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Wo wollt Ihr in 10 Jahren stehen?

Stöckchen-Alarm: Ich finde es immer wieder interessant, mich mit Leuten darüber zu unterhalten, wo sie sich in einigen Jahren sehen. Wie sehen Eure Ziele aus? Was haltet Ihr für realistisch? Was wäre der albtraumhafte Worst-Case und was wäre Euer Traumstatus?

Dieses Thema finde ich so interessant, daß es dieses Mal einen ganzen Stöckchen-Regen gibt. Ich werfe zu: Tobias, Gabriel, Jens, Tjark, Olaf, Torsten, Ute, Philipp, Christian, Remo, Thomas.

Meine Ziele

Für mich ist 2008 ein besonderes Jahr. Im Herbst dieses Jahres jährt sich meine Unternehmensgründung zum zehnten Mal. Wow! 10 Jahre Träume, Hoffnungen (mehr …)

Ist der PC tot?

Foto: Polka Dot RF | Photos.com

Foto: Polka Dot RF | Photos.com

Im letzten Jahr entwickelte sich der Abgesang auf den klassischen PC zum Lieblingslied der Techmedien. Aber ist der „Computer“ auf dem Schreibtisch wirklich ein Auslaufmodell?

Ich denke: Nein!

Smartphones und Tablets sind erstklassige Consumption Devices. Sie machen eher dem Fernsehen, dem Buch und der Zeitung Konkurrenz. Produktives Arbeiten, ambitioniertes Spielen und kreative Tätigkeiten werden sich auch weiterhin auf stationären Rechnern abspielen.

Die derzeit schwächelnden Umsatzzahlen der PC-Branche sind schlicht in der schleppenden Leistungsentwicklung zu finden. Wer vor 3 Jahren einen modernen Quadcore-Rechner gekauft hat, kann in Punkto Prozessorleistung keinen Quantensprung erwarten, wenn er heute eine Kiste nach Hause schleppt.

Die Festplattenindustrie tritt seit der Flutkatastrophe auf der Stelle. Damals habe ich eine 2 TB Platte für 55 Euro gekauft. Da sind wir preislich immer noch nicht wieder.

Kräftig voran ging es lediglich bei Grafikkarten und SSDs. Aber das sind aber eben typische Nachrüstkomponenten und keine Anschaffungsgründe für einen neuen PC.

Der PC ist wichtig und wird es bleiben! Die neuen Geräteklassen bedeuten vor allem ein großes Zusatzgeschäft.

Das schreiben Andere zum Thema:

  • Golem – Der Beginn der PC-Krise
  • Caschy – Adobe stellt fast alle Touch-Apps ein
  • Patrik – Der PC ist tot
  • Basicthinking –  Post-PC-Ära: Die Wahrheit

Bloggen: Wie findet man gute Ideen für Artikel?

Martin hat im Zuge des Webmasterfriday gefragt, wie man interessante Themen für Artikel findet.

Ein wirkliches Problem, für das es leider keine Patentlösung gibt. Bei uns gehört das Aufspüren von Trends und spannenden Themen zum Tagesgeschäft und unsere Herangehensweise hat sich im Laufe der Jahre immer wieder verändert.  Ich stelle hier also „nur“ einen Status Quo vor:

1. Aggregatoren

  • Google Blogsuche: Die wird leider immer schlechter. Vor allem deshalb, weil sie kaum noch Blogs listet. Dazu hatte ich hier schon mal etwas geschrieben.
  • Google News: Nach der großen „Aufräumaktion“ von Google, der viele kleine Seiten und Blogs zum Opfer gefallen sind, hat die Themenvielfalt gelitten. Die wirklich großen Themen sind hier aber gut sichtbar. Die reinen „Netzthemen“ gehen immer öfter verloren.
  • Rivva: Wo Google verliert, gewinnt Rivva. Das Portal ist die beste Anlaufstelle für typische „Netzthemen“. (rivva.de)

2. RSS

In jedem Themenbereich, in dem wir Portale betreiben, habe ich alle wichtigen Blogs und Newsseiten abonniert.

3. Social Media

Ich verfüge über ein kleines und gut sortiertes Netzwerk in den Themen, die wir mit unseren Blogs und Portalen beackern. Twitter, Facebook und Google+ entwickeln sich zu einer immer wichtigeren Inspirationsquelle.

4. Webanalyse

Da wir ein Vollangebot an Nachrichten beziehen und seit vielen Jahren im Netz publizieren, liefert mir die eigene Webanalyse auch immer wieder Artikelanregungen. Hier finde ich keine gänzlich neuen Themen, aber Ergänzungen zu bereits vorhandenen Artikeln.

5. Kommentare

Kommentare sind als Feedbackkanal auch tolle Themenlieferanten. Unzählige Artikel sind schon aus Fragen entstanden, die die Usern als Kommentare gepostet haben. Wir bieten auf einzelnen Themenportalen auch gesonderte „Stell eine Frage“-Boxen an, um dieses Verhalten zu fördern.

6. TV

Das Fernsehen liefert häufig Themen, die im Netz noch nicht „geritten“ wurden. Vorteil: Gerade bei Servicesendungen, die häufig wiederholt werden, bekommt man dann gleich „Crosstraffic“ aus dem TV.

7. Zeitungen & Zeitschriften

Im Gegensatz zum Fernsehen sind es hier weniger die Informationen, sondern die Einordnungen und Kommentare, die mir neue Denkansätze liefern und die Art prägen, wie ich an ein Thema herangehe. Gerade Kolumnen, die mir „gegen den Strich“ gehen, motivieren mich oft zu Blogartikeln.

8. Persönliche Gespräche

In persönlichen Gesprächen kann man ganz hervorragend Themen sammeln. Das muss man nicht mal provozieren. Menschen reden ständig über ihre Probleme. Die meisten davon sind thementauglich, weil übertragbar.

9. Die Dusche

Und letztlich liefert die Dusche gefühlte 10 Prozent meiner Themenideen. Einfach, weil ich dort nicht durch externen Input abgelenkt bin, sondern meinen eigenen Gedanken nachhängen kann. Allerdings bezahle ich diese Ideen mit einer hohen Wasserrechnung 😉

Marktkapitalisierung: So hoch sind die Techgiganten an der Börse bewertet

Marktkapitalisierung der Techgiganten

Marktkapitalisierung der Techgiganten

Wie viel sind die großen Technologieunternehmen an der Börse wert?

In Diskussionen – gerade in den sozialen Medien – passiert es immer wieder, dass die Dimensionen, in denen die große Technologieunternehmen unterwegs sind, falsch eingeordnet werden.

Ich habe mal die aktuelle Börsenbewertungen der Techgiganten rausgesucht und in ein Diagramm gepackt. Das sollte für ein klein wenig Klarheit sorgen, wenn z.B. darüber diskutiert wird, ob GMX oder WEB.de für Google zur Bedrohung werden können. Oder, ob den Samwers demnächst das halbe Internet gehört.

PS: Facebook habe ich mit 100 Mrd. Euro eingetragen. Das ist natürlich ein „Schätzwert“. Das Unternehmen ist (noch) nicht an der Börse notiert.

Quellen & Artikel zum Thema

Men in Black 3 (Kino Trailer)

Sie kommen zurück auf die große Leinwand! Tommy Lee Jones und Will Smith werden ein drittes Mal als J und K auf Alienjagd gehen. Den neuen MiB gibt es auch in einer 3D-Version.

K ist tot, seit über 40 Jahren. Deshalb muss sich J auf Zeitreise begeben und die Vergangenheit „gerade rücken“. Allerdings geht es um mehr als Ks Schicksal. Das Überleben des ganzen Universums steht auf dem Spiel. Dabei kommt J auch Geheimnissen auf die Spur, die K bisher für sich behalten hat.

Sebastian Fiebiger
Redaktion

Bei solchen Filmen finde ich 3D toll. Ich war schon enttäuscht, dass es keine 3D-Version von Battleship gibt. MiB ist – ganz grundsätzlich – natürlich Kult und gehört zum Pflichtprogramm. Genau wie Bond und Piraten der Karibik.

deutscher Kinostart: 24.5.2012
Produzent: Steven Spielberg
Regie: Barry Sonnenfeld
Darsteller: Will Smith, Tommy Lee Jones, Josh Brolin, Alice Eve, Jemaine Clement, Emma Thompson, Nicole Scherzinger
Musik: Danny Elfman
Budget: 215 Mio. US-Dollar

Der virtuelle Schreibtisch

(? Click ins Bild für größere Version)

(? Click ins Bild für größere Version)

Heute mal ein „Foto“ von meinem virtuellen Schreibtisch. Zum zweiten Bildschirm (wo die Stats laufen) schreibe ich die Tage nochmal was auf Techboom – da gibt es einige Neuerungen.

Meine Fresse, Gottschalk!

Dieser Mann ist so peinlich. Ich habe es eben wieder 10 Minuten ertragen. Der redet sich einfach permanent um Kopf und Kragen.

Meine Freundin: „Mein Gott. Die Pamela Anderson langweilt sich.“
Ich: „Halb Deutschland langweilt sich gerade.“

Ist es eigentlich auch schon ein Talent, wenn man es schafft, bei solchen Gästen langweilig zu sein? Zum Glück hat das ein baldiges Ende.

Mit Tötungsmaschinen dem Holocaust gedenken?

Foto: Mirek Hejnicki | Photos.com

Foto: Mirek Hejnicki | Photos.com

Mir wird die Außendarstellung Israels immer suspekter. Nicht genug, dass man versucht, jeden Kritiker als Nazi mundtot zu machen.

Man übt sich auch in zweifelhaften Demonstrationen der eigenen Macht. Ein Beispiel hat die BILD gerade auf der Titelseite. Wenn ich den Text lese:

Das Foto ist eine Verneigung vor den Opfern und ein Versprechen an die Zukunft?…

… kommt mir das kalte Kotzen! Auch, wenn der eigentlich Background schon fast zehn Jahre zurückliegt. Das ist keine Verneigung vor den Opfern, sondern eine Verhöhnung.

In Ausschwitz sind deshalb Menschen gestorben, weil machtgeile Militärs einer Clique von Psychopathen uneingeschränkte Macht verschafft haben. Und ein großer Teil des Volkes nickend hintergelemmingt ist.

Ausschwitz kann überall passieren

Das Learning aus Auschwitz sollte nicht sein, dass Deutsche böse Nazis und Juden die ewigen Opfer sind. Ausschwitz hat gezeigt, wie eine vermeintlich bürgerliche Gesellschaft entgleisen kann. Und dafür, dass sich das nicht wiederholt, ist ganz sicher nicht das Militär der Garant. Starke Zivilgesellschaften – wie in Deutschland – sind der beste Schutz vor Diktaturen.

Ich wünsche mir von Israel Gesten des Friedens. Und ein Holocaust-Gedenken ohne Zeigefinger. Die aktuelle Generation der Deutschen hat den Holocaust ebenso wenig verschuldet die die israelische.

Techblogger vs. Promiblogger

Foto: Thinkstock Images | Photos.com

Foto: Thinkstock Images | Photos.com

In letzter Zeit ist eine ganze Reihe neuer Techblogs in deutscher Sprache gestartet. 

Das finde ich total geil. Man hat jede Menge neuer Infos und verschiedene Sichtweisen. Und die Vielfalt macht das Thema erst richtig spannend.

Ich freue mich schon richtig auf diese Szene, in der ich ohne Erfolgsdruck (das Thema Tech ist für uns kein Fokusthema) mitmischen werde.

Sind Promiblogger komische Menschen?

Was mich aber amüsiert. Dinge, die in der Techblogger-Szene und bspw. auch bei den Fotografie-Bloggern ganz normal sind (gegenseitige Verweise, blogübergreifende Diskussionen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl), gibt es in anderen Bereichen überhaupt nicht. Im Promi-Bereich scheint es ein „Hauen und Stechen“ zu geben, bei dem der Eine dem Anderen die „Butter auf dem Brot“ nicht gönnt.

Das finde ich schade.

Nachtgedanken

12 Millimeter sind 12 Millimeter

12 Millimeter sind 12 Millimeter

Ich habe mich gerade mit einer Tasse grünem Tee vor meinen Rechner gepflanzt und müsste eigentlich etwas erledigen. Aber dazu fehlt mir die Lust …

… eine Situation, die viele meiner Blogposts initiiert hat. Nachdem ich gefühlte 30x die Skiptaste auf meiner Tastatur gedrückt habe, um einen Song zu finden, der zu meiner Stimmung passt, habe ich durch mein großes Fotoarchiv geblättert. Dank Lightroom und SSD kann ich in einer Minute die letzten 12 Jahre Revue passieren lassen.

Russenschnitt deluxe

Dabei habe ich auch das grandiose Foto für diesen Beitrag ausgegraben. Das ist das Ergebnis eines Missverständnisses zwischen mir und meinem Friseur, das ich damals gleich meiner Freundin via Webcam zeigen wollte.

Back to the Roots

Was mir aber noch aufgefallen ist, bei all diesen Erinnerungsfetzen: Irgendwie stehe ich jetzt geschäftlich an einem Punkt, an dem ich 2005 schon einmal stand.

Der Plan, den ich für mein Geschäft für die nächsten Jahre habe, ist dem damaligen sehr ähnlich. Das damalige Vorhaben habe ich aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt.

Jetzt aber habe ich die Ressourcen dafür. Die nächsten zwei Jahre werden extrem spannend. Ich freue mich tierisch darauf.

Nix verstehen? Nicht schlimm! Ich wollte mich nur leer labern. Jetzt kann ich an meine „Erledigung“ und ca. 1 einer Stunde ins Bett gehen.

Google Glass meets Battlefield

Virtual Reality (Foto: Comstock | Photos.com)

Virtual Reality (Foto: Comstock | Photos.com)

Guckst Du hier! Das Video zeigt, was passiert, wenn man den Google Glass Ansatz ein wenig weiter denkt und auf das Gaming überträgt.

Not my Religion (Foto)

28% des Jahres 2012 sind verbraucht

   

Schon mehr als ein Viertel des Jahres sind rum. Zeit, mal einen kurzen Blick auf meine Ziele für 2012 zu werfen. Mein heimlicher Liebhaber hat das bereits getan.

Geschäftlich

  1. weniger, aber effektiver arbeiten – effektiver klappt, weniger bislang nicht
  2. alte Zöpfe abschneiden, unprofitable Geschäftsaktivitäten einstellen – das läuft sehr gut. Wer mich kennt, weiß, wie leicht es mir fällt, Dinge radikal zu ändern und mich von Altem zu trennen. Die Anzahl der Webseiten wird bis Mitte 2012 von über 100 auf 15-20 reduziert.
  3. thematisch mehr meinen Leidenschaften folgen – läuft!
  4. wieder mehr aktiv schreiben / bloggen – läuft!
  5. Anteil der Werbefinanzierung reduzieren – die dafür nötigen Schritte sind eingeleitet, Erfolge gibt es aber noch keine zu vermelden
  6. Google-Anteil an den Einnahmen und am Traffic weiter reduzieren -die Entwicklung bei den Einnahmen ist gut, beim Traffic ist nach dem großen Shift 2011 nicht viel passiert
  7. Networking intensivieren – dafür war bislang keine Zeit

Privat

  • mehr Bewegung – das klappt sehr gut, mein Pensum hat sich drastisch erhöht
  • mehr Lesen – ich höre bei Audible, ich denke, das zählt auch, weil es eine bewusste Entscheidung war, um meine Augen zu entlasten
  • genauso viel Fotografieren – das muss dringend hoch auf der Agenda
  • mehr Kulturangebote wahrnehmen – dito
  • zusätzlich zu den Europäischen Städtereisen Deutsche Städte besuchen – scheint im Moment nicht mehr so richtig realistisch

Die Ergebnisse gefallen mir sehr. Weil ich (bis auf die Fotografie) in den Bereichen, die mir wirklich wichtig sind, große Fortschritte gemacht habe.

Und hey! Da kommen noch so 8,5 Monate!

3 Dinge, die ich Ostern getan habe …

 

   

Die Google-Brille

Spannendes Projekt. Ich habe hier ein paar Zeilen dazu geschrieben.

Vom Versuch eines Selbstportraits … (Foto)

Christopher Lauer vs. Kurt Beck

Zu witzig. So um Minute 50 rum, wird es richtig amüsant. Der Beck ist fast über den Tisch gesprungen.

Urheberrecht: Die Wutrede von Sven Regener

Foto: Alexey Lysenko | Photos.com

Foto: Alexey Lysenko | Photos.com

Hier anhören.

Hat mir sehr gut gefallen, weil sie inhaltlich den Kern der Sache trifft.

Ich kenne sehr viele Leute, die dreist und ohne jedes Schuldgefühl alles illegal beschaffen, was sie konsumieren (Filme, Musik, Software). Andererseits aber sehr darauf bedacht sind, ihre eigenen Besitztümer und das Ergebnis ihrer Arbeit zu schützen.

Genauso wie ich gegen ein Leistungsschutzrecht bin, bin ich gegen eine Aufweichung des Urheberrechts.

Tipps: Wie pinkelt man in der Öffentlichkeit? (Video)

Sehr gute Tipps!

Japan schafft den Atomausstieg zum Mai 2012

Im Mai geht der letzte der 54 japanischen Atomreaktoren vom Netz. 53 sind bereits abgeschaltet.

Ich finde es echt krass, was geht, wenn man muss. Irgendwie ist Müssen doch stärker als Wollen 😉