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Warum muss man sich bei der Bundeswehr rasieren?

War mir bisher auch nicht klar. Ich dachte dabei bislang an das äußere Erscheinungsbild. Schließlich will man nicht als „Lumpentruppe“ auflaufen.

Aber zumindest ursprünglich wurde die tägliche Rasur im ersten Weltkrieg eingeführt, als Giftgas erstmals im großen Maßstab als Waffe eingesetzt wurde. Um eine gute Abdichtung der Gasmaske zu erzielen, musste der Soldat sauber rasiert sein.

Bis dahin waren Rasuren im Feld eher unüblich.

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 12 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Tjark

    Sowas haben wir bei der GST gelernt! Ich glaube das hast Du knapp “ verpasst “ … 😉

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    Ja, wobei ich dieses Militärzeugs schon immer enorm spannend fand. Insofern könne die Anführungsstriche fast weg 😉

  • 🕝 udo

    Ja, ja. Sehr spannend alles. Das Internet stammt ja auch von den Militaers ab.

    Aber vielleicht war ja nur EINER – unter dieser ganzen Kaste des „Universal Soldiers“ – der aus steigen wollte.

    Dies wuerde die Annahme bestaetigen – das nicht das gesammte WWW. – der totale Misthaufen und Sondermuell ist.

    o,0001 Prozent aller Webseiten sind vielleicht doch nicht so schlecht.

    Bei den derzeit verfuegbaren Milliarden von Schrott-Sites – immerhin ein kleiner Hoffnungschimmer der Freiheit.

    In jedem Misthaufen – soll angeblich auch ein Stern scheinen. ( Zitat eines bekannten deutschen Dichters.)

    Wer sagt denn – dass auch selbst blinde Digital-Huehner nicht auch mal ein Korn finden ? 🙂

  • 🕝 Olaf

    @Basti:
    >Ja, wobei ich dieses Militärzeugs schon immer enorm spannend fand.

    Das kann auch daran liegen, daß es beim Militär schon immer die fortschrittlichste Technik gab (weil Geld kaum eine Rolle spielte):

    Schon im 2. WK gab es Handfunkgeräte (http://de.wikipedia.org/wiki/SCR-536) und funkferngesteuerte Kleinpanzer (http://de.wikipedia.org/wiki/Goliath_%28Panzer%29).

    Selbst die DDR- Armee hat lange vor dem öffentlichen Internet Daten digital verschlüsselt und übertragen. Die Technik wurde selbst entwickelt, oder wegen Embargo zum Teil sehr diskret im Westen eingekauft. Die teure Beschaffung führte dazu, daß z.B. einzelne 5,25″- Disketten bei der Armee mit 100 Ostmark Wert gelistet wurden.

  • 🕝 Tjark

    hmmm, das müssen aber sehr geheime Computer gewesen sein …
    In der DDR haben die Computer ( KC85 Serie ) und auch die meisten „Großrechner“ auf Musikkassetten gespeichert. Ich glaub so ein Ding hieß „Datasette“. Wenn ich das richtig erinnere, hatte der erste Rechner, an dem ich gearbeitet habe, einen Arbeitsspeicher von 128 KB! Kaum zu glauben!
    Ich kann mich nicht erinnern zu DDR-Zeiten Disketten gesehen zu haben. Mein Vater hat früher irgendwas in der EDV gearbeitet. Ich kann mich erinnern, dass er noch ab und an Lochbänder oder Lochkarten als Speichermedium mit nach Hause gebracht hat.

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