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TODO-Listen …

… mag ich nicht sonderlich. Aber zur Zeit gebe ich ihnen mal wieder eine Chance. Normalerweise sind meine Aufgaben nicht so „planbar“, dass ich mit solchen Listen arbeiten kann.

Aber zur Zeit bin ich vor allem mit der technischen Entwicklung beschäftigt. Da bieten sich solche Listen förmlich an. Ich habe für meine Portale schon seit langem Featurelisten, die ich früher als Textfiles, heute auf Google Docs ablege.

Von diesen Feature-Listen schnappe ich mir einfach eine schaffbare Dosis und kritzele sie ganz altmodisch auf Papier. Dazu die Sachen, die eher administrativer Natur sind und sonst in meinem Kopf „gelistet“ sind und fertig sind 70 Prozent des Tagespensums. Der Rest wird durch E-Mail und Telefon getriggert.

2 Kommentare
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Kommentare:
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  • 🕝 Chris

    Hast du schon ein gescheites Tool für to-do Listen gefunden?
    Google hat leider nur ein sehr rudimentäres ‚calendar‘-Plugin für
    derlei Listen.

    Ich suche derzeit etwas, was per Browser und Android App bedienbar ist.

  • 🕝 Sebastian

    Nee. Wie gesagt, normalerweise führe ich solche Listen nicht. Damals auf dem Mac hatte ich mal “Things.”

    Jetzt habe ich nur Textdokumente für Features- und Ideen-Sammlungen. Diese Todo-Kiste ist mir ansonsten zu starr. Da fühle ich mich wie ein Angestellter, der “Aufgaben” erledigen MUSS.

    Ich will nur eine Gedächtnis-Stütze, was ich ich tun KANN, wenn ich den Lust dazu habe 😉

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