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Lieblingssoftware

Screenshot Adobe Lightroom

Screenshot Adobe Lightroom

Software, deren Kauf / Beschaffung ich uneingeschränkt empfehlen kann:

  • 7Zip (Archivsoftware)
  • Adobe Lightroom (Bilderverwaltung + RAW-Converter)
  • Adobe Photoshop CS5 (Grafikbearbeitung)
  • Google Chrome (Browser)
  • Filezilla (FTP Client)
  • Microsoft Security Essentials (Antivirus)
  • Notepad++ (Texteditor)
  • Paragon Backup & Recovery (Backup Software)
  • Putty (SSH Client)
  • TrueCrypt (Verschlüsselungssoftware)

Das war im Grunde schon meine ganze Desktop-Software. Den Rest decke ich inzwischen über SaaS-Tools ab.

Lobend erwähnen muss ich unbedingt noch den Windows Media Player. Nach meinem Wechsel von iTunes habe ich mich am Anfang ein wenig schwer getan. Inzwischen liebe ich das Teil und würde es iTunes in jedem Fall vorziehen.

PS: Hier bloggt keine Sau mehr! Also: Christian, Gabriel, Tjark, Chris, Torsten, und Markus. Verratet mir eure Lieblingstools! Alle, die ihr Blog inzwischen eingestellt haben, mögen sich gehörig schämen.

Zum Thema

Photoshop CS6 – Was ist neu?

Google Adsense im Einnahmemix

Google Adsense Anteil an den Gesamteinnahmen 01/2009 - 02/2011

Google Adsense: Prozentualer Anteil an den Gesamteinnahmen 01/2009 - 02/2011

Schon vor etwa zwei Jahren haben wir begonnen, die Dominanz von Google Adsense in unserem Einnahmemix zu reduzieren.

Nicht etwa, weil uns Adsense nicht gefällt. Ganz im Gegenteil! Adsense ist bei der Monetarisierung einer breiten Themenauswahl noch immer unschlagbar. Es war allein der hohe Anteil und das damit verbundene Risiko, das uns zum Aufbau zusätzlicher Einnahmeströme veranlasst hat.

Zielmarke 30%

Als Zielmarke haben wir uns 30 Prozent gesetzt. Einen höheren Anteil soll mittelfristig keine einzelne Einnahmequelle mehr erreichen.

Noch sind wir nicht am Ziel. Aber 2011 haben wir bereits zwei neue Kooperationen geschlossen, die das Potential haben, 10+ Prozent am Einnahmemix zu erreichen.

Idealverteilung

Langfristig hätte ich im „Idealfall“ gerne 5 Einnahmequellen mit etwa 20 Prozent. Davon wäre – idealerweise – jede ausreichend, um alle Kosten zu decken.

ZDF Doku Soap für Gründer

Die letzte Gründer-Soap von ZDF neo war ja ganz amüsant. Jetzt gibt es Nachschlag:

„Start me up – Die Existenzgründer“
ZDFneo zeigt neue Dokusoap in 15 Folgen

„Start me up“ – Die Rolling Stones haben es gesungen und die Protagonisten der neuen Dokusoap in ZDFneo, die am Samstag, 5. März 2011, 21.00 Uhr, startet, können ebenfalls ein Lied davon singen: „Start me up – Die Existenzgründer“ erzählt in 15 Folgen, wie Menschen ihren Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen. Die Doku-Soap begleitet die angehenden Geschäftsleute, blickt hinter die Kulissen und zeigt pro Folge jeweils drei Gründer in unterschiedlichen Phasen ihrer Lebenstraumerfüllung.

Die erste Folge „Startschuss“ blickt bei Franziska aus Berlin durchs Schaufenster. Die 32-Jährige hat ihren alten Job als TV-Promoterin an den Nagel gehängt, um ein Geschäft für mallorquinische Delikatessen zu eröffnen. Sie lässt Glamour und ein gutes Gehalt hinter sich und widmet sich nun besonderen Olivenölen, Salzkreationen oder Ziegenkäse sowie der Ausstattung ihres kleinen Geschäftes im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Franziska glaubt an ihre Geschäftsidee und sie ist überzeugt, für ihre neue Aufgabe willensstark, dickköpfig und durchsetzungsfähig genug zu sein. Diese Charaktereigenschaften sind für Bianca aus Berlin nicht entscheidend. Die ehemalige Eventmanagerin wird eine Wellnesspraxis eröffnen – nach den Regeln des Feng Shui. Sie ist sich sicher: Der richtige Energiefluss ist der Schlüssel zum Erfolg. „Ich berühre gerne und möchte den Menschen persönlich etwas Gutes tun.“ Die Geschäftsidee von Stefan und Stefan aus Hamburg ist hingegen ganz eigennützig entstanden. Im Portugalurlaub kämpften die beiden Studenten mit ihrem Zeltgestänge und dachten sich, dass der Aufbau doch auch leichter gehen könnte. Sie entwickelten ein aufblasbares Zelt. Nach vielen Hürden, etlichen Enttäuschungen, aber auch einem dreistelligen Zuschuss der Hansestadt Hamburg bringen sie nach nunmehr fünf Jahren ihre Produktinnovation auf den Markt.

Bastelt Google sich ein Social Network?

Ich habe gerade auf Basicthinking entdeckt, dass Google die Profiles überarbeitet hat. Und ich schließe mich der Spekulation an, dass Google an etwas Größerem arbeitet.

Die neue Navi-Bar (die ich übrigens extrem chique finde) hält in immer mehr Google Produkten Einzug. Ich denke, man hat sich vorgenommen, die Produkte untereinander besser zu verzahnen und sie sozialer zu machen.

Wenn Google das innerhalb von ein paar Monaten schafft, dürfte das zu einer harten Konkurrenz für Facebook werden. Der Köcher an sinnvollen Anwendungen ist prall gefüllt und geht deutlich über das hinaus, was Facebook derzeit anbietet oder in kurzer Zeit anbieten kann.

Trafficquellen diversifizieren

Traficquellen naanoo.com

Traficquellen naanoo.com (Quellen: Woopra / Google Analytics)

Es gehört zu den Zielen der nächsten zwei Jahre, die Trafficquellen von naanoo.com weiter zu diversifizieren. Den Grafiken oben könnt ihr entnehmen, dass wir derzeit nach sehr (57-66%) am Tropf der Suchmaschinen – sprich Google – hängen.

Google News

Google News wird in der Woopra-Grafik nicht als News ausgewiesen. Wir sind laut Sistrix inzwischen auf Platz 55 der deutschen Medienangebote auf Google News. Das wird nicht allzu sehr zu steigern sein. Die Konkurrenz im Nachrichtenbereich ist sehr hart.

E-Mail

Diesen Kanal haben wir in den letzten 12 Monaten total vernachlässigt. Hier muss ein neues Konzept her. Dann traue ich dieser Trafficquelle wieder 1-2 Prozent zu. Wir betrachten E-Mail und RSS inzwischen als einen Kanal, da sie zusammen beworben und versendet werden (sollen).

Facebook

Hierzu hatte ich ja schon mal etwas geschrieben. Wir sind dran an dem Thema. Die aktuelle Entwicklung sieht gut aus. Auf Jahressicht traue ich dem Kanal bis zu 5 Prozent zu.

Direkttraffic

Hier schwebt mir eine Quote von 10 Prozent vor. Dazu werden wir aber noch mehr Inhalte brauchen, die Stammbesucher zum wiederkehren animieren. Erste Ideen haben wir schon gesammelt. Aber das sind alles keine Aufgaben, die man mal eben an einem ruhigen Abend umsetzt.

Kooperationen

Hier liegt sicher der größte Hebel. Noch scheue ich mich aber davor, unsere Inhalte anderen Portalen zur Verfügung zu stellen. Mittelfristig wird vermutlich kein Weg daran vorbei führen.

Ideen?! Wer Ideen hat, welche Trafficquellen wir noch vernachlässigen oder besser bedienen sollten -> her damit! Gerne in die Kommentare oder direkt an mich. ([email protected])

Der Grupp ist einfach zu geil …

„Das kommt nicht in Frage. Ich trag doch kein petrol. Sie müssen zwischen der Männerwelt der Mode und den gestandenen Männern müssen sie unterscheiden. Das Eine ist der frauliche Mann. Und das andere ist der Mann.“

Den kann ich mir einfach immer angucken!

Liebe Guttenberg-Fans,

Es hat 15 Jahre gedauert, bis Robbie zurück zu Take That kam. Also geduldet Euch ein wenig.

Muschileaks

Guttbye!

Yes, Baby!

Vielen Dank an:

  • die Medien, die nicht müde wurden, über den Fall zu berichten
  • die 50.000 Akademiker, die die Unterschriftenliste unterzeichnet haben
  • und vor allem die CDU-Politiker, die sich von „Mutti“ und Horst nicht verbiegen haben lassen

Nun komme ich allerdings doch nicht zu meiner ersten Demonstration. Es seie denn, es gibt am Samstag eine Abschiedsfeier 😉

Update: Nun ist es offiziell – Guttenberg tritt zurück.

So richtig einsichtig war sein Statement nicht. Man hat wirklich das Gefühl, dass er sich zwar dem Druck beugt, aber immer noch nicht verstanden hat, warum er gehen muss.

Meine Lieblingsfotos 02/2011

(Foto: Tomasz Tulik | Dreamstime.com)

(Foto: Tomasz Tulik | Dreamstime.com)


Auch in diesem Monat habe ich mich wieder fleißig durch Flickr geklickt. Während ich die Fotocommunity für meine eigenen Fotos nicht nutze, finde ich sie als Inspirationsquelle sehr nützlich.

Wie immer sind bei weitem nicht alle Bilder, die ich ge-fav-t habe, „fotografisch perfekt“. Aber es sind tolle Ideen und Motive dabei.

meine Flickr Favoriten

Guttenberg und die Wirtschaftskompetenz …

so fing es an.

Guttenberg: Die Umfragen

Ich habe mir jetzt nochmal die Mühe gemacht und die Sites der großen Medien abgesurft und die Umfragen ge-screenshot-et. Auch die Kommentare waren mit großer Mehrheit negativ.

Und Infratest-Dimap ermittelt 24%, die für einen Guttenberg-Rücktritt sind?

SSD Geschwindigkeit

Die 2,5-Zoll-Laufwerke setzen auf die SATA-6-Gbit/s-Schnittstelle und sollen dank der neuen SandForce-Controller Transferraten von bis zu 550 MB/s beim Lesen und 500 MB/s beim Schreiben von Daten erreichen. (Quelle)

Woooahhh!

Informationsarchitektur im Web

… wird unser Thema in den nächsten Monaten.

Weit über 6 Mio. Dokumente umfasst die Datenbank von naanoo.com inzwischen. Das sind rund 5 mal so viel, wie die deutsche Wikipedia verwaltet. Davon ist bislang nur ein Bruchteil (ca. 100.000) zur Indizierung für die Suchmaschinen freigegeben.

Der Plan: 12 Monate

Die große Herausforderung vor der wir in den nächsten Monaten stehen, wird es sein, diese Informationen:

  • zu klassifizieren (Art, Qualität)
  • onlinegerecht aufzubereiten
  • zu clustern / aggregieren
  • navigierbar und sinnvoll durchsuchbar zu machen

… und alles, was „werthaltig“ ist, zur Indizierung zur Verfügung zu stellen. Das ist eine Aufgabe, die schon 3-4 Jahre vor mir herschiebe. Jetzt wird sie angepackt. Zeithorizont: 12 Monate.

Hat jemand Literaturtipps zu diesem Thema?

Wer reimt, wird abgemahnt … (Update)

Update: FFN hat einen Löschantrag gestellt. Ich hoffe, dass sich die Abgemahnten auch wehren, neg. Feststellungsklage einreichen und Schadenersatz durchsetzen. Sowas MUSS einen Lerneffekt haben.

… unglaublich, die Story.

Willkommen auf meiner TV-Blacklist, Herr Barth. Sie sind dort in guter Gesellschaft.

KPI: Kommentare

Kommentaraktivität auf naanoo.com

Kommentaraktivität auf naanoo.com


Die Zahl der Kommentare ist für naanoo.com ein wichtiger KPI. Signalisiert die Kommentaraktivität doch recht deutlich, ob unsere Artikel und News die Leser erreichen.

Wir sehen uns nicht dem klassischen, journalistischen Ansatz verpflichtet. Uns geht es nicht um neutrale Information und objektive Berichterstattung. Das war nie Bestandteil des redaktionellen Konzepts hinter naanoo. Es sind die kontroversen Themen, die mich reizen. Und ein klarer Standpunkt, den wir nach außen tragen wollen.

Meinungen und Einschätzungen sind gefragt

Leser sehnen sich im Einheitsbrei der Onlinemedien, die als Verteiler von Agenturmaterial fungieren, nach Meinung. Sei es, um eine kompetente Einschätzung zu haben, die sie übernehmen können, oder um sich daran zu reiben und die eigene Meinung auf den Prüfstein zu stellen.

Auch wenn wir in dieser Hinsicht auf einem guten Weg sind, werde ich das Thema „Kommentare“ in den nächsten Wochen ganz oben auf die Agenda setzen.

Ideen gesucht

Wir haben hier schon einige Diskussionen dazu geführt und einige Ideen gesammelt. Wer uns aber mit ein paar zusätzlichen Tipps versorgen möchte oder Beispiele aus der Praxis kennt, die als „Best Practise“ taugen -> immer her damit!

Wird Guttenberg der neue Westerwelle?

Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto: BMWI)

Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto: BMWI)

Anfangs – als nur wenige Textstellen bekannt waren – fand ich den Hype um die Guttenbergsche Doktorarbeit noch ziemlich übertrieben. Inzwischen hat die Anzahl der „kreativen Zitate“ einen schier unglaublichen prozentualen Anteil an der Arbeit erreicht. Da kann es schon als Talent gelten, aus den ganzen Versatzstücken eine rund klingende Arbeit zu konstruieren. Nur, dass Herr Guttenberg sich bei uns nicht als Puzzle-Champion präsentieren will.

Und während man einem Politiker Vieles verzeiht (Versagen, Inkompetenz, Größenwahn, Arroganz), wird es mit Unehrlichkeit und Peinlichkeit ganz, ganz schwierig.

Deutschland lacht über Guttenberg

Inzwischen gibt es Guttenberg-Tastaturen, Guttenberg-Songs, Guttenberg-Wochen bei Facebook. Immer wenn es um kopierte Dinge geht, fällt der Name Guttenberg. Wenn das kein kurzer Hype bleibt – sondern sich etabliert – wird es für den Theo keinen neuen Höhenflug geben.

Dabei hätte Guttenberg durchaus gewinnen können. Wäre mir das passiert, hätte ich – ob juristisch relevant oder nicht – einfach „klar Schiff“ gemacht.

Ein paar einfache Sätze: „Ja, ich habe es kopiert. Es tut mir leid und ich lege meinen Doktortitel ab.“ hätten der ganzen Diskussion jeden Angriffspunkt genommen. Das Ding wäre schneller vergessen, als Theo Strg+C/Strg+V drücken kann. Aber mit seiner Scheibchen-Taktik kommt er da nicht weiter.

Für mich ist der Stern gesunken. Nicht wegen der Kopiererei, sondern wegen der Reaktion darauf. Einfach unsympathisch. So Typen kennt jeder aus seiner Schule, Uni: Streber, Muttersöhnchen … niemand, von dem man regiert werden will! Ich will Politiker mit einer gehörigen Portion Arsch in der Hose, die zu dem stehen, was sie tun!

Lena: Ihre Chancen beim Grand Prix

Lena Meyer-Landrut (Foto: Universal)

Lena Meyer-Landrut (Foto: Universal)

So, Jungs. Es ist soweit. Der Titel, den Lena für Deutschland beim Grand Prix präsentieren wird, steht fest. (Taken by a Stranger)

Ich geb mal meine Prognose ab: „Wir“ landen auf Platz 15. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie mit diesem Gedudel nochmal abräumen wird. Der Vorjahressong war klasse. Ein echter Ohrwurm. Das „Phänomen Lena“ war neu, frisch und entwaffnend.

12 Monate später ist die Story aber m.E. durch. Was bei uns noch für einen Mini-Hype reicht, wird auf europäischer Ebene scheitern.

Es ist immer auch der Mensch hinter dem Song, der die „Voter“ bewegt. Lena kennen wir. Sprüche wie „verdammte Axt“ und „semi-cool“ schocken heute ebenso wenig wie ihre Schlagfertigkeit. Bei einer Newcomerin sorgt all das für einen Überraschungseffekt, bei jemandem, der schon länger dabei ist, wird es schnell zur Selbstverständlichkeit Wenn dann nicht mehr kommt, wird gegähnt.

Guttenberg-Tastatur bei Ebay

Bei Ebay gibt es die Tastatur im typischen Guttenberg-Layout. „So ist ein angenehmes und entspanntes Arbeiten an z.B. Dissertationen mit nur zwei Fingern möglich – geübte Autoren meistern hiermit sogar einhändiges plagiieren.“

Die Ringeldings im Manager Magazin

Internet – Die Murks-Brothers: StudiVZ, Facebook, Groupon – kaum ein wichtiger Deal, bei dem die Samwer-Brüder nicht mitverdienen. Doch zurück bleiben nicht selten düpierte Geschäftspartner und lädierte Unternehmen. (Manager Magazin)

Yes, Baby!