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Luchs Baby

Luchs Baby

Luchs Baby

Da es hier schon so lange keine Mieze mehr gab, heute mal wieder ein Junges meiner Lieblingsart.

Amüsante Statements von der / zur DLD

Martin Sinner:

Warum sollte man beim DLD dabei sein? Zum einen um zu zeigen, dass man eingeladen wurde, denn eingeladen wurden nur die oberwichtigen Leute. Zum anderen um zu zeigen, dass man es sich leisten kann, die Karten sind ja nicht gerade billig …
via Martin Sinner

Nico Lumma:

dld11 startet mit der bewährten session „zwei opis erzählen anekdoten von früher in schlechtem englisch“
via Nico Lumma

Unbekannt:

Leute aus der Vergangenheit referieren über die Zukunft. #DLD11

Sean Parker zum Film „The Social Network“:

I kind of wish my life was that cool … But sorry, there are no Victoria’s Secret models in the valley.

Putin – Präsident aus dem letzten Jahrhundert?

Putin soll zum Terroranschlag auf den Moskauer Flughafen gesagt haben:

Rache ist unausweichlich.

Gehts noch? Sowas erwarte ich vom Bauarbeiter am Stammtisch. Aber nicht von einem Staatschef eines großen, „europäischen“ Staates. Putin ist für mich – genauso wie Bush – ein Relikt des letzten Jahrhunderts. Man sollte sie dorthin schicken, wo sie hingehören: Ins politische Museum.

Papa, wie wird man eigentlich Blogger

Robert Basic hat die „Geheimnisse“ seines Erfolgs ausgeplaudert und verrät in einem Artikel, wie man als Blogger bekannt wird.

Mahalo.com 4.0 Relaunch

Jason Calacanis hat seine Geschichte auch auf der diesjährigen DLD präsentiert. Die Kurzfassung:

  • Mahalo ist mit der Idee „von menschen editierte Suchergebnisse“ gestartet
  • Mahalo ist im ersten Jahr nach Gründung kräftig gewachsen
  • irgendwann ging der Trend seitwärts, trotz konstanter Arbeit im Projekt ist es nicht mehr gewachsen
  • man hat dann darüber nachgedacht, was man ändern muss
  • mit der neuen Ausrichtung (Fragen+Antworten, Video-Tutorials, How Tos) wächst Mahalo wieder

Das erinnert mich sehr an meine eigene Story. Dazu werde ich später noch etwas schreiben.

Wird Guttenberg jetzt ausgeknipst?

Wir kennen das – kompetente Männer haben eine kurze Halbwertzeit im Dunstkreis von „Mutti“.

Ganz zufällig mitten in der Gorch-Fock-Geschichte fällt dem Kanzleramt ein, dass die Bundeswehrreform vielleicht doch gar keine so gute Idee ist.

Ich bin gespannt, ob Guttenberg das übersteht. Wenn ihm das Kunststück gelingt, aus dieser Sache gestärkt hervorzugehen, halte ich einen Angriff auf den „Thron“ für recht wahrscheinlich.

Blog Statistik 2008-2010

Anzahl der Beiträge 2008-2010

Anzahl der Beiträge 2008-2010

Da ich ja seit dem Umzug meines Blogs auf naanoo.com keine Einnahmestatistiken mehr veröffentliche, gibt es heute wenigstens mal wieder ein Statistik-Häppchen. Die Anzahl der Blogbeiträge, die ich in den Jahren 2008-2010 verfasst habe. Das war mir selbst nicht so klar, dass sie die Aktivität eher noch gesteigert hat.

Nerdcore.de ist wieder zurück beim Besitzer

Details gibt es hier.

Meine 2 Cent: Merkwürdig, dass die DENIC offenbar selbst entscheidet, dass ein Pfändungsbeschluss nicht wirksam ist. Zumal dagegen ja offenbar keine Rechtsmittel eingelegt wurden? Ich bin mir nicht so sicher, ob sich diese Story schon so schnell ihrem Ende nähert.

Twitter -> Facebook" >Das Netz ist flüchtig: Blogs -> Twitter -> Facebook

Foto:  Serrnovik | Dreamstime.com

Foto: Serrnovik | Dreamstime.com

Es ist schon beeindruckend, mit welcher Geschwindkeit sich auch 10 Jahre nach der kommerziellen Verbreitung des Internets die Kommunikationsgewohnheiten ändern. Das stellt Plattform-Erfinder vor eine echte Herausforderung.

Ich sehe das bei meinen eigenen Kontakten:

  • Blogs: So vor 3-4 Jahren haben meine Freunde gebloggt wie die Wildschweine. Es wurde gelinkt, getrackbackt und jede Belanglosigkeit ins Blog gepresst. I like it!
  • Twitter: Dann verlagerte sich das Alltags-Blah Blah zu Twitter. Die Nachrichten wurden kürzer … und irgendwie noch belangloser.
  • Facebook: Heute schweigen die Twitter-Accounts der meisten meiner Kontakte. Facebook is the name of the game.

Eine Frage, die sich unweigerlich aufdrängt: What’s next? Hat Facebook den Kampf um die Netzgemeinschaft wirklich schon gewonnen?

Darauf gibt es keine einfache Antwort. Facebook hat viele Schwächen. Wenn man die schneller beseitigen kann als heutige und künftige Wettbewerber, kann man den Kampf gewinnen. Ansonsten eher nicht. Die Wechselbereitschaft ist noch immer hoch. Und Neues ist eben auch immer ein bisschen „elitärer“ und angesagter.

Evergreens

Kommunikationsmodelle die es bisher dauerhaft geschafft haben:

  • Chat / Instant-Messaging: Skype und ICQ leisten standhaft Widerstand. Trotz Facebook-Chat.
  • E-Mail: So schwer zu ersetzen wie „Outlook“ auf vielen PCs
  • Foren: Unersetzlich beim thematischen Austausch

Ich fände es wirklich schade, wenn das Bloggen sich nicht dazu gesellen würde. Doch um dauerhaft zu überleben, müssen viel mehr Leute bloggen, die nicht aus dem Kern der Netzgesellschaft kommen und die Szene mit frischen Gedanken bereichern. Das Problem: Denen fehlt oft das Know How, um sich auch Gehör zu verschaffen. Und ohne Leser wird Bloggen schnell zu einer frustigen Angelegenheit.

Deine Meinung: Und um das Thema „Bloggen“ gleich mal wieder ein wenig zu befruchten: Ihr Blogfaulen! Haut mal wieder eine Meinung raus! Jede Meinung, die Ihr zum Themenkreis Facebook, Twitter, Kommunikationsgewohnheiten schreibt, werde ich hier verlinken. (Info an [email protected] oder in die Kommentare)

Larry Page wird neuer Google-Chef

Larry Page (Foto: Google)

Larry Page (Foto: Google)

Mountain View (dts Nachrichtenagentur) – Der US-Internetriese Google steht vor einem Machtwechsel an seiner Spitze. Wie der bisherige Google-CEO Eric Schmidt am Donnerstag im Firmenblog mitteilte, werde sein Posten ab dem 4. April von dem Mitbegründer der Suchmaschine Larry Page übernommen. Page sei demnach für die Bereiche Produktentwicklung und Strategie zuständig.

(mehr …)

Das Internet & der Untergang des Journalismus

Der Beitrag von elektrischen Reporter ist schon ein wenig älter, imho aber immer noch topaktuell. Es wird der Themenkreis Blogs, Onlinemedien und Journalismus thematisiert.

So sehr man auch über traditionelle Verlagshäuser grinsen mag, die sich im Web reichlich trottelig anstellen, so wahr ist es auch, dass bestimmte Gattungen des Journalismus nicht über Werbung finanzierbar sind, aber trotzdem die Massen erreichen sollten.

Das ist ein Zwiespalt, dem nicht nur die klassischen Medien ausgesetzt sind. Auch wir als Onlinemedium stehen oft vor der Frage:

Machen wir etwas, was wirklich Gewicht hat? Etwas, was uns ein persönliches Anliegen ist und die Menschen deshalb erreichen sollte? Oder verdienen wir – mit weniger Aufwand – einfach Geld?

Keine Frage, die mit einem Satz und ohne längere Suche nach einer Lösung zu beantworten ist.

Wunderlist: Todo-Software für Windows, Mac und iPhone

Wunderlist unter Windows

Wunderlist unter Windows

Habe ich gerade entdeckt. Das Schöne – man hat die Optik unter Mac und Windows ziemlich einheitlich gestaltet, ohne – wie beispielsweise iTunes oder Napster – eine komplett neue Fenster-Optik zu erzeugen.

Die Software ist schön schlicht und intuitiv. Erinnert mich ein wenig an Things, das es allerdings bisher nur für den Mac gibt.

Fehlt nur noch eine Android-Version und die Sache ist rund.

Wunderlist

Wie Curvball und BND den Irak-Krieg anzettelten

Beitrag der ARD

Unglaublich, wie einfach es noch heute ist, einen Krieg vom Zaun zu brechen. Der Typ gehört verhaftet und für den Rest des Lebens eingesperrt.

Kurzfassung des Beitrags: Ein Informant des BND lieferte den Anlass für den Irak-Krieg. Selbst als sich seine Aussagen als Lügen herausstellten, wurde er weiter mit Steuergeldern unterstützt.

Bupdate 002

Mal wieder ein paar News aus der Redaktion, die ich spannend fand:

HIV: Durchbruch mit neuem Aids-Heil-Verfahren?
Endlich! Man weiß seit längerem, dass 1% der Europäer gegen HIV immun sind. 2008 wurde der erste AIDS-Patient in Deutschland geheilt. Da wird es Zeit für eine echte Therapie.

Rene Obermann & Facebook
Finde ich spannend, dass er den Facebook-Film gesehen hat und wie er darüber denkt. Ich halte sehr viel von Rene Obermann. Ein junger Manager ohne Studium mit viel Potential.

China steht 2050 an der Spitze der Weltwirtschaft
Gefahr und Chance zu gleich. Das Land muss dringend liberalisiert und sozialisiert werden. Sonst droht uns eine Dominanz eines menschenverachtenden Kapitalismus unter kommunistischer Führung. Also immer schön chinesische Aktien kaufen. Das hilft den eigenen Konto und der Wahrung deutscher Interessen 😉

Der Vertriebsdruck bei Zeitschriften ist hoch

Zeitschriften: Hoher Vertriebsdruck

Ich habe in den letzten zwei Wochen einige Zeitschriftenabonnements gekündigt. Sehr positiv: Alle Anbieter haben sofort reagiert und mir die Kündigung schriftlich bestätigt. Davon können sich inbesondere die Telekommunikationsanbieter eine dicke Scheibe abschneiden.

Zusätzlich bekam ich in JEDEM Fall einen Anruf von der Kundenbetreuung. Mir wurde in JEDEM Fall Bargeld angeboten, wenn ich mein Abo weiterlaufen lasse. In zwei Fällen hätte die Zahlung die gesamten Abo-Kosten zu deutlich mehr als 90% gedeckt.

Meine Lieblingsfotos 01/2011

Foto: Ospictures | Dreamstime.com

Foto: Ospictures | Dreamstime.com

Wer genauso gerne Fotos anguckt wie ich, findet hier wieder jede Menge neues Material zum Durchscrollen.

Von der Newton-Ausstellung in Berlin war ich übrigens sehr enttäuscht. Weder die Bilder von Alice Springs noch von Helmut Newton selbst haben mich irgendwie getoucht. Während ich auf Newtons Bildern eine gewisse künstlerische Begabung erkenne, halte ich Alice Springs für weitestgehend talentfrei.

Kunst ist immer Geschmackssache. Und Newton ganz klar nicht mein Geschmack. Ich könnte jetzt auch keinen anderen „Tittenfotografen“ nennen, den ich spannend finde. Mich fasziniert in Punkto „ausgedrückter Sexualität“ eher die bekleidete Version.

Renaissance des Kommunismus?

Untrennbar: Kommunismus und Gewalt

Immer wenn der „Kapitalismus“ schwächelt, tauchen sie wieder auf – die Kommunismusbefürworter. Meist gut behütet aufgewachsen, sozial angesichert und mit allen Freiheiten ausgestattet, die unsere moderne Gesellschaft bietet.

Kommunismus funktioniert nur als Diktatur

Lieblingsargument: „Der Kommunismus als Gesellschaftsform ist nichts Schlechtes. Die bisherigen Versuche, ihn zu etablieren, waren Fehlentwicklungen.“ Da wird mir wirklich schlecht. Abgesehen von der katholischen Kirche gab es in der Geschichte der Menschheit keine gesellschaftliche Strömung, die mehr Menschen das Leben gekostet hat.

Die Idee des Kommunismus ist nicht mit der menschlichen Natur vereinbar und daher unmittelbar mit Gewalt und Unterdrückung verbunden. Ein System, das Menschen erst brechen muss, um sie zu „integrieren“, hat dauerhaft keine Überlebenschance.

Der böse Kapitalismus

Der „böse Kapitalismus“ aus dem Lehrbuch existiert in seiner reinen und menschenverachtenden Version heute eigentlich nur noch in einem Land. Und das ist ausgerechnet das „kommunistische“ China.

Gerade die Bundesrepublik Deutschland ist für mich ein Musterbeispiel an „sozialem“ Kapitalismus. Geprägt durch einen hohen Lebensstandard (selbst bei Arbeitslosigkeit), regulierte Märke und eine liberale Gesellschaft.

Auch wenn es jede Menge Verbesserungspotential im Ausbalancieren der sozialen Sicherungssysteme gibt, möchte ich weder mit den markt-liberaleren USA noch mit den über-sozialisierten skandinavischen Ländern tauschen.

Linkspartei verbieten?

Verbote halte ich für keine gute Idee. In einer Demokratie muss es möglich sein, JEDE Meinung zu äußern. Und besser alle gesellschaftlichen Strömungen finden innerhalb des parlamentarischen Systems statt, als dass sie sich außerhalb parallelisieren. Deswegen bin ich im Übrigen auch gegen ein Verbot der NPD.

Stattdessen würde ich allen Kommunismusfreunden einen Besuch in Nordkorea und China ans Herz legen.

Lenny)" >Admin-Friday mit Nachtschicht: Debian Upgrade (Etch -> Lenny)

Normalerweise bin ich um spätestens 24.00 Uhr im Bett verschwunden. Das halte ich seit … mhhh … ein oder zwei Jahren so. Aber was wäre das Leben ohne die Ausnahme von der Regel 😉

Debian Upgrade

Heute war es ein Server-Upgrade, das mich vom Schlafgemach ferngehalten hat. Zwei unserer Server liefen noch auf Debian 4.0 (Etch), das inzwischen nicht mehr offiziell unterstützt wird. Den trafficschwachen hatte ich heute Mittag schon als „Testlauf“ aktualisiert.

Auf dem Zweiten liegt naanoo.com. Zwar sorgt so ein Distributions-Upgrade nur für eine Offtime von ca. 4 Minuten. Aber wenn tagsüber was schiefgeht, enttäuscht das einfach zu viele Besucher. Früher hätte ich gewartet bis alle Updates durchgelaufen sind (ca. 5.30 Uhr) und hätte mich dann ans Werk gemacht. Heute fängt der alte Mann, den ich jeden Morgen im Spiegel sehe, schon um 1.00 Uhr an, unaufhaltsam zu gähnen.

Wechsel der Forensoftware

Umso dankbarer war ich, dass alles wie am Schnürchen lief. Der Server ist aktualisiert und dem üblichen Reboot-Test unterzogen. Ich habe ihm gleich noch „memcached“ spendiert und damit den „Admin-Friday“ beendet. Heute Nachmittag habe ich nämlich schon den Wechsel der Forensoftware (von Invisionboard auf vBulletin) erledigt.

Bastelpause

Ich bin froh, dass auf meiner „Adminliste“ jetzt nur noch viele Kleinigkeiten stehen. Die „großen“ Sachen (Relaunch, Caching, Upgrade, Softwarewechsel, DB-Zusammenführung, Wechsel auf UTF8) sind erstmal erledigt. Nicht, dass mir sowas keinen Spaß macht. Aber die „Operation am offenen Herzen“ eines laufenden Servers ist nie ein entspanntes Arbeiten.

Participation means nothing!

„Participation means nothing, your fulfillment means nothing, nobody care if you are fulfilled, nobody cares if you participated. You were lied to. There is no trophy in life for participation, except your tombstone.“

Auf Wunsch eines einzelnen Herren nochmal auf Germanisch:

„Teilnahme (am Leben) bedeutet nichts, deine (Selbst)Erfüllung bedeutet nichts, niemand interessiert es, ob Du „erfüllt“ bist, niemand interessiert sich dafür ob, Du „teilgenommen“ hast. Du wurdest belogen. Es gibt im Leben keinen Preis für das Teilnehmen, außer Deinem Grabstein.“

Jason ist einfach genervt von Leuten, die meinen, es reicht, auf der Arbeit / im Leben einfach anwesend zu sein und die Zeit abzusitzen. Er kritisiert die amerikanische Erziehung im Sinne des „olympischen Teilnahmegedanken“. Der Wille zu Siegen und Erfolg zu haben, ist seiner Meinung nach großen Teilen der amerikanischen Generation Y abhanden gekommen.

Das ist aber definitiv kein Plädoyer gegen das Scheitern. Dafür spricht sich Jason ausdrücklich (in seiner Sendung) aus. Scheitern ist für ihn Teil des Spiels. Michael Jordan hat in seinem Leben mehr Körbe „verworfen“ als jeder Andere. Aber er hat es wieder und wieder versucht!

Ich persönlich finde das Ding als „kleine Motivation zwischendurch“ toll. Das Gemecker über die Jugend … nun ja, jede Generation meint, die nachfolgende sei weniger fähig. Das ist schon seit Jahrhunderten so und wird sich wohl auch nie ändern.

The European – Leitmedium der langen Weile

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Ich war von Anfang an skeptisch, was den durchschlagenden Erfolg von „The European“ angeht. Das von Lukasz Gadowskis „Team Europe Ventures“ finanzierte „Debattenmagazin“ sollte unter Leitung des meist gruselig unrasierten Chefredakteurs Alexander Görlach zum neuen „Meinungs- und
Deutungsmedium für Entscheider und Multiplikatoren im Netz“ avancieren.

Man wollte nicht weniger als „das Leseerlebnis der großen, alten Medien ins Netz übersetzen“. In der entsprechenden Pressemitteilung motzte man ein wenig über Blogger und klassische Medien und versprach, alles viel besser zu machen.

Zwischen langer Weile und Angewidertheit

Und was ist daraus geworden? Öhhhmmm… ja. Ich vermute mal, dass man sich in den Vorstandsetagen der großen Verlagshäuser schon in die Hosen nässt – aus Angst, schlichtweg überrollt zu werden 😉

Wann immer ich auf „The European“ lande, übermannt mich eine Mischung aus akuter langer Weile und einer dezenten Angewidertheit.  Mit pseudo-intellektueller Schreibe walzt „The European“ Belanglosigkeiten auf eine epische Länge aus, die alles andere als onlinegerecht ist.

Meine 2 Cent: Das war nix. Das ist nix. Und das wird auch nix!