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Unternehmertum ist keine Einbahnstraße

Einigen ist es schon aufgefallen. Fast alle Charts, die ich hier poste, zeigen stramm nach oben.

Das ist aber viel mehr ein Ausdruck meiner optimistischen Geisteshaltung als eine repräsentative Abbildung meiner geschäftlichen Aktivitäten. In keinem Business der Welt geht es immer nach „oben“.

Wer „Eier“ hat, zeigt sich, wenn der Rückwärtsgang drin ist

Bei „schönem Wetter“ kann jedes Toastbrot ein Unternehmen führen. Sich von allen Seiten bejubeln, bewundern und vielleicht auch bisschen beneiden zu lassen, ist die einfachste Aufgabe der Welt.

Wer wirklich das Zeug zum Unternehmer hat, zeigt sich wenn es mal nicht so läuft wie gedacht.

Und in dieser Hinsicht habe ich den letzten Jahren in der Internetszene mehr Enttäuschungen gesehen, als ich berfüchtet hatte. Nur ganz wenige Unternehmer haben den „Hintern in der Hose“, auch zu ihren Misserfolgen zu stehen.

Um das schlechte Karma gleich wieder abzuschütteln nenne ich mal ein positives Beispiel: Morten Lund … puh, gerettet 😉

Morten Lund (38): Seriengründer aus Dänemark. Investierte in unzählige Startups und legte dann – ausgerechnet mit einer Zeitung – eine spektakuläre Pleite hin. Im Moment feiert er sein Comeback. Auch während seiner Pleitezeit hat er auf Konferenzen gesprochen, von seinen Erfahrungen berichtet und versprochen, zurück zu kommen.

Hoch geht es langsam und mühsam, Abwärts geht es ganz schnell

So, jetzt zu dem Chart da oben. Das ist der US-Chart von naanoo.com. Wir haben da im letzten Jahr schöne Erfolge feiern können. Die meisten deutschen Erfahrungen waren gut auf den US-Markt übertragbar und wir sind schnell gewachsen.

Im November hat sich Google dann in all seiner Weisheit entschlossen, uns aus Google News auszuschließen.

Ich habe gekämpft wie ein Löwe, um zu erfahren, warum man uns so unsanft ins „Aus“ befördert hat. Leider erfolglos. Nach unzähligen Mails wurde klar. Die Jungs WOLLEN uns nicht sagen, warum wir delisted worden sind.

Inzwischen gibt es dazu sogar ein öffentliches Statement seitens Google. Als Google-Fan hat es mich sehr enttäuscht, dass Intransparenz offenbar offizieller Bestandteil der Unternehmenspolitik ist.

Learnings

Die Frage für uns war: Wenn Google uns nicht lernen lassen will – wie können wir trotzdem etwas Positives aus der Geschichte ziehen?

Wir haben sämtliche Bemühungen in der Angelegenheit eingestellt. Auch auf eine neue Einreichung, die offenbar möglich gewesen wäre, haben wir verzichtet. Das schien uns angesichts der Tatsache, dass wir nicht wissen, was zum Ausschluss geführt hat und sich das „Problem“ wiederholen könnte, sinnfrei.

Stattdessen haben wir uns überlegt, wie wir Google News als Trafficquelle kompensieren können. Wie erfolgreich diese Überlegungen sind, werde ich in ein paar Monaten sicher hier berichten.

Aber eines steht ohne jeden Zweifel fest: Ich werde nicht lockerlassen, bevor der Chart wieder da ist, wo er war. Und wenn ich darüber zum Internetopa werde.

Entwicklung der Ladezeiten

Entwicklung der Ladezeiten laut Google Webmaster Tools

Entwicklung der Ladezeiten laut Google Webmaster Tools

Als wir Anfang November 2010 naanoo.com dem bisher umfassendsten Relaunch unterzogen haben, war eine Senkung der Ladezeiten eines der zentrale Ziele. Heute, rund vier Monate später, bin ich mit der Entwicklung sehr zufrieden.

Zwar ist das Portal technisch noch nicht dort angekommen, wo ich es hinhaben will, aber die pure Ladezeit stellt mich zufrieden. In den nächsten Wochen werden wir uns den Code nochmal vornehmen. Da ist noch einiges an „Schrott“ drin. Auch was die Servertechnik angeht, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht.

Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Ich bin gespannt, wie das heute Abend ausgeht. Ich wünsche mir eine FDP unter 5% ein grünes Ergebnis weit über 20%. Nicht, weil diese Partei meinen Ansichten in der „Breite“ entspricht, sondern weil die aktuelle schwarz-gelbe Bundespolitik eine gelbe Karte braucht.

Wenn sich da nicht deutlich was tut, werde ich September meine Abneigung gegen DJ Dosenpfand überwinden und auch grün wählen.

Vielleicht kriege ich ja dann 2013 doch noch meine Wunschkombi Schwarz-Grün. Und bitte, bitte ohne „Mutti“!

Länder: Mein Investmentfokus

Ich investiere normalerweise in Unternehmen und nicht in Märkte. Ich will in diesem Jahr aber noch ein Depot aufbauen, das auf Länderindizes setzt. Dazu habe ich meine Länderliste nochmal überarbeitet:

Brasilien
Chile
China
Deutschland
Kasachstan
Katar

Litauen
Indien
Nigeria
Russland
Südkorea
VAE + Bahrain
Vietnam

rot -> herausgefallen
grün -> neu hinzugekommen

Ich habe mich für 10 Länder entschieden und innerhalb der Regionen noch mal ein wenig getauscht. Die Auswahl ist nicht in sich ausgewogen, sondern ergänzt meine sonstigen Investments.

In den letzten Wochen habe ich zwar viel gelesen. Aber ich bin nicht unbedingt der „Länderexperte“. Für Anregungen und fundierte Tauschvorschläge bin ich also sehr offen.

PS: Meine Investments könnt Ihr seit einiger Zeit übrigens auf www.jet-set-ventures.com verfolgen.

KPI: Contentwachstum

Entwicklung der online verfügbaren Artikel auf naanoo.com

Entwicklung der online verfügbaren Artikel auf www.naanoo.com

Pro Jahr veröffentlichte Artikel auf naanoo.com

Pro Jahr veröffentlichte Artikel auf www.naanoo.com

Nach der „Anzahl der Kommentare“ will ich mich heute einem weiteren KPI widmen. Für uns ganz wesentlich ist das Contentwachstum. Die oben stehende Grafiken zeigt die Entwicklung seit 2004.

Contentwachstum – Vollständig steuerbar und motivierend

Diese Kennzahl ist für uns vor allem deshalb so essentiell, weil wir sie direkt steuern können. Während die Anzahl der Besucher oder die Höhe der Einnahmen beispielsweise von vielen externen Faktoren abhängig sind, liegt die Höhe des Veröffentlichungsvolumens allein in unserer Hand.

Insofern ist das auch eine sehr befriedigende Kennzahl. In unserer sonst sehr virtuellen Welt, in der es selten Rückmeldungen, Anerkennung oder Lob gibt, ist so ein steigender Chart ein nicht zu unterschätzender Motivationsfaktor. Gleichzeit zwingt er auch immer wieder, sich auf den Kern des Geschäfts zu konzentrieren und sich nicht an Nebenschauplätzen zu verzetteln.

2004 – 2011

Naanoo ist jetzt seit 7 Jahren online. In den ersten Jahren konnten wir die Zahl der veröffentlichten Artikel sehr stark steigern. Den Peak haben wir 2007 mit über 15.000 Artikeln erreicht.

2008-2009 ging das Volumen deutlich zurück. Dafür sind die große Zahl an neugestarteten Portalen und die Yabonga-Aktivitäten verantwortlich. Beides hat finanzielle Ressourcen in erheblichem Ausmaß gebunden. Auch wenn ich diese Jahre inzwischen als Irrweg sehe, helfen uns die gesammelten Erfahrungen im Moment sehr.

Die Chance, die Veröffentlichungsrate in den kommenden Jahren wieder deutlich nach oben schrauben zu können, stehen sehr gut. Zum einen ist unser „Themenuniversum“ so groß, dass eine vollständige und sinnvolle Abdeckung noch in weiter Ferne liegen. Zum anderen steigen unsere finanziellen und technologischen Möglichkeiten.

Artikelproduktivität

Wir haben in den letzten Jahren stetig daran gearbeitet, die „Artikelproduktivität“ zu erhöhen. 95% der Artikel werden durch externes Personal erstellt. Unsere Aufgabe war es vor allem die Folgeprozesse (Bebilderung, Überschriften, Tagging, Monitoring) zu optimieren, um die eingehenden Artikel schneller verarbeiten zu können.

Hier haben wir noch ein gutes Stück Weg vor uns. Die aktuellen Lösungen sind weit davon entfernt, dass ich damit zufrieden bin.

Artikelvorrat

Mit der Zahl der veröffentlichten Artikel steigt leider auch unser „Artikelvorrat“. Wir „bevorraten“ zwar nur langfristig verwendbare Artikel. Dennoch sind sie für uns „totes Kapital“ und ich bin mit dieser Entwicklung alles andere als glücklich. Waren es im November noch 3.000 – 5.000 Artikel, sind es heute bereits weit über 10.000, die auf „Halde“ liegen. Eventuell werden wir den Kauf von Artikeln etwas runterfahren, um der Lage Herr zu werden.

Enten füttern am Wannsee

Ist immer wieder ein großer Spaß. Am Wochenende sind die Schnattertiere allerdings überfüttert und mampfen nur sehr missmutig die leckere Futterware.

In der Woche bricht manchmal ein regelrechter Vogelkrieg um den letzten Krümel aus. Zwischen einer Armada von Enten setzen dann Möwen zum Sturzflug an. Und werden attackiert.

Märkte & Zertifikate

Das Ding muss ich wirklich mal ausdrücklich loben. Ich bin wirklich kein großer Fan von strukturierten Produkten, aber das Kundenmagazin der Royal Bank of Scotland ist wirklich lesenswert.

Weit mehr als reines Verkaufsprospekt liefert es monatlich aktuelle Analysen, Experten-Interviews (dieses Mal z.B. mit Jim Rogers) und jede Menge Tabellen, Charts und anderes Datenmaterial.

Für das „große Bild“ ist mir das Magazin hilfreicher als die Börsen- und Finanzzeitschriften am Kiosk.

Ich bin durch die ABN Amro Übernahme unfreiwillig zum RBS-Kunden geworden. Fühle mich dort aber sehr gut betreut. Selbst zu unmöglichen Uhrzeiten hatte ich bisher immer innerhalb von wenigen Sekunden jemanden am Rohr, der mir weiterhelfen konnte. Das habe ich bei anderen Brokern schon ganz anders erlebt.

Das mit diesem „Internet“ hat doch keine Zukunft!

Ich mache jetzt lieber was Bodenständiges:

Menschenexperimente 1940-heute

Es gibt zu diesem Thema eine Doku, die auf ARTE gezeigt wurde. Bei Youtube unter „Mengeles Erben“ zu finden.

Erschütternd, was noch heute passiert. Und wie wenig Aufmerksamkeit die Medien diesem Thema schenken.

Atomenergie: Meine unmaßgebliche Meinung

In den letzten zwei Wochen habe ich mich intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Zu einen, weil ich einen großen Teil der Recherchearbeit für unsere Beiträge zum Thema übernommen habe. Zum anderen, weil mich schon Tschernobyl stark bewegt hat und ich Fukushima als unmittelbare Fortsetzung einer traurigen Entwicklung sehe.

Ich versuche mich – wie immer – möglichst kurz zu fassen und meine Meinung mit einer kleinen FAQ auf den Punkt zu bringen. Das fällt mir deshalb am leichtesten, weil mir in den letzten Tage immer wieder die gleichen Fragen gestellt wurden und ich sie schon beantwortet habe.

Bist Du für den Atomausstieg?

Ja, und zwar so schnell wie möglich. Mit „möglich“ meine ich dabei nicht die „wirtschaftlich vertretbare Variante“, sondern die technisch schnellst-mögliche Ersetzung des unverzichtbaren Energieanteils, den die Kernenergie aktuell noch abdeckt. Vorzugsweise durch regenerative Energien.

Aber Du warst / bist doch ein Freund der CDU und FDP?

Ja, in vielen Grundsatzfragen sind mir diese Parteien sehr nahe. In der Atomfrage hat mir deren Haltung aber noch nie gefallen. Auch deshalb habe ich gerne von der eher heiklen Kombination grün-schwarz „geträumt“. Inzwischen fehlen mir sowohl bei der CDU als auch bei der FDP kompetente Führungspersönlichkeiten. Aber das ist ein anderes Thema 😉

Wärst Du bereit für den Atomausstieg höhere Strompreise in Kauf zu nehmen?

Ja, wäre ich. Ich denke allerdings, dass das in „Summe“ gar nicht nötig ist. Atomstrom ist der teuerste Strom überhaupt. An die Konsumenten wird er aktuell nur deshalb so „günstig“ verkauft, weil er massiv staatlich subventioniert wird. Die ganzen „versteckten“ Kosten der Kernenergie werden uns also durch die „Hintertür“ aus der Tasche gezogen.

Aber Du bist doch gegen Energiesparlampen?

Ja, weil sie ökologisch unsinnig sind und nicht, weil ich mich gegen das Energiesparen wehre. Im Gegenteil – ich hatte meinen Haushalt und mein Büro schon komplett auf Energiesparlampen umgestellt. Habe mich dann aber – durch Anregungen hier im Blog – eines Besseren belehren lassen und bin zurückgewechselt. Wenn ökologisch sinnvolle Energiesparlampen verfügbar sind, werde ich diese einsetzen.

Was wäre Deine Wunschvorstellung in Punkto Atomkraft?

Die ist leider sehr hypothetisch. Deutschland hätte in der EU die Vertretungsmacht, die ihm auf Grund seines Beitrages zu dieser Gemeinschaft zu stünde und würde ein von Atomkraftwerken und Atomwaffen freies Europa durchsetzen.

Aber das Risiko der Kernkraft ist doch gering?

Da zitiere ich Murphys Gesetz:

„Whatever can go wrong, will go wrong.“
(Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.)

… und das haben zahlreiche Störfälle bewiesen.

Atomkraftwerke sind sicher!

Tschernobyl (Foto: Photocell | Dreamstime.com)

Tschernobyl (Foto: Photocell | Dreamstime.com)


… genau wie die Rente, die Banken und der Euro!

Willkommen im Märchenland. Die Atomkatastrophe in Japan führt uns einmal mehr vor Augen, dass Atomenergie nicht beherrschbar ist. Die „sichersten Atomkraftwerke der Welt“, die deutsche Atombefürworter immer wieder als Musterbeispiele für die Sicherheit von Kernenergie zitieren, haben sich gerade gegen ihren ein Leben als Vorzeigeprojekte entschieden. Während japanische Behörden und Experten mit Durchhalteparole am Spielfeldrand die Fähnchen schwenken, findet das „atomare Schauerspiel“ längst ohne jegliche Kontrolle statt.

Ich bin schon gespannt, auf den Tag, an dem deutsche Regierungsvertreter uns erklären werden, dass das ja nur eine „ganz dumme Verkettung unglücklicher Umstände war“, die zwar „Anlass zu Besorgnis und kritischer Überprüfung der eigenen Kraftwerke gibt“, sich so aber in Deutschland niemals ereignen könnte. Deshalb sei blinder Aktionismus auch fehl am Platze und besonnenes Handeln und eine ausgewogene Energiestrategie gefragt.

So, bin ich jetzt Kanzler? Nein? Dann holt den Guttenberg zurück. Der kann besser schwindeln.

naanoo 4.0 kommt im April

Und nicht am Ersten. Soviel ist mal klar!

Das ist für mich vor allem deshalb eine so große Freude, weil ich immer noch auf das so legendäre und bahnbrechende Sevenload 4.0 warten muss, dass uns Ibo damals versprochen hat, als wir den „gigantischen“ Relaunch zu 3.0 eher zum Gähnen fanden.

Nee, ernsthaft Jungs

Wir haben seit dem letzten Relaunch eine Versionierung eingeführt, um kurzfristige Bugfixes und mittelfristige Weiterentwicklung besser von einander trennen zu können.

Dinge, die wirklich brennen, setzen wir immer noch sofort um. Alles was „Zeit hat“ oder erst konzeptioniert werden will, fließt in die nächste Version ein und wird dann als Release gesammelt ausgespielt.

naanoo 4.0 und 5.0

„Bahnbrechende“ Veränderungen kann ich Euch allerdings nicht versprechen. „Evolution statt Revolution“ ist unsere Devise. Die größten Veränderungen hat der letzte Relaunch mit sich gebracht. Die Version 4.0 wird vor allem eine Menge Detailverbessungen und „Polierarbeiten“ enthalten. Wir wollen jetzt alle 3-6 Monate eine Version fertigstellen. Die 5.0 kommt also spätestens im Herbst und wird dann auch wieder neue Features enthalten.

Unterstützung

Wer mich und meine Arbeit direkt unterstützen will, kann das, in dem er:

  • regelmäßig meine Artikel und Blogbeiträge liest
  • interessante Artikel verteilt (Facebook, Twitter, E-Mail, Skype etc.)
  • aktiv an den Diskussion teilnimmt (Kommentare unter den Artikel)
  • einen interessanten Gastartikel verfaßt
  • Danke sagt

Wer meine Ansichten und Denkweisen unterstützen will, kann einfach an Organisationen spenden, denen ich vertraue:

Mobile Internetnutzung bei naanoo.com

Mobile Nutzung von naanoo.com 11/2009 - 03/2011

Mobile Nutzung von naanoo.com 11/2009 - 03/2011

Ich bin ja bekanntermaßen ein Skeptiker was die Verlagerung der üblichen Desktopaktivitäten auf mobile Endgeräte angeht und habe mich schon öfter über die im Jahrestakt ausgerufene Hoffnungsbekundung „Nächstes Jahr wird das Jahr des mobilen Internets“ amüsiert.

In den letzten Monaten hat sich da etwas getan. Auch, wenn der Anteil unserer Nutzer mit mobilen Endgeräten noch sehr gering ist, sind es doch so viele, dass ich sie ungern im Regen stehen lassen will.

Wir werden als künftig auch über mobile Anwendungen nachdenken. Ideen und Recherchetipps sind wie immer willkommen!

Die 12 größten Wirtschaftsnationen 2050

Die größten Wirtschaftsnationen 2050 lt. Goldman Sachs

1. China (48,0)
2. USA (39,0)
3. Indien (33,0)
4. Brasilien (11,00)
5. Mexiko (9,5)
6. Russland (9,0)
7. Indonesien (8,0)
8. Japan (7,5)
9. Deutschland (6,0)
10. Großbritanien (5,5)
11. Nigeria (5,0)
12. Frankreich (5,0)

In Klammern Bruttoinlandsprodukt in Billionen US-Dollar.

Meine 2 Cent

Abgesehen von der Frage, ob man eine solche Liste 2050 noch in US-Dollar aufstellen wird: Der 2. Platz für die USA war vermutlich eine kleine Gefälligkeit, die man dem eigenen Land erweisen wollte.

Okay in Kurzform:

USA -> tiefer
Indien -> weniger
China -> größerer Abstand
Deutschland -> höher
Russland -> höher
Japan -> tiefer
Frankreich -> raus
Großbritanien -> raus

Meine Länder

Ich werde investieren in:

Brasilien
China
Deutschland
Litauen
Russland
Südkorea
VAE + Bahrain

Facebook als Trafficquelle (Update)

Den Traffic, den Facebook uns schickt, konnten wir im vergangenen Monat verdreifachen. Das sind zwar noch immer keine wirklich signifikanten Zahlen. Aber wir werden uns weiterhin um eine Steigerung bemühen.

Die Shareleiste haben wir inzwischen gegen den Facebook-Like-Button ausgetauscht. Der dankbarerweise so umgestellt wurde, dass er einen „Share“ produziert. Die Facebook-Comment-Geschichte werden wir nur umsetzen, wenn wir die Kommentare auch in unsere Datenbank bekommen. Einen großen Teil unseres Contents von einem externen Unternehmen abhängig zu machen, gefällt mir nicht.

Und da liegt auch das Problem mit Prognosen. Da Facebook seine Seite beliebig ändert / umbaut, kann ich nicht sagen, ob wir nächsten Monat mehr, weniger oder gar keinen Traffic mehr durch Facebook haben werden. Es bleibt spannend 😉

Die „Bespielung“ unserer Facebook-Seite ist jedenfalls ab heute umgestellt. Anstatt den Fullfeed automatisch einzuspielen, werden wir es mit handselektieren Topnews versuchen.

Facebook als Trafficquelle 01/2011

… ist bei uns noch ein ganz zartes Pflänzchen.

Wir haben mit dem Relaunch die ersten zaghaften Schritte in Richtung „Social Media“ gemacht. Während Twitter bislang ein völliger „Rohrkrepierer“ ist, sind bei Facebook zumindest erste, zarte Wachstumstendenzen zu erkennen.

Was haben wir bisher gemacht:

  • Einbau Facebook-Sharer neben unter den Artikeln
  • Like-Widget mit Userbildchen in der Sitebar
  • Facebook-Seite angelegt
  • aktuelle Nachrichten eingefeedet
  • Topnews poste ich in meinem persönlichen Account

Wer tolle Ideen hat, was man als Onlinemagazin bei Facebook, Twitter und Co. machen kann -> immer her damit!

Erfolge von der Kaffee-Front

Kaffee Chart

Kaffee Chart

Mein Kaffee-Kauf macht sich bislang ganz gut. Die Position ist aktuell mit 12,5% im Plus. Da ich 1:3 gehebelt habe, sind das nette 37,5% auf das eingesetzte Kapital.

Falls der Kurs noch ein Stück weiter läuft, werde ich 2/3 verkaufen und den ungehebelten Rest langfristig halten.

Kaffee gefällt mir inzwischen deutlich besser als Kakao, den ich ursprünglich kaufen wollte, da beim schwarzen Bohnentrunk noch die Suchkomponente hinzukommt. Deren Wirkung kenne ich aus selbst-durchgeführten Feldstudien in meinem Freundeskreis 😉

Aufräumaktion: Kabelsalat & Technik

Kabelsalat: Ich hatte drei solcher "Haufen"

Kabelsalat: Ich hatte drei solcher "Haufen"

Aufräumen und Ausmisten ist so ein Dauerjob, den man nicht aus dem Auge verlieren sollte. Während ich im letzten Jahr bei Klamotten und allgemeinen Besitztümern schon recht erfolgreich war, waren Kabel und Technik noch eine seit Jahren offene Baustelle.

Am Wochenende habe ich einen ganzen Tag geopfert und drei Berge Kabelsalat entwirrt und sortiert.

Ergebnis am Abend - Sortierte Kabel

Ergebnis am Abend - Sortierte Kabel

Endergebnis:

  • 2 große Wäschekörbe mit ausgemisteten Kabeln und alter Technik
  • 1 großer Wäschekorb für den gelben Sack
  • 1 großer Wäschekorb Papier & Restmüll

Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, dass Einige von Euch auch solche „Sammlungen“ haben. Ich kann berichten, dass diese Aktion trotz des zeitlichen Aufwands sehr befreiend war. Und nein! Man braucht wirklich keine 10 Parallelkabel für Drucker 😉

Demnächst werde ich das nochmal mit sämtlichen Papierunterlagen machen. Die sind zwar recht gut sortiert. Aber davon kann sicher auch einiges weggeworfen werden. Und vor allem gibt es „große Stapel“, denen Ordner spendiert werden müssen.

Google Chrome 10 veröffentlicht

Google Chrome 10

Google Chrome 10

Yippi! Eine neue Version meines Lieblingsbrowsers ist draußen. Habe ihn gerade gesaugt, getestet und für gut befunden.

Was er kann, kann man hier nachlesen.

Telepräsenzroboter „Geminoid DK“