Linkbuilding: Leben und leben lassen

Meine Lieblings-Mac-Community Macuser hat mich heute ziemlich genervt. Ich habe – als jahrelanger Stammuser – mein Blog im „Homepage Review Forum“ vorgestellt und darauf auch sehr viel (3 Seiten mit Beiträgen) Feedback bekommen. Irgendein Moderatorenhorn hat dann aber den ganzen Thread gelöscht – ohne Info an mich. (mehr …)

Mein aktuelles Home-Office

Home Office

Was wäre ein Blog ohne die passenden Schreibtisch-Fotos. Wir fangen heute mal mit meinem Home-Office am Wannsee an. Nachdem die 10 Jahre alte Erstausstattung in office-grau nach Potsdam umgezogen ist, konnte ich das Büro neu einrichten. (mehr …)

Kaffee: Wie zubereiten?

Kaffee

Guten Morgen!

Erstmal ein Käffchen? Ich gehöre zwar zu den Menschen, die ganz selten Kaffee trinken. Aber ich habe unheimlich Spass daran, ihn für meine Gäste zuzubereiten. Ich mag den Duft und die Haptik von Kaffee. Bei mir gibt es Kaffee aus der French Press (dt. Pressstempelkanne). (mehr …)

Luchs Baby = Katze des Tages

Luchs Baby

Ich kann Euch nicht versprechen, dass es jeden Tag eine „Cat of the Day“ gibt. Aber ich gebe mein Bestes, Euch regelmäßig mit allerfeinstem Katzencontent zu versorgen. Den Anfang macht heute dieses Luchsbaby, dass in Kanada fotografiert wurde. (mehr …)

Nationalstolz in Deutschland – Zitat von Mahmud Ahmadinedschad

„Wenn man ein Land besucht, sieht man normalerweise in jeder Stadt ein Zeugnis des Nationalstolzes. In Deutschland gibt es in jeder Stadt etwas, das dem großen deutschen Volk einredet, dass die Väter und Großväter Mörder gewesen sind.“

Mahmud Ahmadinedschad, iranischer Präsident

Gerechtigkeit: Wir brauchen ein degressives Steuersystem

Steuersystem
Wenn ich mit den Menschen in meinem Freundeskreis spreche – und das sind nicht die „bösen“ Superreichen – höre ich immer wieder das Gleiche: Eigentlich lohnt es sich gar nicht, mehr zu verdienen. Die Mehreinnahmen verschwinden fast vollständig in den Kassen des Staates, wo sie entweder großzügig an Faulpelze verteilt oder aber gleich vollends verschwendet werden. (mehr …)

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

… gucke ich gerade. Irgendwie ist die Trilogie(?) damals völlig an mir vorbeigerauscht. Scheint aber echt kultig zu sein. Da muss ich wohl nochmal nach den DVDs Ausschau halten. Jedenfalls habe ich in der naanoo Pipeline schon den Artikel zum neuen Indiana Jones Kinofilm gesehen. (mehr …)

Kabarett in Berlin: Distel im Admiralspalast

Best of Distel PlakatAm Wochenende haben mich meine Eltern besucht und – einmal mehr – zu einem Besuch im Kabarett überredet. Und während wir das letzte Mal in einem kleinen Ambiente mit Tischen, Getränkeversorgung und vielleicht 50 Gästen waren, ging es dieses Mal in die Distel im Admiralspalast (Friedrichstraße).

24 Euro für 2 Stunden Live-Entertainment

Für mich als Vertreter der Kinogeneration waren die 24 Euro Eintritt zunächst ambitioniert. Allerdings bekamen wir dafür immerhin auch knapp 2 Stunden Live-Entertainment geboten. Das Ganze altersgerecht (ich war vermutlich maßgeblich an dessen Senkung beteiligt) durch eine Pause unterbrochen. (mehr …)

Klo-Blogging und Katzencontent …

Klopapier… fand ich schon immer doof. Darum mach ich’s jetzt auch selbst. Schließlich will ich einer Monopolbildung im Bereich Bullshit-Blogging vorbeugen. Nein ernsthaft: Gerade für Freunde und Bekannte hat es durchaus seinen Charme, über persönliche Interessen und Erlebnisse zu lesen. Ich selbst habe in den Blogs meiner Freunde schon interessante Links und Ideen für die Wochenendgestaltung gefunden.

Das Ziel: 1000 Euro mit privatem Blog

Das Ganze wäre mir aber als rein privates Blog viel zu langweilig. Deshalb wird hier rund um den eigentlichen Inhalt auch nach und nach ein Vermarktungskonzept entstehen. Im Gegensatz zu den vielen Ökobloggern kann ich nichts schlimmes daran finden, mit dem Schreiben von Texten Geld zu verdienen. (mehr …)

Frag myBasti!

Hier könnt Ihr mir Fragen stellen, die ich dann im Blog zu beantworten versuche.

Beispiele

Was meinst Du eigentlich zu … ?
Wie kann ich … ?
Warum wird eigentlich …?
Wie ist Deine Einschätzung zu …?
Warum hast Du noch nie …?

Fotoausrüstung

Ich verspreche, dass ich zu allem was schreibe, wenn ich eine freie Minute finde 😉

Kameras (digital)

Canon 7D (Erfahrungsbericht)
Canon 550D (Erfahrungsbericht)
Canon G10 (Erfahrungsbericht)
Sigma SD10

Kameras Analog

Canon EOS 1
Canon EOS 500N
Paktica FX3

Objektive

EF Canon 50mm 1.4 USM (Erfahrungsbericht)
EF Canon 28-105mm 3.5 – 4.5 USM (Erfahrungsbericht)
EF Canon 24-105mm 4.0 L IS USM
EF Tamron 70-300mm 4.0 – 5.6
EF-S Canon 18-55mm 3.5 – 5.6 IS

SA Sigma 28-300mm 3.5 – 6.3
SA Sigma 24-70mm 2.8
SA Sigma 18-50mm 3.5 – 5.6
SA Sigma 70-300mm 3.5 – 5.6

Licht

Canon 430EX II
Sigma EF-500 DG Super
Octabox
Yongnuo Funkauslöser

Software

Adobe Photoshop CS5
Adobe Lightroom 3

Ehemaliges Equipment

Casio Exilim EX-Z60
Fuji Finepix S5500
Olympus C300
Kodak DC215

EF-S Sigma 18-200mm 3.5 – 6.3

RescueTime.com stoppt die Zeitverschwendung

RescueTime.com Report

RescueTime.com Report

Ich habe in den Weiten des Web ein nützliches Tool entdeckt, das sich – ganz im Gegenteil zu Zeitverschwendern wie Twitter – auf die Fahnen geschrieben hat, freie Zeit zurückzuerobern.

Nach dem Download eines kostenlosen Clients werden alle Benutzeraktivitäten aufgezeichnet und analysiert. Auf der Website erhält man dann einen übersichtlichen Account, der das Aufspüren der schlimmsten Zeitvernichter ermöglicht.

Ich nutze das Tool derzeit mit drei Rechnern (Berlin, Potsdam, Notebook) und kann nur Positives berichten.

Natürlich kann man damit auch hervorragend Angestellte überwachen. Das dürfte arbeitsrechtlich ohne Zustimmung allerdings höchst bedenklich sein. Ob es mit Zustimmung des Mitarbeiters möglich ist? Keine Ahnung. Ask a Lawyer 😉

PS: Ich bin gerade dabei, meine Wochenarbeitszeit auf < 60 Stunden zu reduzieren. Diese Woche stand aber der Internetszene Relaunch an und meine Freundin war in nicht in Deutschland.

Google Gründer Sergey Brin: Neues Blog & Parkinson

Google-Guy Sergey Brin hat heute sein persönliches Blog gestartet (too.blogspot.com). Bislang gibt es auf dem schlichten Tagebuch mit schwarzem Hintergrund (*grusel*) nur zwei Einträge.

Wie ist der Name des Blogs entstanden?

Im ersten erklärt Sergey, wie der Name des Blogs entstanden ist: „Willkommen zu meinem persönlichen Blog. Während „Google“ ein Wortspiel mit der Zahl „Googol“ ist, ist „too“ ein Wortspiel mit einer viel kleineren Zahle – der Zwei. Es hat aber ebenfalls die Bedeutung von „zusätzlich“, schließlich spiegelt dieses Blog mein Leben außerhalb der Arbeit wieder.“

Sergey Brin rechnet mit Parkinson?

Im zweiten Posting geht es etwas ernster zu. Sergey Brin schreibt über das Startup seiner Frau (23andMe, ein Genanalyse-Service). Sergey hat offenbar auch seinen Sabber durch den Scanner geschoben und „weiss“ nun, dass er ein erhöhtes Riskio (20-80 Prozent) hat, an Parkinson zu erkranken. Er sieht dieses Wissen aber nicht als Bedrohung, sondern ist froh informiert zu sein. Das gäbe ihm die Chance alles zu tun, was vorbeugend möglich ist und sich und seine Familie auf die mögliche Erkrankung vorzubereiten.

Er philosophiert noch ein wenig darüber, dass wir wohl alle von irgendwelchen Krankheiten im Alter geplagt werden, solange die Menschheit keinen Jungbrunnen erfunden hat. Und davon, dass er jetzt im Vorteil ist, weil er sich Jahrzehnte auf sein Altersleiden freuen vorbereiten kann.

Mein Kommentar: Ich halte von Genanalysen auf dem Niveau von 23andme überhaupt nichts. Die meisten Dispositionen lassen sich die Familienanamnese deutlich besser ermitteln. Sinn macht imho überhaupt nur das Suchen nach Krankheiten, die vorbeugend mit einer Hohen Erfolgsrate screen- und therapierbar sind. (Beispiel: Darm- und Brustkrebs) Ansonsten führt das nur zum Verlust von Lebensfreude. Wenn Sergey – was ich ihm nicht wünsche – im Midlife-Crisis Alter an Depressionen leidet oder mit 50 den ersten Herzinfarkt hat, weil die lang erwarteten und endlich eingebildeten Erstsymptome von Parkinson auftauchen, hat er den Jackpot abgeräumt.

via Techcrunch

Web 2.0: Die Leichen atmen noch

Ich hatte ja vor einigen Monaten schon mal meine Meinung zum Thema „Web 2.0 Sterben“ kund getan. Damals wurde das – gerade von den Investoren – noch als völlig unproblematisch gesehen. „Ja, klar. Nicht alle Startups werden es schaffen. Aber wir sind heute in einer viel besseren Position als etwa in 2000. Die Startinvestitionen sind gering, die Burnraten niedrig und die Companies haben klare Erlösmodelle.“

Reality Check

Werfen wir heute mal einen Blick auf die deutsche Startup-Szene! Gerade in den letzten Wochen hat die Frequenz an Neuvorstellungen bei Deutsche-Startups.de deutlich abgenommen. „Erfolgsmeldungen“ werden seltener und die sich häufenden „Bad News“ finden (wie zu erwarten war) ausserhalb der etablierten Portale statt.

Die meisten Startups haben zwar ein „Erlösmodell“ aber eben keine Erlöse, die geeignet wären die (wenn auch „geringen“) Kosten zu decken.

Der Geldhahn ist zugedreht

Auch wenn die Finanzkrise nur geringe direkte Auswirkungen auf die Startupfinanzierung hat, so schlägt doch der psychologische Effekt voll durch. Startups, die innerhalb des letzten Jahres nicht klar gezeigt haben, dass die ein Hockeystick-Wachstum der Besucherzahlen und echte Umsätze generieren können, dürfen kaum auf eine zweite Runde hoffen.

Die gute Nachricht

Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Die vielen Gründungen der letzten zwei Jahren hatten gerade für kleine, etablierte Unternehmen deutliche Nachteile. Während die Nutzerzahlen im Web gerade nicht mehr explosiv wachsen, haben immer mehr Marktteilnehmer die Traffic-Ströme fragmentiert.

Auch wenn die meisten Startups kaum in der Lage waren, mehr als ein paar tausend Uniques pro Tag auf ihre Seiten zu locken, stellte die Masse der Neugründungen zusammen mit der Bloggosphäre eine ernsthafte Konkurrenz um die Nutzer dar.

Beides wird enden!

In der Bloggosphäre erkenne ich deutlich Abwärtstendenzen. Pro Themenbereich werden sich einige gute Blogs etablieren und sich in „qualitative Informationsangebote plus persönlichem Touch“ weiterentwickeln. Der Rest fällt irgendwann „hinten runter“. (wir kennen das von der ehemals riesigen Hobby-Affiliate-Szene)

Bei den Startups schafft jede Pleite neuen Raum. Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit (PR), Werbebudgets und Besucher wird sich deutlich entspannen und wieder auf weniger Marktteilnehmer verteilen.

Für profitable Unternehmen ist die Startup-Krise der Wachstumshebel

Alles wird gut! Wer gut im Geschäft ist, kann über jedes gescheiterte Startup jubeln. Und das ist keine Schadenfreude! Durch die zahlreichen VC-Investments hatten wir defacto in den letzten Jahren einen Markt, der in grossen Teilen privat-subventioniert war. Und gegen Wettbewerber zu konkurrieren, die nicht profitabel arbeiten müssen, ist eine „sportliche Herausforderung“. Das wird enden! Und zwar schnell! Auch die Verlage werden relativ zügig dazu übergehen, Geldverbrennungsmaschinen wieder einzustellen.

Nicolai Kuban von eKomi im Skype-Interview

Heute im Chatinterview Nicolai Kuban von eKomi.
Dein Startup im Chatinterview vorstellen?

Stell doch einfach mal Dich und Dein Startup ganz kurz vor

Mein Name ist Nicolai, ich habe diesen Sommer mein Abitur gemacht und kurz davor (im März) mit Michael, Gunther und Bastian eKomi gegründet. eKomi ist ein unabhängiges Kundenmeinungstool für Online Shops, das Shopbetreibern dabei hilft Vertrauen bei Besuchern aufzubauen, den eigenen Ruf kontrollieren und die internen Prozesse optimieren zu können.

Ihr macht das zur Zeit aber schon fulltime?

Ja klar, Gunther und Michael betreiben ja bereits das größte Free SMS Portal Deutschlands (SMS-Lotse.de) und aktuell sind wir, 2 Mitarbeiter und 4 Vertriebler  Fulltime an eKomi dran.

Finanziert Ihr ekomi aus dem Cash Flow Eurer bisherigen Aktivitäten oder habt Ihr eine Finanzierung aufgenommen?

Teils teils. Wir finanzieren eKomi sowohl aus dem Cash-Flow als auch aus eigener Tasche. Auf einen Investor haben wir bisher verzichtet. Wir sind auch eines der Start-Ups, die von Anfang an ein ordentliches Geschäftsmodell haben.

Wenn ich das Geschäftsmodell richtig verstanden habe, kann ich als Onlineshop – sagen wir mal für selbstgemischtes Katzenfutter – die Kommentarfunktion in meinem Shop abschalten, zu Euch kommen und Ihr macht dann … was genau?

Auch wenn Du zum beispiel selbstgemachte Schokolade oder Müsli anbietest, kannst Du zu uns kommen! Wir managen dann den gesamten Bewertungsprozess vom Einholen der Meinung bis zur Darstellung in Deinem Shop.

Das Besondere an eKomi ist, dass diese Meinungen 100%ig echt sind und nicht manipuliert werden können. So kann sich Dein Kunde darauf verlassen, dass die Leistung die in Deinen Bewertungen steht auch wirklich erfolgt und ein Höchstmaß an Vertrauen aufgebaut werden! Denn 45% der Internetnutzer gehen davon aus, dass User-generated-Content manipuliert worden ist … das kann bei eKomi nicht passieren!

Wie stellt Ihr sicher, dass die Meinungen nicht manipuliert werden? Und wie kommunziert Ihr den Nutzen gegenüber den Shopbesuchern?

Nur Kunden, die in einem Online Shop eingekauft haben, bekommen die Möglichkeit den Shop bewerten zu können. Sollte der Shop versuchen sich selbst zu bewerten oder fallen uns „Unregelmäßigkeiten“ auf, werden diese Meinungen blockiert.

Gegenüber den Shopbesuchern kommunizieren wir unseren Nutzen direkt im Slogan „Garantiert echte Kundenmeinungen“. Informieren diese sich dann auf der Zertifikatseite des Shops, erhalten Sie noch weitere Informationen über eKomi.

Wie sieht die Preisstruktur für die Shopbetreiber aus? Wonach wird abgerechnet?

Die Preisstruktur richtet sich nach den monatlichen Bestellungen des Shops; denn daraus resultiert eine bestimmte Anzahl an Bewertungen, durch die uns dann schließlich Arbeitsaufwand entsteht:

bis 2500 Bestellungen 39,00
bis 5000 Bestellungen 69,00
bis 7500 Bestellungen 99,00
darüber individuell

Wie hoch ist der Integrationsaufwand?

Der Aufwand ist gering. Für Shopsysteme mit denen wir bereits kooperieren dauert es nicht länger als 5 Minuten, für andere Systeme ist schon ein bisschen technisches Know-How notwendig … aber unser technischer Leiter hilft bei Problemen gerne via Telefon oder eMail!

Gibt es schon Erfahrungen, wie hoch der konversionssteigernde Effekt der unabhängigen Bewertungen ist?

Ja, das haben wir für uns in einigen Shops (z.B. adsim.de) getestet, die Conversion steig um durchschnittlich 5%, Spitzenwert war 12%.

Wir sind aber dabei solch eine Casestudy über einen Dritten/Unabhängigen abzuwickeln.

Doch die Steigerung der Conversionrate ist ja nur ein positiver Faktor, den eKomi mit sich bringt

Welchen denn noch?

eKomi hilft die Reputation des eigenen Unternehmens kontrollieren und schützen zu können. Feedback, ob positiv oder negativ, wird direkt auf der eigenen Seite veröffentlich und kann dort auch kommentiert werden. So wird verhindert, dass enttäuschte Kunden in Foren, Blogs oder auf anderen Bewertungsplattformen ihre Luft ablassen. Denn im WWW kann sich soetwas ja schnell verbreiten, darüber hat man kaum Kontrolle.

Des Weiteren kann man mittels eKomi auch Chancen und Probleme der eigenen Arbeit erkennen. Wertet man die Bewertungen aus, fällt im eKomi-Statistiktool der Shops zum Beispiel auf, dass 90% der negativen/neutralen Meinungen aufgrund der Lieferzeit zustande kamen. Das ist dann der Punkt an dem der Shopbetreiber mehr reinhauen muss… Gleiches gilt natürlich auch für positives Feedback, so kann man dann diese Punkte weiter ausbauen.

Wieviele Shops nutzen das System bisher?

eKomi wird bereits von 300 Shops genutzt.

Wann plant Ihr profitabel zu sein?

Dazu möchte ich vorerst nichts sagen – vielleicht im nächsten Interview

Gibt es nur Textreviews oder ist auch Video verfügbar / geplant?

Derzeit gibt es nur Textreviews. Wir haben uns auch darauf geeinigt, dass wir bei „Keep it simple“ bleiben. Wenn wir erstmal eine feste Position im Markt haben, werden wir selbstverständlich im Team über solche Trends sprechen und eKomi entsprechend ausbauen – da steht so einiges auf unserer Ideenliste…

Ist für mich absolut nachvollziehbar. Ich halte Video Reviews auch nicht für etwas, was der „normale“ Kunde nutzt. (passiv wie aktiv) Wollt Ihr internationalisieren?

Vorerst nicht. Es gilt für uns wieder: Erstmal fest im Markt stehen, dann kann man weitersehen

Welche Eigenschaft magst Du an Deinem Geschäftspartner am meisten?

Vor allem mag ich, dass wir einerseits sehr locker sind und Späße machen, auf der anderen Seite aber auch hart und konzentriert arbeiten … hier wird auch schonmal im Büro geschlafen

Welche am wenigsten?

Hmm… ich würde sagen, dass sich einige von uns zu wenig von Außen beeinflussen/inspirieren lassen  – das ist manchmal nicht so gut, aber hält uns dafür sehr gut auf unserer Bahn!

Hättet Ihr gerne eine Frau im Gründerteam?

Oh ja, das wäre bestimmt was Schönes. Aber Männer-Meetings sind auch witzig

Spielen wir zum Abschluss eine Runde „verbale Schneeballschlacht“! Ich werfe Dir einen Ball (ein Wort) zu und Du antwortest mit einem Wort oder max. einem kurzen Satz.

Web 2.0
Alles was bunt ist und auf deutsche-startups.de steht ist = web 2.0 …

Berlin
Die geilste Stadt der Welt !

Facebook
Ich steh auf StudiVZ!

Google
Hassliebe

Work-Life Balance
Kann man haben, muss man aber nicht!

Feierabend
Kommt immer irgendwann

Geld
kann man gebrauchen

Erfolg
Ist eine gute Droge

Chatinterviews
War mein Erstes

Dr. Pott
Ähm…diese eBooks oder so?

Vielen Dank für das Interview. Wir werden bei Gelegenheit mal nach dem Stand der Dinge fragen und schauen, wie es Euch geht.

Kontaktaufnahme:

Nicolai Kuban
XING
www.ekomi.de

Pressefreiheit

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 5

  1. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
  2. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
  3. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948)
Artikel 19: Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

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