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Unternehmer: Reden reicht nicht!

Ich habe mich drüben mal zum Thema ausgelassen.

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  • 🕝 udo

    Na – Du verbreitest ja mal wieder tolle Weisheiten in bezug auf Unternehmertum. Kann man sowas an Deiner Fachhochschule in ein paar Jahren mit Diplomabschuss lernen?

    Ich war dieses Jahr wegen der ganzen Krise ehrlich gesagt schon etwas in Sorge – unsere ganzen schoenen Ferienhuetten – wie sonst und so gut wie immer – ausgebucht zu bekommen.
    Heute war ich dann mit Familienbesuch, vielen huebschen Maedels und guten Amigos mal wieder ein bisschen um die Haeuser.

    Und wie das Leben so spuelt – lernt man dabei auch andere Leute kennen. In diesem Fall Jemanden der bei uns genau das suchte – was wir haben:

    Jede Menge Ferienhuetten fuer die Sommerferien-Festland-Spanier auf den schoensten Inseln der Welt, den Kanaren.

    Ausgebucht, Basti. Ausgebucht. Was sagste nun? Die brauchen sogar noch mehr Potenzial als wir zur Zeit haben.

    Theoretisch koennte ich mich jetzt auch noch an Dir bekannte krisengeschuettelte Zeitgenossen wenden – welche ueber viel Suma-Manipulation und teure Adwords-Anzeigen ihre Angebote in diesem Bereich wie Sauerbier anbieten – und nur sehr, sehr schwer oder zur Zeit gar nicht losbekommen.

    Natuerlich hat dies etwas mit REDEN zu tun – und wie Jemand sein Ding am besten darstellt und verkauft,

    Und natuerlich ist noch etwas mehr dahinter – als ein paar digitale Daten auf einem Server fuer ein paar „Internet-Unternehmer“ – Webseiten – welche bereits morgen schon vom zeitgeisst ueberholt und wertlos sein koennen.

    Naemlich handfeste Immobilien von hohem Wert – welche auch uebermorgen nach der Krise noch etwas wert sein werden. Ich habe mir die Moeglichkeiten des neuen Mediums Internet lange genug angeschaut und studiert.

    Und bin sehr froh fuer unser bisher ueberaus erfolgreiches Familienunternehmen – dass ich mich nicht voellig in der Digital-Falle verrannt habe- und in etlichen Bereichen lieber bei Dingen geblieben bin welche bis heute immer noch Hand und Fuss haben.

    Diese Ansicht muss nicht auf Jeden und Alles zutreffen. Allen Digitalarbeitern wuensche ich viel Glueck beim Versuch mal(viel) Geld zu verdienen.

    Ich denke aber – dass zum Beispiel Olaf K. es schaffen koennte. Der macht seine Sache eigentlich ganz gut…

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