• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen

Techblogger vs. Promiblogger

Foto: Thinkstock Images | Photos.com

Foto: Thinkstock Images | Photos.com

In letzter Zeit ist eine ganze Reihe neuer Techblogs in deutscher Sprache gestartet. 

Das finde ich total geil. Man hat jede Menge neuer Infos und verschiedene Sichtweisen. Und die Vielfalt macht das Thema erst richtig spannend.

Ich freue mich schon richtig auf diese Szene, in der ich ohne Erfolgsdruck (das Thema Tech ist für uns kein Fokusthema) mitmischen werde.

Sind Promiblogger komische Menschen?

Was mich aber amüsiert. Dinge, die in der Techblogger-Szene und bspw. auch bei den Fotografie-Bloggern ganz normal sind (gegenseitige Verweise, blogübergreifende Diskussionen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl), gibt es in anderen Bereichen überhaupt nicht. Im Promi-Bereich scheint es ein „Hauen und Stechen“ zu geben, bei dem der Eine dem Anderen die „Butter auf dem Brot“ nicht gönnt.

Das finde ich schade.

Nachtgedanken

12 Millimeter sind 12 Millimeter

12 Millimeter sind 12 Millimeter

Ich habe mich gerade mit einer Tasse grünem Tee vor meinen Rechner gepflanzt und müsste eigentlich etwas erledigen. Aber dazu fehlt mir die Lust …

… eine Situation, die viele meiner Blogposts initiiert hat. Nachdem ich gefühlte 30x die Skiptaste auf meiner Tastatur gedrückt habe, um einen Song zu finden, der zu meiner Stimmung passt, habe ich durch mein großes Fotoarchiv geblättert. Dank Lightroom und SSD kann ich in einer Minute die letzten 12 Jahre Revue passieren lassen.

Russenschnitt deluxe

Dabei habe ich auch das grandiose Foto für diesen Beitrag ausgegraben. Das ist das Ergebnis eines Missverständnisses zwischen mir und meinem Friseur, das ich damals gleich meiner Freundin via Webcam zeigen wollte.

Back to the Roots

Was mir aber noch aufgefallen ist, bei all diesen Erinnerungsfetzen: Irgendwie stehe ich jetzt geschäftlich an einem Punkt, an dem ich 2005 schon einmal stand.

Der Plan, den ich für mein Geschäft für die nächsten Jahre habe, ist dem damaligen sehr ähnlich. Das damalige Vorhaben habe ich aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt.

Jetzt aber habe ich die Ressourcen dafür. Die nächsten zwei Jahre werden extrem spannend. Ich freue mich tierisch darauf.

Nix verstehen? Nicht schlimm! Ich wollte mich nur leer labern. Jetzt kann ich an meine „Erledigung“ und ca. 1 einer Stunde ins Bett gehen.

Google Glass meets Battlefield

Virtual Reality (Foto: Comstock | Photos.com)

Virtual Reality (Foto: Comstock | Photos.com)

Guckst Du hier! Das Video zeigt, was passiert, wenn man den Google Glass Ansatz ein wenig weiter denkt und auf das Gaming überträgt.

Not my Religion (Foto)

28% des Jahres 2012 sind verbraucht

   

Schon mehr als ein Viertel des Jahres sind rum. Zeit, mal einen kurzen Blick auf meine Ziele für 2012 zu werfen. Mein heimlicher Liebhaber hat das bereits getan.

Geschäftlich

  1. weniger, aber effektiver arbeiten – effektiver klappt, weniger bislang nicht
  2. alte Zöpfe abschneiden, unprofitable Geschäftsaktivitäten einstellen – das läuft sehr gut. Wer mich kennt, weiß, wie leicht es mir fällt, Dinge radikal zu ändern und mich von Altem zu trennen. Die Anzahl der Webseiten wird bis Mitte 2012 von über 100 auf 15-20 reduziert.
  3. thematisch mehr meinen Leidenschaften folgen – läuft!
  4. wieder mehr aktiv schreiben / bloggen – läuft!
  5. Anteil der Werbefinanzierung reduzieren – die dafür nötigen Schritte sind eingeleitet, Erfolge gibt es aber noch keine zu vermelden
  6. Google-Anteil an den Einnahmen und am Traffic weiter reduzieren -die Entwicklung bei den Einnahmen ist gut, beim Traffic ist nach dem großen Shift 2011 nicht viel passiert
  7. Networking intensivieren – dafür war bislang keine Zeit

Privat

  • mehr Bewegung – das klappt sehr gut, mein Pensum hat sich drastisch erhöht
  • mehr Lesen – ich höre bei Audible, ich denke, das zählt auch, weil es eine bewusste Entscheidung war, um meine Augen zu entlasten
  • genauso viel Fotografieren – das muss dringend hoch auf der Agenda
  • mehr Kulturangebote wahrnehmen – dito
  • zusätzlich zu den Europäischen Städtereisen Deutsche Städte besuchen – scheint im Moment nicht mehr so richtig realistisch

Die Ergebnisse gefallen mir sehr. Weil ich (bis auf die Fotografie) in den Bereichen, die mir wirklich wichtig sind, große Fortschritte gemacht habe.

Und hey! Da kommen noch so 8,5 Monate!

3 Dinge, die ich Ostern getan habe …

 

   

Die Google-Brille

Spannendes Projekt. Ich habe hier ein paar Zeilen dazu geschrieben.

Vom Versuch eines Selbstportraits … (Foto)

Christopher Lauer vs. Kurt Beck

Zu witzig. So um Minute 50 rum, wird es richtig amüsant. Der Beck ist fast über den Tisch gesprungen.

Urheberrecht: Die Wutrede von Sven Regener

Foto: Alexey Lysenko | Photos.com

Foto: Alexey Lysenko | Photos.com

Hier anhören.

Hat mir sehr gut gefallen, weil sie inhaltlich den Kern der Sache trifft.

Ich kenne sehr viele Leute, die dreist und ohne jedes Schuldgefühl alles illegal beschaffen, was sie konsumieren (Filme, Musik, Software). Andererseits aber sehr darauf bedacht sind, ihre eigenen Besitztümer und das Ergebnis ihrer Arbeit zu schützen.

Genauso wie ich gegen ein Leistungsschutzrecht bin, bin ich gegen eine Aufweichung des Urheberrechts.

Tipps: Wie pinkelt man in der Öffentlichkeit? (Video)

Sehr gute Tipps!

Japan schafft den Atomausstieg zum Mai 2012

Im Mai geht der letzte der 54 japanischen Atomreaktoren vom Netz. 53 sind bereits abgeschaltet.

Ich finde es echt krass, was geht, wenn man muss. Irgendwie ist Müssen doch stärker als Wollen 😉

Carsten Maschmeyer bei Sandra Maischberger

Foto: Tine Mazgon | Photos.com

Foto: Tine Mazgon | Photos.com

Die Sendung wurde inzwischen leider aus der Mediathek entfernt, ist aber noch auf Youtube zu finden.

Schaue ich mir gerade an. Die ersten paar Minuten waren sehr sympathisch. Vielleicht schreibe ich noch ein Update, wenn ich die ganze Sendung gesehen habe.

Generell sind mir Menschen, die Erfolg haben, sympathischer als die, die Erfolg neiden. Aber! Das ist keine Generalabsolution für erfolgreiche Menschen.

Update: Sendung gesehen

Vollkasko für Finanzgeschäfte: Abstruser Vorschlag in der Sendung – Finanzberater sollen haften, falls das Ergebnis ihrer Beratung nicht funktioniert. Das heißt also – man kann nur gewinnen. Chance X, Risiko Null.

Carsten Maschmeyer kommt in der Sendung sehr gut weg.

Wolfgang Grupp war jetzt imho in genügend Talkshows. Er scheint sein Repertoire leer gesprochen zu haben. Er wiederholt sich zunehmend.

Battleship (Kino Trailer)

Ich eröffne mit „Battleship“ die SiFi-Woche. Dieses Jahr kommt eine ganze Reihe von Filmen dieses Genres auf die große Leinwand.

Gespannt bin ich auf das Filmdebut von Rihanna. Und Liam Neeson gehört zu den Schauspielern, die ich immer wieder gerne sehe. Alexander Skarsgård ist auch ganz cool, den kennt man aus „True Blood“. Er spielt dort den Vampir Eric. Die Story, die auf dem gleichnamigen Videospiel basiert, klingt jetzt nicht so wahnsinnig innovativ. Eher nach einem Mashup aus bekannten Werken wie Independence Day, V – Die Besucher und 2012.

Aber hey! Wer Krimis liest, trifft auch immer wieder auf die gleichen Grundkonzepte. Und letztlich ist es schlichte Unterhaltung.

Facts:

Titel: Battleship
Darsteller: Taylor Kitsch, Alexander Skarsgård, Brooklyn Decker, Rihanna, Liam Neeson, Tadanobu Asano
Regie: Peter Berg
Drehbuch: Jon Hoeber, Erich Hoeber
Budget: 200 Mio. US-Dollar
Kinostart DE: 12.4.2012

Lakeview Terrace (Foto)

… ist ein cooler Film mit Samuel L. Jackson und ein passender Titel für meine Fotos. Lisa genießt die Sonne sichtlich:

Blick von meiner Terrasse

Blick von meiner Terrasse (? Click ins Bild für größere Version)

Lisa sonnt sich

Lisa sonnt sich (? Click ins Bild für größere Version)

Altersvorsorge: Rentenversicherungspflicht für Selbstständige

Foto: Thomas Weißenfels | Photos.com

Foto: Thomas Weißenfels | Photos.com

Die Pläne für eine Rentenversicherungspflicht für Selbständige konkretisieren sich.

Ich hatte das ja schon vor ein paar Monaten thematisiert, als die Pläne zum ersten Mal auf den Tisch kamen. Grundsätzlich finde ich eine Versicherungspflicht gut, da viele Selbständige zu wenig / gar nichts für die Altersvorsorge tun.

Die ideale Altersvorsorge:

Allerdings halte ich nichts davon, Unternehmer in Negativrenditen von Fonds und Versicherungen zu zwingen. Wie könnte ein gutes System aussehen?

  • freie Auswahl der Asset-Klassen
  • pfändungsfreies Depot bei einer deutschen Bank
  • Mindesteinzahlung von xxx Euro mtl.
  • maximal Risikoklasse 1
  • Auszahlungssperre bis zum Rentenalter
  • Diversifikationspflicht

Man müsste natürlich noch dafür sorgen, dass das Konto nicht als Sicherheit für Kredite / unternehmerische Risiken hinterlegbar ist. Wenn man der Finanzbranche schaden will, könnte man die Anlage auf „saubere Produkte“ (Aktien, Index-ETF, Anleihen, Rohstoffe etc.) einschränken. Das würde sicher auch den Linken gefallen. Dann steigt das „Volkseigentum“ und die Banken schauen – jenseits der Transaktions- und Depotgebühren – in die Röhre.

Gesetzliche Rentenversicherung: Dito

Das Modell könnte man imho auch auf eine Pflichtversicherung als Zusatz zur gesetzlichen Rentenversicherung übertragen. Denn da muss in den nächsten Jahren auch eine Lösung her.

Quellen

  • Naanoo: Von der Leyen will Selbständige zur Altersvorsorge verpflichten
  • Rechtslupe: Rentenversicherungspflicht bei mehreren selbständigen Tätigkeiten
  • Tagseoblog: Stoppt die Zwangs-Rentenversicherung für Selbständige
  • RP Online: Verpflichtung zur Altersvorsorge: Ministerin erhöht Druck auf Selbstständige

Mahmud Ahmadinedschad: „Wir lieben die Deutschen!“

Das ZDF hat es geschafft, ein langes Interview mit dem iranischen Präsidenten zu führen.

Richard Doetsch: Die dreizehnte Stunde (Hörbuch Kritik)

Richard Doetsch: Die dreizehnte Stunde (Hörbuch)

Richard Doetsch: Die dreizehnte Stunde (Hörbuch)

Daten

Laufzeit: 7:23
VÖ: 2010
Verlag: Lübbe
Sprecher: Matthias Koeberlin
Autor: Richard Doetsch
Genre: Thriller/Krimi/Fantasy

Die Story

Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Seine Frau wurde ermordet, und man hält ihn für den Täter. Doch er ist unschuldig. Ihr Tod ist mit dem Schicksal von 212 Menschen verbunden, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind – denn eigentlich sollte Nicholas’ Frau an Bord dieser Maschine sein. Doch aus irgendeinem Grund hat sie die Maschine in letzter Minute verlassen. Dieser Grund ist für den Absturz verantwortlich. Und für ihren Tod.

Ein Fremder betritt das Verhörzimmer. Er überreicht Nicholas eine goldene Uhr. „Ihre Frau ist nicht tot“, sagt er. „Sie lebt noch. Und mit dieser Uhr können Sie sie retten. Sie haben 13 Stunden.“

Der Countdown hat begonnen …

Meine Kritik

Das war mein erstes Hörbuch aus meinem Audible-Abo. Den Sprecher (Matthias Koeberlin) fand  ich sehr angenehm. Die Story kurzweilig und in der zweiten Hälfte auch spannend. Leider war sie in weiten Teilen vorausschaubar und ist nicht wirklich in die philosophische Tiefe von Zeitreisen abgetaucht. Das Ende war mir ein bisschen zu moralisch.

Fazit: Ganz nett. Kann man hören, muss man aber nicht 😉

Das nächste Hörbuch ist schon gekauft und heruntergeladen. In ca. einer Woche gibt es also das nächste Review.

Wetter-Traffic

Woopra Stats

So sieht das aus, wenn es am ersten sonnigen Wochenende anfängt zu regnen. (3 pm) Immer wieder amüsant.

Jetzt bloß nicht „Hü!“ rufen …