungen verbessern. Das geht eventuell sogar so weit, dass Nachfahren der Pestüberlebenden gegen HIV resistent sind.

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Tjark

    Hallo Sebastian,

    sehe ich ähnlich wie du. Ich werde mich wohl auch nicht impfen lassen. Nur eine Anmerkung: So viel ich weiß wird die Plürre grundsätzlich nicht in die Vene gespritzt – wie du schreibst – sondern in den Muskel. In die Vene gespritzt ist das Zeug sicher überhaupt nicht spaßig. Aber es käme auf einen Versuch an. 😉

  • 🕝 Sebastian

    Stimmt! Gejagt wird da nix 😉 Aber letztlich kommt es ja da auch irgendwann an. (puh, rausgeredet 😉

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ergebnis dramatischer ausfallen würde, wenn man intravenös impft. Die Oberarmimpfung findet meines Wissens vor allem deshalb statt, weil sie schneller, einfacher und komplikationsloser ist.

    Mein letzter interavenöser Zugang zwecks Blutabzapfung hat mich 8 Stiche und eine blaue Armbeuge mit tagelangen Schmerzen gekostet.

  • 🕝 Tjark

    “ Mein letzter interavenöser Zugang zwecks Blutabzapfung hat mich 8 Stiche “

    Danke! – habe 3 Minuten Bewusstlos auf der Tastatur gelegen …. Muss mich hinlegen … 😉

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