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Froschkatze – Catwoch (Foto | Katzencontent)

Katze im Froschkostüm (Foto: Annette Shaff | Hemera | Thinkstock)

Katze im Froschkostüm (Foto: Annette Shaff | Hemera | Thinkstock)

Und wieder Catwoch!

Nachdem wir letzte Woche schon ein Erdmännchen in Katzengestalt hatten, ist heute ein Frosch in die Katzenveranstaltung gehüpft.

Katzencontent steigert die Produktivität

Bisherige Katzenbilder:

Das gefährlichste Lebewesen der Welt!

Foto: Linda Bucklin | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Linda Bucklin | iStockphoto | Thinkstock

Wir sehen auf diesem Bild das gefährlichste Lebewesen der Welt. Es ist jedes Jahr für Millionen von Todesfällen verantwortlich.

Und darunter. Ein Hai.

Leben mit der Energiewende – Der Film (Video)

So, ich habe euch wieder „Hirnfutter“ für das Wochenende mitgebracht.

Nach der Geschichte von Pirate Bay ist das der zweite komplette Film, den es hier im Blog zu sehen gibt.

Ich schaue ihn mir jetzt selbst er an und werde später meine zwei Cent nachreichen. Er wurde mir aber aus berufenem Munde empfohlen, so dass ich ziemlich sicher bin, dass die 90 Minuten nicht verschwendet sind.

Update: Habe es geguckt. Ist absolut genial!

Der Film ist Open Source und damit komplett frei und kostenlos:

Alle Inhalte und Medien dieser Website sind frei nutz- und verfügbar. Es kann gerne verlinkt werden. Die Filme dürfen heruntergeladen und frei genutzt werden, inkl. Kürzungen und Umschnitte. Der barrierefreie Zugang ist wesentlicher Teil des Konzepts für den Film „Leben mit der Energiewende“. Daher gibt es keinerlei urheberrechtlichen Beschränkungen. Rechtfreigabe offiziell neben den Download-Buttons.

… und gerade deshalb gehört es sich, dem Macher – Frank Farenski – Credits zu geben und auf die Seite des Projektes zu verlinken.

Da erklärt Frank auch die Motivation hinter dem Film:

Unabhängig von allen Fernsehsendern, Verlagen usw. möchte ich einen Autorenfilm produzieren, der in 90-Minuten dieses Thema umfassend widerspiegelt. (mehr)

Rotkäppchen und der Wolf – Bild des Tages (Foto)

Rotkäppchen und der Wolf (Foto: Andrejs Pidjass | iStockphoto | Thinkstock)

Rotkäppchen und der Wolf (Foto: Andrejs Pidjass | iStockphoto | Thinkstock)

Draußen liegt wieder Schnee. Dazu passend gibt es ein märchenhaftes „Bild des Tages“.

Das Märchenszenario ist fotografisch exzellent umgesetzt. Der Wolf ist vermutlich eher ein Husky, aber das tut der Sache keinen Abbruch.

Fotografiert hat die Inszenierung Andrejs Pidjass, den ich neulich schon im Retro-Friday mit seiner Website vorgestellt hatte.

Bisherige Bilder des Tages:

Stilfragen – Wie ich kommuniziere …

Foto: Nastco | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Nastco | iStockphoto | Thinkstock

Als ich die Frage des aktuellen Webmasterfridays gelesen habe, ging ein Grinsen über mein Gesicht. Einfach weil, ich dachte, ich wäre mit drei Worten durch.

„Heute geht es mal um Umgangsformen …“

  1. habe
  2. ich
  3. nicht

Aber Martin wäre nicht Martin, wenn er nicht noch so ca. 200 Fragen hinterherschieben würde. Also denn … es geht primär um Onlinekommunikation:

Wie unterhaltet ihr Euch mit anderen? Seid ihr eher sachlich?

Jain. Meine E-Mails sind kurz. Meistens sau-kurz. Ein Satz, manchmal zwei, selten mehr als drei. Aber wenn mir ein derber Spruch einfällt, der eine Mail persönlich macht, kommt er rein!

Mich haben bspw. diverse Geschäftskontakte gefragt, ob sie mich „Basti“ nennen dürfen. Großer Fehler! Die haben jetzt Spitznamen, die wahlweise peinlich, makaber oder justiziabel sind.

Oder einfach freundlich und zurückhaltend.

Freundlich ja, zurückhaltend kann ich nicht besonders gut.

Seid ihr eher lieb und findet vieles süüüüß.

Alter?!

Oder gehört ihr eher zu der etwas aufdringlichen Sorte, die auch mal 2 oder 3 mal nachhacken, wenn jemand nicht reagiert?

Nein, niemals. Ich weiß zwar nicht mehr genau, was in den Säurefässern in meinem Keller ist. Aber mutmaßlich auch zwei, drei Leute, die meine Mails ignoriert haben.

Oder seid ihr auch mal richtig bissig und aggressiv?

Jetzt haben wir es!

Steuert ihr Euer Kommunikationsverhalten bewusst, oder ergibt es sich eher automatisch?

Ich habe mich im Rahmen meines Studiums recht intensiv mit Gesprächs- und Verhandlungstechnik beschäftigt und diese Fähigkeiten im Laufe der Zeit ausgebaut. Die benutze ich schon recht bewusst. Aber Gespräche auf die das anwendbar ist, sind nur ein sehr kleiner Teil meiner Kommunikation.

Seid ihr morgens freundlich, nachmittag sachlich und abends eher aufdringlich?

Morgens bin ich … öhhhmmm … NICHT! Ansonsten kann man mich halt gerade so ertragen. Das variiert im Laufe des Tages auch nicht signifikant.

Wie geht ihr damit um, wenn ihr mal von Gegenüber genervt seid?

Das hatten wir irgendwie letzte Woche schon. Man kann mich nicht nerven:

Am Telefon … klick … tuuuuut. + Eintrag in die Kontakte unter „Nicht rangehen, nervt“
Per E-Mail … keine Antwort + Filterregel
Facebook + Skype etc. -> User sperren

Sagt ihr das dann, oder besser ausklinken?

Wenn man das gesagt bekommen will, muss man sich schon viel Mühe geben. Denn meist fehlt mir die Zeit und der Nerv dafür.

Gut, sie hätten auch einfach antworten können (Foto: Oliver Sved | iStockphoto | Thinkstocks)

Gut, sie hätten auch einfach antworten können (Foto: Oliver Sved | iStockphoto | Thinkstocks)

Mauzendes Erdmännchen – Catwoch (Foto | Katzencontent)

Katze macht Männchen (Foto: Sergey Ivanichenko | iStockphoto | Thinkstock)

Katze macht Männchen (Foto: Sergey Ivanichenko | iStockphoto | Thinkstock)

Und schon wieder Catwoch!

Das heutige Exemplar ist eigentlich ein Erdmännchen. Man hat ihr nur den falschen Körper verpasst, wovon sie sich aber überhaupt nicht beeindrucken lässt.

Katzencontent steigert die Produktivität

Bisherige Katzenbilder:

Dokumentation über Internet-Startups (Video)

Es gibt mal wieder Futter für alle Startup-Doku-Hungrigen:

Den Film „The Startup Kids“ haben Vala Halldorsdottir und Sesselja Vilhjalmsdottir zusammengeschraubt – zur isländische Frauen. Die beiden haben kurz nach dem Zusammenbruch der isländischen Wirtschaft ein Unternehmen gegründet und wollten mit diesem Film andere motivieren, es ihnen gleichzutun.

Im Film kommen die Gründer von:

  • Vimeo
  • Soundcloud
  • Kiip
  • InDinero
  • Dropbox
  • Foodspotting
  • uvm.

zu Wort. Aktuell suchen die Mädels noch Orte für Vorführungen. Über ein DVD- / Stream-Release habe ich nichts gefunden.

(via Gruenderszene)

Die Google-Brille – Google Glass Demo Video

Zu Google Glass hatte ich hier, hier und hier schon was geschrieben.

Kurzfassung: Du setzt eine Brille auf, die fotografieren, filmen und Sprache erkennen kann. Sie ist mit dem Internet verbunden und kann alle möglichen und unmöglichen Informationen in Dein Sichtfeld einblenden.

Google fängt jetzt damit an, die Brille unter die testwillige Netzgemeinschaft zu streuen. Das Video oben zeigt die ersten sanften Anwendungsmöglichkeiten.

Da hat Google clever vorgelegt. Mir einem Produkt, das noch weit von der Marktreife entfernt ist, nimmt man Apple jede Chance, so etwas als eigene Innovation zu verkaufen. Dagegen ist eine intelligente Uhr fast langweilig.

Ich bin echt schon gespannt auf die wirklich spannenden Anwendungsszenarien. Wobei Fotografie, Filmen und Sharen natürlich der Massenmarkt sind.


Wer hats noch gebloggt?

Golem – Google Glass mit Laserprojektor für den Unterarm
t3n – So fühlt sich Google Glass an, erste Exemplare für Kreative
Caschy – Google Glasses: neue Webseite, neues Video und Brillen für kreative Köpfe
Mobiflip – Google Project Glass: Das wird es können

Selbstmorde in der Gründerszene

Foto: Fuse | Thinkstock

Foto: Fuse | Thinkstock

Das Thema wurde von Martin Weigert (Netzwertig) angesprochen:

  • Golem – Die dunkle Seite der Netzwirtschaft
  • L.A. Times – After Jody Sherman death, tech community seeks dialogue on suicide

Imho ein Thema, das keines ist.

Menschen bringen sich um – aus den unterschiedlichsten, kleinen und großen Gründen. Die Einen wachsen an unmenschlichen Herausforderungen, die Anderen zerbrechen an an ihrem scheinbar perfekten Leben.

In 2011 erlitten  laut statistischem Bundesamt allein in Deutschland mehr als 10.000 Menschen einen „Tod durch Selbstbeschädigung“.

Und das passiert eben auch in der Gründerszene – nicht wegen der Bedingungen, die in ihr herrschen, sondern einfach deshalb, weil sie inzwischen groß genug ist, dass solche Vorkommnisse statistisch wahrscheinlich werden.

Was ich eigentlich sagen wollte: Bringt euch nicht um!

Ja, ich hätte auch ein Posting der künstlichen Betroffenheit schreiben können. Will ich aber nicht! Wer sein Lebenslicht aus „geschäftlichen Gründen“ auspustet, weiß das Geschenk des Lebens nicht zu schätzen. Das muss man nicht verurteilen, aber auch nicht glorifizieren oder bemitleiden.

Basti ist ein Gewinner!

Basti bei Plista

Basti bei Plista

Nicht, dass das irgendwie in Frage stand und einer expliziten Feststellung bedurft hätte …

… aber gestern habe ich ihn abgeholt, den Gewinn des Plista-Gewinnspiels zu Ehren des 1000. Facebook-Fans.

Ich konnte zwei Kaffeetassen und einen Kasten meiner geliebten Club Mate abräumen. Anschließend habe ich noch eine geführte Rundreise durch das Plista-Office unternommen.

Was macht Plista? 
Plista führt euch zum Schotter! Das Werbenetzwerk bietet diverse innovative Werbeformen, mit denen ihr euer Blog oder eure Website monetarisieren könnt. Auf meinem Fotografie Blog könnt ihr euch das anschauen. Unter den Artikel gibt es Teaser zur weiteren Artikeln – einer dieser Teaser ist bezahlte Werbung. Plista hat auch „FlyAds“ im Angebot, die beim Runterscrollen am rechten Bildrand erscheinen.
www.plista.com

plista-tasse

Stromberg Kinofilm – Dreharbeiten haben begonnen

Die Stromberg-Darsteller (Foto: obs/BRAINPOOL TV GmbH)

Die Stromberg-Darsteller (Foto: obs/BRAINPOOL TV GmbH)

Der Papa ist zurück!

Der crowd-gefundete Stromberg-Kinofilm wird im Februar 2014 in die Kinos kommen. Heute haben bereits die Dreharbeiten für den Streifen begonnen. Innerhalb nur einer Woche konnte der Film im Dezember 2011 über Crowdfunding eine Million Euro einsammeln. Die wurden mit verschiedenen Fördermitteln aufgestockt.

Stromberg-Darsteller Christoph Maria Herbst freut sich schon, dass es endlich los geht:

„Heute ist es also soweit: Der Bart ist gewachsen, die Platte geputzt, der Anzug schön muffig. Ich freu‘ mich auf den Bernd und er sich auf die Leinwand.“

Nach fünf erfolgreichen Staffeln begeben sich Bernd Stromberg und die gesamte Belegschaft der Capitol Versicherung jetzt auf einen Betriebsausflug der besonderen Art.

Als Darsteller mit dabei sind natürlich auch im Kinofilm unter der Regie von Arne Feldhusen:

  • Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg
  • Bjarne I. Mädel als Berthold „Ernie“ Heisterkamp
  • Oliver K. Wnuk als Ulf Steinke
  • Diana Staehly als Tanja Steinke
  • Milena Dreißig als Jennifer Schirrmann
  • uvm.

Ick freu mir druff!

Absolute Mehrheit – Raabs zweiter Versuch

Foto Jose Gil | iStockphoto | Thinkstock

Foto Jose Gil | iStockphoto | Thinkstock

Ich habe mir die Sendung wieder angeschaut und fand es dieses mal deutlich weniger schlimm als noch beim ersten Mal.

Die nervigen Unterbrechungen wurden reduziert. Auch die albernen Statements von Peter Limbourg waren irgendwie … nunja, weniger albern und analytischer.

Die Diskussion drehte sich vor allem um die Themen „Frauenquote“ und „Mitpreisexplosion“.

Die Gäste

  • Dorothee Bär (34, CSU)
  • Katja Dörner (37, Grüne)
  • Linda Teuteberg (32, FDP)
  • Yvonne Ploetz (29, Linke)
  • Olli Schulz (38, Musiker)

Die weibliche Dominanz hat für eine recht entspannte Diskussion gesorgt. Vor allem wohl auch, weil es beim Thema „Frauenquote“ naturgemäß gar nicht so unterschiedliche Standpunkte gab.

Wer inhaltliche Tiefe erwartet, wurde wieder enttäuscht. Wer statt alter Politsäcke mal ein paar frische, weibliche Gesichter kennenlernen wollte, hatte an der Sendung sicher seine Freude.

Andere zum Thema:

WAZ – „Absolute Mehrheit“ zeigt, warum Stefan Raab nicht fürs Kanzlerduell taugt
BILD – „ABSOLUTE MEHRHEIT“ Miese Quoten, gute Kritiken

Blogger sind zu dumm und zu leise!

Sascha Lobo erklärt in diesem Vortrag auf sehr amüsante Weise, warum Blogger einfach zu doof sind, um medial wahrgenommen zu werden.

In den ersten 10 Minuten teilt er kräftig gegen die bloggende Netzgemeinde aus und fährt eine meiner Meinung nach sehr zutreffende Analyse der verbalen Inzestgemeinschaft, zu der sie sich in weiten Teilen entwickelt hat.

Zwei schöne Zitate, die euch motivieren soll, euch das anzuschauen:

„Ich sollt eigentlich die digital Gesellschaft prägen. Aber ihr redet zu den immer gleichen 1.500 Deppen, die genau die gleiche Meinung haben wie ihr. Und ihr erreicht „null“ die Leute da draußen.“
„Ihr seid einfach entweder zu doof oder zu leise, um in der Gesellschaft irgendwie eine Rolle zu spielen.“

Das Ding stammt von der re:publica 2011, wurde damals heiß diskutiert und wird heute noch referenziert, wenn es um den „Untergang der Blogosphäre“ geht. Lobo schlägt inzwischen deutlich versönlichere Töne an.

Und ihr denkt, „The Ring“ war gruselig?

Gefunden habe ich es bei Horst Schulte, der bei meiner ARD-Kritik so emsig kommentiert hat. Der rotzt laut eigenem Bekunden pro Monat 100 Beiträge raus – über 6.000 insgesamt – und hat trotzdem nicht einmal 100 Besucher am Tag.1,2 DAS ist gruselig. Ich habe mich da mal umgeschaut. Wenn es nicht gerade um eher fragwürdige Ausführungen zu Politik oder Religion geht, sind durchaus passable Beiträge dabei. Auf eine Ursachenanalyse habe ich jetzt keine Lust. Vielleicht später irgendwann.

So, jetzt aber schnell weg da. Trafficarmut ist bestimmt ansteckend. Schon unsere Großeltern wussten doch: „Man spielt nicht mit den Schmuddelkindern.“

Nein, im Ernst

Die Blogosphäre durchlebt gerade eine rasante Phase der Evolution. Und die überleben bekanntlich nur die Stärksten!


[1] Quelllink leider nicht mehr erreichbar – Es soll an der Qualität liegen
[2] Quelllink leider nicht mehr erreichbar – Das ist der 6.000. Beitrag im Netzexil

Amazon-Shitstorm ohne Fanverlust + Amazon beendet Zusammenarbeit mit H.E.S.S. Security + Tools für Blogger

Auch am Montag dreht sich in der schreibenden Welt noch alles um die Amazon-Story. Es kommt langsam echte Bewegung in die Geschichte. Los gehts:

Amazon verliert keine Facebook-Fans – Trotz der gewaltigen Empörungswelle, die über Amazon nach dem kritischen ARD-Bericht hereingebrochen ist, hat das Unternehmen offenbar keine Facebook-Fans verloren. Das könnte aber auch daran liegen, dass die für gewöhnlich deutlichen Wachstumsraten die Absprünge kompensiert haben.

Amazon beendet Zusammenarbeit mit H.E.S.S. – einem Bericht der Süddeutschen zufolge beendet Amazon die Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst H.E.S.S.. „Amazon hat veranlasst, dass die Zusammenarbeit mit dem kritisierten Sicherheitsdienst mit sofortiger Wirkung beendet wird. Als verantwortungsvoller Arbeitgeber von rund 8000 festangestellten Logistikmitarbeitern hat Amazon eine Null-Toleranz-Grenze für Diskriminierung und Einschüchterung – und wir erwarten das gleiche von allen Unternehmen, mit denen wir arbeiten.“ wir eine Unternehmenssprecherin zitiert. Eine Stellungnahme von H.E.S.S. gibt es hier.

Tools für Journalisten und Blogger – Stift und Blog stellt interessante Werkzeuge für Journalisten und Blogger vor. In den Kommentaren dort wird gerade fleißig weitergesammelt.

Sean Kingston featuring Nicki Minaj – Letting Go Dutty Love (Musikvideo)

So, aufwachen Kollegen!

Das Wochenende ist vorbei. Jetzt wird wieder richtig Gas gegeben. Mit musikalischer Unterstützung von Mr. Kingston.

Und hey! Ihr wolltet mehr „Anspruch“?
Die Lyrics haben es in sich: „Dutty, dutty, dutty love, love …“

Killerspiele: Was die ARD kann, kann Plasberg schon lange

Foto: Ivan Kmit | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Ivan Kmit | iStockphoto | Thinkstock

In der Sendung „Handy an, Hirn aus – wie doof machen uns Apple und Co.?“ bekleckert sich das hartaberfair-Team mit „Ruhm“, wenn es um objektive Berichterstattung über „Killerspiele“ geht:

zur Sendung

zur Sendungskritik von „Stigma Videospiele“

Post vom Anwalt: Cascada-Song „Glorious“ ist kein „Euphoria“-Plagiat

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Medienanwalt Christian Solmecke hat mir eine Einschätzung zur Eurovision Song Contest Story geschickt:

RA Christian Solmecke: Cascadas Song „Glorious“ ist weit von einer „Euphoria“-Kopie entfernt

Verschiedenen Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Lied „Glorious“ um ein Plagiat des ESC-Siegerliedes „Euphoria“ aus dem Jahr 2012 handeln. Mit dem Lied Glorious hat die Band Cascada den deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest gewonnen und wird unser Land damit im Mai in Malmö präsentieren.

Rechtsanwalt Christian Solmecke hat sich beide Songs angehört und sieht Cascadas Song – trotz einiger Ähnlichkeiten – weit von einem Plagiat entfernt: „Beide Stücke weisen typische Elemente eines Dance Songs auf. Intro, Refrain und Überleitungen sind ähnlich aufgebaut. Die Harmonien und die Texte der Songs sind jedoch so weit voneinander entfernt, dass keinesfalls von einer illegalen Kopie zu sprechen sein dürfte.

Im Urheberrecht gilt der ‚Schutz der kleinen Münze‘. Das bedeutet, dass auch kleine kreative Elemente Schutz verdienen. Andererseits darf auf bestehenden Werken aufgebaut werden, sofern das ursprüngliche Werk im Hintergrund verblasst und das neue Werk nur noch ganz entfernt an das alte Werk erinnert. Im aktuellen Fall ähneln sich zwar der Gesang des Wortes Glorious und des Wortes Euphoria etwas, das reicht jedoch noch lange nicht aus, um von einer Kopie zu sprechen. In der Summe ist Glorious in dem Fall als eigenständiges Werk zu werten, das keine Urheberrechtsverletzung darstellt.

Untauglich ist der Versuch mancher Medien, die so genannte Waveform als Beweis dafür heranzuziehen, um eine Kopie nachzuweisen. Aus dieser Art der grafischen Darstellung ergeben sich die Lautstärkendynamik und die Anordnung der einzelnen Songelemente wie Intro und Refrain. Harmonien sind daraus nicht ersichtlich. Sofern der Aufbau der Beats, Gesangsdynamik und Pausensetzung sich ähneln, ist darin nicht der für die urheberrechtliche Schutzfähigkeit maßgebliche kreative Teil zu sehen. Es lassen sich im Dance-Bereich dutzende Waveformen finden, die in ihrem Aufbau dem Aufbau des Liedes Euphoria ähneln.“

Das entspricht also in etwa dem, was ich am Donnerstag geschrieben hatte:

„Der Song ist sicher weit genug vom “Original” weg, damit das rechtlich in Ordnung geht, aber für mich ist diese “Anlehnung” zu billig.“

Gericht: Klarnamen-Zwang von Facebook ist rechtskonform

Thilo Weichert (Foto: ULD | Markus Hansen)

Thilo Weichert (Foto: ULD | Markus Hansen)

Der Zwang zu Klarnamen bei Facebook wurde schon häufig diskutiert. Ist er doch Teil des Erfolgsrezepts des Social Networks.

Es war das größte Novum von Facebook, dass sich die Mitglieder mit ihrem echten Namen anmeldeten und so für Freunde und Bekannte auffindbar wurden.

Der Zwang zur Angabe des echten Namens rief aber die Datenschützer auf den Plan, deren energischster Vertreter Thilo Weichert – Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein – hat sich mit Facebook nun ein juristisches Scharmützel geliefert. Facebook hat das Verfahren vor dem schleswig-holsteinischen Verwaltungsgericht für sich entscheiden können.

Urteilsbegründung:

„Das Datenschutzzentrum habe seine Anordnung zu Unrecht auf das deutsche Datenschutzrecht gestützt. Dieses sei jedoch nicht anwendbar. Nach der Europäischen Datenschutzrichtlinie und dem Bundesdatenschutzgesetz finde das deutsche Recht keine Anwendung, sofern die Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch eine Niederlassung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union stattfinde. Dies sei hier der Fall: Die Facebook Ltd. Ireland erfülle mit dem dort vorhandenen Personal und den dortigen Einrichtungen alle Voraussetzungen einer Niederlassung in diesem Sinne mit der Folge, dass ausschließlich irisches Datenschutzrecht Anwendung finde.“1

Weichert plant laut Golem allerdings bereits eine Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht gegen den Beschluss.


Schleswig-Holstein – Verwaltungsgericht gibt Eilanträgen von Facebook statt

Andere Blogs zum Thema:

Caschy – Klarnamen: Facebook siegt im Streit
Yasni – Facebook siegt im Pseudonym-Streit gegen Datenschützer
WBS Law – VG Schleswig kippt vorläufig ULD-Anordnung gegen Klarnamenpflicht bei Facebook

Show in der Politik + Ashton Kutchers coole Hütte + ESC Cascada Song abgekupfert

Foto: Wavebreak Media | Thinkstock

Foto: Wavebreak Media | Thinkstock

Früher saß der Mann von Welt am Küchentisch oder im Lehnsessel und las die Sonntagszeitung. Heute gibt es myBasti. Früh war eben doch nichts besser:

⇒ Wieviel Show darf in der Politik sein? Ich schätze Michael Spreng sehr. Es sei denn er – und das kommt gelegentlich vor – sülzt mal wieder. In seinem aktuellen Blogbeitrag macht er sich Gedanken über Politikerauftritte bei Stefan Raab und hat dazu eine ähnlich ablehnende Haltung wie ich.

⇒ Ashton Kutcher & Mila Kunis – Eine coole Hütte, in die Ashton Kutcher und Mila Kunis da einziehen. Dabei hatte sich Ashton doch erst beklagt, das Mila privat nicht ganz so glamourös ist wie im Film. Leider gibt es – Achtung Kalauer – bei BILD nur ein Bild. Wer mehr findet – ab damit in die Kommentare.

⇒ Cascada Song – Am letzten Donnerstag wurde noch über den Siegersong gejubelt. Jetzt ist man sich bei BILD sicher, dass der Song abgekupfert ist. Vielleicht hätte die Redaktion einfach myBasti lesen sollen.

Guano Apes – Oh what a Night (Musikvideo)

So, an diesem Sonntag wird keine Depri geschoben, dass morgen so ein schrecklicher Montag droht.

Und es gibt auch keinen Trottelsong. Sondern richtig tolle Musik. Wir hören die Guano Apes mit „Oh what a Night“.