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Update – Suchmaschinen-Besucher auf meinem Blog

Zahl der Keywords in den Top 100

Zahl der Keywords in den Top 100

Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zum Thema „Blog und Suchmaschinen“.

Zunächst habe ich mal wieder die heiß geliebte Sistrix Toolbox angeworfen und mir die Zahl der Keywords angeschaut, für die ich in den Top 100 ranke. Das hat sich bei kleinen Seiten mit Nischencontent als ganz passable Kennzahl erwiesen. Der geringe Sichtbarkeitsindex solcher Seiten ist zu volatil, um ihn zur Erfolgsmessung heranzuziehen.

Entwicklung der Domainpopularität

Entwicklung der Domainpopularität

Das Linkwachstum stagniert, was vor allem daran liegt, dass der „Dunstkreis“ aufgebaut ist und zusätzliche Links aus selbigen nicht mehr auf die Domainpopularität einzahlen.

Anzahl der indexierten Seiten

Anzahl der indexierten Seiten

Im Moment krankt die ganze SEO-Geschichte daran, dass ich noch immer mit dem Umzug der alten Beiträge beschäftigt bin. Google indexiert nicht ganz so schnell, wie von mir erhofft.

Erst wenn ich alle Inhalte hier habe, werde ich mich an die sinnvolle Strukturierung machen. Da liegt hier einiges Argen.

g-besucher

Trotzdem war Gurgel so großzügig, mir die ersten Besucher zu schicken.

Unscharfe Vorschau in Adobe Bridge

Unscharfe Vorschau in Adobe Bridge

Unscharfe Vorschau in Adobe Bridge

Wenn man einen Monitor mit größerem Dotpitch einsetzt, erscheinen die Vorschauen in Adobe Bridge schnell unscharf. Das liegt daran, dass sie standardmäßig als 1:1 Vorschauen gerendert und bei der Anzeige „live“ verkleinert werden. Dabei gerät – im Gegensatz zu Lightroom – die Schärfe ein wenig unter die Räder.

Das ist natürlich extrem hinderlich, wenn man das letzte Shooting durchklickt und zur Schärfebeurteilung jedes Mal die Lupe einsetzen muss.

Aber es gibt Abhilfe. In den Voreinstellungen gibt es eine Option, die dafür sorgt, dass die Vorschauen passend zur Monitorgröße gerendert werden. Das hat – jedenfalls bei mir – wahre Wunder bewirkt.

Adobe: Lightroom vs. Bridge

Adobe Lightroom

Adobe Lightroom

Es gibt so Tage, da nervt mich Lightroom. Weil es einfach zu langsam ist, Meditationspausen einlegt oder ich zu viel scrollen muss, um an eine Einstellung zu kommen. Die Alternative (Bridge) hat aber leider auch so ihre Schwachstellen, so dass ich nach „Fluchtversuchen“ doch immer wieder zu Lightroom zurückgekommen bin. (mehr …)

Praktica FX3

Praktica FX3

Praktica FX3

Es ist geschafft! Der erste Film ist voll und liegt bereits in der Entwicklungskiste bei REWE. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, ob unter den 36 Bildern auch etwas dabei ist, was nach einem Foto aussieht. Ich habe größtenteils auf einen Belichtungsmesser verzichtet und mich auf mein Gefühl verlassen. (mehr …)

Sensorreinigung – Die beste Methode?

Staub auf dem Sensor einer Digitalkamera

Staub auf dem Sensor einer Digitalkamera

Was in anlogen Zeiten Fussel und Kratzer auf dem Negativ waren, ist heute der Staub auf dem Sensor. Für die Einen „Teil des Spiels“, den man mit Gelassenheit trägt, für die Anderen ein permanentes Ärgernis.

Ich positioniere mich mal in der Mitte. Ich bin sehr staubtolerant, solange ich ihn nicht sehe. Spätestens dann, wenn ich in einer ganzen Bildserie rumstempeln muss, um Sensorstaub nachträglich zu entfernen, ist meine Toleranzgrenze aber überschritten. Das Beispielbild oben stammt von einer Kamera, die ich gebraucht gekauft habe. Das liegt dann ganz deutlich über meiner Schmerzgrenze. (mehr …)

Spartipp Jahresverträge + Trafficverluste durch neue Bildersuche + die Story hinter dem Postillon

Foto: Jan Wolak | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Jan Wolak | iStockphoto | Thinkstock

Der Fisch, den ich euch heute auftische ist nicht mehr so ganz frisch. Aber ich hab dran gerochen. Geht noch!

Jahresverträge – Im geschäftlichen Bereich kann man durch Jahresverträge gutes Geld sparen. Ich habe meine Erfahrungen damit mal zusammengetragen.

Trafficverlust – Bei SEO United gibt es mal ein paar Zahlen zu den Trafficverlusten durch die neue Google-Bildersuche in den USA. Ich bin froh, dass das Ding in Deutschland bislang nicht online gegangen ist. Die EU und Deutschland scheinen sich zu einer Art Widerstandszone gegen die Machtinteressen der Internetgiganten zu entwickeln. Gut so!

Postillon – bei der Zeit gibt es einen kleinen Bericht über den Macher hinter der Satireseite Postillon. Lesenswert!

Wie ein Bildstabilisator funktioniert (Video)

Genau das richtige Video für Alle, die schon immer mal einen Bildstabilisator bei seiner Arbeit bewundern wollten. Preston von cameratechnica.com hat ein Kitobjektiv (Canon 18-55mm 3.5 – 5.6 IS) zerlegt und den Image Stabilizer bei seinem Tageswerk gefilmt.

Das Prinzip ist ja bekannt. Winzig kleine Gyroskope und Bewegungssensoren erkennen die Bewegung des Fotografen und gleichen sie dadurch aus, dass sie ein bewegliches Linsenelement innerhalb der optischen Achse verschieben. (mehr …)

Auch peinliche Bilder sind zum Zeigen da!

Bilder müssen nicht "gut" sein, um sie zu zeigen

Bilder müssen nicht „gut“ sein, um sie zu zeigen

„Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht, um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden. Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal.“ (Helmut Newton)

Also her mit Euren peinlichen Bildern! Gabriel, Tjark, Christian, Torsten, Andreas, Guido, Martin, Manfred … und jeder der Spaß versteht: Postet Euer peinlichstes Bild. Ich verlinke es hier!

Die peinlichen Bilder

1. Gabriel mit Um-die-Ecke-Frisur
2. Tjark war schon als Kind ein Held

UV-Filter und Bildqualität: Teuer vs. Billig

Ich versuche, wann immer es geht, auf einen Filter zu verzichten

Ich versuche, wann immer es geht, auf einen Filter zu verzichten

Am Thema „UV-Filter“ scheiden sich die Geister. Während die Einen sich strikt dagegen aussprechen, den Strahlengang mit einem zusätzliches Glas zu „verschmutzen“, schrauben andere Fotografen die Dinger auf jedes Objektiv. Einigkeit besteht darüber, dass die Filter an modernen Digitalkameras keinen optischen Nutzen erzielen. Das Spektrum wird von den modernen Sensoren sowieso um die nicht-sichtbaren Bereiche beschnitten. Ein „UV-Blocker“ vor dem Objektiv bringt keine optischen Vorteile. Filter-Befürworte führen vor allem die Schutzwirkung als Argument ins Feld. (mehr …)

Die richtige Bildauswahl

Adobe Lightroom ist mein Auswahlwerkzeug

Adobe Lightroom ist mein Auswahlwerkzeug

Heute möchte ich mal meine Philosophie zum Thema „Bildauswahl“ zum Besten geben. Dazu bediene ich mich ein wenig bei Steve Krug, der in seinem äußerst genialen Buch „Don’t make me think“ ähnliches über Websites und deren Texte gesagt hat:

„Schmeiß die Hälfte Deiner Bilder weg! Und wenn Du damit fertig bist, nimm Dir den Rest vor und hau die Hälfte davon schwungvoll in den Papierkorb.“

Die meisten Menschen heben zu viel auf. Klamotten, Unterlagen und eben auch Fotos. Ich gehe inzwischen regelmäßig durch meine Fotosammlung und hinterfrage immer wieder: Sind diese Bilder es wert, das ich meine kostbare Zeit auf sie verwende, wenn ich mich durch mein Archiv scrolle.

Und in den allermeisten Fällen ist die Antwort „Nein!“ (mehr …)

Verlaufsfilter in Adobe Lightroom und Camera RAW

Adobe Lightroom und Camera RAW machen mit ihren einfachen und schnellen Bearbeitungsfunktionen richtig Spaß. Schön, dass diese Bearbeitungen zerstörungsfrei auf RAW-Ebene erfolgen. Ich möchte nach und nach mal meine Lieblingswerkzeuge vorstellen und Anregungen dafür geben, wie man sie benutzen kann.

Himmel aufpeppen

Die einfachste Verwendungsmöglichkeit des Verlaufsfilters ist ein Blauverlauf, um den Himmel aufzupeppen. Wie stark man diesen Filter einsetzt, ist sicher Geschmackssache. Ich habe bewusst ein recht deutliches Beispiel gewählt, um die Wirkung zu zeigen. Der Himmel ist eher unspannend und wurde mit dem Blauverlauf dramatisiert. (mehr …)

Katze ordnungsgemäß trocknen

Katze in einer Socke auf der Wäscheleine (Foto: Alena Ozerova | Hemera | Thinkstock)

Katze in einer Socke auf der Wäscheleine (Foto: Alena Ozerova | Hemera | Thinkstock)

Die Katze bitte nicht in den Wäschetrockner!

Und auch bitte nicht einfach Klammern an die Ohren! Das Foto zeigt, wie man eine Katze ordnungsgemäß zum Trocknen aufhängt.

Katzencontent steigert die Produktivität

Bisherige Katzenbilder:

„Fischer im Nebel“ von Qiming Yao (Foto des Tages)

Fischer im Nebel

Fischer im Nebel (Foto: Qiming Yao | Dreamstime.com)

Dieses Foto von Qiming Yao trägt den schlichten Namen „Fischen im nebligen Fluss“. Leider gibt es keine genauen Angaben, wo das Bild entstanden ist. Ich vermute in China, der Heimat des Fotografen.

Qiming Yao arbeitet mit einer Nikon D80. Seine Website findet Ihr unter yaoing.poco.cn.

Schreibtischfotos: Photoshop Arbeitsplätze

Mein Arbeitsplatz heute

Mein Arbeitsplatz heute

Wolfgang hat eine Aktion ins Leben gerufen, bei der die User Fotos von ihren Arbeitsplatz einreichen und jede Menge Feedback bekommen. Die Fotos kann man sich hier anschauen:

Eure Photoshop-Arbeitsplätze Teil I
Eure Photoshop-Arbeitsplätze Teil II

Ich mag solche Aktionen total und veranstalte sie auf meinen Websiten und Blogs seit vielen Jahren. Das ist nicht nur als Einmal-Aktion interessant, sondern vor allem in der Entwicklung. Wenn ich heute die Schreibtischfotos anschaue, die vor 10 Jahren eingereicht wurden, muss ich schon kräftig schmunzeln. Es ist erschreckend, wie schnell moderne und vor allem teure Technik antiquiert aussieht.

Ein paar Beispiele von mir:

mein Arbeitsplatz 1996

mein Arbeitsplatz 1996

mein Arbeitsplatz 2005

mein Arbeitsplatz 2005

mein Arbeitsplatz 2006

mein Arbeitsplatz 2006

Fotoprojekt: Wesentliches

Mein Wesentliches

Mein Wesentliches

Daten: Sebastian | 35 Jahre | Internetunternehmer
Download: 1000×667

Kwerfeldein hat unter dem Titel „Wesentlich“ das gestartet, was man früher Blogstöckchen nannte: Einer turnt vor und die anderen machen es nach. Und darum geht es:

Fotografiert die wesentlichen Gegenstände, die Ihr meistens bei Euch habt, beziehungsweise die Euch wichtig sind. Es müssen nicht unbedingt Dinge sein, die Ihr immer mit Euch rumschleppt. Wir meinen, man kann dem Ganzen ruhig ein bisschen mehr Freiraum lassen. Wenn Ihr also ohne einen Toast mit Nutella am Morgen nicht in die Gänge kommt, könnt Ihr auch einen solchen mit fotografieren.

Die Idee ist zwar nicht neu (das Netz ist voll von „What is in Your …“-Sammlungen). Trotzdem ist es immer wieder unterhaltsam und eine tolle Möglichkeit, Menschen über das Netz kennenzulernen.

Stolen Camera Finder: Eine gestohlene Kamera wiederfinden

Screenshot: Stolen Camera Finder

Screenshot: Stolen Camera Finder

Die Site StolenCameraFinder.com will Fotografen, deren Kamera gestohlen wurde, helfen, das gute Stück wiederzufinden.

Das Prinzip ist einfach. Man lädt ein Foto hoch, das mit der gestohlenen Kamera entstanden ist. Die EXIF-Daten werden ausgelesen und auf Basis derer wird das Netz nach Bildern der Kamera durchsucht.

Der Haken: 1. Nicht alle Kamera speichern die Seriennummer in den EXIF-Daten. 2. Und wenn der Dieb schlau genug ist, die Bilder ohne EXIF-Daten zu speichern und hochzuladen, läuft die Suche ebenfalls in Leere.

Ich habe das Ganze mal ausprobiert: Mit meiner Canon Powershot G10 funktioniert das nicht, da sie keine Seriennummer in den EXIFs speichert. Mit der Canon 1DS Mark II klappt es. Es wird ein Bild auf Flickr gefunden.

Was kann man mit dem Service noch machen?

Im Prinzip kann man damit auch nach geklauten Bildern fahnden, solange man sie stets mit EXIFs veröffentlicht und der Dieb die EXIF-Daten drin lässt. Und was ich auch ganz witzig finde: Ich kann mal schauen, was für Bilder so mit den Kameras gemacht wurden, die ich auf Ebay verkauft habe.

Der Fall Hoeneß – Zurückhaltung ist nicht angebracht

Foto: Denis Aglichev | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Denis Aglichev | iStockphoto | Thinkstock

Neben aller Kritik gibt es im Netz auch eine Gegenbewegung. Meines Erachtens nur deshalb, weil es um Fußball geht.

Fassen wir noch mal zusammen:

  • wir haben hier einen Manager
  • der verdient viele Millionen
  • spekuliert damit
  • und hinterzieht Steuern

Wenn der Typ bei Goldman Sachs arbeiten würde, hätte man ihn schon längst am „Tor des Internets“ aufgeknüpft.

Ich habe bei Horst auch noch ein bisschen was zum Thema abgelassen:

Damit ich nicht falsch verstanden werde. Es geht nicht darum, nach jedem kleinen Fehltritt eine Hetzjagd zu starten. Aber wenn jemand das Gerechtigkeitsgefühl unserer Gesellschaft auf eklatante Weise verletzt, ist der Aufschrei eine Pflicht.

Auch die Frage, ob die Shitstürme der Gesellschaft nicht schaden:

Glaube ich nicht! Diese Empörung fand schon immer statt. Das Netz macht sie nur sichtbar. Und gibt dadurch den Verursachern die Möglichkeit, daraus zu lernen. Das dürfte auch auf künftiges Handeln Anderer abfärben.

Die Empörung bekommt heute endlich einen Sinn, weil sie dort ankommt, wo sie hingehört. Bislang mussten sich Ehefrauen, Kinder und Kollegen das Gemecker anhören. Heute die Verursacher.

Klar ist die Empörung oft uninformiert und dadurch bisweilen auch “falsch”. Aber das Netz ist noch jung. Und die Menschen lernen durchaus irgendwann, mit neuen Werkzeugen umzugehen.

RAW Dateien im Windows Explorer anzeigen (Microsoft-Kamera-Codec-Paket)

RAW Dateien als Vorschau im Windows Explorer

RAW Dateien als Vorschau im Windows Explorer

Das ist eine Lösung, die lange auf sich warten lies: Microsoft hat letzte Woche das „Kamera Codec Paket“ veröffentlicht, mit dem es endlich möglich wird, Vorschauen von RAW-Dateien im Explorer zu sehen.

Bislang war dafür – zumindest unter 64bit-Windows – kostenpflichtige Zusatzsoftware nötig.

Das kostenlose Codec-Paket kann man hier herunterladen. Ich habe es ausprobiert. Und bei meinen aktuellen Kameras (Canon G10, Canon 550D, Canon 1Ds Mark II) funktioniert es hervorragend.

Unterstützte Kameras

Canon: EOS 1000D (EOS Kiss F in Japan and the EOS Rebel XS in North America), EOS 10D, EOS 1D Mk2, EOS 1D Mk3, EOS 1D Mk4, EOS 1D Mk2 N, EOS 1Ds Mk2, EOS 1Ds Mk3, EOS 20D, EOS 300D (the Kiss Digital in Japan and the Digital Rebel in North America) , EOS 30D, EOS 350D (the Canon EOS Kiss Digital N in Japan and EOS Digital Rebel XT in North America), EOS 400D (the Kiss Digital X in Japan and the Digital Rebel XTi in North America), EOS 40D, EOS 450D (EOS Kiss X2 in Japan and the EOS Rebel XSi in North America), EOS 500D (EOS Kiss X3 in Japan and the EOS Rebel T1i in North America), EOS 550D (EOS Kiss X4 in Japan, and as the EOS Rebel T2i in North America), EOS 50D, EOS 5D, EOS 5D Mk2, EOS 7D, EOS D30, EOS D60, G2, G3, G5, G6, G9, G10, G11, Pro1, S90
Nikon: D100, D1H, D200, D2H, D2Hs, D2X, D2Xs, D3, D3s, D300, D3000, D300s, D3X, D40, D40x, D50, D5000, D60, D70, D700, D70s, D80, D90, P6000
Sony: A100, A200, A230, A300, A330, A350, A380, A700, A850, A900, DSC-R1
Olympus: C7070, C8080, E1, E10, E20, E3, E30, E300, E330, E400, E410, E420, E450, E500, E510, E520, E620, EP1
Pentax (PEF formats only): K100D, K100D Super, K10D, K110D, K200D, K20D, K7, K-x, *ist D, *ist DL, *ist DS
Leica: Digilux 3, D-LUX4, M8, M9
Minolta: DiMage A1, DiMage A2, Maxxum 7D (Dynax 7D in Europe, ?-7 Digital in Japan)
Epson: RD1
Panasonic: G1, GH1, GF1, LX3

Das perfekte Foto

Das perfekte Foto

Das perfekte Foto

Wer kennt das nicht?

Bekannte sehen Fotos und sind begeistert. Nach dem obligatorischen „Du musst ja eine tolle Kamera haben!“ folgt dann oft „Kannst Du solche Fotos nicht auch von uns machen?“

Nur, dass „solche“ Fotos selten wirklich „solche“ Fotos heißt. Wenn sich der / die Fotografierte dann nämlich selbst künstlerisch gepixelt sieht, fangen die Diskussionen an „Warum bin ich so gelb im Gesicht?“, „Ich habe doch gar nicht so glänzende Haare!“, „Warum ist meine Haut so hell?“ …

Und wehe …

… der „heimliche Profi“ begutachtet die Ausbeute. Der wird schnell festgestellt, dass die Fotos ja „überbelichtet sind“, „der Weißabgleich wohl etwas daneben liegt“ oder „XY ausbrennt / absäuft“.

Darauf gibt es nur eine Antwort: Das perfekte Foto! Ich habe es oben gepostet. Exakt 50 Prozent grau. Keine Über- /Unterbelichtungen, perfekter Weißabgleich, rein Rauschen, perfekt aufgelöst und auf Wunsch in 500 Megapixel verfügbar.

Und das Beste: Egal, wie dilettantisch es hinterher skaliert, konvertiert und/oder nachgeschärft wird. Es sieht immer super aus!

Fotografen, die mich inspirieren

Leserfrage:

Du hast geschrieben, daß Du die Arbeiten von Helmut Newton nicht magst. Welche bekannten Fotografen gefallen dir?

So ganz spontan aus dem Kopf fallen mir ein:

Ellen von Unwerth (derzeit keine Website)
Sante D’Orazio
David LaChapelle
James Nachtwey

Junge Fotografen, die mich mit ihren Arbeiten begeistern:

Jamari Lior
Felix Rachor
Philip Ruopp
Paul Ripke
Lina Tesch
Ondro Ovesny
Konrad Bak (bei der Website wirft mein Browser eine Virenmeldung aus, daher kein Link)

… und noch viele mehr. Ich werde mal eine große Liste zusammentragen. Aber das sind so die, die mir auf Anhieb einfallen.