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Berlin-Wannsee im Frühling

Als ich vor mehr als 10 Jahren nach Berlin gezogen bin, habe ich mich vor allem deshalb für Wannsee entschieden, weil mich die Mischung aus Großstadtnähe und Natur fasziniert hat. Das habe ich bisher noch keine Sekunde bereut. Gerade jetzt, wo sich die Sonne wieder öfter blicken lässt, genieße ich „meine Hood“.

Kaffee?!

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Der Wannsee wird auf den Saisonstart vorbereitet

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Man sieht es überall. Die Biergärten und Kioske räumen Waren ein, die Boote werden per Kran ins Wasser transportiert und die Brückendurchfahrt wurde auch nochmal in Stand gesetzt.

Venture Capital vs. Bootstrapping

Foto: Gazometr | iStock | Thinkstock

Foto: Gazometr | iStock | Thinkstock

Wer mit VC gründen will, muss wissen, dass:

  1. Dass er Angestellter im „eigenen“ Unternehmen ist.
  2. Er es innerhalb der nächsten Jahre verkaufen muss.
  3. Es um schnelle Unternehmenswertsteigerung, nicht um nachhaltiges Geschäft geht.

Alle Anderen:

Herzlich Willkommen in der Welt des Unternehmertums.

Man muss auch mal die Fresse halten können!

Foto: ra2studio | Bigstock

Foto: ra2studio | Bigstock

Als regelmäßiger Leser von Blogs und Onlinemagazinen muss man zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass es eine ganze Menge Leute gibt, Du zu Jedem und Allem eine Meinung haben. Ich bin mir ganz sicher, dass es eine ebenso große Menge von Menschen gibt, die mich für so jemanden halten. Zu recht? Teilweise.

Mindestmaß an Recherche

Aber – auch wenn die Kürze vieler Einträge das nicht vermuten lässt – habe ich mir schon zu Beginn meiner publizistischen Tätigkeit ein Mindestmaß an inhaltlichem Fundament gesetzt, unterhalb dessen ich nichts schreibe:

  • grundsätzliches Interesse am Thema
  • Check der Primärquellen (Fakten)
  • Screening des existierenden Meinungsspektrums
  • Einwandbehandlung
  • Recherche des Expertenkonsens

Das dauert manchmal Tage, manchmal nur Minuten. In der überwiegenden Zahl der Fälle aber bin ich nicht bereit den dafür nötigen Aufwand zu leisten. Und dann schreibe ich nichts.

Beispiele für Themen, die ich in den letzten Wochen nicht gecovert habe:

  • Absturz von Germanwings Flug 4U9525
  • BGH-Urteil zum Kopftuchverbot
  • diverse Boko Haram Anschläge
  • Neuauflage der griechischen Schuldenkrise

Manchmal – wie bei den Pegida-Demos – fällt es mir sehr schwer. Aber da bin ich – trotz umfangreicher Recherchen, zahlreicher Talkshows und Dokus – zu keiner klaren Meinung gekommen. Obwohl Patriotismus und politische Rechte seit Jahren meine Themen sind.

Uhmmm… das klingt jetzt wie ein Eigenlob. Das sollte es nicht werden! Versteht es als Plädoyer für das „Fressehalten“ an der richtigen Stelle. Still trying.

Noindex: Bloggen ohne Google & Co.

Seit Anfang März lasse ich mein Blog nicht mehr durch Google indexieren. Und ich sage Euch auch, warum.

Keine merkwürdigen Mitleser (Foto: stokkete | Bigstock)

Keine merkwürdigen Mitleser (Foto: stokkete | Bigstock)

In den letzten Monaten habe ich immer weniger Sinn in einem persönlichen Blog gesehen. Zu sehr hat sich inzwischen auch meine persönliche Kommunikation auf Facebook und Twitter verlagert. Doch vor dem Umlegen des „Killswitches“ habe ich nochmal überlegt, was mich eigentlich stört und was ich am Bloggen mag. Die Tagebuchfunktion des Blogs wollte ich bspw. auf keinen Fall verlieren.

Eines der Dinge, die mich zunehmen gestört haben, war die Tatsache, dass ich meine Leser nicht mehr kenne. Durch die Indexierung bei Google schlugen hier immer wieder Besucher auf, die weder mich noch mein Blog kennen. Die meist kurzen Beiträge – gerade zu politischen Themen – sind aber kaum einzuordnen, wenn man sie isoliert liest. Dementsprechend dämlich waren viele Kommentare.

Seit März 2015 ohne Google

Ich habe mich Anfang März dazu entschieden, mein Blog bei Google zu deindexieren. Damit besteht die Leserschaft jetzt zu mehr als 90 Prozent aus Leuten, die mich entweder persönlich kennen oder hierher kommen, um genau dieses Blog zu lesen.

Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt. Es fühlt sicher auf jeden Fall ziemlich gut an. Und Ihr könnt Euch jetzt auch erheblich elitär fühlen!

Der Schritt zwingt mich in jedem Fall dazu, mein Blog für die Leser zu schreiben und weiterzuentwickeln. Denn Google ist nun kein Faktor mehr, den es zu berücksichtigen gilt.

Any Thoughts?

Spannend: Die neue Medienmarken

Es ist schon amüsant – ich fange an zu tippen und weiß schon jetzt, dass das ein ziemlich defokussierter Beitrag ohne handfeste Message wird.

Die Nummer Eins, die Nummer Eins, die Nummer Eins der Welt sind wir!

Die Nummer Eins, die Nummer Eins, die Nummer Eins der Welt sind wir!

Ich habe mir ein Probe-Abo der deutschen „Wired“ gegönnt. Einfach aus Interesse und weil die Prämie so attraktiv war. Allzu große Hoffnung, dass das Blatt und ich „dicke Freunde“ werden, hatte ich offen gestanden nicht. Wohl auch deshalb, weil ich die ersten Ausgaben vor ein paar Jahren ziemlich gruselig fand.

Doch eigentlich alles, was die Macher damals falsch gemacht haben, sitzt heute auf dem Punkt. Online wie offline. Layout, Themenmix, Tiefe und Typo. Ein tolles Produkt, das sich an Zielgruppen und nicht an Themen orientiert und damit vielseitig interessierte Menschen wie mich bestens abholt.

Schöne, neue Welt

Aber mir geht es gar nicht um das konkrete Beispiel. Die Wired war nur der Auslöser, mich einfach mal öffentlich darüber zu freuen, dass moderne Medienmarken die digitalen Welten immer besser meistern.

Während ich die Huffington Post noch immer abstoßend finde, dürfen sich folgende Medien gelobt fühlen:

  1. VICE
  2. Digg
  3. Wired
  4. Medium
  5. Giga

Und jetzt her mit Euren Lieblings-Medien-Marken! Kommentar, E-Mail oder Facebook.

Homöopathie wirkt

Nochmal zum Mitschreiben für die „Pseudowissenschaftler“, die ständig gegen die Homöopathie hetzen.

Homöopathie wirkt!

Sie wirkt nur nicht besser als ein Placebo.

Die Placebo-Wirkung ist aber erheblich und gut erforscht. Und homöopathische „Medikamente“ sind nunmal heute eine der wenigen Möglichkeiten, den Placebo-Effekt bei Patienten außerhalb von Studien legal zu ziehen.

Viele „schulmedizinische“ Medikamente wirken übrigens auch nicht besser als Placebos. Das wissen wir, seit zunehmend placebokontrollierte Studien durchgeführt werden.

Schon mal einen Hustensaft benutzt? Oder eine „schleimlösende“ Braustablette verordnet bekommen? Herzlichen Glückwunsch in der Placebo-Welt!

10 Jahre Caschy: Vom Arbeitsamt auf den Bloggerthron

Carsten – ein gemütlicher Ex-Dortmunder und Techblogger – hat anlässlich seines 10-jährigen Blog-Jubiläums seine Geschichte aufgeschrieben.

In einer kurzweiligen Geschichte erfahrt Ihr, wie aus dem kleinen Caschy der große Caschbert wurde. Und dass auch die großen Erfolgsgeschichten Ausflüge in tiefe Täler beinhalten. Vom Arbeitsamt auf den Bloggerthron!

Ich liebe solche Geschichten. Vor allem, weil Caschy trotz seines Erfolges, der für seine User nahbare „Jong von Nebenan“ geblieben und nicht der Hybris verfallen ist, die man bei anderen „Alphatierchen“ beobachten kann.

Zurück auf dem Mutterschiff

So, da sind wir wieder. Mein Blog ist zurück auf naanoo.  Und so gehts weiter!

Sommer 2014 in Straklevo

Sommer 2014 in Straklevo

In der letzten Zeit habe ich immer weniger in mein Blog geschrieben. Das liegt nicht etwa daran, dass mein stark ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis dem fortgeschrittenen Alter und seinen destruktiven Erscheinungen gewichten ist. Ich habe mein Zeug einfach an anderer Stelle abgesondert.

Wenn ich wirklich etwas zu sagen hatte, habe ich eine Kolumne auf naanoo.com geschrieben. Wenn ich nur kurz etwas mit der Welt teilen wollte, ist das auf Facebook und Twitter gelandet. Ich finde das eigentlich ein bisschen schade. Denn die sozialen Netzwerke sind so flüchtig und ich erreiche dort auch nur einen Teil meiner Freunde.

Kurzfassung: Es geht unter neuem Dach weiter. Wieder deutlich aktiver.

Der Wechsel auf naanoo.com hat vor allem technische Gründe. Ich habe einfach keine Zeit, gefühlte 100 Designs zu pflegen.

Auslöser war der von Google energisch vorgetragene Wunsch, man möge seine Seiten doch mobile-friendly gestalten. Und bevor ich jetzt zig Themes umbaue, konzentiere ich mich lieber auf die Inhalte. Deshalb werden alle Magazine, die bislang noch nicht responsive sind, nach und nach vereinheitlicht und profitieren sofort von Weiterentwicklungen im Kernsystem.

Was geht hier ab?

Ich werde hier künftig vor allem Links, Videos und Fotos teilen, die ich für lesens- und sehenswert halte. Wenn Ihr längere Artikel von mir lesen wollt, schaut unter „HOME“ und „MAGAZIN„. In den letzten 3,5 Jahren seit dem Google Panda Update habe ich naanoo.com kontinuierlich verbessert. Vor allem die Rubriken Home, Magazin und Buzz sind wieder deutlich spannender. Die anderen folgen im Laufe des Jahres.

Die Historie

2008 – 2010 eigenständiges Blog auf myBasti.de
2010 – 2012 Blog auf naanoo.com
2012 – 2015 eigenständiges Blog auf myBasti.de
2015 – ???? Blog auf naanoo.com

Martin Luther – Der Antisemit in Mönchskutte

Martin Luther

Martin Luther (Foto: Georgios Kollidas | iStockphoto | Thinkstock)

Es gibt Personen, die haben in weiten Teilen der Öffentlichkeit ein ungetrübt positives Bild. 

Martin Luther ist so jemand. Zu unrecht! So positiv sich Luther auch durch die Reformierung der Kirche hervorgetan haben mag, so sehr war er doch vom tiefen Hass gegen Juden geprägt.

Martin Luther – Steigbügelhalter des Holocaust

Beschränkte er sich anfangs noch darauf, die Juden zum „richtigen Glauben“ bekehren zu wollen, wollte er sie später töten. Das nahm Züge an, die an den Holocaust im dritten Reich erinnern bzw. dessen theologischen Grund legen. Nicht ohne Grund beriefen sich führende Nazis bei der Rechtfertigung ihrer Greueltaten auf Luther.

Zitat von Martin Luther:

„Ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes, durchteufeltes Ding ist’s um diese Juden, so diese 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen. Wenn ich könnte, wo würde ich ihn [den Juden] niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren.“1

Die „Endlösung“ – Luthers 7-Punkte-Plan:2,3

Luthers 7-Punkte-Plan klingt wie die exakte Vorlage für den späteren Holocaust der Nazis:

  • Synagogen und Schulen anzünden
  • Häuser der Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
  • Juden sämtlicher religiösen Literatur berauben
  • Juden bei Todesstrafe verbieten, öffentlich zu ihrem Gott zu beten
  • Juden unter Hausarrest stellen
  • Juden alles Geld, alles Silber und allen Schmuck nehmen
  • junge, starke Juden schwer arbeiten lassen

[1] via Wikipedia – Thorsten Ehrke: Schluss mit der Luther-Apologie; in: Politik und Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrates, Ausgabe März/April 2009 des Deutschen Kulturrates, S. 37
[2] via Wikipedia -Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen (1543); in Martin Luthers Werke, Kritische Gesamtausgabe, Band 53; Verlag H. Böhlau, 1920; S. 522–523
[3] Kirchenopfer – Martin Luther – Unbarmherziger Verfolger der Juden

Epigenetik: Das Ende der Evolutionstheorie

Oft sind es Menschen, die sich für besonders gebildet und aufgeklärt halten, die die Evolutionstheorie als einzig richtiges Erklärungsmodell für die Entwicklung des Lebens und insbesondere des Menschen propagieren. Dabei ist das längst widerlegt.

Ich werde hier mal nach und nach das entsprechende Material zusammentragen, damit sich die in meinem Freundeskreis mehrenden Evolutions-Skeptiker daran bedienen können.

Ich freue mich natürlich über jeden Link und jede Quelle!

1. Studien

1999 | Emma Whitelaw | Queensland Institute of Medical Research: Nachweis, dass epigenetische Marker von einer Säugetiergeneration zur nächsten übertragbar sind

2004 | Michael Skinner | Washington State University: Schadstoffschäden an den Zeugungsorganen von Ratten finden sich auch vier Generationen ohne Exposition später noch, obwohl die DNA unverändert blieb.

2005 | Marcus Pembrey | London Insitute of Child Health: Überernährung beim Menschen löst zwei Generationen später Diabetes aus.

Ciao, Apple!

Neid und Missgunst sind typisch deutsch?!

Foto: finepics | Shutterstock

Foto: finepics | Shutterstock

Man kann in diesem Land sicher vieles kritisieren. Ich mache das auch. Gelegentlich. Okay, oft. Täglich.

Aber! Was für mich gar nicht geht, ist die Bemerkung „Typisch deutsch!“ in Verbindung mit sehr negativen (Charakter)eigenschaften.

Das ist nicht nur unglaublich dumm, sondern auch beleidigend. Schade, dass das offenbar trotzdem für viele Menschen „Okay“ ist. Wer sich in solchen Äußerungen ergeht und dabei kein schlechtes Gefühl hat, sollte „deutsch“ einfach mal durch „Jude“ oder „Neger“ ersetzen. Dann wird schnell klar, wessen Geistes Kind solche Pauschalurteile über ein ganzes Volk sind.

Dieses Land bzw. seine Menschen haben in den letzten knapp 70 Jahren Unglaubliches geleistet. Die Postion, die wir uns – nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht – erarbeitet haben, haben wir ganz sicher nicht mit „Kacke sein“ erreicht. Und Pessimismus und Schadenfreude machen uns auch ganz sicher nicht zu einer der beliebtesten Nationen der Welt, die es geschafft hat, aus Feinden Freunde zu machen.

Ukrainische Nazi-Flaggen im deutschen TV

Ich bin kein Fan von Neopresse. Aber hier thematisieren sie etwas, das mir auch aufgefallen ist. Die großen TV-Sender zeigen die Runen-Flagge der Asow-Miliz (rechtsradikale Freiwillige) distanzlos und sprechen teilweise sogar von „ukrainischer Armee“, wenn sie diese Bilder zeigen.

Einfach mal in den Abendnachrichten auf die Abzeichen auf den Uniformen achten!

ASOW hat sich vor allem bei der Verteidigung von Mariupol engagiert. Offenbar auch an gemeinsamen Posten mit der regulären ukrainischen Armee.

Ich denke nicht, dass alle Asow-Kämpfer Nazis sind. Der russische Angriff hat eine Stimmung ausgelöst, in der alle politischen Lager gemeinsam gegen den Feind kämpfen. Und Invasionen führen immer zu einem stärkeren Nationalismus. Da wird schon mal so ein Abzeichen getragen, um einfach dazu zu gehören und eine klare Anti-Haltung aufzubauen.

Ich wünsche mir aber trotzdem eine reflektiertere Berichterstattung darüber. Eine Einordnung. So, wie es aktuell läuft, ist das Werbung für ASOW.

Ukrainische Waffen-SS?

Der Vergleich mit der Waffen-SS des Dritten Reichs ist natürlich ebenso ein Schmarrn. Die Waffen-SS war eine extrem gut ausgerüstete und gut ausgebildete Armee, die direkt der SS unterstand. ASOW ist ein bunt gewürfelter Haufen mit dürftiger Ausrüstung und ohne schwere Waffen. Viele der ASOW-Kämpfer haben überhaupt keine militärische Ausbildung.

Während die Waffen-SS innerhalb des Dritten Reichs als Elitetruppe galt, hat die ASOW innerhalb des ukrainischen Militärs den Status von „Hilfstruppen“ für einfache Aufgaben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bataillon_Asow
http://www.neopresse.com/medien/fuer-springer-und-zdf-unter-der-wolfsrune-die-eigendorfs/

Putins Soldaten haben ihre Abzeichen „wiedergefunden“

Foto: Denis Kornilov / Shutterstock

Foto: Denis Kornilov / Shutterstock

Unabhängigkeitstag in der Ukraine

Foto: vita khorzhevska | Shutterstock

Foto: vita khorzhevska | Shutterstock

Heute „feiert“ die Ukraine ihre Unabhängigkeit.

Am 24. August 1991 erlange die Ukraine mit einem Referendum nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihre Unabhängigkeit. Mit einem Ergebnis von 90,3 Prozent.

Heute hat man – entgegen allen Sicherheitsgarantien – wieder mit einer russischen Besatzung zu kämpfen. Jeden Tag sterben Menschen im Kampf für die Freiheit des Landes.

Ich hoffe, dass dieser Krieg schnell endet. Mit einem vollständigen Rückzug der Russen.

Neue Mitgliedschaft

rog

Damit bin ich in genau zwei Organisationen Mitglied:

„Fett!“ sagt man nicht mehr!

Das heißt jetzt:

Gravitativ benachteiligt

Weißte bescheid!

Foto: txking | Shutterstock

Foto: txking | Shutterstock

TüV knipst Wannsee-Reaktor aus

Artikel beim Berliner Kurier

Bleibt einmal mehr die Erkenntnis, dass man den falschen Leuten die falschen Spielzeuge am falschen Ort überlassen hat.

Noch 5 Jahre „Restrisiko“ ;-(