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Wochenende – Zeit für Papier und Stift

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Vielleicht sollte ich eine Bleistift-Version von Humans of New York machen. Da kann ich genug üben.

3 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Martin

    > Vielleicht sollte ich eine Bleistift-Version von Humans of New York machen.

    Dafür! 😉

  • 🕝 Anonymous

    Wie/wo hast du das bisherige Können gelernt? Ich kann mir das gut als Stressabbau voerstellen wobei ich erstmal bei den „Basics“ anfangen müsste…

  • 🕝 Baschdi

    > Ich kann mir das gut als Stressabbau voerstellen

    Genau das ist es! Dafür ist es absolut grandios.

    > Wie/wo hast du das bisherige Können gelernt?

    Ich habe einfach losgemacht. So 1-2 Typen zeichne ist schon länger. Aber echt sporadisch. Vielleicht 3-4 mal im Jahr. Einfach als „Kritzelei“ im Kalender, auf Notizzetteln etc.

    > wobei ich erstmal bei den “Basics” anfangen müsste

    Ich bin nicht so, dass ich mich hinsetze und Thema XY lerne. Ich gucke mir an, was ich gerade brauche. (fotografisch, beruflich, zeichnerisch … halt überall -> mein Wissen und Können in allen Bereichen des Lebens ist ein Flickenteppich von Elementen, die mir nützlich erscheinen)

    Und dafür gibt es im Netz jede Menge Material.

    Ich kann z.B. keine Hände. Wenn ich das angehen will, frag ich Google, Flickr und Youtube („drawing hands“) und habe alles, was ich brauche.

    Ich finde es aber echt spannender, ohne „Basics“ loszulegen. Egal, wie ugly das aussieht, es ist von mir. Und keiner kann das so kacke wie ich 😉

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