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Soft Skills – Wie sieht der ideale Mitarbeiter aus?

Gerade in den letzten Monaten wurde in meinem Bekanntenkreis viel darüber gesprochen, wie man sich den idealen Mitarbeiter vorstellt. Für mich sind es vor allem die „weichen Faktoren“, die über eine gute Zusammenarbeit entscheiden.

Das Wünsche ich mir von meinen Mitarbeitern und Geschäftspartnern:

  • Ehrlichkeit & Loyalität
  • Begeisterungsfähigkeit
  • schnelle Auffassungsgabe
  • Entscheidungsfreudigkeit
  • Streßresistenz
  • Ehrgeiz & Gewinnermentalität
  • Beobachtungsgabe
  • Ausdauer und die Bereitschaft, für Ziele zu kämpfen
  • diplomatisches Geschick
  • innere Ruhe & Zufriedenheit

Zeugnisse, äußeres Erscheinungsbild und Werdegang sind für mich nur in soweit entscheidend, als dass sie obige Kriterien erkennen lassen. Im Klartext: Ich würde niemanden einstellen, der stark übergewichtig ist oder jahrelang arbeitslos war. Beides sind für mich klare Anzeichen für mangelnden Antrieb bzw. Willensschwäche.

Unter den genannten Eigenschaften sind ganz klar auch solche, über die ich selbst nicht verfüge. Oder anders formuliert: Einen zweiten „Basti“ würde ich nicht einstellen 😉

Kommentare:
  • Andreas

    Oder auf die Kanaren, dann fang ich auch an hier wild zu Kommentieren … ?!?

  • Sebastian

    Tja, das ist aber dann eine ganz andere Geschichte. Dann gibt es kein Gehalt. Sondern Du musst – wie Udo – eine Freischaltgebühr pro Kommentar entrichten 😉

  • udo

    Ja, genau. Oder eben die Postings von diesem „Icke“ aus seinem Offline-Buero auf dieser Verkehrs – Insel, naehe Karl-Marx-Strasse in B- Neu-Koelle gleich an Trigami weiter vermarkten lassen.

    Ich glaub, der stellt auch noch DICKE Online-1 Euro-Job- Nachwuchs-Manager ein, Andy. Aber bitte beeilen mit der Bewerbung.

    So gross ist die Verkehrs-Insel da nun auch wieder nicht…

    Im uebrigens sind die 6 Euro pro Stunde auf unseren Sonnen- Baustellen auf den Kanaren fuer den Arbeitgeber in Wirklichkeit mindestens 30 Euro.

    Dumm rumstehen auf der Baustelle, Rauchen, Saufen. Mampfen, Schwaetzerchen halten, den huebschen Maedels hier hinterherpfeifen und dann mal kurz verschwinden ,bei heisser Musik erst mal eine Tanzpause einlegen, Nickerchen hakten und sich dabei schoen braun brennen lassen von der Sonne, heimlich im Internet surfen, … usw.

    Aber grundsaetzlich ist der Internet-Marketing-Gedanke vom Basti richtig.

    Bleibt jetzt nur noch die Preisfrage. Und was man den Leuten pro Arbeits-Stunde dafuer abknoepfen kann – die hohe Lebensqualitaet bei sonnigem Traumwetter mitten im Winter und dem normalen Riesenfun auf unseren Baustellen mal live zu erleben…

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