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Trend. Meiner.

Sebastian Fiebiger

Sebastian Fiebiger

Cem Basman hat seinen persönlichen Trend zum Thema „Bloggen“ aufgeschrieben und dazu aufgerufen, es ihm gleich zu tun.

Ihr ahnt es! Genau mein Thema! Ich lie… lie… liebe Blogs!

Warum ich Blogs liebe:

  • sie demokratisieren die Medienwelt
  • sie geben dem Netz eine Stimme
  • sie vernetzen Menschen
  • sie stoßen Diskussionen an
  • sie machen das Netz gemütlicher

Bloggen ist für mich:

  • eine Leidenschaft
  • eine Einkommensquelle
  • ein Tagebuchersatz
  • eine Inspirationsquelle
  • ein Feedbackkanal

Ich werde solange bloggen, bis ich den letzten Leser vergrault habe! Und zwar mehr und mehr und mehr 😉

Andere Blog-Trender:

Oliver Wagner
Nico Brünjes 

Nationalhymne: Deutschlandlied Text – Strophe 1-3

Das Deutschlandlied hat drei Strophen – als Nationalhymne wird nur die Dritte gesungen
(Foto: Natanael Ginting | Shutterstock)

Das Lied der Deutschen

„Das Lied der Deutschen“ (auch Deutschlandlied) wurde vom deutschen Dichter und Gelehrten August Heinrich Hoffmann von Fallersleben am 26. August 1841 auf Helgoland geschrieben. Das Lied ist seit 1952 die offizielle Nationlahymne der Bundesrepublik Deutschland. Bei offiziellen Anlässen wird nur die dritte Strophe gesungen.

Das Deutschlandlied

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Autor: Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Welche Strophe ist die richtige?

Die Nazis haben ab 1933 nur noch die erste Strophe gesungen und sich ansonsten mit dem inzwischen verbotenen Host-Wessel-Lied als Nationalhymnenersatz beglückt. Das – und der Umstand dass die „geographische Eingrenzung“ in der ersten Strophe heute nicht völkerrechtlich nicht mehr vertretbar ist – haben dann wohl auch dazu geführt, daß man sowohl 1952 als auch 1991 beschlossen hat, zu offiziellen Anlässen nur noch die dritte Strophe zu singen. (mehr …)

Open Web: Das Ende des „freien“ Internets naht

… könnte schneller zu Ende geträumt sein, als uns allen lieb ist.

Zur Entwicklung des Journalismus im Netz gab es in der letzten t3n ein interessantes Interview mit Richard Gutjahr. Gutjahr zeichnet ein recht optimistisches Bild:

„Ich glaube dennoch, dass von allen bisherigen Medien das Web am meisten dazu beitragen kann, für demokratische Strömungen zu sorgen. Allein schon aus seine dezentralen Struktur heraus. Es gibt eben nicht den einen, dem die Druckerpresse oder der Sendemast gehört.“

… und genau hier sehe ich die Gefahr für eine zunehmende Entdemokratisierung des Netzes. Unternehmen wie Google, Facebook, Microsoft und Apple betreiben die digitalen Sendemasten. Die letzten Monate haben anschaulich demonstriert, wie Google bspw. einzelne Unternehmen einfach „ausknipsen“ kann, in dem man sie aus dem Index verdrängt.

Google & Co. entscheiden, wer gehört wird

Klar, kann im Netz Jeder seine Meinung sagen. Aber, ob sie gehört wird, entscheiden noch immer einige, wenige Unternehmen.

Die Suche nach „demokratischen“ Distributionswegen für Informationen beschäftigen mich seit Jahren. Ohne, dass ich eine Lösung gefunden habe. Ich hoffe immer noch auf eine Art „Firefox der Internetsuche/Navigation“.

Was braucht man, um Unternehmer zu sein?

Dieses Posting habe ich schon eine ganze Weile auf meiner Agenda. Ganz einfach, weil mir diese Frage schon so oft gestellt wurde. Darauf gibt es furchtbar komplizierte und ganz einfache Antworten. Ihr ahnt es – ich habe keine Lust auf komplizierte Dinge.

Die Antwort: Man braucht Eier!

Um der Diskussion um weibliche Gründer vorzubeugen: Frauen haben viel mehr davon! Es gibt nur zwei Punkte an denen eine Unternehmung scheitern kann:

  1. Man bringt nicht den Mut auf, loszulegen.
  2. Man gibt auf.

Und das ist tatsächlich so einfach! Wenn man sich erfolgreiche Unternehmer anschaut – und ich habe mir sehr viele davon angeschaut – gibt es keine offensichtlichen Gemeinsamkeiten. Es gibt sehr ignorante Typen, die sich für den Mittelpunkt der Welt halten und dem Rest der Welt den eigenen Fußabdruck mitten ins Gesicht drücken. Es gibt sehr umsichtige Unternehmer, die ihren Kunden zuhören und ihre Produkte ständig anpassen und optimieren. Es gibt intelligente Unternehmer, erfolgreiche Trottel, Spinner, Psychopathen, Gutmenschen, Sensibelchen, Machos, Choleriker, Introvertierte … you name it!

Aber keiner von ihnen hat gezögert, loszulegen oder aufgegeben! Und die Frage des Aufgebens stellt sich! Irgendwann! Immer!

Es zählt nicht das, was man weiß oder kann. Sondern das, was man will und tut. Und wenn jetzt jemand „Tschakka!“ postet, gibt das mit Anlauf auf die Fresse 😉

Gesehen: Laconia (TV-Film)

Laconia war der beste TV-Film, den ich bislang gesehen habe. Der Hauptdarsteller (Ken Duken) hat die Rolles des U-Boot-Kapitäns Werner Hartenstein exzellent verkörpert.

Laconia – Geschichte mit realem Hintergrund

Auch wenn für das TV-Format ein wenig künstlerische Freiheit im Spiel war, ist die Handlung eng an die realen Ereignisse angelehnt. 1942 torpediert ein deutsches U-Boot einen vermeintlichen Truppentransporter. Statt Soldaten befanden sich auf dem Schiff allerdings italienische Kriegsgefangene und Flüchtlinge. Was folgt ist ein Akt der Menschlichkeit, bei dem Hartenstein und seine Mannschaft ihrer Karrieren und ihre Leben riskieren, um hunderte von Leben zu retten.

Meine 2 Cent

Traurig: Hartenstein stirbt mit seiner Crew nur wenige Monate nach diesen Ereignissen auf einer Feindfahrt. Für mich sind das die beeindruckendsten Geschichten aus dieser Zeit. Menschen, die aus dem Inneren des menschenverachtenden Systems kommen und in entscheidenden Situationen das Richtige getan haben. Diese Menschen sollte wir ehren. Und nicht die, die sich nach dem Krieg als Widerständler gefeiert, im Grunde aber nur weggeschaut haben.

Wie groß / schwer darf das Handgepäck sein?

Für Handgepäck gelten klare Regeln

Für Handgepäck gelten klare Regeln (Foto: diy13 | Bigstock)

Wie schwer und groß das Handgepäck bei verschiedenen Airlines sein darf.

Lesezeit: 1 Minuten

Weil ich in der nächsten Zeit wieder ab und zu fliegen werde, habe ich mal eine „Surfrunde“ über die Webseiten der Airlines gemacht, um nachzuschauen, wie groß und schwer das Handgepäck sein darf.

Erfreulich: Die Maße nähern sich langsam einem einheitlichen Standard. Da das leider nicht immer so war, gibt es noch auf vielen Websites falsche Informationen.

Handgepäck: Airline / Größe / Gewicht

AirlineMaße in cmGewicht max. in kg
Air France55 x 35 x 2512
British Airways56 x 45 x 2523
Condor55 x 40 x 208
Delta56 x 35 x 237
Easyjet56 x 45 x 25
Eurowings55 x 40 x 238
KLM55 x 35 x 2512
Lufthansa55 x 40 x 238
Ryanair40 x 20 x 25
TUIfly55 x 40 x 206
Turkish Airlines55 x 40 x 238
Wizzair40 x 30 x 2010

25. Mai – Heute ist Towel Day

Heute ist – wie an jedem 25. Mai – „Handtuch-Tag“. Weltweit gedenken Fans dem britischen Autor Douglas Adams, der das berühmt-berüchtigte „Per Anhalter durch die Galaxis“ verfasst hat. Das Datum steht nicht in Zusammenhang mit den Lebensdaten des Autors, sondern wurde willkürlich bestimmt.

Wer mitmachen will, läuft den ganzen Tag mit einem Handtuch durch die Welt. Das Ganze ist eine Anspielung auf eine Textstelle aus dem Buch:

A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have. Partly it has great practical value. You can wrap it around you for warmth as you bound across the cold moons of Jaglan Beta; you can lie on it on the brilliant marble-sanded beaches of Santraginus V, inhaling the heady sea vapors; you can sleep under it beneath the stars which shine so redly on the desert world of Kakrafoon; use it to sail a miniraft down the slow heavy River Moth; wet it for use in hand-to-hand-combat; wrap it round your head to ward off noxious fumes or avoid the gaze of the Ravenous Bugblatter Beast of Traal (such a mind-bogglingly stupid animal, it assumes that if you can’t see it, it can’t see you); you can wave your towel in emergencies as a distress signal, and of course dry yourself off with it if it still seems to be clean enough.

More importantly, a towel has immense psychological value. For some reason, if a strag (strag: non-hitch hiker) discovers that a hitch hiker has his towel with him, he will automatically assume that he is also in possession of a toothbrush, face flannel, soap, tin of biscuits, flask, compass, map, ball of string, gnat spray, wet weather gear, space suit etc., etc. Furthermore, the strag will then happily lend the hitch hiker any of these or a dozen other items that the hitch hiker might accidentally have „lost“. What the strag will think is that any man who can hitch the length and breadth of the galaxy, rough it, slum it, struggle against terrible odds, win through, and still knows where his towel is, is clearly a man to be reckoned with.

Hence a phrase that has passed into hitchhiking slang, as in „Hey, you sass that hoopy Ford Prefect? There’s a frood who really knows where his towel is.“ (Sass: know, be aware of, meet, have sex with; hoopy: really together guy; frood: really amazingly together guy.

Interview mit Lukasz Gadowski von Team Europe Ventures (Video)

Sehr interessantes und sympathisches Interview. Es dreht sich vor allem um Lukasz Beteiligungs-/Gründungsgesellschaft, das Verhältnis zu den Samwers und zu Gründerszene.de. Es gibt auch gute Denkanstöße in Richtung Copycats und zum Ökosystem für Internetgründungen.

In meinem Ansehen hat Lukasz durch dieses Video nochmal deutlich gewonnen. Mir gefällt die Herangehensweise von TEV sehr gut. Hebt sie sich doch deutlich von den Konkurrenten ab. Ähnlich „sexy“ finde ich Econa.

via Gründerszene

Windows Festplatte sicher löschen

Wenn man einen Rechner / ein Notebook verkaufen oder verschenken will, steht man vor dem Problem, dass man seine sensiblen Daten sicher löschen möchte.

Daten löschen: Festplatte formatieren reicht nicht

Ein einfaches Formatieren reicht nicht. Dabei werden nur die Dateizuordnungstabellen gelöscht und die Daten sind mit spezieller Software wiederherstellbar.

Bisher habe ich nur Macs verkauft. Und Mac OS verfügt über Boardmittel zum sicheren Löschen von Festplatten.

Bei Windows Rechnern hilft DBAN. Das ist ein winzig kleines Linux, das man einfach auf eine CD brennen kann. Von der CD gebootet verfügt es über verschiedene Löschmöglichkeiten – vom einfachen Überschreiben der Platte bis zum Gutmann-Verfahren (35-fache Überschreibung).

Ich habe mich für Gutmann entschieden und warte jetzt rund 24-Stunden auf meine gelöschte Platte. Danach kann ich das Notebook aber guten Gewissens weitergeben.

Unternehmertum ist keine Einbahnstraße

Einigen ist es schon aufgefallen. Fast alle Charts, die ich hier poste, zeigen stramm nach oben.

Das ist aber viel mehr ein Ausdruck meiner optimistischen Geisteshaltung als eine repräsentative Abbildung meiner geschäftlichen Aktivitäten. In keinem Business der Welt geht es immer nach „oben“.

Wer „Eier“ hat, zeigt sich, wenn der Rückwärtsgang drin ist

Bei „schönem Wetter“ kann jedes Toastbrot ein Unternehmen führen. Sich von allen Seiten bejubeln, bewundern und vielleicht auch bisschen beneiden zu lassen, ist die einfachste Aufgabe der Welt.

Wer wirklich das Zeug zum Unternehmer hat, zeigt sich wenn es mal nicht so läuft wie gedacht.

Und in dieser Hinsicht habe ich den letzten Jahren in der Internetszene mehr Enttäuschungen gesehen, als ich berfüchtet hatte. Nur ganz wenige Unternehmer haben den „Hintern in der Hose“, auch zu ihren Misserfolgen zu stehen.

Um das schlechte Karma gleich wieder abzuschütteln nenne ich mal ein positives Beispiel: Morten Lund … puh, gerettet 😉

Morten Lund (38): Seriengründer aus Dänemark. Investierte in unzählige Startups und legte dann – ausgerechnet mit einer Zeitung – eine spektakuläre Pleite hin. Im Moment feiert er sein Comeback. Auch während seiner Pleitezeit hat er auf Konferenzen gesprochen, von seinen Erfahrungen berichtet und versprochen, zurück zu kommen.

Hoch geht es langsam und mühsam, Abwärts geht es ganz schnell

So, jetzt zu dem Chart da oben. Das ist der US-Chart von naanoo.com. Wir haben da im letzten Jahr schöne Erfolge feiern können. Die meisten deutschen Erfahrungen waren gut auf den US-Markt übertragbar und wir sind schnell gewachsen.

Im November hat sich Google dann in all seiner Weisheit entschlossen, uns aus Google News auszuschließen.

Ich habe gekämpft wie ein Löwe, um zu erfahren, warum man uns so unsanft ins „Aus“ befördert hat. Leider erfolglos. Nach unzähligen Mails wurde klar. Die Jungs WOLLEN uns nicht sagen, warum wir delisted worden sind.

Inzwischen gibt es dazu sogar ein öffentliches Statement seitens Google. Als Google-Fan hat es mich sehr enttäuscht, dass Intransparenz offenbar offizieller Bestandteil der Unternehmenspolitik ist.

Learnings

Die Frage für uns war: Wenn Google uns nicht lernen lassen will – wie können wir trotzdem etwas Positives aus der Geschichte ziehen?

Wir haben sämtliche Bemühungen in der Angelegenheit eingestellt. Auch auf eine neue Einreichung, die offenbar möglich gewesen wäre, haben wir verzichtet. Das schien uns angesichts der Tatsache, dass wir nicht wissen, was zum Ausschluss geführt hat und sich das „Problem“ wiederholen könnte, sinnfrei.

Stattdessen haben wir uns überlegt, wie wir Google News als Trafficquelle kompensieren können. Wie erfolgreich diese Überlegungen sind, werde ich in ein paar Monaten sicher hier berichten.

Aber eines steht ohne jeden Zweifel fest: Ich werde nicht lockerlassen, bevor der Chart wieder da ist, wo er war. Und wenn ich darüber zum Internetopa werde.

Die 12 größten Wirtschaftsnationen 2050

Die größten Wirtschaftsnationen 2050 lt. Goldman Sachs

1. China (48,0)
2. USA (39,0)
3. Indien (33,0)
4. Brasilien (11,00)
5. Mexiko (9,5)
6. Russland (9,0)
7. Indonesien (8,0)
8. Japan (7,5)
9. Deutschland (6,0)
10. Großbritanien (5,5)
11. Nigeria (5,0)
12. Frankreich (5,0)

In Klammern Bruttoinlandsprodukt in Billionen US-Dollar.

Meine 2 Cent

Abgesehen von der Frage, ob man eine solche Liste 2050 noch in US-Dollar aufstellen wird: Der 2. Platz für die USA war vermutlich eine kleine Gefälligkeit, die man dem eigenen Land erweisen wollte.

Okay in Kurzform:

USA -> tiefer
Indien -> weniger
China -> größerer Abstand
Deutschland -> höher
Russland -> höher
Japan -> tiefer
Frankreich -> raus
Großbritanien -> raus

Meine Länder

Ich werde investieren in:

Brasilien
China
Deutschland
Litauen
Russland
Südkorea
VAE + Bahrain

Der sicherste Weg, unglücklich zu werden …

Unheimlich glücklich

… ist das zu tun, was Andere von einem erwarten.

Ich kenne viele Menschen, die ihr ganzes Leben danach ausrichten, was Andere von ihnen erwarten – oder noch schlimmer – was sie denken, was von ihnen erwartet wird.

Niemand pinkelt auf Dein Grab, weil Du die falsche Krawatte anhattest

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand auf unser Grab pinkelt, weil wir uns im Leben nicht so verhalten haben, wie es ihm gefallen hätte, ist gering. Und selbst wenn – who cares? Am Ende des Lebens zählt der eigene Blick. Fragen wie: „Habe ich mein Leben genossen? Habe ich mich selbst verwirklicht? Habe ich alles erlebt, was ich erleben wollte? Habe ich das alles geschafft, ohne anderen Menschen zu schaden? Habe ich etwas geschaff(en)(t), auf das ich stolz bin? Gibt es Menschen, die mich lieben und vermissen? Liebe und vermisse ich sie?“ muss man nur vor sich selbst beantworten.

Nur, Du kannst Dich glücklich machen

Und zu Lebzeiten? Da ist es für das eigene Glück noch viel wichtiger, dem eigenen Antrieb zu folgen. Nur wenn man sich so verhält, wie man wirklich ist, findet man die Freunde, die einem entsprechen. Und man filtert eben auch die Menschen, die andere Vorstellungen haben.

Menschen, die immer den Ansprüchen ihrer Umwelt entsprechen wollen, sind auf Parties, die sie langweilen, bekommen Besuch, der sie ankotzt und führen Gespräche, die sie nerven. Die Fähigkeiten „Nein!“ zu sagen und es auch mal aushalten zu können, nicht zu gefallen, sind essentielle.

Erfolg braucht Leidenschaft

Das gilt natürlich auch im Beruf. Wer sich für einen Beruf aus einem anderen Grund als dem eigenen Interesse und einer gewissen Leidenschaft entscheidet, hat nur sehr geringe Chancen, damit langfristig zufrieden und erfolgreich zu sein. Das ist okay, wenn man die Arbeit als Gelderwerb betrachtet und sich außerhalb dieser Zeit seinen Interessen widmet. Nur werden die Gründe dafür, jeden Tag 8 oder mehr Stunden kostbarer Lebenszeit mit Dingen zu verbringen, die man nicht mag, in unserer globalisierten, vernetzten Welt immer weniger.

Ich bin immer wieder begeistert zu sehen, wie viele Menschen heute Geld mit dem verdienen, was ihnen Spaß macht und das vor 10 Jahren noch nicht denkbar war.

Beispiele?

  • Leute, die Basteln, Malen, Schneidern, Handwerken und die Ergebnisse auf Dawanda und Etsy verkaufen
  • Powerseller, die Ebay alles Mögliche und Unmögliche handeln
  • Menschen, die ihre (Dienst)leistungen auf myHammer und Blauarbeit verkaufen
  • die für Geld schreiben, designen, Konzepte erarbeiten

Und dabei werden die Tätigkeiten so kleinteilig, dass wirklich jede Leidenschaft monetarisierbar wird:

  • Blogger, die Bücher lesen und rezensieren
  • Blogger, die Filme gucken und drüber schreiben
  • Hobbyfotografen, die mit ihren Bildern ein Vielfaches von dem verdienen, das Anwalt im Nachbarhaus nach Hause schleppt

Solche „Projekte“ rufen viele Nachahmer auf den Plan. Aber, guess what? Erfolgreich sind – auch damit – nur die, die lieben, was sie machen.

Participation means nothing!

„Participation means nothing, your fulfillment means nothing, nobody care if you are fulfilled, nobody cares if you participated. You were lied to. There is no trophy in life for participation, except your tombstone.“

Auf Wunsch eines einzelnen Herren nochmal auf Germanisch:

„Teilnahme (am Leben) bedeutet nichts, deine (Selbst)Erfüllung bedeutet nichts, niemand interessiert es, ob Du „erfüllt“ bist, niemand interessiert sich dafür ob, Du „teilgenommen“ hast. Du wurdest belogen. Es gibt im Leben keinen Preis für das Teilnehmen, außer Deinem Grabstein.“

Jason ist einfach genervt von Leuten, die meinen, es reicht, auf der Arbeit / im Leben einfach anwesend zu sein und die Zeit abzusitzen. Er kritisiert die amerikanische Erziehung im Sinne des „olympischen Teilnahmegedanken“. Der Wille zu Siegen und Erfolg zu haben, ist seiner Meinung nach großen Teilen der amerikanischen Generation Y abhanden gekommen.

Das ist aber definitiv kein Plädoyer gegen das Scheitern. Dafür spricht sich Jason ausdrücklich (in seiner Sendung) aus. Scheitern ist für ihn Teil des Spiels. Michael Jordan hat in seinem Leben mehr Körbe „verworfen“ als jeder Andere. Aber er hat es wieder und wieder versucht!

Ich persönlich finde das Ding als „kleine Motivation zwischendurch“ toll. Das Gemecker über die Jugend … nun ja, jede Generation meint, die nachfolgende sei weniger fähig. Das ist schon seit Jahrhunderten so und wird sich wohl auch nie ändern.

Soft Skills – Wie sieht der ideale Mitarbeiter aus?

Gerade in den letzten Monaten wurde in meinem Bekanntenkreis viel darüber gesprochen, wie man sich den idealen Mitarbeiter vorstellt. Für mich sind es vor allem die „weichen Faktoren“, die über eine gute Zusammenarbeit entscheiden.

Das Wünsche ich mir von meinen Mitarbeitern und Geschäftspartnern:

  • Ehrlichkeit & Loyalität
  • Begeisterungsfähigkeit
  • schnelle Auffassungsgabe
  • Entscheidungsfreudigkeit
  • Streßresistenz
  • Ehrgeiz & Gewinnermentalität
  • Beobachtungsgabe
  • Ausdauer und die Bereitschaft, für Ziele zu kämpfen
  • diplomatisches Geschick
  • innere Ruhe & Zufriedenheit

Zeugnisse, äußeres Erscheinungsbild und Werdegang sind für mich nur in soweit entscheidend, als dass sie obige Kriterien erkennen lassen. Im Klartext: Ich würde niemanden einstellen, der stark übergewichtig ist oder jahrelang arbeitslos war. Beides sind für mich klare Anzeichen für mangelnden Antrieb bzw. Willensschwäche.

Unter den genannten Eigenschaften sind ganz klar auch solche, über die ich selbst nicht verfüge. Oder anders formuliert: Einen zweiten „Basti“ würde ich nicht einstellen 😉

Mastika – der bulgarische „Ouzo“

mastika

Heute gibt es mal wieder eine hochprozentige, bulgarische Spezialität. Mastika ist der bulgarische Ouzo. Da der gute Tropfen deutlich süßer ist als Ouzo, schmeckt er mir viel besser. Er wird genauso kalt serviert und teilweise mit Eiswasser verdünnt.

Mastika enthält zum Ouzo noch eine zusätzliche Geschmackskomponente. Das Aroma vom Harz der Mastix-Pistazienbäume. Das habe ich allerdings nur nachgelesen und nicht rausgeschmeckt. Neben dem roten Rum und Pliska ist Mastika imho das optimale Mitbringsel aus Bulgarien, wenn es um Hochprozentiges geht.

Wer mich persönlich kennt, darf bei nächsten Besuch gerne mal Probekosten.

Mein Schreibtisch anno 1996

schreibtisch-1996

Wie Ihr ja wisst, bin ich bekennender Fan von Schreibtischfotos. Ich werde hier mal nach und nach meine eigene Sammlung vorstellen.

Heute gibt es erstmal 1996. Das ist noch nicht das älteste, aber das fiel mir gerade beim Suchen in die Hand.

Der PC (links im Bild) war eine alte Gurke, die ich damals von Tobias bekommen habe. So wirklich viel benutzt habe ich die Kiste (Windows 3.11) nicht. Mein Hauptrechner war damals ein Amiga 1200. Meinen ersten PC (einen 150er Pentium mit Windows 95) habe ich mir erst während des Studiums gekauft.

Hinten im Bild sind noch ein paar Amiga Spiele (1869, Gloom, Worms). Das Mousepad ist so ein 3D Ding, auf dem man „whatever“ erkennen kann, wenn man es anschielt. Das hölzerne Ding rechts im Bild ist ein DDR-Lautsprecher. Die beiden 30 cm Tieftöner haben ganz gute Klänge von sich gegeben.

Gepa Ceylon Bio Tee – mein neuer Lieblingstee

ceylon-tee

Auf der Suche nach „Lieblingsprodukten“ bin ich einen riesigen Schritt weitergekommen. Monatelang habe ich nach einem Schwarztee gesucht, der meinem Geschmack entspricht. Bei uns im Büro haben sich schon die Teepackungen der „Fehlgriffe“ gestapelt. Ich war mir aber ganz sicher, dass es den für mich perfekten Tee gibt. Ich hatte nämlich mal eine kleine Packung aus der Türkei, die mir grandios gefallen hat.

Okay, lange Rede – kurzer Sinn. Es ist:

Gepa Ceylon Bio Tee

und den kann man auch noch mit gutem Gewissen trinken. Gepa hat sich nämlich auf Fair Trade Produkte spezialisiert.

Meine bisherigen Tee-Tipps:

Ingwer Lemon Tee von Paulsens (lose)
Earl Grey von Twinings (Beutel)

Tee Tipp: Earl Grey von „Twinings of London“

Earl Grey von Twinnings of London

Earl Grey von Twinings of London

Heute gibt es mal wieder einen Tee-Tipp von mir. Da ich ab und zu auch in meinem „Wedding-Büro“ bei meiner Freundin arbeite und dort keine „Tee-Ausrüstung“ habe, ist es dieses Mal ein Beuteltee.

Earl Grey (mit Bergamotte aromatisierter) Schwarztee ist sowieso meine Lieblingssorte. Und dieses Exemplar schmeckt mir besonders gut. Twinings ist ein traditionsreicher Teehändler aus Endland. Zu kaufen gibt es den Tee bei Reichelt und somit vermutlich auch in der gesamten Edeka-Kette.

Um die gern erzählte Earl Grey Story noch mitzuliefern: Damals (wann auch immer) hat man eine Ladung Tee zusammen mit Bergamotten-Öl verschifft. Das Öl lief aus und man hielt den Tee für verdorben. Earl Grey hat aber darauf bestanden, den Tee zunächst zu probieren. Da er so lecker war  … usw. mehr gibts sicher bei Wikipedia und Co.

Twinnings of London
Vor 300 Jahren gründete Thomas Twining das Tomâ??s Coffee House, wo er neben Kaffee auch Tee verkaufte. Auf ihn folgten neun Twining-Generationen, die das Teetrinken der Bevölkerung zugänglich machten und die Teekultur stetig weiterentwickelten. So war es Richard Twining, Enkel des Gründers, der im ausgehenden 18. Jahrhundert den damaligen britischen Premierminister William Pitt dazu bewog die überhöhten Teesteuern zu senken. Fortan war Tee nicht nur ein Getränk für Adelige, sondern auch für die breite Bevölkerung. Das Heissgetränk aus China eroberte die Briten im Sturm und verdrängte das Bier von deren Frühstückstisch.

Weltberühmt wurde Twinings beispielsweise mit der Teekreation für den Adeligen Earl of Grey, heute als Twinings Earl Grey Tea bekannt. Die Konsumentenbedürfnisse wie jene des Earl of Grey haben sich stetig geändert und werden sich auch in Zukunft wandeln. Dies stellt hohe Ansprüche an Innovationskraft, Produktionstechnologie, Qualitätssicherung, Ökologie, Verpackungsdesign und Vertrieb. Bis heute hat Twinings rund 200 verschiedene Teesorten kreiert und ist als eines der weltweit grössten Teeunternehmen in 115 Ländern präsent. Die Tee-Innovationen und die hohe Qualität überzeugten schon Queen Victoria. 1837 ernannte sie Twinings zum ersten Hoflieferanten für Tee. Bis heute hat Twinings die Ehre, das britische Königshaus zu beliefern.

Dateien unter Windows zusammenfügen

Das Thema „Datensicherheit“ ist für mich als Portalbetreiber besonders wichtig. Neben der Tatsache, dass ich meine völlig backuplosen Bekannten immer wieder zu Sicherungen zu bekehren versuche, kümmere ich mich manchmal auch um meinen eigenen Scheiss Daten.

Dazu gehört ausser dem regelmässigen Überdenken des Sicherheitskonzepts auch der Versuch, das Gesicherte testweise zurückzuspielen. An diesem Wochenende waren die Confixx-Fullbackups dran.

Bisher unter Mac OS war das total easy. Das hat mir die Multiarchive problemlos mit Boardmitteln dekomprimiert. Windows wollte mir aber (egal mit welchen Tool) den Gefallen nicht tun. Also musste ich die 2GB-Dateien vor dem Dekomprimieren zusammenfügen. Und da ich kein Freund von 2.000 Zusatztools bin, habe ich das mit Boardmitteln erledigt.

Und das geht so einfach. „Eingabeaufforderung“ öffnen (findet sich im Startmenu unter Zubehör) und:

copy /b datei1 + datei2 + datei3 datei4

Datei4 enthält dann die aneinandergeklatschten Dateien 1-3. Für das Dekomprimieren verwende ich 7zip. Das ist deutlich schneller als die Windows-Boarddekompression und kann mit recht vielen Formaten umgehen.

Venture Capital: Gründer an der Kette

Da mein Vortrag auf der Echtzeit Berlin (? Fotos auf DS) aufgrund akustischer Probleme für Viele leider nicht so wirklich gut zu verstehen war, gibt’s hier den Artikel dazu. Sorry nochmal von meiner Seite an diejenigen, die ich extra zu meiner Unterstützung dort hinzitiert hatte.

Hat man die Berichterstattung der letzten zwei Jahre zum Thema Internet-Startups verfolgt, gewinnt man beinahe zwangsweise den Eindruck, dass die Begriffe Startup und Venture Capital eine untrennbare Symbiose führen. Dabei sind die meisten Internetgründungen alles andere als kapitalintensiv. Und gerade junge Gründerteams sollten sich gut überlegen, ob sie sich einen „zusätzlichen Esser“ an den Tisch holen.

Venture Capital schränkt die unternehmerische Bewegungsfreiheit spürbar ein

Als Gründer muss man wissen, dass eine Kapitalisierung über das Eigenkapital die teuerste Variante der Unternehmensfinanzierung ist. Zu den Renditeerwartungen befragt, antwortete etwa Matthias Brix von Neuhaus Partners: „VCs sind da ganz einfach gestrickt: Wir wollen in vier bis fünf Jahren unseren Einsatz verzehnfachen. Wir sind nun mal keine Philanthropen.“ Bricht man das auf einen jährlichen Effektivzins herunter, landet man bei rund 60 Prozent. „Geringfügig“ mehr als bei einer Fremdkapitalfinanzierng über einen Kredit.

Dem Druck dieser Renditeerwartung unterwirft ein finanzierter Gründer sein Handeln und das hat Folgen. An die Stelle einer langfristigen, strategischen Planung zur Realisierung der Vision treten definierte Meilensteine, operative Hektik und das Schielen auf den möglichst schnellen, gewinnbringenden Exit.

Wehe, wenn Ziele verfehlt werden

Und richtig schlimm wird es, wenn es mal ganz und gar nicht so läuft, wie man sich das in den wildesten Businessplan-Fantasien ausgemalt und den Investoren verkauft hat. Dann wird aus dem psychischen Druck schnell tatsächlicher.

Investoren versuchen dann häufig mit Nachdruck Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. Und spätestens jetzt ersetzt Kapital Hirn. Denn eines hat sich in der Vergangenheit ganz klar gezeigt: erfolgreiche Unternehmer sind ganz überwiegend verdammt schlechte Investoren und ausserhalb ihres eigenen Businessmodells ziemlich verloren. Darum werden sog. „Serial Entrepreneurs“ auch so gerne herum gereicht – weil sie die Ausnahme und nicht die Regel sind.

Venture Capital wirkt wettbewerbsverzerrend

Auf den Markt wirken Venture Capital Investments als private Subventionen. Gerade die massiven VC-Interventionen der letzten zwei Jahre haben zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen im deutschen Internetmarkt geführt.

Eine Horde von VC gestützen, hoch-defizitären Social Networks hat bspw. den alteingesessenen Communities das Leben schwer gemacht.

Auch wenn viele der neugestarten Projekt erfolglos waren und vermutlich noch in diesem Jahr den Gang zum Insolvenzgericht antreten werden, ist es doch die schiere Masse, die den Markt belastet und die Fragmentierung erhöht.

Innovation? Fehlanzeige!

„Venture Capital fördert Innovationen“ ist ein beliebtes Pro-Argument, wenn es um Sinn oder Unsinn von Finanzierungsmassnahmen geht. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Noch nie gab es im deutschen Internet soviele US-Copycats wie in den vergangenen zwei Jahren. Das ist selbst jenseits des Teichs, wo man für gewöhnlich nur selten den Blick über den tektonischen Plattenrand wagt, nicht unbemerkt geblieben. So titelte Techcrunch süffisant „Web 2.0 in Germany: Copy/Paste Innovation or more?“.

Die Ursache ist naheliegend. Ganz im Gegensatz des eigentlichen Wortsinns verabscheuen Risikokapitalgeber nämlich das Risiko. Die Frage nach dem „Proof of Concept“ ist bei einem Copycat eben souveräner beantwortet.

Investoren: Maue Sparbuchrendite

Im Ergebnis funktioniert es oft für beide Seiten – Gründer und Investoren – schlechter als ohne die verhängnisvolle Geldehe. Von den Traumrenditen der 1000-Prozent-Boys bleibt meist nicht mehr als der maue Zins, den auch die Sparkasse um die Ecke bietet. Nur eben zu einem deutlich erhöhten Risiko.

So hat Harvard-Professor Joshua Lerner in einer jüngst im Forbes Magazin veröffentlichten Studie, die Performance von Venture Capital Fonds bis zurück in das Jahr 1976 untersucht. Mit einer ernüchternden Bilanz: Im Durchschnitt konnten die Fonds nur eine magere, jährliche Rendite von fünf Prozent erzielen. Im Zeitraum seit 2000 war die Performance sogar negativ.

Ohne VC: Verdammt zum Hinterhofkrauter?

Dass Startups auch ohne externe Kapitalaufnahme zu einer respektablen Grösse heranwachsen können und ganz sicher nicht zum Kleinkrämer-Dasein verdammt sind, zeigt eine Reihe deutscher Erfolgsstories.

So können sich bspw. Andreas Kleiser und Torsten Wenniges von der Internet-Holding Virtual Minds AG (? Virtual Minds) heute über zweistellige Millionenumsätze freuen, die sie ohne fremdes Kapital erwirtschaftet haben. Die beiden Gründer sind anfangs nebenbei noch ihren alten Jobs nachgegangen und haben ihr Erspartes eingesetzt. Das Unternehmen war sehr schnell profitabel.

Auch Jens Kammerer und sein Team von Kwick.de (? www.kwick.de) erwirtschaften mit ihrer Community Millionenumsätze und das ebenfalls ohne einen Cent externe Kapitalaufnahme.

Bei der Berliner Transparent Gruppe (? Transparent-Gruppe) sind Umsätze in Millionenhöhe auch kein Wunschdenken mehr. Das auf Online-Finanzservices spezialisierte Unternehmen ist seit seiner Gründung im Jahr 2004 ohne externe Mittelzuflüsse gewachsen und expandiert mit Dodo.com inzwischen in den Reisebereich.

Venture Capital bindet wertvolle Ressourcen

Mein Tipp an junge Gründer: Einfach machen und loslegen! Viele Gründer, die auf der Suche nach Kapital von einer Networking-Veranstaltung zur nächsten tingeln, vernachlässigen ihr eigentliches Geschäft und werden von den „Fricklern im Wohnzimmer“ rechts überholt. Das Einwerben und Administrieren von Investitionskapital bindet häufig Ressourcen, die besser in das Produkt investiert wären.