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Unsere Mütter, unsere Väter (TV Dreiteiler)

Wir haben heute „Unsere Mütter, unsere Väter“ zu Ende geguckt.

Der Streifen mir gut gefallen. Vor allem Tom Schilling beeindruckt mich in Nazi-Rollen immer wieder.

Sehr positiv fand ich, dass man sowohl auf reine Schwarz-Weiß-Malerei als auch auf eine schleimige Liebesgeschichte oder ein Happy End verzichtet hat.

Es werden auch einige heiklen Themen des Krieges gezeigt:

  • Antisemitismus im polnischen Widerstand
  • Erschießungen von Zivilisten durch die Wehrmacht
  • Erschießungen von Verwundeten und Vergewaltigungen durch die Rote Armee

Für Punkt 1 folge die Schelte auf dem Fuße.

Und der TAZ war es nicht „nazi“ genug:

„Völkisches Gedankengut als Grundlage des Lebens – Unsere Väter und unsere Mütter waren eben nicht nur junge Leute, die einfach nur leben wollten, es wegen des Krieges aber nicht konnten, wie es der Film suggeriert. Es handelte sich um eine hoch ideologisierte, politisierte Generation, die den deutschen Sieg, den Sieg des nationalsozialistischen Deutschlands wollte, weil sie ihn für richtig hielt.“ (Quelle)

Sorry, aber dazu fällt mir einfach nichts mehr ein! Welches Menschenbild solchen Äußerungen zugrunde liegt, möchte ich ehrlich gesagt gar nicht wissen.

Sommer, Sonne, Strand … Fotos aus einer anderen Welt

Strand in Nizza

Strand in Nizza

Letzte Woche hatte ich überhaupt keine Lust auf den Webmasterfriday. Das Thema war so gäääääähn.

Dafür ist das heutige Thema wie für mich gemacht. Ich will Sonne! Jetzt! Viel!

… und da sie draußen noch immer nicht durch das Fenster brutzelt, hole ich sie mit fotografischen Erinnerungen in mein Leben.

Spaziergang um den Kleinen Wannsee (Fotos)

Enten verfolgen Rentner

Enten verfolgen Rentner

Wir haben das schöne Wetter genutzt und unsere wintermüden Körper zwei Stunden plaudernd um den kleinen Wannsee und den Pohlesee geschleppt.

Schön wars!

Sehr amüsant fand ich eine Horde Enten, die zwei Senioren verfolgt hat. Offenbar hatten die nicht genug Futter dabei, um alle Schnäbel zu stillen.

„Tapete“ aus 60.000 Kronkorken (Video)

So kann man sein Büro aus „tapezieren“.

Die Jungs von kegworks.com – einem Barausrüster – haben ihre Wand mit 60.000 Kronkorken verschönert. Geile Idee! Vor allem, weil es zum Unternehmenszweck passt.

Die dazugehörigen Flaschen haben die Mitarbeiter übrigens nicht allein ausgetrunken. Fans, Kunden und befreundete Brauereien aus der ganze Welt haben Kronkorken eingesandt.

Die Bastelarbeit hat zwei Monate und unzählige Arbeitsstunden gekostet. Insgesamt waren 43 Mitarbeiter beteiligt.

Drücken wir den Jungs die Daumen, dass sie da nie ausziehen müssen 😉

Heimliche Gleichschaltung der Medien – Frank Farenski im Interview (Video)

Tom Aslan hat Frank Farenski – den Macher des Films „Leben mit der Energiewende“ interviewt.

Frank erklärt ab 2:20 ganz gut, wie die „heimliche Gleichschaltung“ der deutschen Medien funktioniert.

Es gibt hat in Deutschland keine zentral gesteuerte Zensur- oder Medienkontrolle. Wohl aber eine Diktatur des Konsens und eine Kultur des Abschreibens. Gefährlich!

12. März – Welttag gegen Internetzensur

Foto: grandeduc | iStockphoto | Thinkstock

Foto: grandeduc | iStockphoto | Thinkstock

Das Internet hat viele Hoffnungen geweckt … auf die Liberalisierung der Medienlandschaft, den Vormarsch der Meinungsfreiheit und den freien Zugang zu Informationen.

Die staatlichen Interventionen gegen die Freiheit im Netz nehmen aber zu. Die Regierungen der Welt haben erkannt, welch machtvolles Instrument das Internet sein kann und versuchen, es zu regulieren.

Ist es hierzulande gelungen, staatliche Zensurinstrumente zu verhindern, wird das Netz in vielen Ländern der Welt offen und versteckt zensiert.1,2 Der 12. Juni ist ein internationaler Aktionstag gegen die Internetzensur.

Links zum Thema

  • Golem – Bericht über den ROG-Report zu Unternehmen, die Überwachungs- und Zensurtechnologie anbieten
  • CCC – ein geschichtlicher Abriss über die Netzzensur

Die Freiheit des Internet zu verteidigen, ist eine Aufgabe, der wir uns alle widmen sollten. Ist das Netz doch für die meisten von uns längst zum elementaren Bestandteil des Lebens und für nicht wenige zur Existenzgrundlage geworden.


[1] Reporter ohne Grenzen – Internet Zensur Bericht 2012
[2] Wikipedia – Zensur im Internet

Mousepad aus Aluminum von alugrahics

Aluminium Mousepad von Alugraphics

Aluminium Mousepad von Alugraphics

Mein Speedlink-Mousepad ist schon wieder „durch“.

Während die Dinger bei mir früher locker 1-2 Jahre gehalten haben, ist der Panda schon nach 8 Monaten wellig geworden.

Also musste Ersatz her. Ich kenne die Aluminium-Mousepads von alugraphics schon länger. Aber der normale Preis von 40 Euro war mir immer deutlich zu hoch. Aktuell leert aber ein Händler auf Ebay seine Lager und verkauft die Pads für 18,90 Euro mit kostenlosem Versand.

Da habe ich sofort zugeschlagen.

Setzt man die Mouse einfach so auf das Pad, klingt das ein bisschen kratzig. In einer schicken Box werden aber Mouse-Gleiter zum Aufkleben mitgeliefert. Und damit gleitet die Mouse dann ganz sanft über das Pad. Die Gleiter reichen für zwei meiner Logitech Mäuse. Das ist insofern toll, als dass ich sie jetzt wieder beide einsetzen und abwechselnd laden kann. Das ist bisher daran gescheitert, dass sie – obwohl es das identische Modell ist – unterschiedlich gut gleiten und ich mich bei jedem Mouse-Wechsel umgewöhnen musste.

Ersteindruck: Die Verarbeitung scheint sehr wertig. Die Kanten sind sauber abgerundet und poliert. Unter dem Pad ist eine Anti-Rutsch-Schicht aus Kunststoff-Schaum. Und es steht „Made in Germany“ drauf. Ich bin gespannt, wie abnutzungsresistent die Oberfläche ist und wie lange die Gleiter halten.

Ein Tattoo ist eine Verpflichtung und so …

Foto: Hemera | Thinkstock

Foto: Hemera | Thinkstock

… ein Verpflichtung, auf seinen Körper zu achten. Denn nichts ist hässlicher als ein Tattoo auf einem delligen, übergewichtigen Körper. Das wollte ich nur mal kurz niederschreiben, weil es mir manchmal ins und im Auge sticht.

Ich finde Tattoos ziemlich spannend. Nicht das tätowierte Pendant von Jogginghose und Alditüte, dass sich die „Mutti“ stechen lässt, um auch mal „cool“ zu sein – sprich Arschgeweihe, Tribals, kleine Herzchen, Rosen oder Sonnen. Sondern kunstvolle, großflächige Körperkunst.

Aus meinen aktiven Fotozeiten habe ich noch eine ganze Menge Models in meinen Facebook-Kontakten, die ihre Körpergemälde seit Jahren immer weiter vervollständigen. Und das macht es besonders interessant – Tattoos sind lebende, sich entwickelnde Kunstwerke, die auch immer eine Geschichte über ihre Träger erzählen.

Wenn jemand von euch wirklich tolle Tattoo-Seiten kennt, bitte mal in die Kommentare posten. Ich lege dann mal eine Sammlung an. Würde hier auch gerne regelmäßig ein paar Arbeiten vorstellen.

GEZ Rundfunkbeitrag und Büro zuhause – Das Homeoffice ist kostenlos

Betriebsstätten in privaten Wohnungen sind beitragsfrei, wenn für die Wohnung bereits ein Beitrag entrichtet wird. Ein Beispiel: Hat ein freier Grafiker sein Büro in seiner Wohnung eingerichtet und wird für diese bereits der Rundfunkbeitrag geleistet, fällt kein gesonderter Beitrag an. Der Beitrag für die Betriebsstätte entfällt. (Rundfunkgebuehren.de)

Das wusste ich nicht und habe bisher für die Softclick immer brav 5.xx Euro pro Monat gezahlt. Die bisherige Geschäftsführerin von Cynomic war da schlauer und hatte das Unternehmen abgemeldet. Diesem leuchtenden Vorbild werde ich jetzt nacheifern.

Falls jemand einen ähnlichen „Deal“ für die IHK-Gebühren kennt -> her damit!

1. März – Bulgarischer Feiertag „Baba Marta“ (Marteniza)

Heute ist Baba Marta!

Der erste März ist ein traditioneller bulgarischer Feiertag, der dem Frühling gewidmet ist. „Baba Marta“ heißt so viel wie „Mütterchen März“. An diesem Tag schenken sich Bulgaren kleine Armbänder oder Figuren aus Wollfäden. (Martenizi) Diese werden eine Zeit lang getragen. Wird der erste Storch oder der erste blühende Baum oder Strauch gesichtet, hängt man das Marteniza auf. (mehr …)

Leben mit der Energiewende – Der Film (Video)

So, ich habe euch wieder „Hirnfutter“ für das Wochenende mitgebracht.

Nach der Geschichte von Pirate Bay ist das der zweite komplette Film, den es hier im Blog zu sehen gibt.

Ich schaue ihn mir jetzt selbst er an und werde später meine zwei Cent nachreichen. Er wurde mir aber aus berufenem Munde empfohlen, so dass ich ziemlich sicher bin, dass die 90 Minuten nicht verschwendet sind.

Update: Habe es geguckt. Ist absolut genial!

Der Film ist Open Source und damit komplett frei und kostenlos:

Alle Inhalte und Medien dieser Website sind frei nutz- und verfügbar. Es kann gerne verlinkt werden. Die Filme dürfen heruntergeladen und frei genutzt werden, inkl. Kürzungen und Umschnitte. Der barrierefreie Zugang ist wesentlicher Teil des Konzepts für den Film „Leben mit der Energiewende“. Daher gibt es keinerlei urheberrechtlichen Beschränkungen. Rechtfreigabe offiziell neben den Download-Buttons.

… und gerade deshalb gehört es sich, dem Macher – Frank Farenski – Credits zu geben und auf die Seite des Projektes zu verlinken.

Da erklärt Frank auch die Motivation hinter dem Film:

Unabhängig von allen Fernsehsendern, Verlagen usw. möchte ich einen Autorenfilm produzieren, der in 90-Minuten dieses Thema umfassend widerspiegelt. (mehr)

Dokumentation über Internet-Startups (Video)

Es gibt mal wieder Futter für alle Startup-Doku-Hungrigen:

Den Film „The Startup Kids“ haben Vala Halldorsdottir und Sesselja Vilhjalmsdottir zusammengeschraubt – zur isländische Frauen. Die beiden haben kurz nach dem Zusammenbruch der isländischen Wirtschaft ein Unternehmen gegründet und wollten mit diesem Film andere motivieren, es ihnen gleichzutun.

Im Film kommen die Gründer von:

  • Vimeo
  • Soundcloud
  • Kiip
  • InDinero
  • Dropbox
  • Foodspotting
  • uvm.

zu Wort. Aktuell suchen die Mädels noch Orte für Vorführungen. Über ein DVD- / Stream-Release habe ich nichts gefunden.

(via Gruenderszene)

Putzig: Ein Eimer voller Baby-Faultiere (Video)

Ronny1 hat dieses putzige Video von Babyfaultieren ausgegraben.

Gedreht hat es Lucy Cooke, als sie an einem Buch über Faultiere arbeitete. Sie hatte die chilligen Genossen in ihrem Garten zu Gast. Wer das Buch kauft, unterstützt damit übrigens ein Faultier-Waisenhaus.3


[1] Kraftfuttermischwerk – Baby-Faultiere, mal wieder
[3] Slothville – Faultierwaisenhaus

Magersucht, Übergewicht und Medien – Probleme erfinden, Probleme verstecken

Foto: Michele Piacquadio | Hemera | Thinkstock

Foto: Michele Piacquadio | Hemera | Thinkstock

Auf der Erde leben:

1.460.000.000 übergewichtige Menschen1
502.000.000 Menschen mit Adipositas (Fettsucht)

Allein in den USA werden täglich:

547.000.000 Dollar für die direkten Folgen von Übergewicht ausgegeben2
136.000.000 Dollar für Diäten und Abnehmprogramme ausgegeben3

Und unser Problem ist echt was? Magersucht?

Schon klar. Medien, die von den Werbebudgets der Lebensmittelindustrie leben, werden immer „das große Fressen“4 proklamieren. Zwischen zwei Werbeblöcke mit „Zuckerwasser trinkenden Leistungssportlern“ und „Burger mampfenden Models“ passt eben keine Moppelkritik. Man will ja die Zielgruppe nicht vergraulen. Die stopft sich hoffentlich noch ein paar Chips extra rein, während man Promi XY eine Magersucht andichtet.

Wie mich das nervt?!


[1] The Lancet – Weltweite Analyse zum Übergewicht
[2] Ärzteblatt – Adipositas kostet die USA Milliarden
[3] Garner, David W., PhD, und Wooley, Susan C., PhD, „Confronting the Failure of Behavioral and Dietary Treatments for Obesity,“ In: Clinical Psychological Review 11 (1991), S. 729-780.
[4] Wikipedia zum „großen Fressen“ (Suizid durch übermäßiges Essen)

Film: Die Geschichte von Pirate Bay

Tahhaaa … da habe ich doch noch was Schönes für das Wochenende.

Eine knapp 1,5 Stunden lange „Dokumentation“ über die Macher von „The Pirate Bay“.

Regisseur: Simon Klose
Editor: Per K. Kirkegaard
Sound Design: Morten Groth Brandt
Komponist: Ola Fløttum
Produzenten: Martin Persson, Simon Klose, Signe Byrge Sørensen, Anne Köhncke

Ich werde heute nicht mehr dazu kommen, ihn zu gucken, freue mich schon aber auf Kommentare, ob sich die Zeit lohnt. Hätte morgen Abend Zeit dafür.

845T1 [email protected] 1Mm3r d3n 835T3n 5tuff pHU3R 3uch 😉

Warum heißt schwacher Kaffee „Blümchenkaffee“?

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Den Ausdruck kannte ich – die Bedeutung bisher nicht.

MC Winkel hat es in seinem Vlog aufgeklärt:

Früher hatte Kaffeegeschirr oft Blümchenmuster. Und wenn der Kaffee so dünn war, dass man das Muster am Boden der Tasse sehen konnte, war es „Blümchenkaffee“.

Ich habe das natürlich überprüft. Wikipedia sagt:

Die Bezeichnung ist auf das bis heute verwendete Dekor Gestreute Blümchen der Meißener Porzellanmanufaktur zurückzuführen. In der Kaffeetasse ist innen, auf dem Tassenboden, eine einzelne Blume in Unterglasurmalerei aufgebracht. Wenn diese Blume trotz voller Tasse am Boden durchscheint, ist das ein Hinweis darauf, dass der Kaffee besonders dünn aufgebrüht ist, man bekommt also einen Blümchenkaffee serviert.

Ich trinke meinen Kaffee zwar extrem mit Milch gestreckt (50:50) – aber „Blümchenkaffee“ geht gar nicht. Das schmeckt dann wie Milch mit Abwaschwasser.

Seelen – Kinofilm nach einer Vorlage von Twilight Autorin Stephenie Meyer (Trailer)

Im Trailer wird die Story eigentlich erklärt. Deshalb hier nur ganz kurz:

Die Erde wird – mal wieder – von fremden Wesen heimgesucht. Diese implantieren ihre „Seelen“ in die Menschen. Im Grunde ergreifen sie damit Besitz von den Körpern der Menschen. Melanie zeigt sich aber als ganz besonder toughes Menschlein und kann mit anderen „Widerständlern“ der Seelentransplantation vorerst entgehen. Außerdem ist sie tierisch verliebt in einen Burschen namens Jared.

Irgendwann wird sie dann doch geschnappt und bekommt eine fremde Seele reingedrückt. Aber irgendwie läuft das für den „Gast“ nicht ganz wie gewollt. Melanies Gefühle – u.a. für Jared – sind nämlich stark …

Klar, das ist irgendwie wieder so eine Teenie-Klamotte im Twilight-Stil. Aber bei dem Thema (Seelen, Bewusstseinstransplantation) kann ich einfach nicht „Nein!“ sagen und werde mir den Streifen reinziehen.

6. Februar – Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung / Beschneidung von Frauen

Heute ist der internationale Tag gegen Genitalverstümmelung.

Noch immer werden jedes Jahr weltweit Millionen von Frauen verstümmelt. Obwohl die „Beschneidung“ von Frauen schon seit 1993 von den Vereinten Nationen als Menschenrechtsverletzung geächtet ist, ist sie noch immer gängige Praxis in vielen Ländern Afrikas.

So grausam ist die weibliche „Beschneidung“:

Bei der grausamen Praktik, die in vielen Kulturen als wichtiges Initiationsritual gilt, wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt. In besonders gravierenden Fällen wird die Vagina zugenäht und nur eine kleine Öffnung belassen. Meist wird der Eingriff von Laien, ohne Narkose und mit einfachen Hilfsmitteln wie Glasscherben oder Rasierklingen durchgeführt. Für die Frauen und Mädchen bedeutet die Genitalverstümmelung neben lebenslangen Traumata oft Infektionen, Blutungen und Komplikationen bei der Geburt, die zum Tod führen können.1

[1] Stiftung Weltbevölkerung

Weltkrebstag am 4. Februar

Gefühlte 90 Prozent der Beiträge auf diesem Blog fallen in die Kategorie „seichte Unterhaltung“. Aber es gibt sie auch – die anderen, die ernsten Themen.

… und das ist eines davon. Heute ist Weltkrebstag.

Krebs und seine Bekämpfung ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. In Deutschland ist Krebs schon jetzt die zweithäufigste Todesursache. Und wenn wir den düsteren Prognosen aus der Wissenschaft glauben, wird jeder 2050 auf der Erde lebende Mensch im Laufe seines Lebens an irgendeiner Form von Krebs erkranken.

Runter mit dem Risiko!

Das persönliche Krebsrisiko kann jeder durch seine Lebensweise senken. Heute ist ein guter Tag, sich von den wichtigsten Risikofaktoren zu verabschieden:

  • Rauchen
  • Alkoholkonsum
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • ungesunde Ernährung

Mut machen!

Ich finde es wichtig, dass gesunde Menschen ihre Kraft nutzen, um den Menschen in ihrem Umfeld, die Krebs erkrankt sind, Hoffnung zu geben.

Das Leben ist keine Statistik und Ärzte keine Unterzeichner von Todesurteilen.

Wer leben und dafür kämpfen will, sollte dafür jede nur erdenkliche Unterstützung bekommen. Es gibt keinen Krebs, den man nicht überleben kann. Selbst die bösartigsten aller Krebsarten haben einen – wenn auch kleinen – Prozentsatz von Langzeitüberlebenden. Und ich durfte in den letzten Jahren viele Menschen kennenlernen, die jeden Tag eines Lebens genießen, das ihre Ärzte für unmöglich hielten.

Informieren!

Dieses Buch sollte jeder lesen. Es enthält nicht nur wertvolle Hinweise für Krebskranke, sondern erklärt die Zusammenhänge zwischen Lebensweise und Krebs. Man lernt viel über Statistiken und Möglichkeiten, das Risiko für eine Krebserkrankung drastisch zu senken.

Google zerstört das Internet und am Ende auch sich selbst

Foto: O'Luk | iStockphoto | Thinkstocks

Foto: O’Luk | iStockphoto | Thinkstocks

Noch ein kleines Update zur Google-Bildersuche.

Inzwischen haben zahlreiche Medien über die Problematik berichtet. Allerdings greift die Analyse – wie so oft – ein wenig zu kurz. Auch die aktuelle Bildersuche „in den USA“ verstößt gegen deutsches Urheberrecht. Bilder funktionieren sprachübergreifend. Dass Google sich hinter seinen Auslandgesellschaften versteckt und Klagen eventuell – wie im Falle der GEMA – nicht zustellbar sind, ändert daran nichts.

Wenn Google weiter Contentinhaber enteignet und versucht, das Netz zu ersetzen anstatt es zugänglich zu machen, wird es am Ende auch sich selbst zerstören. Denn ohne frische Inhalte, gibt es auch kein Google.

Amüsant, dass Google Deutschland offenbar selbst nicht „im Bilde“ ist:

Auf Anfrage von heise online konnte Google nicht sagen, ob die neue Bildersuche auch in Deutschland eingeführt werden soll. Es wurde aber darauf verwiesen, dass auch Anpassungen an Funktionen vorgenommen werden, um unterschiedlichen nationalen Gegebenheiten gerecht zu werden. (heise)

Und wie schon bei Nachrichteninhalten zieht man sich auf sehr einfache Erklärungen zurück:

Wer trotzdem nicht wolle, dass seine Bilder in der Bildersuche auftauchen, könne dies außerdem verhindern.

Das ist kein Verhalten, dass dem eines Monopolisten mit 97 Prozent Marktanteil angemessen ist. Für die meisten User IST Google das Internet. Der Suchschlitz ist längst als Ersatz für das URL-Feld des Browsers geworden. Wer nicht indexiert ist, findet nicht statt. (heise)

  • Björn Tantau bei t3n – Zerstört Google das Internet?
  • heise – Google: Kritik an neuer Bildersuche wächst
  • FAZ – Googles großer Bilderklau
  • Golem – Journalisten-Verband „Neue Google-Bildersuche schmarotzt“
  •  ZDF – Bilderstreit um Google