• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen

Meine 2 Cent zum TV-Duell

Ich habe mich wirklich gelangweilt.

Unsympath Steinbrück hat seinem Namen alle Ehre gemacht und mit kurzen, rotzigen Antworten wenig überzeugt. Zwei Dinge haben ihm seine Berater wohl nicht verraten:

  1. Mit Zahlen gewinnt man keine Menschen.
  2. Vorwürfe gegen sich selbst („Die wollen uns in die Tasche greifen“) sollte man nicht ins Gespräch bringen. Am Ende bleibt nämlich nur der Vorwurf und nicht die Rechtfertigung hängen. Wer sich rechtfertigt, klagt sich an!

Merkel war mit ihrem Wahlprospekt-Gesülze kein Deut besser.

Für Deutschland ist in der Tat der Raab-Wunsch – die große Koalition – die beste Lösung. Bei Schwarz-Geld droht in wichtigen Themen (Rente, Krankenversicherung etc.) weiterer Stillstand. Schwarz-Grün gäbe ähnliche „Ehekonflikte“ wie bei schwarz-geld. Und Koalitionen unter Beteiligung der SED-Nachfolger verbieten sich imho sowieso.

Ich weiß nicht, was mich an der Sache mehr nervt: Die Tatsache, dass man offenbar unisono der Meinung ist, mit diesem Sülz das Politikinteresse zu steigern oder, dass man sich in den Parteizentralen jeweils als Sieger feiert.

Wohin auch immer euer Leben euch führt..

… irgendwann sehen wir uns wieder. Und ich kann euch nur raten, euch bis dahin zu benehmen:

„Basti war in der ägyptischen Mythologie einer der 42 beisitzenden Totenrichter, vor denen man sich nach dem Ableben zu rechtfertigen hatte. Jeder der Totenrichter war für ein bestimmtes Verbrechen zuständig. Basti richtete das „hinters Licht führen“. Er wird im ägyptischen Totenbuch erwähnt.“
(Quelle: Wikipedia)

Alte Naive für Deutschland

Shooting Basti – 4 Tage Skandinavien

IMG_1164

seb2Größere Version

Schön wars!

Tag 1: Mit der DB nach Sassnitz, Abendessen im Hafenrestaurant, Übernachtung im Kurhotel
Tag 2: Frühstück mit Meerblick, Fähre nach Malmö, Abendessen bei auf dem Marktplatz
Tag 3: Zugfahrt über die Öresundbrück nach Kopenhagen, Sightseeing, Eat-as-much-as-you-can Pizza & Salat
Tag 4: Bootsfahrt Channel Tours, Sonnenhunger am Strand, Rückflug Kopenagen -> Berlin

2.200 Fotos – Ergebnisse gibt es häppchenweise, vermutlich so ca. 0,3 Prozent davon öffentlich 😉

Pariser Cafe „Aux Tours de Notre Dame“ (Foto)

Aux Tours de Notre Dame in Paris

Größere Version Aux Tours de Notre Dame in Paris

Diese Aufnahme ist auf unserer Hochzeitsreise entstanden.

Um die Reise und die Stadt richtig genießen zu können, hatte ich nur die kleine Fuji X100s mit. Das hat sich sehr bewährt. Das Gepäck ist deutlich leichter, die Bildqualität hervorragend und die Festbrennweite von umgerechnet 35mm sehr universell für die Reisefotografie.

Auf unserem Skandinavien-Trip hatte ich trotzdem das „große Geschütz“ mit und war happy darüber 🙂

(mehr …)

Aktien: Aktuelle Kaufliste

Foto: Oleksiy Mark | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Oleksiy Mark | iStockphoto | Thinkstock

Diese Werte stehen noch auf meiner „Haben-Wollen-Liste“ für dieses Jahr:

  • Axel Springer AG
  • Samsung
  • Solar City
  • Tomorrow Focus
  • Tesla Motors
  • Lufthansa
  • EADS

Wenn ich mir meine Pläne für Softclick + Cynomic anschaue, bin ich aber sehr im Zweifel, ob ich mein Geld wirklich in Aktien investiere 😉

Aktuelle Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2013

Wahlzettel

Wahlzettel (Foto: PeJo29 | iStockphoto | Thinkstock)

Im Moment sieht es nach einer Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition aus. Irgendwie das, was niemand so richtig will.

Gut vorstellbar, dass – wenn das Ergebnis dann tatsächlich so aussieht – man irgendeinen Punkt findet, in dem „unüberbrückbare Differenzen“ eine Neuauflage der Koalition unmöglich machen. Und dann muss die Union leider „mit allen demokratischen Parteien“ reden.

Dass Mutti die nächste Kanzlerin wird, halte ich für sicher. Das Scheitern der Piraten an der 5-Prozent-Hürde noch nicht. Der FDP traue ich eine positive Überraschung zu. Die sind in Umfragen immer zu schwach.

41% CDU
22% SPD
11% Grüne
10% Linke
5% FDP
3% Piraten

Quelle: 28.8.2013 / Forsa

Regierungsfähige Koalitionen:

CDU + FDP = 46 Prozent
CDU + Grüne = 52 Prozent
CDU + SPD = 63 Prozent

Keine Mehrheit für:

SPD + Grüne = 33 Prozent
SPD + Grüne + Linke = 43 Prozent

Wahltest bei der Süddeutschen

sd

Das Ergebnis sieht dem des Wahl-o-Mats gar nicht so unähnlich. Wobei ich glaube, dass die Dinger irgendwie einen kleinen Linksdrall haben. Denn auch unter meinen Facebook-Freunden sind ungewohnt viele „Linke“.

Aber mich könnte auch der größte Neigung zum Pazifismus  nicht in die Arme der SED-Nachfolger treiben.

Wahltest bei der Süddeutschen

 

Nie wieder Easyjet

Ich muss den vielen „Nie wieder Easyjet“-Artikeln im Netz einen weiteren hinzufügen.

Ich war noch nie ein übertriebener Fan der Airline und habe – wann immer es ging – Lufthansa, Air Berlin oder Germanwings gebucht.

Aber was wir auf dem Rückflug von Kopenhagen erlebt haben, hat für mich den Schlussstrich gesetzt.

  • Die Maschine hatte bei 40 Minuten Flugzeit über eine Stunde Verspätung. Dadurch waren wir – da keine S-Bahnen mehr fuhren – drei Stunden später, nachts um 2.00 Uhr zuhause.
  • Als Grund für die Verspätung nannte man technische Probleme an der Maschine, was die Fluggäste natürlich unheimlich „beruhigte“.
  • Ungeachtet der Tatsache, dass die Maschine noch nicht da war, boardete man die Passagiere und quetschte sie stehend zwischen Absperrband. (O-Ton: „Can you squeeze a little bit more?“)
  • Trotz der schon angespannten Stimmung führte man penible Gepäckkontrollen nach Easyjet-Manier durch (Handtasche zählt als Gepäckstück, jedes nur ansatzweise verdächtige Gepäckstück wurde auf Einhaltung der Größenvorgaben geprüft) und kassierte fleißig Gepäckgebühren.

WTF? Ich schlage wirklich den Claim „The No Service Airline“ vor. Auf die Idee sich mit Gratisgetränken o.ä. zu entschuldigen kam man selbstverständlich nicht. Es fand der „normalen“ Boardverkauf statt.

Meine Wahl-O-Mat Ergebnisse

parteien

Piraten – Dass die Piraten auf Platz 1 gelandet sind, hat mich überrascht. Ich habe mir das Progamm nicht im Detail angeschaut. Aber offenbar liegt es ziemlich auf meiner Linie. Wählen werde ich sie trotzdem nicht. Weil für mich die Umsetzungsstärke wichtiger ist als ein paar Prozentpunkte beim Wahlprogramm.

Linke – Die Linke ist nur deshalb so weit oben gelandet – und ja, das ist mir schon halbwegs peinlich – weil ich denke, dass sich Deutschlands militärisches Engagement auf die Landesverteidigung konzentrieren sollte. Sprich keine Waffenexporte. Für den NATO-Austritt habe ich deshalb gevotet, weil ich mir ein europäisches Militärbündnis wünsche. Vor allem deshalb, weil die Amerikaner unsere Werte nicht mehr teilen und schon sehr weit auf dem Weg in Richtung Polizei- und Militärstaat sind.

Die Grünen – werde ich wählen. Vor allem, weil mir da das tatsächliche Abstimmungsverhalten im Bundestag gefällt. Netzpolitisch auf der Höhe der Zeit, ökologisch und trotzdem nicht mehr realitätsfern.

Merkel und die harte Kante

Journalisten kritisieren immer wieder das politische Profil von Angela Merkel. Sie sei zu pragmatisch, zeige keine klare politische Linie. Sie übernehme Positionen der politischen Konkurrenz.

Ich werde sie bzw. ihre Partei dieses Mal nicht wählen. Aber genau das ist es, was mir an ihrer Politik gefällt. Wir brauchen kein Lagerdenken, sondern sinnvolle Lösungen.

Kuckuckskind Obama

Ich glaube ja, dass Obamski in Wahrheit der heimliche Sohn von Sarah Palin und George W. Bush ist. Die Hautfarbe ist noch eine kleine Lücke in meiner Theorie. Aber ich bleibe dran!

Diktaturen im 21. Jahrhundert

Yahoo ist wieder die Nummer 1

Marissa Mayer, Vice President Google (Foto: Google)

Yahoo überholt Google bei den Besucherzahlen

… und das ist erst der Anfang. Über dieses Unternehmen werden sich noch einige wundern.

Börsenwert

Google: 290 Milliarden US-Dollar
Yahoo: 28 Milliarden US-Dollar

Das wird noch ein ganz großer Spaß! Go, Marissa, go!

Applause – Meine 2 Cent zum neuen Gaga-Song

Da ich schon zwei Mal gefragt wurde und keinen Wert auf ein drittes Mal lege, hier meine Gedanken dazu:

  • Anfang – extrem stark
  • Refrain … lalala … belanglose Pop-Mucke

Das Ding wird natürlich mega-erfolgreich und passt in ihr bisheriges Werk. Ich hoffe aber, dass auf dem Album auch ein paar „andere“ Songs sind.

myBasti und die Suchmaschinen

Ich habe gerade mal bei einem Tässchen lauwarmen Kaffee die heiß geliebte Sistrix-Toolbox angeworfen und mir den Status Quo in Sachen Google angeschaut.

Der große Dämpfer – der durch das massive Contentwachstum des Umzuges aus dem Altsystem entstanden ist – scheint überwunden. Das zeichnet sich sowohl im Sichtbarkeitschart als auch in dem – von mir für kleine Projekte bevorzugten – Keyword-Chart ab:sichtbarkeitkeywodsDas Niveau liegt deutlich über dem, was ich beim ersten Start des Blog in den Jahren 2008-2010 erreicht habe.

Das ist allerdings auch nicht so furchtbar verwunderlich. Denn auch in den Jahren 2010-2012 ist ja neuer Content entstanden, der dem Projekt jetzt zugute kommt.

Links

Die Entwicklung der Domainpopularität spiegelt die aktivitätsarme Zeit des Sommers wieder. Kurze Posts werden kaum gelinkt und lange, linkenswerte Artikel habe ich nicht verfasst. Auf künstliches Linkbuilding verzichte ist sowieso.domains

Alle Charts -> Quelle: Sistrix Toolbox

Organspende – Wie könnte man mehr Spender gewinnen?

Organspende auf Gegenseitigkeit?

Organspende auf Gegenseitigkeit? (Foto: Jupiter | Comstock | Thinkstock)

Im Moment haben wir folgende Situation:

  • die meisten Menschen wollen im Fall der Fälle ein Spenderorgan
  • nur wenige Menschen wollen selbst spenden

Die Ursache des Problems ist klar: Der menschliche Egoismus.

Warum machen wir es dann nicht einfach so:

  • wir registrieren alle Organspender
  • nur wer selbst Spender ist, bekommt am Notfall ein Spenderorgan

Das Prinzip der Gegenseitigkeit funktioniert doch in anderen Bereichen des Sozialsystems prima.

Die schlausten Städte Deutschlands

Die schlausten Städte Deutschlands

Die schlausten Städte Deutschlands

Ein guter Grund, nach Berlin zu ziehen. Denn wer will schon von lauter schlauen Leute umgeben sein? Also ich nicht 😉

via lecturio

Stahlgaul (Foto)

Rolling Horse - Das stählerne Pferd am Hauptbahnhof Berlin

Größere Version Rolling Horse – Das stählerne Pferd am Hauptbahnhof Berlin

Der Pferdchen steht am Berliner Hauptbahnhof und stammt vom Künstler Jürgen Goertz. (mehr Infos)

Essentielle Fragen des Lebens Teil 1

Was muss man tun, um in den Himmel zu kommen?
Sterben.