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Kommentar-Statistik 01/2013

Kommentare auf myBasti

Sehr geil, Freunde! Weiter so!

Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar. Naja, fast jeden 😉

Erfahrungen aus 7 Jahren Selbständigkeit im Internet

Foto: joaquin croxatto | iStockphoto | Thinkstock

Foto: joaquin croxatto | iStockphoto | Thinkstock

Die gibt es hier. Aber nicht von mir, sondern von David Deutsch.

Ich bin schon viel länger dabei. Und das gruselt mich. Ehrlich! Vor ein paar Jahren hätte ich Davids Learnings noch unterschrieben. Heute weiß ich, dass sie allenfalls für die Blau-Strukturierten1,2 so funktionieren. Und das bin ich nicht. Auch wenn man mir das als „wandelnder Faktenspeicher“ gerne mal unterstellt.

Wenn Du es nicht schaffst, Davids Artikel am Stück bis zum Ende zu lesen, gehörst Du vermutlich auch nicht zu den „Blauen“.

Ich habe das Posting aber äußerst gewissenhaft überflogen. Und es enthält sehr gute Grundlagen – gerade für jemanden, der erst in die Welt des Internetbusiness einsteigt. Der wird natürlich trotzdem erstmal fast alles falsch machen. Aber so kann er sich hinterher schriftlich vor Augen führen, wie dumm und ignorant er war … und im besten Falle daraus lernen.

So, zu ein paar Punkten muss ich trotzdem noch was schreiben. Die Kommentare beziehen sich aber – ganz ausdrücklich – auf Einzel- und Kleingründungen im Bereich der „Portaleigenprojektierung“:

„Do it fucking now“ und „do it fucking right“ – Das geht nicht! Und der Glaube daran, ist eine Illusion. Ja, mach es jetzt. Und mach es falsch, dann nochmal falsch … dann versenk es richtig. Und wenn Du während dessen genug Zeit hattest, Dir ein Gehirn wachsen zu lassen, lernst Du was daraus und machst es anschließend vielleicht wirklich halbwegs richtig.

Outsourcing – Ja, ist toll. Aber wenn Du nichts kannst (coden, designen, schreiben, verkaufen), gründe lieber eine Pommesbude. Online sind die Chancen zu scheitern bei 99+ Prozent.

Fokussieren und Geduld – Das ist genauso richtig wie das Gegenteil: „Spray and Pray. Fail fast.“. Es hängt sehr von der Persönlichkeit des Gründers ab, was am besten funktioniert. Wer sich fokussiert, muss bereit sein, alles über den Haufen zu werfen und bei Null zu starten, wenn der Markt sich dreht.

Motivation, Selbstdisziplin und Ausdauer – Daran scheitern nach meiner Erfahrung die Allermeisten. Ich habe arge Zweifel daran, dass man sich, wie von David geschildert, selbst motivieren kann.

Planung – bei dem ganzen Planungszeug bin ausgestiegen. Meine Erfahrung – Leute, die planen, planen. Macher machen.

Mein Gott. Jetzt wollte ich kurz was dazu sagen und habe 342+ Worte gesülzt. Grausam!

[1] Wikipedia zu Max Lüscher, Entwicklung der Persönlichkeitstypen nach Farben
[2] INP Finanz – die Persönlichkeitstypen nach Farben im Details

Arbeitsplatz auf einem Nilpferd – Bild des Tages

Junge mit Notebook auf einem Nilpferd (Foto: Michele Piacquadio | Hemera | Thinkstock)

Junge mit Notebook auf einem Nilpferd (Foto: Michele Piacquadio | Hemera | Thinkstock)

Dieses Foto stammt aus der Kamera des italienischen Fotografen Andrea Michele Piacquadio. Er wohnt und lebt in Gallarate.

Andrea beschäftigt sich nicht viel mit Technik. Auf die Frage welche Kamera benutzt, antwortet er abwiegelnd „Ich besitze eine Canon-Ausrüstung. Aber ist das für irgendjemanden wichtig?“

Andrea liebt Farben und fotografiert seit er ein Kind ist. Er hat Fotografie an der Akademie der bildenden Künste in Mailand studiert. Und – man sieht das in diesem Bild – seine Kunst besteht aus Fotografie und Bildbearbeitung.

Homepage von Andrea Michele Piacuadio

Ich habe mich mal durch sein Portfolio geklickt und kann jetzt schon sagen, dass das sicher nicht das letzte Bild ist, dass ich von ihm vorstelle.

Bisherige Bilder des Tages:

Ratze Kurve kratze – Der Papst ist weg …

Foto: Lev Dolgatshjov | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Lev Dolgatshjov | iStockphoto | Thinkstock

Warum? – Na, darum.

Und nun? – Singen wir ihm ein Abschiedslied.

Wenn es doch einen Gott gibt? – Dann liest er meinen Blog und grinst.
 


 
Update: Cool! Die erste Hassmail seit dem Relaunch. Nur 20 min nach Veröffentlichung.

Als „Preisgeld“ für diesen Rekord gibt es eine öffentliche Antwort: Ich beleidige keine gläubigen Menschen. Ich bin vermutlich selbst einer – wenn auch nicht im „klassischen“ Sinne. Wenn der Papst Dein Gott ist, bitte! Für mich ist es ein alter Mann, dessen Borniertheit viele Menschen das Leben gekostet hat. Und was die angedrohte Strafanzeige angeht, kann eine Beschäftigung mit §240 StGB nicht schaden 😉

Rösler im Silicon Valley + Was Blogger verdienen + Apple iWatch Bilder

Foto: Refat Mamutov | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Refat Mamutov | iStockphoto | Thinkstock

Neue Woche, neues Glück – der Montag bringt den Schwung zurück. Und frisch gepflückte News:

Rösler im Silicon Valley – Jetzt könnte man meinen, dass mir das besonders gut gefällt. Aber ich habe da eher negative Assoziationen. Vor allem, weil es alte Muster bedient. Auch der dicke Kohl ist damals mit einer Entourage aus fragwürdigen Gestalten durch die Welt gejettet, um die deutsche IT-Branche anzukurbeln. Schaue ich mir das aktuelle Dunstfeld des Ministers an, geht es wieder in die gleiche Richtung –  Luftschlösser, aufgepumpt mit Venture Capital und auf Kollisionskurs mit Unternehmen, die profitabel arbeiten müssen.

Was verdienen Blogger? – Dieser Frage ist Peer Wandiger von „Selbständig im Netz“ nachgegangen. Er präsentiert die Ergebnisse seiner Umfrage, in der es um den Verdienst von Bloggern ging. Die Aufstellung ist echt interessant, weil Peer die Einnahmen auch ins Verhältnis zum Zeitaufwand setzt und weitere Kriterien – wie das Alter des Blogs, die Zahl der bloggenden Personen, die Einnahmequellen – in seine Untersuchung einbezieht.

Apple-Uhr iWatch – bei t3n gibt es erste Konzept-Bilder, die einen Eindruck vermitteln, wie eine Apple-Uhr aussehen könnte. So eine Art „Armreif“ mit einem halbtransparenten, gebogenen Display wäre schon ziemlich cool. Allerdings muss man ja auch die Elektronik irgendwo verstecken.

Darius & Finlay feat. Nicco – Rock to the Beat (Musikvideo)

Guten Morgäääähn!

Ja, Montage sind nicht wirklich schön. Aber hey! Ich mach uns erstmal ein bisschen Lala … Darius & Finlay mit – wie passend – „Rock to the Beat (all day)“.

Der Kaffee läuft schon durch. Prost!

Bloggen – Was sollen denn die Leute von mir denken?

Foto: Big Cheese Photo | Thinkstock

Foto: Big Cheese Photo | Thinkstock

Ich denke, es ist nicht mehr zu leugnen. Das Bloggen ist mein Thema für 2013.

Und ich hatte erst heute wieder ein interessantes Gespräch darüber. Bedenken, die ich nicht zum ersten Mal gehört habe:

„Ich würde auch gerne bloggen, aber ich würde beim Schreiben ständig darüber nachdenken, was die Leute über mich denken. Die Angst, dass man ein falsches Bild von mir kommt, würde immer mittexten.“

Ich könnte das mit einem jovialen „Es ist scheißegal, was andere Menschen über Dich denken. Wichtig ist, was Du bist. Und dass es das ist, was Du willst.“ wegwischen. Aber das greift zu kurz. Nicht, dass das nicht stimmen würde. Aber es gibt „Umstände“, die zu Kompromissen zwingen – Arbeitgeber oder Kunden zum Beispiel.

Gerade wer seine Zeit verkauft, ist vom Wohlwollen der Käufer abhängig. Und da können kontroverse Standpunkte echten Schaden anrichten. Imho gibt es nur zwei Möglichkeiten, das zu lösen:

  1. Der Verzicht auf die Themen, die man auch im Small Talk meiden sollte: Religion, Politik, Sexualität und persönlich-intimes. Und da Ironie im Netz oft nicht verstanden wird, sollte man nichts schreiben, was man nicht exakt so meint.
  2. Die Flucht in die (Teil)anonymität. Meist dürfte es schon reichen, wenn das Blog nicht unter dem eigenen Namen über Google auffindbar ist und in den Artikel der Autor nicht genannt wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, registriert auch die Domain anonym oder nutzt einen anonymen Blogdienst.

Dieses „Problem“ trifft mich glücklicherweise nicht wirklich. Über welche Themen ich trotzdem nicht blogge, werde ich in einem anderen Posting thematisieren.

George W. Bush nackt + LobbyPlag Brüssel schreibt Gesetze ab + Apple Uhr

Foto: zimboline | iStockphoto | Thinkstock

Foto: zimboline | iStockphoto | Thinkstock

Damit hier keine lange Weile aufkommt, fix noch ein paar News auf den Tisch. Wie immer frisch gepresst und Konservierungsstoffe:

WTF? Bush nackt  – ich weiß nicht, was ich gruseliger finde. Die Tatsache, dass sich seine Talentfreiheit auch auf den künstlerischen Bereich erstreckt oder dass er überhaupt auf die Idee gekommen ist, jemand wolle ihn nackt sehen.

LobbyPlag – wenn charakterschwache Politiker beim Abschreiben erwischt werden und das bis zur völligen Blödheit abstreiten, ist das eine Sache. Wenn sich die EU-Gremien im Abschreiben von Lobby-Papieren üben, hat das eine ganze andere Dimension.

Apple-Uhr – derzeit machen Gerüchte die Runde, Apple plane eine intelligente Uhr. Die Idee gefällt mir! Apple braucht den „nächsten großen Wurf“, damit meine abgesoffenen Aktien mich wieder zum Schotter führen.

Apoptygma Berzerk – In This Together (Musikvideo)

Ja, das Wochenende ist vorbei …

… das lässt sich nicht sinnvoll bestreiten. Meins war (mal wieder) viel zu kurz. Drum stimmen wir doch einfach eines dieser Weltuntergangsliedchen an. Ich habe mich für „In this together“ von Apoptygma Berzerk entschieden.

Ab dafür!

Lustige russische 404-Seite

Ihr kennt doch diese „Error 404“-Seiten, wenn man auf einer Webseite einen toten Link erwischt.

Hier ist eine richtig gute aus Rußland.

Gysi und die Pressefreiheit

Ein Kommentar dazu ist mir zu teuer!

Nur ganz generell und ohne Bezug auf die Sache: Wer versucht, die Pressefreiheit mit rechtsmissbräuchlichen Klagen und falschen eidesstattlichen Versicherungen auszuhebeln, gehört ins Gefängnis. So ein Verhalten ist ein klarer Angriff auf unsere freiheitliche Grundordnung.

1 Jahr ohne Alkohol

bia-basti

alkoholfreies Bier gibt es auch in Bulgarien

Ich habe jetzt seit ziemlich genau einem Jahr keinen Alkohol getrunken.

Es fing mit einem erhöhten Leberwert an, der bei einer Routinekontrolle aufgefallen ist. Das kommt häufig vor – auch bei völlig gesunden Menschen. Ein kleiner Infekt, das falsche Essen und die sensiblen Leberenzyme reagieren. Für mich war es der Anlass, es mal einen Monat ganz ohne Alkohol zu probieren. Bis zum nächsten Blutbild.

In dieser Zeit habe ich irgendwie so gar nichts vermisst – außer das leicht erschöpfte Gefühl am nächsten Morgen, das ich auch dann schon hatte, wenn es nur 2 Gläser Wein waren.

Für mich war nach diesem Monat klar – das alkoholfreie Leben wird fortgesetzt.

Warum? Ich habe mich aus halb privatem, halb beruflichem Interesse mit den Auswirkungen von Alkoholkonsum auf den menschlichen Körper beschäftigt. Keine der Pro-Alkohol-Studien hat mehr als einer oberflächlichen Überprüfung standgehalten. Alkohol ist ein Gift, das seine schädliche Wirkung auch in geringen Dosen entfaltet.

„Wenn die Zerstörung von Hirn- und Leberzellen wehtun würde – die Menschen würden laut aufschreien, wenn sie Alkohol trinken.“

Aber! Ich werde jetzt nicht zum Missionar der radikalen Antialkoholiker. Wir zerstören unseren Körper jeden Tag ein Stück. Unweigerlich! Und niemand von uns wird seinen Körper unversehrt mit ins Grab nehmen.

Ich kann jeden verstehen, der die Wirkung von Alkohol mag, dadurch tolle Gefühle erlebt und die schädigende Wirkung als „Bezahlung“ dafür in Kauf nimmt.

Bei mir war es nicht so. Die „positive Wirkung“ des Alkohol entsprang zum großen Teil meiner Einbildung.

Spaßbremse? Gerade, wenn wir hier unsere „Männerabende“ zelebrieren – wird ordentlich gesoffen. Früher mit Bier, Wein und Mastika. Heute eben mit alkoholfreiem Bier. Der Spaß ist der Gleiche. Nur sind wir morgens fit und happy.

Ich werde später sicher noch das eine oder andere leckere alkoholfreie „Geselligkeitsgetränk“ vorstellen, hier erstmal der Schnellschuss. Ich mag:

  • Freixenet legero (Sekt) 
  • Light Live Red (Rotwein)
  • Becks blue (Bier)
  • Franziskaner alkoholfrei (Hefeweizen)

Winterlicher Spaziergang am Wannsee (Foto)

Berlin Wannsee

Berlin Wannsee

Das war ein toller Spaziergang – gestern in der Dämmerung.

Ich habe euch ein paar Fotos mitgebracht.

Film: Die Geschichte von Pirate Bay

Tahhaaa … da habe ich doch noch was Schönes für das Wochenende.

Eine knapp 1,5 Stunden lange „Dokumentation“ über die Macher von „The Pirate Bay“.

Regisseur: Simon Klose
Editor: Per K. Kirkegaard
Sound Design: Morten Groth Brandt
Komponist: Ola Fløttum
Produzenten: Martin Persson, Simon Klose, Signe Byrge Sørensen, Anne Köhncke

Ich werde heute nicht mehr dazu kommen, ihn zu gucken, freue mich schon aber auf Kommentare, ob sich die Zeit lohnt. Hätte morgen Abend Zeit dafür.

845T1 [email protected] 1Mm3r d3n 835T3n 5tuff pHU3R 3uch 😉

Schavans Rücktritt & bundeseinheitliches Bilddungssystem

Foto: David De Lossy | PhotoDisc| iStockphoto

Foto: David De Lossy | PhotoDisc| iStockphoto

Dass er überfällig war, steht jenseits jeder Diskussion.

Überzeugend war er für mich nicht. Erneut viele Ausreden und Relativierungen. Zwar möchte  Schavan das Amt nicht beschädigen. Aber sie sieht die Gefahr dafür nicht in ihrem eigenen Verhalten, sondern im anstehenden Verfahren gegen die Universität.

Schön, dass man die entstehende Lücke nicht einfach mit einem „Nachrücker“ gefüllt hat, sondern mit Johanna Wanka auf Kompetenz setzt. Und hey, sie ist promovierte Mathematikerin. Da kann man fast nicht abschreiben.

Ich würde mir übrigens wünschen, dass den Ländern das Bildungsthema entzogen wird und man auf ein bundeseinheitliches Bildungssystem setzt. Das macht es später auch einfacher, europaweite Standards zu etablieren. Ich fürchte aber, dass das noch lange Zeit eine Utopie bleiben wird.

Ex-Google-Chef verkauft Aktien

Eric Schmidt (Foto: Google)

Eric Schmidt (Foto: Google)

Ex-Google-Chef Eric Schmidt will sich von 42 Prozent seiner Google-Aktien trennen.

Die Erklärung dafür ist ziemlich lapidar. Schmidt wolle mehr „Liquidität und individuellen Spielraum“. Schmidt hält immerhin rund 7,6 Mio. Google-Aktien im Wert von aktuell knapp 6 Milliarden Dollar.

Schmidt war noch nie der große Vordenker. Seine Entscheidung spielt für mich keine allzu große Rolle. Wenn Page oder Brin verkaufen, sollte man aber flinke Füsse machen.

Generell sehe ich – ihr wisst das ja – Google zur Zeit sehr kritisch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Viel-Fronten-Krieg und die damit einhergehende Vernachlässigung des Kerngeschäfts auf die Zahlen durchschlagen. Wenn das passiert, bin ich raus.

An die große Vision eines nachhaltigen und fairen Unternehmens glaube ich jedenfalls schon lange nicht mehr.

(via Google Watch Blog | Golem)

Kesha – Blow (Musikvideo)

Blowwoooooohhhhoooo!

PHr1D4y n19h7 12 k35H4 71M3.

Warum heißt schwacher Kaffee „Blümchenkaffee“?

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Foto: Natallia Hudyma | iStockphoto | Thinkstock

Den Ausdruck kannte ich – die Bedeutung bisher nicht.

MC Winkel hat es in seinem Vlog aufgeklärt:

Früher hatte Kaffeegeschirr oft Blümchenmuster. Und wenn der Kaffee so dünn war, dass man das Muster am Boden der Tasse sehen konnte, war es „Blümchenkaffee“.

Ich habe das natürlich überprüft. Wikipedia sagt:

Die Bezeichnung ist auf das bis heute verwendete Dekor Gestreute Blümchen der Meißener Porzellanmanufaktur zurückzuführen. In der Kaffeetasse ist innen, auf dem Tassenboden, eine einzelne Blume in Unterglasurmalerei aufgebracht. Wenn diese Blume trotz voller Tasse am Boden durchscheint, ist das ein Hinweis darauf, dass der Kaffee besonders dünn aufgebrüht ist, man bekommt also einen Blümchenkaffee serviert.

Ich trinke meinen Kaffee zwar extrem mit Milch gestreckt (50:50) – aber „Blümchenkaffee“ geht gar nicht. Das schmeckt dann wie Milch mit Abwaschwasser.

Fischer sortieren ihren Fang – Retro Friday (Foto)


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Fischer beim Sortieren ihres Fangs (Foto: Stockbyte | Thinkstock)

Fischer beim Sortieren ihres Fangs (Foto: Stockbyte | Thinkstock)

Zu diesem Foto kann ich leider gar keine Infos liefern.

Wenn jemand weiß, wann, wo und von wem es aufgenommen wurde – dann ab damit in die Kommentare.

Ich finde es jedenfalls total dufte.

Bisherige Retro-Fotos:


Googles Erschießungskommando arbeitet öffentlich und ungestraft

Foto: stuartwainstock | iStockphoto | Thinkstocks

Foto: stuartwainstock | iStockphoto | Thinkstocks

Ihr wisst, ich kann keine lange Texte lesen. Aber das wird schon ziemlich schlau sein, was die Alex da rausgelassen hat.

Beim Überfliegen habe ich jedenfalls was entdeckt, was mich schon allein sprachlich ziemlich anmacht:

Google knallt Einen nach dem Anderen ab – vor den Augen aller!

Es ist als würden wir alle in einer Reihe einzeln nebeneinander mit dem Rücken zur Wand stehen. Und Google knallt von links los einen nach dem Anderen langsam ab. Direkt vor den Augen von allen anderen. Denen in der Mitte wird langsam mulmig. Und die, die rechts stehen, rufen zur Zeit noch: “Die, die es erwischt hat, werden schon irgendwas unrechtes getan haben.”

Das beschreibt die aktuelle Situation ganz gut.

Ich denke, es wäre sehr sinnvoll, wenn alle, die von Google „beklaut“ werden (GEMA, Verlage, Webmaster) an einem Strang ziehen und den Nerds aus Mountainview mal kräftig die „Eier rasieren“.

Transparenz: Ich halte seit 2004 Google-Aktien.