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Kleiner Wannsee – Pohlesee – Runde (Fotos)

Großer Wannsee

Großer Wannsee

Und wieder haben wir unsere frühjahrsmüden Knochen um die kleinen Seen geschleppt.

Ich freue mich schon auf das Frühjahr, wenn wir mit dem Fahrrad die großen Seen umradeln können.

Marsch zum Wannsee-Fernsehturm (Fotos)

Winterwald am Wannsee

Winterwald am Wannsee

Heute konnten wir einen seltenen Gast begrüssen. Die Sonne knallte schon am Morgen in unser Schlafzimmer und kitzelte unsere Nasen.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und sind durch den winterlichen Wald gestampft. Schön wars!

Spannende und unerträgliche Politiker (Liste)

Foto: Jorgenmac | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Jorgenmac | iStockphoto | Thinkstock

Politiker, die ich interessant finde, sind nicht zwangsweise auch die, deren Meinung ich teile.

Gerne höre ich zu:

  • Julia Klöckner (CDU)
  • Peter Altmaier (CDU)
  • Sarha Wagenknecht (Linke)
  • Wolfgang Kubicki (FDP)
  • Otto Fricke (FDP)
  • Gregor Gysi (Linke)
  • Dirk Niebel (FDP)

Überhaupt nicht ertragen kann ich:

  • Philipp Rösler (FDP)
  • Annette Schavan (CDU)
  • Peer Steinbrück (SPD)
  • Kristina Schröder (CDU)
  • Andrea Nahles (SPD)
  • Klaus Ernst (Linke)

Rainer Brüderle ist mir irgendwie sympathisch, aber ich versteh kein Wort von dem, was er sagt. Mag aber auch daran liegen, dass ich keinen Alkohol mehr trinke. Bärbel Höhn erzählt manchmal Dinge über dieses Internet, die mich wirklich zum Lachen bringen.

Ich werde die Liste nach und nach ergänzen und mal die Facebook-Seiten zusammensammeln.

Haltung bewahren – Mit korrekter Kleidung baden (Foto)

Frau mit Badeanzug springt ins Wasser (Foto: Brand X Pictures | Thinkstock)

Frau mit Badeanzug springt ins Wasser (Foto: Brand X Pictures | Thinkstock)

Heute ist Unternehmer-Montag. Der Tag, an dem einem schmerzlich bewusst wird, was man alles nicht geschafft hat. Hier im Blog nennen wir es Retro-Friday:

Dieses Mal gibt es kein Retro, sondern ein echt altes Foto, das ich ganz witzig fand.

Bisherige Retro-Fotos:


Russland lässt Zypern abblitzen + Bundesrat beschließt LSR + Das Netz misstraut Google

Foto: Comstock | Thinkstock

Foto: Comstock | Thinkstock

Bevor ihr ins Wochenende verschwindet, muss ich euch noch drei schnelle News reindrücken. Here we go:

Russland & Zypern – sehr schön! Mir hat dieses „Ausweichmanöver“ von Anfang an nicht gefallen. Es ist begrüßenswert, dass sich Russland in dieser Situation vernünftig verhält und nicht – nur um einen Kontrapunkt zur Europäischen Union zu setzen – Geschenke bar jeder Vernunft macht. Wäre interessant, zu wissen, ob Deutschland da intervenieren musste.

Leistungsschutzrecht – Wie nicht anders zu erwarten, hat heute auch der Bundesrat das LSR durchgewinkt. Im Artikel verabschiedet sich Thomas Knüwer gleich mal vom Technologiestandort Deutschland. Gehts auch eine Nummer kleiner? Bei Nerdcore gibt es ein Plugin, dass Bloggern hilft, ihren Protest gegen das LSR zum Ausdruck zu bringen.

Google & Vertrauen – Artikel des WSJ, der sich mit dem Misstrauen der Netzgemeinde gegenüber Google beschäftigt. Aufhänger ist die Einstellung des Readers und der Start des neuen Dienstes „Keep“. Ich werde Keep auch nicht nutzen. Google kopiert mal wieder eine funktionierenden Dienst, macht ihn halbgar und kostenlos. Und wenn der Konkurrent erst „kaputt subventioniert“ ist, stellt man den eigenen Dienst ein? So einen Kack muss man nicht unterstützen! Ich werde erst dann wieder zum Google-Fan, wenn das Unternehmen zu seinen Wurzeln zurückkehrt und Dinge BESSER macht als die bestehenden Lösungen.

Im Bett ’ne Flasche – Lustiges Plakat von Astra

Foto: Astra

Foto: Astra

Dieses Plakat von Astra fand ich extrem lustig.

Astra: Die Biermarke Astra blickt auf eine über 100-jährige Tradition zurück. Seit 1909 wird das süffige Bier zwischen den Hamburger Landungsbrücken und der Reeperbahn gebraut. Inzwischen gehört Astra zur Holsten Brauerei und damit zum Carlsberg Konzern. Astra steht vor allem für Biergenuss aus der „kleine Knolle“. Astra Rotlicht hat sich über die Region hinaus als Kultbier etabliert.

Telekom denkt über Drosselung von DSL-Anschlüssen nach

Foto: John Foxx | Stockbyte

Foto: John Foxx | Stockbyte

Es ist der „Aufreger“ des Tages. Die Telekom denkt über die Drosselung von DSL-Anschlüssen nach.

Beitrag im Telekom-Blog

Ähnlich wie bei Mobilfunktarifen würde ab einem gewissen Datenvolumen die Geschwindigkeit gedrosselt werden, um Heavy User ein wenig einzubremsen. Ich finde das total nachvollziehbar. Die diskutierte Drosselung bewegt sich im Bereich dreistelliger GB-Zahlen.

In den letzten Jahren sind die Preise für DSL-Anschlüsse immer weiter gefallen, während die Kosten – aufgrund explosionsartig steigender Transfervolumen –  stark gestiegen sind. Und für Basisprovider wie die deutsche Telekom ist es schwer, die 100fache Leistung zu einem geringeren Preis zur Verfügung zu stellen.

Versuche, die Profiteure (Youtube und Co.) an den Kosten der Infrastruktur zu beteiligen, sind gescheitert. Also versucht man, das Geld beim Konsumenten einzutreiben.

Ich habe selbst kein Problem damit, bspw. beim Überschreiben von 200 GB pro Monat einen vernünftigen! Preis für zusätzliches Datenvolumen zu bezahlen oder mich eben mit der geringeren Geschwindigkeit für den Rest des Monats zu begnügen.

Am Ende bleibt auch die Gerechtigkeitsfrage. Die Kosten müssen umgelegt werden. Im Moment zahlen Alle das Gleiche. Wenn künftig die mehr bezahlen müssen, die tatsächlich mehr verbrauchen, kann ich daran nichts Falsches entdecken. Auch wenn ich selbst sicher zu den „Großverbrauchern“ zähle.

Leben und leben lassen!

Links zum Thema:

Caschy – Bei Caschy gibt es die Volumenliste, die aktuell die Runde macht
Golem – bringt eine Zusammenfassung mit einem Statement eines Telekom-Sprechers
t3n – sieht die Netzneutralität in Gefahr

Wannsee-Reaktor – Sieg der Vernunft?

Foto: Nataniil | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Nataniil | iStockphoto | Thinkstock

Sollten Ignoranz und Dummheit doch Grenzen haben?

Es wurde gelogen, beschwichtig und manipuliert. Die Politik hat dennoch reagiert:

Die BVV hat in ihrer 15. Sitzung am 20.02.2013 beschlossen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass entsprechend dem Bericht der Reaktorsicherheitskommission vom Mai 2012 der Forschungsreaktor des Helmholtz-Instituts in Wannsee so umgebaut wird, dass auch bei einem Flugzeugabsturz in unmittelbarer Nähe des Reaktors die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze erheblich verringert wird. Dazu ist mindestens eine Wasserreserve vorzuhalten, die bei hoher Hitze und einem Ausfall der Stromversorgung die Kühlung des Reaktors sicherstellt.

Außerdem soll in Verhandlung mit dem Bund und anderen Bundesländern dringend ein neuer Standort für die bereits auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums für Materialien und Energie provisorisch lagernden radioaktiven Abfälle und die künftig anfallenden radioaktiven Abfälle gefunden werden. Dazu müssen die bereits vorhandenen 25 Container in den Zustand gebracht werden, der es überhaupt ermöglicht, sie in ein Endlager zu verbringen.

Begründung:

Der Bericht der Reaktorsicherheitskommission bestätigt leider die Zweifel an der Sicherheit des Forschungsreaktors in Wannsee, die die Grünen schon vor 20 Jahren befürchtet haben. Um die Gefahr einer Kernschmelze zu verringern, die bei Verdampfen des Wassers im Reaktor auftreten würde, ist eine Wasserreserve vorzuhalten, die völlig unabhängig die Kühlung des Kerns sicherstellt. Die Gefahr des Verdampfens erhöht sich laut der Reaktorsicherheitskommission durch den Absturz eines vollgetankten Flugzeuges.

(Quelle)

Diese „Absichtserklärung“ hat zwar keine direkten Konsequenzen. Aber jeder Schritt in die richtige Richtung, ist ein guter – auf einem Weg, an dessen Ende nur die Abschaltung stehen kann.

Sommer, Sonne, Strand … Fotos aus einer anderen Welt

Strand in Nizza

Strand in Nizza

Letzte Woche hatte ich überhaupt keine Lust auf den Webmasterfriday. Das Thema war so gäääääähn.

Dafür ist das heutige Thema wie für mich gemacht. Ich will Sonne! Jetzt! Viel!

… und da sie draußen noch immer nicht durch das Fenster brutzelt, hole ich sie mit fotografischen Erinnerungen in mein Leben.

Star Trek: Into Darkness (Trailer)

Ich war eigentlich nie so wirklich von Star Trek begeistert.

Star Wars war da schon eher meine Welt. Aber den letzten Kinofilm fand ich ganz nett. Mal sehen – vielleicht gucke ich mir diesen auch an.

Futtergebet an einen haarlosen Gott (Foto | Katzencontent)

Katze betet (Foto: Simon Boulton | iStockphoto | Thinkstock)

Katze betet (Foto: Simon Boulton | iStockphoto | Thinkstock)

Es muss ihn geben …

… den Gott der Leckerli.

Ja, er hat ein schütteres Fell und sieht aus wie ein gewöhnlicher Mensch. Aber er hat die Macht. Und einen Dosenöffner!

Katzencontent steigert die Produktivität

Bisherige Katzenbilder:

Google-Sperrung + Kauft Yahoo Dailymotion? + NDP-Verbot

Foto: Goodshoot | Thinkstock

Foto: Goodshoot | Thinkstock

Ohje, schon 18.22 Uhr. Die Tagschicht ist so gut wie rum. Schnell noch die News rausjucken. Vielleicht melde ich mich in der Nachtschicht nochmal:

Google Sperrung – so langsam komme ich mir hier vor, als würde sich dieses Blog zum Zentralorgan des Google-Widerstands entwickelt. Aber (noch) bin ich Gurgel-Aktionär. Der Konzern nimmt im Moment jedes Fettnäpfchen mit, das sich finden lässt. Jens ist Redakteur bei Giga und Tante G hat seinen kompletten Account gesperrt. Welche Auswirkungen das hat, kann man im Artikel nachlesen.

Ich bin gerade beim Wechseln:

Google Reader -> Feedly
Google Mail -> Outlook.com
Google Docs -> Open Office

Kauft Yahoo Dailymotion? – Es gibt Gerüchte, dass Yahoo die Videoplattform Dailymotion kaufen will. Mir würde das gefallen. Immerhin steigen damit die Chancen, dass das Youtube-Monopol gebrochen wird. Außerdem habe ich noch immer die naive Hoffnung, dass Marissa Mayer Yahoo in ihr „eigenes Google“ umbaut. So richtig old school. Mit „Don’t be evil“ und so!

NPD Verbot – Der Postillon begibt sich in gewohnt ernsthafter Art auf die Suche nach den wahren Gründen hinter der Ablehnung des NPD-Verbotsantrages durch die FDP

Anti-Euro-Partei rechtsradikal? + Domian auf Facebook zensiert + Google Keep

Foto: Goodshoot | Thinkstock

Foto: Goodshoot | Thinkstock

Heute ist Tu es DAY! Doch vor dem „reinhauen“ könnt ihr euch noch drei flockige News reinziehen:

Anti-Euro-Partei & Rechtsradikalismus – Ich habe vor zwei Wochen noch geunkt, dass man der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ früher oder später die mediale Nazikeule über den Schädel ziehen wird. Und schon gehts los. Bernd Lucke erinnert mich übrigens an Alan Harper aus „Two and a Half Men“.

Domian Zensur – Domian wurde zensiert, als er sich zum Papst und zu  Martin Lohmann äußerte. Er sieht sich selbst als Opfer von Kirchenfanatikern. Die Löschung war aber wohl eher ein Versehen. Trotzdem zeigt es, dass es alles andere als gut ist, dass ein Netzwerk wie Facebook in der Hand eines einzelnen US-Konzerns liegt. Für Suche und Social Networking wäre freie Alternativen sehr wünschenswert.

Google Keep – Google arbeitet mit „Keep“ an einem Todo-Readlater-Notiz-Dingens. Darauf bin ich so gar nicht gespannt. Warum? Darum.

Aktiengott Mister DAX – Dirk Müller und der Dauercrash

Bild: sukmaraga | iStockphoto | Thinkstock

Bild: sukmaraga | iStockphoto | Thinkstock

Ich diskutiere wirklich gerne über die Finanzmärkte im Allgemeinen und die Börse im Speziellen.

Manchmal ertrage ich es auch mit Leuten zu streiten, die ihre Systemkenntnis allenfalls aus Bild und Spiegel beziehen und Stammtischweisheiten hartnäckig verteidigen. Aber was gar nicht geht, ist die „Götzenverehrung“, die an verschiedenen Stellen Dirk Müller alias Mister Dax entgegen gebracht wird.

Leute! Der Mann ist Bankkaufmann und durfte an der Börse als Kursmakler die Knöppsche drücken.

Und weil er so ein hübsches Bürschchen ist, haben DPA und Co. mit der Bazooka Canon draufgehalten. Die dadurch erlangte Prominenz reicht für Talkshowauftritte, Hausfrauenbücher und Börsenbrieflein.

Wer traden kann, tradet. Wer Börsenbriefe schreiben kann, schreibt Börsenbriefe.

… war schon Ende der 90er ein gern zitierter Satz unter Tradern. Dirk Müller ist ein Sympath mit tiefer Stimme und überzeugendem Auftritt. Aber seine Prognosefähigkeit ist unterirdisch. Seit Jahren versucht er, den Markt runterzulabern, beschwört ständig den Crash, den Zusammenbruch. Der DAX straft ihn Lügen. Seit leckeren 4000 Punkten.

Seine „Verschwörungstheorien“ über das Finanzsystem sind bestenfalls unterhaltsam.

Mister DAX ist ein prima Entertainer. Ich sehe ihn selbst gern. Aber ich würde keinen Cent auf seine Aussagen setzen.

Die Welt wird auch morgen nicht untergehen. Crashpropheten haben immer mal wieder recht. Wer täglich vom Crash spricht, liegt eben auch irgendwann mal richtig. Aber! Bullen haben IMMER recht! Mittelfristig kennen die Börsen nur eine Richtung. Von gaaaanz links unten nach gaaaanz rechts oben.

See you on the other side!

Wer das komplett anders sieht, wird sicher hier glücklich. Mit mir könnt ihr gerne über Börse reden. Auch wenn ihr andere – also falsche – Ansichten habt 😉 Aber bitte nicht mit 20 Müller-Zitaten im Gepäck. Da kriege ich hektische Flecken!

Statistik – Wie nachhaltig ist das Wachstum der Besucherzahlen?

Foto: Dmytro Poliakh | Thinkstock

Foto: Dmytro Poliakh | Thinkstock

Heute gibt es wieder Futter für die Statistikjunkies unter euch und das sind – wenn ich mir die Abrufzahlen der Statistik-Artikel anschauen – mehr als ich vermutet hätte.

In den letzten Monaten ging es auf diesem Blog kräftig nach oben. In solchen Situationen steht immer auch die Frage der Nachhaltigkeit des Besucheranstiegs.

Dazu schaue ich mir i.d.R. drei Kennzahlen an. Zum einen die Entwicklung der Direktbesucher, die die Seite über die Eingabe der URL erreichen: (mehr …)

Das SPD-Wahlprogramm in 10 Sekunden

Video

Haste mal son Bonbon für mich?

Lallallaaa… war was?

Google vs. RSS + Bankenbetrug + Kennzeichnungspflicht für Polizisten

Foto: Christopher Robbins | Digital Vision | Thinkstock

Foto: Christopher Robbins | Digital Vision | Thinkstock

Just another bloody Monday! Auf gehts in den Kampf, mit der neuen Woche, homöopathisch dosierter Sonne und den kleinen Herausforderungen des Alltags. Jetzt heißt es erstmal – eine Tasse des leckersten Kaffees schnappen, zurücklehnen und News reinziehen:

Google vs. RSS – Zur Beerdigung des Google Readers gibt es noch einen kleinen Nachtisch. Konkurrent Feedly konnte allein am Wochenende eine halbe Millionen Nutzer hinzugewinnen. Ich bin inzwischen auch mehr als Happy mit Feedly und entdecke immer mehr Vorteile gegenüber dem in der Entwicklung stehen gebliebenen Google Reader. Google war ganz konsequent und hat gleich das Plugin für RSS aus dem Chrome Web Store entfernt. Der Konzern macht sich zur Zeit einfach unheimlich beliebt. Ein internes Stühlerücken ist auch gerade im Gange:

Techhive – Feedly mit einer halben Million neuer Nutzer
Golem – Bericht über das interne Stühlerücken bei Google
Heise – Google entfernt RSS Erweiterung aus Web Store

Bankenbetrug – Zeit, ein bisschen das Lieblingsfeindbild zu pflegen. Als wäre der Libor-Skandal nicht genug, gilt es jetzt eine milliardenschwere Steuerschummelei aufzudecken. Im Bankensektor braucht es ein reinigendes Gewitter! Mit Toten, Verletzten und jemandem, der die Blutlache aufwischt. Und für meine Investmentfreunde: Niemals in eine Bank investieren! Das sind keine Sachwerte!

Polizisten – der neuste Hit nach „Betrunkene dekorieren“. Die Piraten fordern eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten. Finde ich gut! Die Forderung ist nicht neu, aber sinnvoll. Das Thema Polizeigewalt hatte ich ja gerade.

Chakuza – Ich lauf (Musikvideo)

Beim Boerge war Chakuza mit „Ich lauf“ der Song der Woche.

Mir hat der Titel so gefallen, dass ich ihn euch als Gute-Nacht-Musik anbiete. Herrlich unaufgeregter Rap, der ganz ohne derbe Beats, Gepitchtes und weiblichen Refrain auskommt.

(via Koblow | Foto: Lorenz Holder / SonyBMG)

Spaziergang um den Kleinen Wannsee (Fotos)

Enten verfolgen Rentner

Enten verfolgen Rentner

Wir haben das schöne Wetter genutzt und unsere wintermüden Körper zwei Stunden plaudernd um den kleinen Wannsee und den Pohlesee geschleppt.

Schön wars!

Sehr amüsant fand ich eine Horde Enten, die zwei Senioren verfolgt hat. Offenbar hatten die nicht genug Futter dabei, um alle Schnäbel zu stillen.

Keine steuerfinanzierte Vollkasko – Bankenrettung in Zypern

Foto: albiberon | iStockphoto | Thinkstock

Foto: albiberon | iStockphoto | Thinkstock

Die Bankenrettung in Zypern finde ich total spannend. Man beteiligt mit einem geringen Prozentsatz auch die Konteninhaber.

Zwei Aspekte daran sind besonders interessant:

1. Dagegen-Seier

Gerade die Leute, die am lautesten geschrieen haben, als die Bundesregierung auf schnelle Interventionen gesetzt und mit Bürgschaften die Banken gerettet hat, drehen jetzt erneut am Zeiger. Die steuerfinanzierte Vollkasko fanden sie doof. Die Beteiligung der privaten Gläubiger nun offenbar auch. Da stellt sich die Frage nach Alternativen. Ich fürchte aber, dass die dritte Möglichkeit – Banken sterben lassen = alle Konten auf Null – auf noch weniger Gegenliebe stoßen würde.

Aber „die da oben sind schuld“ ist eben eine einfache Philosophie, die sich immer reiten lässt.

2. Risikobewusstsein

Ich finde es gut, die privaten Gläubiger an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen.

10 Prozent sind ein guter Kurs, 20 oder 30 Prozent wären besser. Immerhin schärfen solche Verlust das Risikobewusstsein. Und damit auch die Hoffnung, dass das Geld künftig nicht mehr bei Zockerbanken landen.

Denn das ist auch charakteristisch für solche Diskussionen. Die größte Schreihälse haben ihr Geld merkwürdiger Weise bei Harakiri-Banken und in spekulativen Vorsorgeprodukten, die rüstungs-, atom- und pharmaverseucht sind.

Ich bin sehr froh, wenn solche Pseudomoral mit etwas weniger von meinen Steuern versichert wird.

3. Der Weg

Der eingeschlagene Weg in Europa ist meines Erachtens richtig. Die Rettung der Banken war richtig und wichtig.

Aber wir brauchen jetzt weitere Regulierungen. Die ersten Schritte sind gemacht. Aber gerade diese eine große Bank ist noch immer ein enormes Risiko für Deutschland. Die konsequente Trennung von Geschäfts- und Investmentbanking muss vorangetrieben werden.

Wenn eine Bank zu groß ist, um Pleite zu gehen, muss sie zerschlagen werden. Das sehen inzwischen selbst zahlreiche Wirtschaftsliberale so.

Ansonsten hilft Aufklärung, Aufklärung, Aufklärungen. Kunden müssen wissen, worin sie investieren. Welches Risiko und welche Nebenwirkungen für die Welt mit ihren Investitionen verbunden sind.

Wer sich dann aufgeklärt für das Risiko entscheidet, muss haften. Notfalls auch mit der vollen Höhe der Einlage oder – je nach Produkt – darüber hinaus.