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Ich bin ein 2 Meter großer, gefräßiger Löwe … (Foto | Katzencontent)

Baby-Katze attackiert Hund (Foto: Jiri Vaclavek | Hemera | Thinkstock)

Baby-Katze attackiert Hund (Foto: Jiri Vaclavek | Hemera | Thinkstock)

… und Du spielst mit Deinem Leben!

Sehr schön! Das liebe ich so an Katzen. Keinen Schritt zurück. Keinen!

Katzencontent steigert die Produktivität

Bisherige Katzenbilder:

GEZ Rundfunkbeitrag und Büro zuhause – Das Homeoffice ist kostenlos

Betriebsstätten in privaten Wohnungen sind beitragsfrei, wenn für die Wohnung bereits ein Beitrag entrichtet wird. Ein Beispiel: Hat ein freier Grafiker sein Büro in seiner Wohnung eingerichtet und wird für diese bereits der Rundfunkbeitrag geleistet, fällt kein gesonderter Beitrag an. Der Beitrag für die Betriebsstätte entfällt. (Rundfunkgebuehren.de)

Das wusste ich nicht und habe bisher für die Softclick immer brav 5.xx Euro pro Monat gezahlt. Die bisherige Geschäftsführerin von Cynomic war da schlauer und hatte das Unternehmen abgemeldet. Diesem leuchtenden Vorbild werde ich jetzt nacheifern.

Falls jemand einen ähnlichen „Deal“ für die IHK-Gebühren kennt -> her damit!

Freiwild für den Echo nominiert und von der Presse exekutiert

Schon lustig, wie sich die Geschichte der „Böhsen Onkelz“ wiederholt. Die Hexenjagd anlässlich der Echo-Nominierung von Frei.Wild läuft auf Hochtouren:

  • WAZ – Empörung über Echo-Nominierung für Rechtsrock-Band Frei.Wild
  • Kraftfuttermischwerk – Frei.Wild mal wieder für den Musikpreis Echo nominiert
  • Der Westen – Kraftklub wollen Echo wegen Frei.Wild boykottieren
  • Brauntöne – Eine kleine Anmerkung zu „Frei.Wild“
  • DokMZ – Empörung über Echo-Nominierung für Rechtsrock-Band Frei.Wild
  • Zeit – Wegen “Frei.Wild”: “Kraftklub” boykottieren Echo-Preisverleihung

Am Ende der Geschichte stehen wieder 120.000 Menschen auf dem Lausitzring und die Presse schaut ungläubig zu. Verwundert darüber, dass es nicht trotz, sondern wegen ihrer schwarz-weißen Berichterstattung funktioniert.

Ich drücke den Jungs die Daumen! Weniger wegen ihrer musikalischen Leistungen. Sondern, weil die Medien diesen Toleranztest offenbar bitter nötig haben.

Wer ein bisschen mehr „Background“ braucht liest meine Artikel zum Thema:

Oder zieht sich diese Folge von Fernsehkritik.tv rein.

Kaffeeliebe ist erblich + Seehofer Pöbelei + Chavez und „der Dicke“ tot

Foto: Scott Griessel | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Scott Griessel | iStockphoto | Thinkstock

Ein weiterer, toller Sonnentag. Ich spüre förmlich, wie meine Launekurve nach oben dreht. Mehr davon!

Kaffeeliebe – Die Liebe zum Kaffee ist erblich. Kaffeejunkies können ihre Sucht also auf die Gene schieben und müssen sich nicht mit mehr oder weniger zwecklosen Entzugsversuchen geißeln.

Bär und Seehofer plöbeln – und entschuldigen sich später. Genau so wirds gemacht – immer schön sauber rausrotzen, die Häme. Entschuldigen kann man sich später immer noch. Deutlich geiler: Auch dann die Schuld beim Anderen suchen: „Hätte ja sagen können, dass …“

Chavez tot Der Dicke tot – Bei Hugo Chavez hält sich mein Mitgefühl in engen Grenzen. Aber den „Dicken“ Dieter Pfaff mochte ich sehr. Auch wenn seine Filme und Serien ganz und gar nicht meine typisches Medienfutter waren. Aber bei ihm bin ich immer wieder hängen geblieben. Mit Pfaff verlieren wir ein großes Talent mit sehr menschlicher Ausstrahlung.

Ab sofort 100% entspiegelt!

Foto: David De Lossy | PhotoDisc | Thinkstock

Foto: David De Lossy | PhotoDisc | Thinkstock

  1. Ich
  2. werde
  3. ab sofort
  4. keine Links
  5. mehr auf Artikel
  6. des Spiegels setzen.

Aus Gründen.

Ich bitte darum, mich daran zu erinnern, sollte ich irgendwann Altersmilde entwickeln und mit diesem Vorsatz brechen.

Statistik – Wie viel habe ich geschrieben? (02/2013)

Zahl der veröffentlichten Worte

Zahl der veröffentlichten Worte

Mal wieder ein wenig Futter für die Statistikjunkies unter euch. Im oben stehenden Chart sehen wir die pro Monat veröffentlichten Worte.

Und im folgenden Chart die Anzahl der veröffentlichten Artikel:

Veröffentlichte Artikel

Veröffentlichte Artikel

Ich kann es nahezu ausschließen, dass es da nochmal eine deutlich Steigerung geben wird. Ich denke, die Zahlen werden in den nächsten Monaten eher rückläufig sein. Interessant, dass die Artikelzahl von Januar zu Februar nur leicht gestiegen ist, die Wortzahl aber durch die Decke ging. Das zeigt klar: ich sülze zu viel.

Wenn ich irgendwann alle Artikel aus dem alten Blog auf naanoo.com importiert habe, gibt es dann auch vollständige Charts der letzten 5 Jahre. Thematisches Zeug – wie das Blog auf gesundheit.naanoo.com – bleibt aber wahrscheinlich dort.

Interessante Kennzahlen:

  • 104.503 Worte insgesamt
  • durchschnittlich 93 Worte pro Artikel
  • 730 Worte hat der längste Artikel

Alternative für Deutschland / Wahlalternative 2013 – Die Anti-Euro-Partei

Foto: Marina Strizhak | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Marina Strizhak | iStockphoto | Thinkstock

Ja, klar. Es ist noch viel zu früh, um sich seriös ein Bild von einer Partei, die noch nicht einmal gegründet ist, zu machen.

Aber ich lege trotzdem einfach mal los, Material zu sammeln. Für mich als Fan des Euros und der Europäischen Union kommt die Unterstützung einer Partei, die sich die Abschaffung des Euros zum Ziel gesetzt hat, allerdings von vornherein nicht in Frage.

Artikel zur „Alternative für Deutschland“:

  • FAZ – „Alternative für Deutschland“ – Die neue Anti-Euro-Partei
  • BILD – Wie gefährlich wird die Anti-Euro-Partei?
  • Die anderen haben mehr oder weniger fehlerfrei aus der FAZ abgepinselt. Hurra, Qualitätsjournalismus!

Links:

Blogger zum Thema:

In der Blogosphäre ist es noch ziemlich ruhig:

  • Jenny macht sich ihre ziemlich unsortierten Gedanken dazu. Und brettert gleich mal ein bisschen Halbwissen in die Welt. Die Jugendarbeitslosigkeit bspw. ist kein Problem des Euros. Sie war schon lange vorher da und ist nach der Einführung in vielen Ländern sogar kurzfristig gesunken.
  • Ruhrbarone – Stefan Laurin sieht in der Anti-Euro-Partei einen Beitrag zur Öffnung einer Diskussion, die mehr als den vermeintlich „alternativlosen“ Weg der Eurorettung zulässt.
  • Carta – Geil! Wolfgang Michal feuert unter dem Titel „Beppe Grillo, Silvio Berlusconi & Frank Stronach lassen grüßen“ eine durchaus amüsante Wortsalve auf die Newcomer ab.

So sehe ich die Anti-Euro-Partei:

  • Beim Blick auf die Unterstützerliste fällt mir vor allem die große Anhäufung von Professoren und Experten auf. Volksnahe Sympathen fehlen vollständig. Eine gewisse pessimistische Grundhaltung der Akteure liegt in der Natur der Sache.
  • Bundestagswahl –  ich habe große Zweifel, dass der ganze „Papierkram“ (Parteigründung, Wahlzulassung) bis zur Bundestagswahl im Herbst gelingt.
  • Große Koalition – Sollte es gelingen, signifikante Stimmanteile zu gewinnen, macht das eine Große Koalition wahrscheinlicher. Und dann bewirkt man das, was man eigentlich am wenigsten will – eine politische Stärkung des Euros.
  • Nazikeule – Ich bin mir ziemlich sicher, dass unsere linksliberalen Medien früher oder später austesten werden, wie weit an den rechten Rand man die neue Partei schieben kann. Irgendeine passende Personalie wird sich schon ausgraben lassen. Sollte sich z.B. Thilo Sarrazin für die Partei begeistern, ist das der mediale Genickschuss.
  • Namensgebung – ich finde „Alternative für Deutschland“ nicht sehr glücklich. Man wird schnell nach Verkürzungen (wie „Piraten“ statt „Piratenpartei“) suchen. Und die „Alternativen“ sind halt irgendwie schon historisch belegt. Und auch wenn das ein Stück entfernt ist, aber eine „Alternative zu Deutschland“ sucht auch niemand.
Wie immer: Wenn ihr interessante Links zum Thema findet – ab in die Kommentare damit.

Die Geschichte der Kommunikation (Infografik)

Infografik

Die komplette Infografik anzeigen.

Eine ganz nette Infografik zur Entwicklung der menschlichen Kommunikation.

… angefangen im alten Afrika über den Brieftaubeneinsatz der Britten im zweiten Weltkrieg bis zur Erfindung des ersten Handys – das unvorstellbare 37 Kilo wog.

komplette Infografik anzeigen

AIDS – Zweifel an HIV-Heilung in den USA

Gestern machte eine Meldung aus den USA die Runde. Dort wollen Ärzte ein HIV-infiziertes Neugeborenes geheilt haben.

Deutsche Experten sind da eher skeptisch. Vor allem auch deshalb, weil sich das Virus jahrelange im Körper „verstecken“ kann:

  • Süddeutsche –  Zweifel an Heilung vom Aids-Erreger -„Einmal HIV – immer HIV“
  • Scilogs – Eine Heilung für HIV-Infektionen?
  • Newsburger – Heilung eines HIV-infizierten Babys gelungen
  • Stohl – Die Mär von der Heilung eines HIV-Babys
  • viaMedizin – die typischen HIV Symptome

Das Besondere an dem Fall – normalerweise werden Babys nicht von Anfang an mit der aggressiven Kombitherapie behandelt.

Ich bin da auch skeptisch. Vor allem deshalb, weil keine neuen Medikamente eingesetzt wurden, sondern lediglich die bereits bekannte Kombitherapie und Viren im Körper verblieben sind. Die Frage bleibt doch, wird das Immunsystem die Viren auch dann unter Kontrolle halten, wenn es – bspw. durch andere Infektionen – geschwächt ist.

Sollte es im Verlaufe des Lebens bei einer Virenlast unterhalb der Nachweisgrenze bleiben, ist das Fall hochinteressant. Weniger wegen der eingesetzten Therapie – sondern weil man nach Besonderheiten (bspw. genetischen) des Kindes fahnden kann.

Freundlicher Löwe – Bild des Tages (Foto)

Fauchende Löwin (Foto: Johan63 | Dreamstime.com)

Fauchende Löwin (Foto: Johan63 | Dreamstime.com)

Diese freundliche Löwendame ist das „Bild des Tages“.

Fotografiert hat sie Johannes Gerhardus Swanepoel mit seiner Canon 1Ds. Wer mehr von dem südafrikanischen Fotografen sehen will, besucht seine Homepage:

johanswanepoel.com

Bisherige Bilder des Tages:

Wölfe in Deutschland + Ponader + Wohnungsbau + Samwers

Foto: Javier Brosch | iStockphoto | Thinkstocks

Foto: Javier Brosch | iStockphoto | Thinkstocks

Neben der lang ersehnten Rückkehr der Sonne gibt es noch ein andere erwähnenswerte Dinge:

Wölfe in Deutschland – dazu gab es schon diverse Berichte in verschiedenen Medien. Jetzt thematisiert es auch die Bild. Die Wölfe sind zurück. Gut so. (Wolf Bilder)

Ponader – Johannes Ponader hat die Ergebnisse der parteiinternen Umfrage zu seiner Person samt Wortmeldungen veröffentlicht. Und er beweist mit seinen Tweets Humor.

Wohnungsbau – Die Piraten fordern die Nutzung der bundeseigenen Grundstücke für den sozialen Wohnungsbau. Gute Idee! Auch in Berlin gibt es eine Menge ungenutzter Grundstücke, für die es keine realistische Perspektive gibt. Anstatt auf Investoren zu hoffen, die sich in den letzten 20 Jahren nicht gefunden haben, sollte man hier selbst aktiv werden bzw. zumindest Nutzungskonzepte entwickeln.

Samwers –  schönes Zitat: „Das Schlimmste, was man den Samwers antun kann, ist, dass sie Firmen, die sie klonen, langfristig aufziehen müssen. Und genau das tun wir ihnen jetzt an.“

Turntablerocker – No Melody (Musikvideo)

So gehts:

  1. Kopfhörer auf
  2. ab ins Freie
  3. Arme ausbreiten
  4. Augen schließen

Heute gibt es Sonne! Wer braucht da schon eine Melodie?

Puzzle für sehr Geduldige (Foto)

zuckerwuerfel-bausatz

Preview: Fotos aus dem nächtlichen Kreuzberg

Ausgewählte Fotos in Lightroom 4

Ausgewählte Fotos in Lightroom 4

Ich war vor ein paar Tagen bei Martin, um ihm ganz persönlich die offizielle Blog-Kriegserklärung zu überreichen.

Damit ich weiß, worauf ich mich damit einlasse, hat mir dieser riesige Mensch seine Hood und seine gefährlichen Homies gezeigt. Ich habe das alles sauber dokumentiert und werde es hier verbloggen. Die Fotos sind schon ausgewählt. Zum Bearbeiten brauche ich allerdings die richtige Stimmung und ein Becks blue … und vielleicht einen Song von den Jungs 😉

PS: Ich hatte die 1Ds und das 50mm 1.4 dabei. Es wird also bokehlicious!

Downgrade – Von Windows 8 zurück zu Windows 7

Mein Arbeitsplatz

Mein Arbeitsplatz

Es war vor genau zwei Wochen, als von einem Sonntagsspaziergang zurückkam und beschlossen hatte, meinen Arbeitsplatzrechner neu zu installieren.

Ich habe eine ganze Weile „durchgehalten“, versucht mit den Problemen zu leben. Aber das reinigende Gewitter einer Neuinstallation hat sich gelohnt.

Probleme unter Windows 8

  1. Backup-Software funktioniert nicht mehr
  2. Boot-Zeit hat sich verlängert
  3. Ruhezustand funktionierte nicht mehr
  4. Lovefilm war nicht nutzbar
  5. einige DVDs ließen sich nicht abspielen
  6. mit Metro kann ich auf dem Desktop nichts anfangen
  7. Soundprobleme durch Windows-Treiber

Am nervigsten war der nicht funktionierende Ruhezustand. Der PC ist nach dem Aufwachen immer abgestürzt. Zwar bootete er dann im Modus „Windows fortsetzen“, aber das dauerte ewig. Wachte der Rechner ohne mein Beisein auf – weil der Katzer auch mal tippen wollte – blieb er am Passwort der Festplattenverschlüsselung hängen und konsumierte gierige 160 Watt.

Musik ist für mich ganz wichtig. Und unter Windows 8 traten immer wieder Soundprobleme auf. Die Musik hörte sich nach einer Zeit „zerhäckselt“ an und der Sound wurde bei jeder noch so kleine CPU-Aktivität gestört. Abhilfe schafften die Original-Soundtreiber des Chipsets, die Windows 8 in all seiner Weisheit leider immer wieder überbügelte.

Um noch etwas Positives zu erwähnen. Das neue Fenster-Design von Windows 8, das mir anfangs nicht gefallen hat, ist schon irgendwie schick. Da ist Windows 7 doch ein wenig „altbackener“.

Ich kann nach zwei Wochen das Fazit ziehen, dass ich mich mit Windows 7 deutlich besser versorgt fühle. Ich hatte Windows 8 seit dem Erscheinen – im Oktober 2012 – genutzt.

Leistungsschutzrecht lustig + Anti-Euro-Partei + Neue Amazon-Vorwürfe

Mario Sixtus hat die Entstehung des Leistungsschutzrechts in 3Sat-Kulturzeit treffend zusammengefasst:

Unabhängig von der Parteizugehörigkeit, die größte Mehrheit im Bundestag bilden ja die Internet-Dooffinder … Die lassen sich natürlich von Papierbedruckern auch dazu verleiten, ein bizzares Gesetzungetüm zu verfassen.

Mehr Lesestoff zum LSR:

  • Robert Basic hat nochmal klar gestellt, dass Blogger vom beschlossenen LSR überhaupt nicht betroffen sind. An der einen oder anderen Stelle wird ja bereits der Untergang des Abendlandes herbeigeredet.
  • Loosr – mit Loosr gibt es die erste LSR-konforme Suchmaschine. Unbedingt mal ausprobieren. Wird bestimmt ein Renner.
  • Niggemeier – Die Verleger sehen sich als Gewinner. Die Snippets bei Google seien von LSE erfasst und damit lizenzpflichtig.
  • Internet Law – Thomas Stadler beschäftigt sich mit dem weiteren Gesetzgebungsverfahren und der anschließenden Umsetzung.
  • Piratenpartei – Bruno Kramm, Urheberrechtsbeaufttragter der Piraten und bayerischer Spitzenkandidat für die Bundestagswahl zum Thema

Anti-Euro-Partei – Unglaublich. Lange Zeit wurde er von allen Seiten dementiert. Jetzt scheint er sich doch zu formieren, der Club der Realitätsverweigerer. Der Euro ist da. Und er wird auch nicht wieder gehen. Das hat er mit dem Internet gemeinsam. Ich fürchte aber, dass mit populistischer Rattenfängerei am rechten Rand einiges einzusammeln ist.

Amazon – Die Süddeutsche hat als Titelstory einen mehrseitigen Artikel über die Arbeitsbedingungen bei Amazon gebracht. Ich habe jetzt gerade keine Lust, mir das durchzulesen. Ist mir auch zuviel Text fürs Web. Vielleicht drucke ich es später aus und lese es auf dem Klo. Oder ihr schreibt mir, was drinsteht.

Shopping in Charlottenburg – Ein ganz normaler Samstag (Fotos)

Endlich Sonne!

Endlich Sonne!

Es ist schon fast ein Ritual – wir fahren nach Charlottenburg zum Shoppen. Meine Freundin freut sich auf die Geschäfte und ich mich auf Döner und Donut.

Heute habe ich ein paar belanglose Fotos mitgebracht. Einfach nur so:

Bookmarks: Tschüß, Spiegel und FAZ. Tach Süddeutsche!

Mein Morgen-Ordner

Mein Morgen-Ordner

Ich habe in meiner Lesezeichen-Leiste einen Ordner „M“.

Das „M“ steht für „Morgen“. Es sind die ersten Webseiten, die ich jeden Morgen checke. Dabei ist mir ein schneller Überblick über die Themen, die im Netz diskutiert werden, wichtig. Onvista brauche ich nur, um zu sehen, ob ich gerade reich oder pleite bin.

Der Rausschmiss des Spiegels war von langer Hand vorbereitet. Ich brauche keine zweite „BILD“ in meiner Liste, die sich als „Qualitätsmedium“ tarnt und damit die Gehirne der Republik noch viel gefährlicher besudelt.

Die FAZ ist mir zu langweilig, zu farblos und gelegentlich trotzdem zu tendenziös.

Mal sehen, ob ich mit der Süddeutschen glücklicher werde. Die Artikel, die ich dort in letzter Zeit gelesen habe, haben mich jedenfalls zum bookmarken animiert.

East Side Gallery – Abriss einer deutschen Geschichte

Es gibt Dinge, die sind so beknackt, dass man sie gar nicht glauben kann, wenn man davon erfährt. Der geplante Abriss der East Side Gallery ist so etwas.

East Side Gallery

East Side Gallery (Foto: Sebastian Fiebiger | Softclick)

Nachdem vor mehr als 20 Jahren mutige Menschen dafür gesorgt haben, dass wir heute nicht mehr in einer Diktatur leben, haben 118 Künstler aus 21 Ländern ein Zeichen für die Freiheit gesetzt. Sie bemalten 1316 Meter Berliner Mauer und schufen damit die längste dauerhafte Open-Air-Galerie der Welt.

(mehr …)

Manchester Ship Canal – Retro-Friday (Foto)

Manchester Ship Canal (Bild: Getty Images / Thinkstock)

Manchester Ship Canal (Bild: Getty Images / Thinkstock)

Heute gibt es ein Bild des „Manchester Ship Canal“.

Ich steht total auf alles, was mit Hafenanlagen, großen Schiffen und dem Meer zu tun hat. Mhhhh … ich müsste mal eine Galerie meiner besten Hafen-Fotos posten.

Na egal, jetzt gibt es erstmal noch ein bisschen Wissen:

Der Manchester Ship Canal ist ein Kanal mit 58 km Länge im Nord-Westen von England. Der Kanal beginnt an der Mündung des Mersey bei Liverpool und folgt dem Verlauf der Flüsse Mersey und Irwell. Das auffälligste Bauwerk des Kanals ist der Barton Swing Aqueduct.

Der Manchester Ship Canal übernahm die Funktion, die seit dem 18. Jahrhundert die Mersey and Irwell Navigation und der Bridgewater-Kanal als eine Schiffsverbindung von Manchester zur Irischen See erfüllten. Diese beiden Kanäle waren jedoch nur von Narrowboats befahrbar. Als in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine langandauernde Depression zum Niedergang der Industrie Manchesters führte, wurde die Idee entwickelt, Seeschiffen einen direkten Zugang nach Manchester zu öffnen. Der Kanal sollte Manchester ermöglichen, ein direkter Konkurrent von Liverpool zu werden, das mit hohen Hafengebühren den Warentransport mit kleinen Schiffen von und nach Manchester unattraktiv machte. Der Widerstand Liverpools verzögerte den für den Kanalbau notwendigen Parlamentsbeschluss, der 1882 beantragt worden war, bis 1885.

1887 wurde mit dem Bau des Kanals begonnen; Anfang 1894 konnte der Kanal nach sechs Jahren Bauzeit in Betrieb genommen werden. Der Kanal macht den Hafen von Manchester zum drittgrößten Seehafen Englands, obwohl die Stadt 64 km vom Meer entfernt liegt. Der Kanal war darauf ausgelegt, den zur Bauzeit größten Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen, doch heute können nicht mehr alle Schiffe den Kanal befahren. Der Kanal verzeichnete 1958 sein größtes Güteraufkommen, das seitdem ständig gesunken ist. Der Eigentümer Peel Ports, der ein Teil der Peel Holdings ist, plant den Kanal auszubauen, um den Schiffsverkehr auf dem Kanal wiederzubeleben.
(Quelle: Wikipedia)

Bisherige Retro-Fotos: