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Warum gibt es Sommerzeit und Winterzeit?

Um meinem Bildungsauftrag mal wieder ein wenig nachzukommen:

Die Sommerzeit wurde hierzulande 1980 eingeführt. Man wollte damit vor allem für eine bessere Ausnutzung des Tageslichtes sorgen und dadurch Energie sparen. Die Ölkrise 1973 hatte in dieser Hinsicht wohl auch die Politik wachgerüttelt.

Europäische Nachbarländer hatten die Sommerzeitumstellung allerdings schon früher eingeführt, so dass eine Anpassung bei den Überlegungen sicher auch eine Rolle spielte.

Tatsächlich sparen tut die Sommerzeit aber offenbar nichts. Zwar wird abends weniger Licht verbraucht, dafür aber morgens mehr geheizt. Als Ergebnis steht sogar ein höherer Energieverbrauch.

Nicht nur deshalb steht die Sommerzeit auch regelmässig in der Kritik. Mediziner kritisieren etwa negative gesundheitliche Folgen, der der Körper nicht gerade freundlich auf solche Umstellungsprozesse reagiert.

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 René

    Es werden ja auch in der Wirtschaft zweimal im Jahr Milliarden (!) Dollar verbrannt, weil Leute zu spät zur Arbeit und zu Meetings kommen, und – wie du erwähnst – sich um ihre Gesundheit sorgen und „vorsorglich“ krank melden.

    Zeitumstellung – voll der Mumpitz!

    René / http://twitter.com/rrrene

  • 🕝 udo

    Der volle Resourcen-Verbrennungsmotor eben.

    Aber Neulich nachts um halb Vier -was Neues im Netz:

    Dieses Facebook braucht nach einer 500 Millionen-Spritze – schon wieder einen 100 Millionen – Kredit.
    fuer die laufenden Server- Kosten.
    Weil da gewisse Investorenwohl immer die Hoffnung noch nicht aufgeben – dass da in diesem
    angeblichen Sozialnetzwerk mit Millionen von teilnehmenden Internet-Schmarotzern – am Ende doch
    noch ein Profit rausspringen koennte…
    Es waee ungefaehr genauso – als wenn Du in Berlin ein Riesenmietshaus haettest. Nach etlichen
    Renovierungen, neuen Moebeln in den Huetten und etlichen PR-Klimmzuegen kommt der grosse
    Moment::
    MyBasti ist der erfolgreichste Unternehmer dieser Sparte weit und breit. Alle Wohnungen in dem
    Riesen-Haus sind nun bewohnt – waehrend viele Mitbewerber noch arg gegen die allgemeine
    Interessenlosigkeit der Konsumenten an Ihrem Wohnsilo am kaempfen sind.
    Doch jetzt gibts auf einmal ein dickes Problem in Schmarotzer-City:
    Der Strom soll naemlich abgestellt werden. Ihren eigenen Konsum bezahlen Deine lieben Bewohner in
    Deinem Riesenbau naemlich genausowenig wie irgendeine Miete…
    Eine tolles Geschaeft – wenn da ganze Elefanten-Herden nutzlos ueber Deine Webseite trampeln. Bleibt
    die Hoffnung dass einige von denen in Form von Leads oder Klicks noch mal zwischendurch irgendwo
    hinkacken – um den Scheiss dann an die froehliche Werbewirtschaft und ihre anscheinend vom Jenseits
    gesandten zahlenden Internet-Teilnehmern daran – zu verticken…
    Und wieviele kleinere Facebooks von angeblich „erfolgreichen Internet-Unternehmern“ gibts auch in
    Deutschland?
    Ich glaube – MyOpi wuerde diesen ganzen dahergelaufenen Busi-Angels Fuzzi-Geldverbrenner-Managern
    von Holzstink zum Beispiel – erst mal nacheinander ihren ungewaschenen Hintern versohlen… 🙂
    Aber wie bereits betont: Hoechste Bewunderung von MyUdo an MyBasti mit diesem ganzen
    Schmarotzerpack trotzdem sein Glueck zu versuchen….
    Und viele User sind doch wirklich nichts weiter als nur Schmarotzer, Basti. Selbst wenn Du diesem Pack
    pausenlos gute und vor allem kostenlose Informationen bietest – und sich ein blindes Huhn von denen
    mal auf einen fuer Dich lohnenden Link verirren sollte – musst Du genau den noch gehoerig abtarnen.#
    Denn diese Leute goennen es Dir normal einfach nicht – dass auch Du mal ne schlappe Mark auf Ihre
    Kostenn- verdienen koenntest…
    Und was Du zum Beispiel bei Deiner Internetszene machst – ist hoechst gefaehrlich. Vertrau Deinen
    angeblichen Internet-Freunden nur weiter, MyBasti. Von den ganzen Kollegen und
    Billig-Kopie-Weltmeistern warten naemlich etliche bereits nur darauf – dass Du Dich in Deiner manchmal
    offenen und liebenswuerdigen Art in bezug auf Deine eigenen erfolgreichen Projekte – mal wieder
    verquatscht…
    Vieles was digital im Internet laeuft scheint irgendwie wertlos zu sein. Aber sobald Du die gleichen Infos
    zum Beispiel in ein gedrucktes Buch verpackst – wissen die Kollegen User sofort das nun Schluss mit
    Schmarotzertum ist und es in Richtung Kasse geht…
    Ich seh dass ja selbst bei uns auf kleinen Inseln – wies real laeuft. Leute – die allgemein (noch) nicht
    allzuviel mit Computern und Internet zu tun haben – KAUFEN sich irgendwelche CDs/DVDs ihrer
    Geschmacktsrichtung. Der Rest klaut sich digitales Bild und Ton im Internet…
    So. Auf in die naechste Sekunden-Handel-Boersenwoche. Ich beschaeftige mich auch gerade noch damit
    , welche Trader _ Workstation mit allen notwendigen Instrumenten und Werkzegen fuer welches Level
    das Geeigneste sein koennte.
    Und wer nicht versteht – dass es sich bei sowas um NOTWENDIGE und vielleicht auch kostspielige
    Anschaffungen handelt – kann gerne weiter bei Facebook und Co seine Lebenszeit verschwenden.
    Denn sonst koenntest Du zu einem kalten und ungeheitzten Kachelofen auch sagen: „Komm, Baby- Gib
    mir warm, dann geb‘ ich dir Holz“?
    Wahrscheinlich war MyOpi ein sehr guter Kachelofen als richtiger Unternehmer – und von seinen
    altmodischen aber sehr erfolgreichen Befeuerungs-Methoden ist selbst bei mir noch irgendwas Logisches
    haengen geblieben… 🙂
    Schoenen Tach nach Berlin

  • 🕝 udo

    Noch so Ein Internet-Irrer – der seinen Wecker bestimmt nicht umstellen muss. Taeglich 16 Stunden online. Das muss sich mal Jemand ueberlegen: 16 Stunden taeglich Digital-Macke…

    Quelle: Basisdenker-Quatsch:

    Kann bloggen süchtig machen?
    Diese Frage habe ich mir zum Glück noch nicht stellen müssen, obwohl ich jeden Tag fast 16 Stunden online bin â?? sowohl privat als auch beruflich. Aber bin ich deswegen gleich von meinem Internetanschluss abhängig? Lasst mich mal kurz nachdenken. Und ja, ich bin ein bekennender Online-Junkie. Früher war ich auch mal World of Warcraft-süchtig (drei Level 70-Charaktere, Raid-Gilde, PvP, â?¦), aber das ist seit ein paar Jahren leider vorbei. Aber zurück zu meiner eigentlichen Frage: Kann bloggen süchtig machen? Eine Antwort darauf gibt der Blog-Suchttest, den ich eben auf der Seite von Pixonder entdeckt habe. Und neugierig wie ich bin, habe ich gleich mal alle 14 Testfragen zu meinem Blog-Verhalten beantwortet. Das Ergebnis: Ich bin zu 65 Prozent blog-süchtig. More ?

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