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Sean Kingston featuring Nicki Minaj – Letting Go Dutty Love (Musikvideo)

So, aufwachen Kollegen!

Das Wochenende ist vorbei. Jetzt wird wieder richtig Gas gegeben. Mit musikalischer Unterstützung von Mr. Kingston.

Und hey! Ihr wolltet mehr „Anspruch“?
Die Lyrics haben es in sich: „Dutty, dutty, dutty love, love …“

Killerspiele: Was die ARD kann, kann Plasberg schon lange

Foto: Ivan Kmit | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Ivan Kmit | iStockphoto | Thinkstock

In der Sendung „Handy an, Hirn aus – wie doof machen uns Apple und Co.?“ bekleckert sich das hartaberfair-Team mit „Ruhm“, wenn es um objektive Berichterstattung über „Killerspiele“ geht:

zur Sendung

zur Sendungskritik von „Stigma Videospiele“

Post vom Anwalt: Cascada-Song „Glorious“ ist kein „Euphoria“-Plagiat

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Medienanwalt Christian Solmecke hat mir eine Einschätzung zur Eurovision Song Contest Story geschickt:

RA Christian Solmecke: Cascadas Song „Glorious“ ist weit von einer „Euphoria“-Kopie entfernt

Verschiedenen Medienberichten zufolge soll es sich bei dem Lied „Glorious“ um ein Plagiat des ESC-Siegerliedes „Euphoria“ aus dem Jahr 2012 handeln. Mit dem Lied Glorious hat die Band Cascada den deutschen Vorentscheid des Eurovision Song Contest gewonnen und wird unser Land damit im Mai in Malmö präsentieren.

Rechtsanwalt Christian Solmecke hat sich beide Songs angehört und sieht Cascadas Song – trotz einiger Ähnlichkeiten – weit von einem Plagiat entfernt: „Beide Stücke weisen typische Elemente eines Dance Songs auf. Intro, Refrain und Überleitungen sind ähnlich aufgebaut. Die Harmonien und die Texte der Songs sind jedoch so weit voneinander entfernt, dass keinesfalls von einer illegalen Kopie zu sprechen sein dürfte.

Im Urheberrecht gilt der ‚Schutz der kleinen Münze‘. Das bedeutet, dass auch kleine kreative Elemente Schutz verdienen. Andererseits darf auf bestehenden Werken aufgebaut werden, sofern das ursprüngliche Werk im Hintergrund verblasst und das neue Werk nur noch ganz entfernt an das alte Werk erinnert. Im aktuellen Fall ähneln sich zwar der Gesang des Wortes Glorious und des Wortes Euphoria etwas, das reicht jedoch noch lange nicht aus, um von einer Kopie zu sprechen. In der Summe ist Glorious in dem Fall als eigenständiges Werk zu werten, das keine Urheberrechtsverletzung darstellt.

Untauglich ist der Versuch mancher Medien, die so genannte Waveform als Beweis dafür heranzuziehen, um eine Kopie nachzuweisen. Aus dieser Art der grafischen Darstellung ergeben sich die Lautstärkendynamik und die Anordnung der einzelnen Songelemente wie Intro und Refrain. Harmonien sind daraus nicht ersichtlich. Sofern der Aufbau der Beats, Gesangsdynamik und Pausensetzung sich ähneln, ist darin nicht der für die urheberrechtliche Schutzfähigkeit maßgebliche kreative Teil zu sehen. Es lassen sich im Dance-Bereich dutzende Waveformen finden, die in ihrem Aufbau dem Aufbau des Liedes Euphoria ähneln.“

Das entspricht also in etwa dem, was ich am Donnerstag geschrieben hatte:

„Der Song ist sicher weit genug vom “Original” weg, damit das rechtlich in Ordnung geht, aber für mich ist diese “Anlehnung” zu billig.“

Gericht: Klarnamen-Zwang von Facebook ist rechtskonform

Thilo Weichert (Foto: ULD | Markus Hansen)

Thilo Weichert (Foto: ULD | Markus Hansen)

Der Zwang zu Klarnamen bei Facebook wurde schon häufig diskutiert. Ist er doch Teil des Erfolgsrezepts des Social Networks.

Es war das größte Novum von Facebook, dass sich die Mitglieder mit ihrem echten Namen anmeldeten und so für Freunde und Bekannte auffindbar wurden.

Der Zwang zur Angabe des echten Namens rief aber die Datenschützer auf den Plan, deren energischster Vertreter Thilo Weichert – Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein – hat sich mit Facebook nun ein juristisches Scharmützel geliefert. Facebook hat das Verfahren vor dem schleswig-holsteinischen Verwaltungsgericht für sich entscheiden können.

Urteilsbegründung:

„Das Datenschutzzentrum habe seine Anordnung zu Unrecht auf das deutsche Datenschutzrecht gestützt. Dieses sei jedoch nicht anwendbar. Nach der Europäischen Datenschutzrichtlinie und dem Bundesdatenschutzgesetz finde das deutsche Recht keine Anwendung, sofern die Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch eine Niederlassung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union stattfinde. Dies sei hier der Fall: Die Facebook Ltd. Ireland erfülle mit dem dort vorhandenen Personal und den dortigen Einrichtungen alle Voraussetzungen einer Niederlassung in diesem Sinne mit der Folge, dass ausschließlich irisches Datenschutzrecht Anwendung finde.“1

Weichert plant laut Golem allerdings bereits eine Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht gegen den Beschluss.


Schleswig-Holstein – Verwaltungsgericht gibt Eilanträgen von Facebook statt

Andere Blogs zum Thema:

Caschy – Klarnamen: Facebook siegt im Streit
Yasni – Facebook siegt im Pseudonym-Streit gegen Datenschützer
WBS Law – VG Schleswig kippt vorläufig ULD-Anordnung gegen Klarnamenpflicht bei Facebook

Show in der Politik + Ashton Kutchers coole Hütte + ESC Cascada Song abgekupfert

Foto: Wavebreak Media | Thinkstock

Foto: Wavebreak Media | Thinkstock

Früher saß der Mann von Welt am Küchentisch oder im Lehnsessel und las die Sonntagszeitung. Heute gibt es myBasti. Früh war eben doch nichts besser:

⇒ Wieviel Show darf in der Politik sein? Ich schätze Michael Spreng sehr. Es sei denn er – und das kommt gelegentlich vor – sülzt mal wieder. In seinem aktuellen Blogbeitrag macht er sich Gedanken über Politikerauftritte bei Stefan Raab und hat dazu eine ähnlich ablehnende Haltung wie ich.

⇒ Ashton Kutcher & Mila Kunis – Eine coole Hütte, in die Ashton Kutcher und Mila Kunis da einziehen. Dabei hatte sich Ashton doch erst beklagt, das Mila privat nicht ganz so glamourös ist wie im Film. Leider gibt es – Achtung Kalauer – bei BILD nur ein Bild. Wer mehr findet – ab damit in die Kommentare.

⇒ Cascada Song – Am letzten Donnerstag wurde noch über den Siegersong gejubelt. Jetzt ist man sich bei BILD sicher, dass der Song abgekupfert ist. Vielleicht hätte die Redaktion einfach myBasti lesen sollen.

Guano Apes – Oh what a Night (Musikvideo)

So, an diesem Sonntag wird keine Depri geschoben, dass morgen so ein schrecklicher Montag droht.

Und es gibt auch keinen Trottelsong. Sondern richtig tolle Musik. Wir hören die Guano Apes mit „Oh what a Night“.

9/11 Das Al-Qaida-Protokoll – Dokumentation zeigt die Anschläge auf das World Trade Center aus Sicht der Terroristen

9/11 - Das brennende World Trade Center, New York (Foto: Ken Tannenbaum / Shutterstock.com)

9/11 – Das brennende World Trade Center, New York (Foto: Ken Tannenbaum / Shutterstock.com)

N-tv zeigt die Dokumentation „Through the eyes of Al Qadeda“, die die Anschläge auf das World Trade Center in New York aus Sicht der Al-Qaida zeigt.

Originaltitel: Through the eyes of Al Qadeda
Produktionsjahr: 2011
Dauer: 52 Minuten
Regisseur: Olivier Pighetti

Die Geschichte von 9/11 wurden schon hundert verschiedene Weisen erzählt. Aber diese ist brisant. Die unter extrem schwierigen Bedingungen entstandene Reportage schildert die Anschläge auf das Word Trade Center in New York auf Sicht der Al-Qaida.

Die brisanten Interview Partner:

Mohamed Abdullah – Führer der Al-Qadia in Pakistan und enger Vertrauter Osama Bin Ladens
Azul Abri – Al Qadia Recruiter
Fatiha el Mejjati – Witwe eines Al-Qadia Führers

Spannende Interna der Al-Qadia:

Welche Reaktion Osama Bin Laden von den Amerikanern erwartet?
Was Al-Qaida in den Tagen und Monaten nach 9/11 unternahm
Wie man den amerikanischen Spezialeinheiten entkommen konnte
Wie die Trainingscamps finanziert und betrieben werden
Andere Angriffe, die man statt 9/11 in Erwägung gezogen hat

Sendetermine:

Montag, 18. Februar 2013, 22:03 – 22:45, n-tv
Dienstag, 19. Februar 2013, 4.30-5.15, n-tv
Donnerstag, 21. Februar, 02:20 – 03:00, n-tv

Facebook, Twitter & Co. – Wozu braucht man Social Networks?

Foto: KEXINO | iStockphoto | Thinkstock

Foto: KEXINO | iStockphoto | Thinkstock

Ich verstehe Leute, die mit Facebook und Twitter nichts anfangen können.

Wer einen „normalen“ Alltag und einen übersichtlichen, lokalen Freundeskreis hat, dem erschließt sich der Sinn häufig nicht.

Ich möchte speziell Facebook nicht mehr missen:

  • neue Menschen – was am Anfang nicht so gut funktionierte, läuft mit zunehmender Vernetzung von Interessensgruppen immer besser. Man lernt neue Leute kennen, die ähnlich ticken wie man selbst.
  • Input – für mich ist die Facebook-Timeline immer auch ein wenig der Finger auf der Schlagader des Netzes. Das virtuelle Pulsmessen gibt mir ein Gefühl dafür, welche Themen gerade „hot“ sind.
  • Hilfe – Kurze, einfache Fragen werden von Facebook-Freunden gerne beantwortet. Gleiches gilt für schnelles Feedback auf eine Idee oder ein kurzes Meinungsbild.
  • Traffic – mittlerweile liefert Facebook unseren Portalen eine erhebliche Menge Traffic – gerade bei aktuellen Themen.
  • Besucherbindung – ich würde meine Besucher lieber per E-Mail an meine Seiten binden. Die kann mir niemand wegnehmen. Bei Facebook bin ich der Willkür eines amerikanischen Unternehmens ausgeliefert. Trotzdem funktioniert es bislang exorbitant gut.
  • Kaffeeklatsch – Facebook ist auch ein Stück weit Alltagsbegleitung für mich. Da ich mein Home-Office die meisten Tage nur mit meinem Katzer teile, schätze ich diese ultrakurzen Kaffeepausen und den lapidaren Austausch mit Kollegen.

Freiwild vs. Böhse Onkelz – Linksliberale Blogger auf der Suche nach leichter Beute

Foto: iStockphoto | Thinkstock

Foto: iStockphoto | Thinkstock

Weil das Thema gerade wieder durch die Blogosphäre gekegelt wird, muss ich nochmal ein paar Sätze dazu absondern.

Erstmal der kurze Rückblick zur Einordung:

  • Die Böhsen Onkelz – eine deutsche Rock-Band – mussten in ihrer 25-jährigen Bandgeschichte immer wieder mit dem Vorwurf der Rechtsradikalität kämpfen, obwohl die Texte weitgehend unpolitisch waren und sich die Band mehrfach von politischem Extremismus jeglicher Art distanziert hat. (Konzertansagen, TV-Auftritte, Cover-Aufdrucke, Gegen-Rechts-Konzerte etc.)
  • Frei.Wild – eine Band aus Südtirol – wird ebenfalls wegen ihrer angeblich rechtsradikalen Gesinnung kritisiert und gelegentlich öffentlichkeitswirksam wahlweise instrumentalisiert oder boykottiert.4 Auch Frei.Wild distanziert sich vom Nationalismus – sowohl in persönlichen Statements als auch in Songtexten.

Was ist jetzt passiert?

Die Veranstalter des With Full Force-Festivals hatten Frei.Wild gebucht:

„Das With Full Force stehe für für Toleranz, man beteilige sich nicht an Hexenjagden und freue sich, die Band zum Jubiläum erneut präsentieren zu können.“6

Daraufhin sprangen mehrere Sponsoren – u.a. Jägermeister und Visions – ab.5,7 Frei.Wild hat daraufhin den Auftritt abgesagt. Der Sänger der Band nimmt dazu wie folgt Stellung:

“Wir spielen dort, wo man sich ungetrübt auf uns freut. Wir suchen nicht die Auseinandersetzung mit unseren Gegnern auf Gedeih und Verderben. Am meisten tut es uns für unsere Fans leid. Unser Publikum ist großartig und kennt unsere Positionen, teilt sie und fällt nicht auf die Stimmungsmache einiger Medien herein. Die Vorwürfe sind alte Hüte mit faulen Löchern, die aber scheinbar bis heute nicht an medialer Brisanz verloren haben, leider.”1

Und nun … endlich, meine 2 Cent:

Ich halte Frei.Wild nicht für eine Naziband. Das wird bei genauem Hinschauen auch schnell klar.2,3

Aber!

Mich stört es trotzdem, dass man die Onkelz und Frei.Wild in einen Topf wirft. Die Bands sind imho elementar verschieden:

Patriotismus
Bei Frei.Wild ein zentrales Thema, bei den Onkelz überhaupt nicht.

Religion
Der christliche Glaube wird bei Frei.Wild hoch aufgehängt. Die Onkelz sind dezente Kirchenkritiker.

Lebensentwurf
Die Onkelz plädieren für ein aufrechtes, selbstbestimmtes Leben und das Verfolgen der eigenen Ziele, ohne dabei eigene Fehler und Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Frei.Wilds Lebensbild ist in meinen Augen noch sehr unvollständig. Wenn man die Geschichte einer Band als kindliche Entwicklung sieht, befinden sich die Jungs wohl noch in der „Trotzphase“.

Ich will das gar nicht werten. Musik ist Geschmackssache. Meines Erachtens kann man beide Bands ohne allzu schlechtes Gewissen hören.
Foto: Photodisc | Thinkstock

Foto: Photodisc | Thinkstock

Wenn Sponsoren Frei.Wild boykottieren, ist das eine legitime Entscheidung, die ich aus wirtschaftlichen Erwägungen sogar nachvollziehen kann. Nur sollte man den Boykott dann nicht ausgerechnet damit begründen, dass „Toleranz“ zu den Unternehmenswerten gehört.

Blogosphäre:

Die meisten Blogger würde ich – wie auch große Teile unserer traditionellen Medienlandschaft – dem Linksliberalismus zuordnen. Das führt leider allzu häufig zu recht undifferenzierten Prügelattacken gegen alles, dass sich rechts davon verorten lässt. Da wird der Wirtschaftsliberale eben schnell zum Ausbeuter, der Israelkritiker zum Judenhasser und der Patriot zum Neonazi.

Aber hey! Das muss man aushalten können!


[1] Kraftfuttermischwerk – Frei.Wild sagt den umstrittenen Gig ab
[2] Fernsehkritik.tv – Freiwild fürs Fernsehen
[3] Aspekte – Sendung über Frei.Wild
[4] mybasti – Jennifer Rostock vs. Freiwild & Böhse Onkelz
[5] Der Westen – Jägermeister stoppt Festival-Sponsoring wegen Frei.Wild-Auftritt
[6] Der Westen – Frei.Wild darf bei Metalfestival „With Full Force“ auftreten
[7] Visions – With Full Force – Mit Frei.Wild, ohne uns

Andere Blogs zum Thema:

Publikative – Kein Jägermeister für Frei.Wild
Ruhrbarone – Update II: With Full Force: Frei.Wild sagen Festival-Auftritt ab!

Nach ARD: Auch ZDF streamt ab sofort 24-Stunden live

Foto: Big Cheese Photo | Thinkstock

Foto: Big Cheese Photo | Thinkstock

Das ZDF streamt ab sofort das gesamte Programm 24 Stunden live:

⇒ ZDF livestream

Die ARD hatte vorlegt und streamt non-stop unter:

⇒ ARD livestream

Das wünsche ich mir von allen Sendern. Das, und ein vollständiges OnDemand-Angebot würden auch bei mir den Kabelanschluss und DVB-T überflüssig machen. Aber das bleibt wohl noch eine ganze Weile Wunschdenken.

Die ARD musste ihren Stream bereits mehrfach unterbrechen, weil man sich die nötigen Rechte (etwa bei älteren Spielfilmen) nicht sichern konnte.

Video vom Meteoriteneinschlag in Russland

N24 fasst den Einschlag nochmal zusammen und zeigt die Amateuraufnahmen, die schon die Runde gemacht haben.

Die Geschichte wird auch nochmal geographisch eingeordnet.

Wir nehmen den Lift, Baby – Retro-Friday (Foto)

Retro - Paar im Fahrstuhl (Foto: Andrejs Pidjass | iStockphoto | Thinkstocks)

Retro – Paar im Fahrstuhl (Foto: Andrejs Pidjass | iStockphoto | Thinkstocks)

Tolle hochwertige Arbeit im modernen, cleanen Look. Fängt trotzdem den Stil der Zeit ein.

Fotografiert hat Andrejs Pidjass, der eine Nikon-Ausrüstung und Bowens-Blitze nutzt.

Seine Website mit weiteren tollen Bildern: www.nejronphoto.com

Bisherige Retro-Fotos:


Krass: Schimpanse Ai – Affen sind schlauer als Menschen (Video)

Worum geht es? Der Affe bekommt 1 Sekunde lang eine zufällige Anordnung der Zahlen 1-9 angezeigt. Danach verschwinden die Zahlen und der Affe zeigt die Position der Zahlen in der richtigen Reihenfolge. Eine „intellektuelle“ Herausforderung, an der Menschen reihenweise versagen.

Wer jetzt denkt, dass Menschen das mit viel Training auch schaffen, irrt. Als Schimpanse Ai nur die Zahlen 1-7 beherrschte, gab es diese Diskussion unter Wissenschaftlern. Jetzt ist sie verstummt.

Der Affe ist uns natürlich trotzdem nicht intellektuell überlegen. Aber er ist offenbar in Teilbereichen zu kognitiven Leistungen in der Lage, die wir nicht zu vollbringen vermögen.

Irgendwie erinnert mich das Video und das Labor an den Film Planet der Affen – Prevolution.

via SPON

Verspannter Nacken? Das hilft wirklich!

nacken-verspannung

Meteorid in Russland + Android Tablet mit „Retina-Display“ + Zalando Zahlen

Foto: Hayden Wood | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Hayden Wood | iStockphoto | Thinkstock

Meteorid schlägt in Russland ein – Christian hat sich einen ausführlichen Text zur trotteligen Sternschnuppe1 in Russland aus dem Hintern geleiert. Es gibt auch ein paar Videos!

Archos Tablets – der französische Hersteller Archos stellt ein Tablet mit einer Auflösung vor, die den Retina-Displays von Apple entspricht. Das Teil hat eine Quadcore-Prozessor und soll schmale 350 Euro kosten.

Zalando Zahlen – Jochen hat ein paar Zahlen von Zalando veröffentlicht. Und die sind – nun ja – ziemlich beeindruckend. 125 Prozent Umsatzwachstum und Break Even in der DACH-Region. Hut ab!


[1] Wie doof kann man sein, die einzige Aufgabe, die man hat – verglühen – zu versemmeln 😉

Wie erreichbar bin ich?

Foto: Daniel Gonzalez | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Daniel Gonzalez | iStockphoto | Thinkstock

Ihr ahnt es, heute ist Donnerstag. Und damit Zeit für die Beantwortung der Frage des Webmasterfridays. Dieses Mal geht es um Kommunikationsgewohnheiten.

Wie viele Minuten bzw. Stunden am Tag seid ihr mit Kommunikation beschäftigt?

Ich rede für mein Leben gern. Das haben mein Eltern schon sehr früh erkennen und ertragen müssen. Mir wurde jedenfalls erzählt, dass man mich schon in der Krippe (heute KITA) herumgereicht hat, weil ich so niveauvoll plaudern konnte. Aber ich mag keine dummen Menschen und keine dummen Gespräche. Dabei geht es mir gar nicht um Intelligenz, sondern um geistige und emotionale Tiefe vs. Ignoranz, Oberflächlichkeit und Dogmatik.

Wenn mich Gesprächspartner interessieren, verquatsche ich mit ihnen den ganzen Tag und muss dann nachts mein Zeug gebacken kriegen. Der Leute, die mich langweilen, entledige ich mich dagegen innerhalb von Sekunden.

Durchschnitt: vielleicht so 1 Stunde pro Tag exkl. privater Kommunikation

Nimmt es schon überhand?

Manchmal. Aber selten. Und mein Blog entspannt die Lage an der Laberfront ja. Was ich hier raussülze, kann und MUSS Jeder lesen. Das spart Kommunikation.

Stört es Euch bei dem, was ihr eigentlich vor- oder zu tun habt?

Alter! „vor- oder zu tun haben“ – das zu verstehen, hat bestimmt 300 Kalorien verbraucht!

Nein. Wenn ich nicht gestört werden will, werde ich nicht gestört. Auch wenn ich mich später vielleicht entschuldigen muss 😉

Dass ich generell selten gestört werde, könnte natürlich auch daran liegen, dass ich andere so gerne von der Arbeit abhalte und die alle froh sind, wenn sie mal ihre Ruhe haben.

Was tun?

Wenn man nicht wehrhaft genug ist: Telefon aus, Kopfhörer auf. Das funktioniert auch ganz ohne Musik.

Gibt es bestimmte Regeln, an die ihr euch haltet, um andere nicht zu belästigen?

Natürlich nicht! Die können sich ja wehren. Theoretisch zumindest. Wer zur leichten Beute für meine Laberattacken wird, hat es nicht anders verdient.

Nur meine Freundin tut mir manchmal leid, wenn ich ihr wieder Kopfschmerzen gequatscht habe.

Oder macht ihr Termine für Telefonate, Chats oder Emails?

Nee. Bloß nicht. Mein Mitteilungsbedürfnis ist sehr von meiner Stimmung abhängig. Das lässt sich nicht planen. Manchmal hacke ich stundenlang PHP-Code in meinen Rechner und rede nicht mal mit meinem Katzer.

Wer das jetzt an einen Psychiater weiterleitet, bekommt nichts von meinem Diazepam!

Eurovision Song Contest – Cascada mit „Euphoria-Kopie“

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Cascada (Foto: Dirk Hilger | Universal)

Ich habe mir gerade die deutsche Vorauswahl zum Eurovision Song Contest angeschaut.

Das war insgesamt musikalisch eine eher dürftige Veranstaltung. Der deutsche Gewinnersong „Glorious“ von Cascada trägt für mich ganz klare Anleihen an „Euphoria“ von Loreen, der im letzten Jahr den Songcontest gewonnen hat.

Ich fand Cascada eigentlich immer ganz cool – auch wenn es sicher nicht schaden würde, ein oder zwei Bahnen Stoff mehr anzuziehen. Sie hat eine kräftige und dynamische Stimme, die trotz der hohen Perfektion interessant bleibt. Das wird auch im direkten Vergleich zur manchmal wackeligen Loreen deutlich.

Aber so eine Nachmach-Nummer gefällt mir trotzdem überhaupt nicht als deutsche Vertretung beim ESC.

Der Song ist sicher weit genug vom „Original“ weg, damit das rechtlich in Ordnung geht, aber für mich ist diese „Anlehnung“ zu billig.

Pferdefleisch in der Lasagne, Katze im Eintopf – Na und?

Ruhig, Brauner (Foto: crisstim | iStockphoto | Thinkstock)

Ruhig, Brauner (Foto: crisstim | iStockphoto | Thinkstock)

Pferdefleisch in der Lasagne. Ein Riesenthema.

Der Geschichte liegt eine ganz klare Straftat zugrunde, die verfolgt werden muss. Auch schön, dass die EU jetzt die Routinekontrollen von Lebensmitteln verbessern will.

ABER:

Mich ganz persönlich würde es nicht besonders schocken, wenn ich es hinterher erfahre, was ich gegessen habe. Mit Pferden – zu denen ich eh eine etwas belastete Beziehung pflege – habe ich als Nahrungsmittel sowieso kein Problem.

Aber nehmen wir doch mal an, man sagt mir „Hey, Sebastian, Du hast gerade eine Katze gegessen!“. Da würde ich weder in Tränen ausbrechen noch tot umfallen. Solange es nicht meine Katze war und der „Dachhase“ artgerecht gehalten und ordnungsgemäß zubereitet wurde, ist das genauso emotionslos wie bei den niedlichen Kaninchen, der putzigen Kuh oder den ringelschwänzigen Schweinchen, die schon für meine Nahrung gestorben sind.

Wenn Schlachthäuser Wände aus Glas hätten, wäre Jeder Vegetarier.

Wenn ich mein tierisches Essen selber töten müsste, wäre ich vermutlich Vegetarier. Und wenn Pflanzen beim Abschneiden schreien würden, würde ich eventuell sogar verhungern.

Aber bei uns kommt Fleisch eben aus dem Kühlfach, Strom aus der Steckdose und Geld aus dem Automaten. Oder?

Körperskulptur – Bild des Tages (Foto)

Körperskulptur (Foto: Stas Perov | iStockphoto | Thinkstock)

Körperskulptur (Foto: Stas Perov | iStockphoto | Thinkstock)

Tolle Aufnahme, schön definiertes Model, gute Körperspannung und fotografisch nicht minder anspruchsvoll.

Auf den Auslöser gedrückt hat russische Fotograf Stas Perov. Der fotografiert nicht nur, sondern gibt sein Wissen und Können auch in Seminaren an den Nachwuchs weiter.

Bisherige Bilder des Tages:

Putzig: Ein Eimer voller Baby-Faultiere (Video)

Ronny1 hat dieses putzige Video von Babyfaultieren ausgegraben.

Gedreht hat es Lucy Cooke, als sie an einem Buch2 über Faultiere arbeitete. Sie hatte die chilligen Genossen in ihrem Garten zu Gast. Wer das Buch kauft, unterstützt damit übrigens ein Faultier-Waisenhaus.3


[1] Kraftfuttermischwerk – Baby-Faultiere, mal wieder
[2] Lucy Cooke – A Little Book of Sloth
[3] Slothville – Faultierwaisenhaus