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Deo ohne Aluminium

Deo ohne Aluminium

Deo ohne Aluminium

Als kleiner Nachtrag zum Thema Aluminium.

Ich benutze schon seit 2 Jahren dieses Deo von Rossmann. Das kostet regelmäßig im Angebot 0,55 Euro und enthält kein Aluminium.

Ich habe vorher Rexona benutzt, aber aufgrund der Inhaltsstoffe davon Abstand genommen. Das Rexona hat deutlich besser und länger gewirkt.

Bei einem normalen Alltag und Baumwollkleidung ist das Isana-Deo aber ausreichend. An sehr langen Tagen oder bei synthetischer Kleidung greife ich dann ausnahmsweise wieder aus Rexona zurück.

K Koke feat. Rita Ora – Lay Down Your Weapons (Musikvideo)

Zeit für ein bisschen Lala. Die talentierte Rita Ora kollaborierte für diesen Track mit Rapper K. Koke.

Rita Ora (Foto: Foto: Gomillion | SonyBMG)

Spidermartin (Foto)

Ich war gestern wieder mit Martin – Deutschlands bekanntestem Böhse Onkelz Rezensenten – unterwegs.

Und der verrückte Kerl musste – anstatt sie einfach nur zu fotografieren – die Fassaden der Großstadt ersteigen. Isser nicht süß? (mehr …)

SmartStax – Genmais von Monsanto kommt nach Europa

Monsanto bringt Genmais in die EU (Foto: Don Stevenson | Hemera | Thinkstock)

Monsanto bringt Genmais in die EU (Foto: Don Stevenson | Hemera | Thinkstock)

Nach der NSA-Geschichte die nächste Gelegenheit, einen gepflegten Anti-Amerikanismus zu verbreiten.

Mit viel Druck der amerikanischen Regierung steht Monsanto kurz vor der Zulassung seines Gen-Maises „SmartStax“. Die Studienlage jenseits der von Monsanto bezahlten Studien ist gelinde gesagt besorgniserregend.

Tumore, chronische Entzündungen, Pestizidbelastung – für Monsanto sind fremde Studien offenbar grundsätzlich methodisch falsch und nicht aussagekräftig. Bei Produkten, die in die Nahrungskette des Menschen gelangen, sollte es aber keiner Beweise bedürfen. Zweifel an der Unbedenklichkeit müssen reichen, um den Masseneinsatz zu stoppen und weitere Untersuchungen einzuleiten.

Aber die EU-Kommission wird sich ganz tief bücken und amerikanischen Interessen ungeprüft den Weg bereiten. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Schön, wenn sich Menschen für etwas begeistern können

Video

Die Dosierung der Polizei ist aber eher homöopathisch 😉

Morning Cat (Foto)

Meine 2 Cent zu Springer

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Ihr habt ja bestimmt mitbekommen, dass Springer sich von allem außer WELT und BILD trennen und voll auf die digitalen Medien setzen will.

Es gab dann einen kleine Zwergenaufstand der konkurrierenden Presse … arme Journalisten, Verlust an Vielfalt, journalistischer Qualität … blah.

WTF?

Haben die „redaktionellen Bedenkenträger“ nichts besseres zu tun, als sich um die ungeliebte Konkurrenz zu sorgen? Irgendwas, was sie sonst so machen? Pressemitteilungen abtippen? Agenturmeldungen posten?

Sonst trampelt die versammelte „Qualitätspresse“ auf der Springer-Presse rum, rügt den journalistischen Anspruch. Und jetzt weint man drum?

Dampfnasen! Springer hat schon immer die Creme de la Creme der Journalisten angezogen. Und das wird auch so bleiben. Journalistische Vielfalt bekommt man durch eine heterogene Medienlandschaft jenseits der Großverlage. Aber nicht durch springersche Markenvielfalt.

Aktien

So, das dazu! Ich halte das Springer-Modell für ein Erfolgsmodell. Wenn die Aktie ein Stück zurückkommt, werde ich einsteigen. Springer hat gezeigt, dass die online der potenteste Verlag sind. BILD online wird imho in 5 Jahren mehr Reichweite haben als die folgenden 10 Medien zusammen und vermutlich doppelt soviel damit verdienen.

Dortmund verkloppt Bayern

4:2

… und das amüsiert mich schon 😉

Fotos von StopWatchingUs in Berlin

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Gibt es hier.

Stop Watching Us! Demonstration gegen Überwachung / Bespitzelung

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Ähnliche Proteste finden deutschland- und weltweit statt. Hier gibt es eine passende Facebook-Gruppe.

Stellt sich allerdings die Frage, wie beständig sowas beim US-kontrollierten Facebook ist. Es wird offenbar schon fleißig gelöscht.

Was mich wieder dazu bringt, dass sich Wikimedia und Mozilla mal zusammentun sollen, um uns mit dem Nötigsten versorgen. (Social Network, Suchmaschine, E-Mail)

Sie kamen als Mörder und Vergewaltiger und wir setzten ihnen ein Denkmal

Sowjetisches Ehrenmal in Berlin-Tiergarten

Größere Version Sowjetisches Ehrenmal in Berlin-Tiergarten

Sorry, aber dafür habe ich kein Verständnis. Die stalinistische Sowjetunion war ein menschenverachtendes Regime und die Rote Armee war keine Heldenlegion.

So ein Denkmal möchte ich in Berlin genauso wenig sehen wie eines für die Waffen-SS oder die Wehrmacht. Eine echte Ehrung der Gefallenen fände ich angemessen. Am besten ein gemeinsames für die Gefallenen aller Nationen. Aber die Symbolik des Denkmals (Panzer, Geschütze, Siegesposen) spricht eine andere Sprache. Eine, die zum Regime, aber nicht zu Berlin passt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisches_Ehrenmal_(Tiergarten)

Vergewaltigungen

Zahlreiche Familien entzogen sich der Gewalt durch Suizid. In Ungarn bemühte sich die sowjetische Armeeführung ab Februar 1945, „Notzuchtverbrechen“ einzudämmen. Bis dahin waren tausende ungarische Frauen von Angehörigen der Roten Armee vergewaltigt worden. In einigen Städten und Dörfern, in denen man noch auf vereinzelten Widerstand stieß, wurde den Soldaten gestattet, drei Tage lang zu rauben, zu plündern und zu vergewaltigen. Allein für Budapest geht man nach einer Schätzung von Krisztián Ungváry von 50.000 vergewaltigten Frauen aus.

Über das Ausmaß der sexuellen Übergriffe durch Soldaten der Roten Armee während ihres Vormarsches auf deutschem Territorium lässt sich nur spekulieren, da keine auch nur annähernd gesicherten Befunde dazu vorliegen. Der Statistiker Gerhard Reichling schätzte, dass bis zu zwei Millionen deutsche Frauen und Mädchen während des Vormarsches bis Berlin von Männern der Roten Armee vergewaltigt worden seien, davon 1,4 Mio in den Vertreibungsgebieten Ostpreußen, Ostpommern, Ostbrandenburg und Schlesien, 500.000 in der sowjetischen Besatzungszone und 100.000 Frauen in Berlin. Bei 12 Prozent der vergewaltigten Frauen habe die erlittene sexuelle Gewalt zum Tod geführt.[33] Historiker wie Norman M. Naimark gehen von Zehntausenden, wahrscheinlicher sogar Hunderttausenden und möglicherweise bis zu zwei Millionen Opfern aus. Catherine Merridale schätzt „Zehn-, höchstwahrscheinlich sogar Hunderttausende deutscher Frauen und Mädchen“ als Opfer.

Militärische Opfer (Behandlung von Kriegsgefangenen)

In den ersten beiden Jahren nach Beginn des Angriffs auf die Sowjetunion kamen über 90 Prozent der gefangenen Soldaten der Achsenmächte ums Leben. So wurden beispielsweise 1941 notgelandete deutsche Flugzeugbesatzungen häufig nach der Gefangennahme erschossen. Folterungen, Verstümmelungen, Morde und andere Völkerrechtsverletzungen waren seit Juni 1941 an der Tagesordnung. Seit Winter 1941/42 nahm die Rote Armee jeden Monat etwa 10.000 deutsche Soldaten gefangen, die Todesrate lag jedoch so hoch, dass die absolute Zahl der Gefangenen bis Ende 1942 zurückging.

Die Ermordung der Gefangenen wurde mitunter durch Befehle, Berichte und Aussagen von sowjetischen Befehlshabern angeordnet. „Gefangene Offiziere wurden alle ohne Ausnahme erschossen“, hieß es in der Niederschrift eines Rotarmisten. Einer der frühsten bekannt geworden Fälle von Gefangenentötungen war der Fall Broniki, der sich am 1. Juli 1941 ereignete. Die Todesrate verringerte sich Anfang 1943, als mit zunehmender Gefangenenzahl die Etablierung eines Systems zur Versorgung der Kriegsgefangenen notwendig und schließlich durchgesetzt wurde. Dennoch kam es immer wieder zur massenhaften Ermordung von Kriegsgefangenen direkt im Anschluss an die Gefangennahme noch vor der Weiterleitung in ein Gefangenenlager; besonders bekannt wurde hierbei der Fall Grischino.

Nach Aufzeichnungen des Geheimdienstes NKWD wurden 3.127.380 deutsche Kriegsgefangene registriert, von denen 474.967 gestorben sein sollen.

Nach anderen Schätzungen starben zwischen 1,1 und 1,3 Millionen deutsche Soldaten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft (33 bis 42 Prozent). Als im November 1945 die etwa 3.000 in Schweden internierten Wehrmachtsoldaten die Nachricht erhielten, an die Sowjetunion überstellt zu werden, kam es in den Lagern zu Selbstverstümmelungen und Selbstmorden.

Ungarische Kriegsgefangene wurden massenhaft exekutiert. Von 200.000 als vermisst geltenden Soldaten starben die meisten in sowjetischer Kriegsgefangenschaft.

Mehrere zehntausend japanische Kriegsgefangene starben in sowjetischer Kriegsgefangenschaft, insbesondere durch extrem harte Zwangsarbeit in sibirischen Minen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen_der_Roten_Armee_im_Zweiten_Weltkrieg

Neuer Heimkino-Receiver – Ciao Kenwood, Tach Sony

Sony STR-DH540

Sony STR-DH540

Das war in etwa so befriedigend wie ein Autoreifenkauf.

Ich hasse es, wenn elektronische Geräte ohne mechanische Komponenten den Geist aufgeben. Gefühlt ist sowas früher deutlich seltener passiert.

Update

War Quatsch. Macht doch Sinn. Wenigstens für einen von uns:

XT1N8543

XT1N8544

Kostenlose Medikamente aus dem Wasserhahn

Egal, was Du hast – Schmerzen, Rheuma, Infektionen …

… einfach ein paar Liter Leitungswasser trinken. Da ist alles drin, was man braucht 😉

Technoviking vor Gericht

Das lustige Video vom Technoviking hatte ein gerichtliches Nachspiel.

Glückskerzen (Foto)

Glückskerzen

Größere Version
Glückskerzen

Drohnen-Doku auf ARD: Töten per Joystick

Drohne (Foto: Paul Fleet | Bigstockphoto)

Drohne (Foto: Paul Fleet | Bigstockphoto)

Last Minute TV Tipp

Heute | 22:50 Uhr | Reportage & Dokumentation
Die Story im Ersten: Töten per Joystick
Seit dem Drohnen-Debakel ist klar: Deutsche Politiker und Militärs setzen auf unbemanntes Fluggerät. Die Dokumentation von John Kantara geht der Frage nach, was ein Drohnenkrieg aus der Distanz tatsächlich bedeutet.

Cooles Fotoprojekt: Street Photographie mit Anfassen

Man nehme zwei fremde Menschen.
Bringe sie mit Worten dazu, sich zu berühren.
Löse die Kamera aus.

Ergebnisse gibt es hier.

Putin und Obamski am Telefon?

Wladimir Putin (Archivfoto: Vasily Smirnov | Dreamstime.com)

Wladimir Putin (Archivfoto: Vasily Smirnov | Dreamstime.com)

Ähmmm … vielleicht haben sich die Beiden darauf geeinigt, dass der Snowden in Russland bleibt?

So richtig gebrauchen kann Obama ihn in den USA jedenfalls nicht. Was soll er mit ihm machen? Auf Guantanamo foltern lassen? Totspritzen?

Das wäre ein ziemlicher Popularitätskiller. Die Presse würde sich auf Obama einschießen. Schließlich betrachtet man Snowden als eine Art „Kollegen“.

Andererseits kann er ihn aber auch nicht frei rumlaufen lassen. Das würden ihm die Cowboys übel nehmen.

Eigentlich ist Snowdens Verbleib in Russland die beste Lösung. Sowohl Obamski als auch Putin können den „harten Mann“ geben und ein bisschen an der Kette zerren. Niemand wird verletzt. Alle wahren das Gesicht.

Strommix

Jetzt – genau in diesem Moment wird das deutsche Stromnetz zu 50 Prozent von Solarenergie getragen. Fett!

Selber gucken

Hackordnung

Nur falls in dieser Hinsicht irgendwelche Fragen aufkommen 😉

Quelle: Blogoscoop

Quelle: Blogoscoop