Musik
Nationalhymne: Deutschlandlied Text – Strophe 1-3

Foto: Michael Utech | iStockphotos | Thinkstock

Foto: Michael Utech | iStockphotos | Thinkstock

Das Deutschlandlied

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Autor: Heinrich Hoffmann von Fallersleben

1 Kommentar
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
5,00 von 51 Stimmen
Loading...

Weitere Artikel zum Thema:
Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es erst 1 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Bernhard Hermann Efinger

    Vorschlag: Neuer Text zur Deutschen Nationalhymne

    Auf dem Fundament der Freiheit
    stehen wir für Frieden ein.
    Mit Besonnenheit und Weisheit
    wollen wir ein Vorbild sein.
    Stete Forschung und die Lehre
    sind des Volkes Unterpfand.
    Dass sich ihre Saat vermehre,
    überall in unserm Land.

    Deutsche Hymne soll erklingen
    aus dem Herzen mit Verstand.
    Möge Einigkeit gelingen,
    Völker reichet euch die Hand.
    Im Gedenken an die Ahnen
    leuchtet auf in uns ein Licht,
    um die freie Welt zu mahnen,
    ohne Frieden scheint es nicht.

    Rein und edel das Geblüte,
    was in unsern Adern fließt.
    Ewig uns vor Hass behüte,
    nur die Freude sich ergießt.
    Sportler lieben ihre Spiele,
    Ehrgeiz weckt die Leidenschaft,
    und das Streben führt zum Ziele,
    selbstbewusst und ehrenhaft.

    Autor: Bernhard Hermann Efinger

Dein Kommentar:

« Blitzkrieg: Oliver Samwer gone wild!
» Meine Vorsätze für 2012

Trackback-URL: