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Seminare: Coaching für Unternehmer?!

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Wenn ich sowas lese, kriege ich wirklich das Kotzen! … und wenn es in meinem Postfach oder auf meinem Anrufbeantworter landet, dazu noch die Lust, dem „unverbindlichen Angebot“ direkt eins in die Fresse zu hauen.

Die Absurdität dieser Angebote ist schon im Wort enthalten. Wer nicht motiviert ist, seine Ziele nicht kennt, ist kein Unternehmer. Wie viele erfolgreiche Unternehmer kennt ihr, die ihre Zeit und ihr Geld in Coachings statt in ihre Unternehmen investieren? Und wie viele „Seminargänger“, die zwar vom Erfolg reden, ihn aber nie haben?

Diese Seminare helfen nur dem Veranstalter, der seine Events mit aufgeblasenen Dampfplauderern bestückt, deren größte Fähigkeit im Fälschen von Lebensläufen besteht. Die Herde willenloser Trottel, die dafür ihr wertvolles (Start)kapital verbrät, zieht daraus allenfalls eine sehr kurze emotionale Befriedigung.

Mein Tipp: Wer als Unternehmer wert auf externen „Rat“ legt, holt ihn sich besser bei erfolgreichen Unternehmern. Im Freundeskreis, in Gesprächen mit Kollegen oder aus guten biografischen Büchern. Erfolgreiche Menschen gibt es überall und die meisten sind sehr gesprächsbereit. Beobachten und lernen!

PS: Und ja, liebe Seminarliebhaber. Ich bin auch nur Einer von denen, die mit ihren „negativen Energien“ den „Sprit“ verpesten, für den Ihr gerade 1.999 Euro überwiesen habt. Also hört nicht auf mich!

Facebook am Ende?

Mark Zuckerberg - Gründer und CEO von Facebook (Foto: Facebook)

Mark Zuckerberg - Gründer und CEO von Facebook (Foto: Facebook)

Provokante These: Douglas Rushkoff hält den Goldman Sachs Deal für das Ende der Facebook-Ära und zieht Vergleich zum Hype um mySpace und AOL. (Artikel)

Ich halte ein Investment in Facebook auch für einen Tanz auf dem Vulkan. Imho ist FB sehr verwundbar und das Monopol noch lange nicht zementiert. Trotzdem würde ich die Aktie kaufen, wenn sie an der Börse gehandelt werden würde. Wenn man es schafft, das Monopol zu konservieren, kann sich selbst die ambitionierte Bewertung von 50 Mrd. Dollar prächtig vervielfachen.

Das aktuelle KGV von vielleicht 100 auf Basis der aktuellen Zahlen ist vor dem Hintergrund des enormen Wachstums und der erst sehr saghaften Monetarisierung schnell Makulatur.

Erstes Fazit zum Relaunch 11/2010

Es sind zwei Monate vergangen, seit dem wir naanoo.com einem gründlichen Relaunch unterzogen haben. Zeit für ein erstes Fazit. Ich gehe mal kurz auf die zentralen Ziele des Relaunchs ein:

Wahrnehmung
Die Wahrnehmung bei Werbekunden, Agenturen, Verlagen und Kooperationspartnern hat sich deutlich gebessert. Wir haben eine Menge ungefragten Feedbacks dazu bekommen. Die ersten Deals, die mit der alten Seiten so nicht zustande gekommen wären, sind eingetütet.

Traffic & Haltezeiten
Mit Ausnahme der Weihnachtsfeiertage ist der Traffic auf der Site deutlich gestiegen. Zentrales Ziel des Relaunchs war die Steigerung der Haltezeiten. Auch hier sind deutliche Steigerungen festzustellen.

Ladezeiten
Die Ladezeiten der Seite konnten deutlich reduziert werden. Das zeigen nicht nur unsere eigenen Messungen, sondern auch die Daten in den Google Webmaster-Tools.

Vor allem aber ist uns der Relaunch ohne Absturz in den Rankings gelungen. Und das obwohl wir zwei alte Projekte mit naanoo.com verschmolzen haben.

Wir werden alle drei Punkte in den kommenden drei Monaten noch weiter verbessern. Wir testen gerade memcached, um die Seite noch schneller zu machen. Features, die die Ladezeiten verbessern sind schon kurz vor der Fertigstellung. Zur weiteren Entwicklung werde ich in den nächsten Tagen nochmal etwas bloggen.

6/21 Workshop bei Fabian Hendrich (Model: Gloria Kohn)

Update: Hatte gerade Lust, noch ein Foto zu bearbeiten und hochzuladen. (das erste)

Heute war ich wieder auf einem Workshop. Dieses mal war Fabian Hendrich der Workshopleiter. Meine Ergebnisse (die ich dieses Mal gleich bearbeitet habe 😉 gibts hier:

Model: Gloria Kohn

Vodka und Ahoi-Brause

Vodka und Ahoi-Brause

Vodka und Ahoi-Brause

… hatte ich von Vibrant Media in der Weihnachtspost. Da ich als alter Ossi damit so gar nichts anfangen konnte, musste ich erstmal googeln. Geht ganz einfach: Brausepulver in den Schnabel, Vodka hinterher … einmal kräftig den Kopf schütteln und runter damit.

Ist wirklich lustig. Von dem Vodka / Alkohol schmeckt man gar nichts. Zwei so kleine Fläschchen sind dann allerdings schon die klassischen „sto gramm“ 😉

Fotos: Kleiner Streifzug durch Berlin …

Wir waren gestern mit der kleinen, süßen 550d im Regierungsviertel unterwegs. Ich habe versucht, meine charmante Begleitung für eine Spiegelreflex-Kamera zu begeistern. Ich glaube, das hat funktioniert 😉

Ernst & Young Gebäude - Berlin, Friedrichstraße

Ernst & Young Gebäude - Berlin, Friedrichstraße

Wannsee-Brücke, Berlin - Königstraße

Wannsee-Brücke, Berlin - Königstraße

S-Bahnhof Wannsee, Berlin

S-Bahnhof Wannsee, Berlin

Moltkebrücke, Berlin - Willy-Brand-Straße

Moltkebrücke, Berlin - Willy-Brand-Straße

Paul-Löbe-Haus, Berlin

Paul-Löbe-Haus, Berlin

Blick von der Schweizerischen Botschaft, Berlin

Blick von der Schweizerischen Botschaft, Berlin

Reichstag, Berlin

Reichstag, Berlin

Blick auf das Carillion, Berlin - Scheidemannstraße

Blick auf das Carillion, Berlin - Scheidemannstraße

Brandenburger Tor, Berlin

Brandenburger Tor, Berlin

Brücke am Bahnhof Friedrichstrasse

Brücke am Bahnhof Friedrichstrasse

Basti in Action

Basti in Action

Praktica FX3 – Dieses digitale Zeug …

Praktica FX3

Praktica FX3

… ist doch alles quatsch 😉

Das gute Stück – eine Practica FX3 mit 50er 2.8 Festbrennweite – habe ich von meiner Oma bekommen. Gekauft wurde die Kamera 1957 oder 1958 für mehr als 500 Mark. Noch klemmt die Entfernungseinstellung. Aber ich vermute, das wird sich bei Benutzung wieder lockern.

Ich habe mal einen Film eingelegt und bin auf die Ergebnisse gespannt. Als „Belichtungsmesser“ werde ich mir wohl die IXUS meiner Freundin borgen müssen. Der stilechte analoge Belichtungsmesser hat nämlich das Zeitliche gesegnet.

Auf die Mattscheibe kann man von oben durch einen Lichtschacht gucken. Es gibt also kein Pentaprisma, das das Bild nach „hinten wirft“. Dadurch ist das Bild natürlich auch spiegelverkehrt, was zum typischen „Overhead-Projekt-Effekt“ führt. Man bewegt die Kamera am Anfang immer in die falsche Richtung, um den Bildausschnitt zu verändern.

Das Auslösegeräusch ist grandios! Und stellt den schon recht kräftigen Spiegelschlag meiner Sigma SD10 locker in den Schatten.

Analoger Luchs

Habe meine Filme gerade vom REWE abgeholt. Ich bin mit der Ausschussquote noch nicht ganz zufrieden, aber sie ist definitiv deutlich besser, als wenn ich mit der Digitalkamera unterwegs bin.

Die Ausbelichtungen, die man frecher Weise aber kaufen muss, weil die reine Filmentwicklung inkl. CD nicht mehr angeboten wird, sind allerdings größtenteils für die Tonne.

The Tourist – Glaube keinem Kritiker!

The Tourist (Foto: Kinowelt)

The Tourist (Foto: Kinowelt)

Der Streifen wurden von den schreibenden Berufsguckern ja kräftig verrissen. Ich habe ihn heute geguckt und für gut befunden. Klar, es gibt sichere stärke Depp-Rollen. Und Angelina tut primär das, was sie am besten kann. Gut aussehen. Aber hey! Das ist Popcorn-Kino und ein Historiendrama.

PS: Meiner charmanten, weiblichen Begleitung hat das Filmchen auch gefallen.

Foto Statistik 2010

In diesem Jahr war ich fotografisch sehr aktiv. Ich hoffe, ich finde auch 2011 genügend Zeit für mein Hobby.

Good Bye 2010

Der Raclette steht bereit, das Fleisch ist geschnitten und der Sekt kalt gestellt.

Ich wünsche all meinen Lesern einen guten Rutsch und ein tolles 2011. Vielen Dank, dass ihr mir seit Jahren die Treue haltet und Euch für meine Belanglosigkeiten interessiert.

Analoger Nachschub

Das analoge Fotografieren hat mir soviel Spaß gemacht, dass ich mir weitere Filme gekauft habe. Auch wenn ich froh bin, dass wir heute im Zeitalter der digitalen Fotografie sind, kann man mit der analogen Technik – die es fast geschenkt gibt- viel lernen.

Während man digital oft geneigt ist, einfach mal loszuknipsen und von Foto zu Foto nachzujustieren, ist das analoge Fotografieren viel bewusster. Man muss vor dem Auslösen nachdenken. Denn danach kommt nichts mehr. Kein Displaycheck, kein zweiter Versuch.

Die Vorfreude auf die Bilder macht das analoge Erlebnis nicht weniger spannend. Der mentale Wert eines „echten“ Fotos ist fühlbar höher.

Meine Helden 2010

1. Thilo Sarrazin
… weil er das Aussprechen von Wahrheiten wieder salonfähig gemacht hat.

2. Julian Assange
… weil er investigativen Journalismus wieder auf die Tagesordnung gesetzt hat.

3. Jason Calacanis
… weil er mit seinem Videocast TWIST einen tollen Beitrag zum Unternehmertum leistet.

Wahre Liebe …

… gibt es nur unter Männern!

Der DHL-Mann hatte heute schwer zu tragen. Gabriel hat mir Plätzchen gebacken. Ohne jeden Schnickschnack, genau wie ich es mag.

Apple iPhone mit physischer Tastatur

Mit dem Gehäuse „Keyboard Buddy iPhone 4 Case“ kann man sein iPhone mit einer physischen Tastatur versehen. Ich bin noch immer verwirrt, warum die Hersteller solch flexible Lösungen nicht selbst entwickeln.

Das Thema hatten wir ja neulich schon in ähnlicher Form beim iPad.

Meine Ziele für 2011

Ich nenne das mal bewusst nicht „Vorsätze„, denn das sind ja dann irgendwie doch diese Dinger, die man am Ende über den Haufen wirft, weil sie viel zu anstrengend sind.

Da ich 2010 in vielen Bereichen deutliche Fortschritte (oder das, was ich dafür halte) gemacht habe, will ich in mehreren Bereichen meinen „Status quo“ halten. Ich verbinde das direkt mal mit einem kleinen „Statusreport“ meiner Ziele für 2010:

Arbeit

Hier habe ich mein wichtigstes Ziel – die Fokussierung – erreicht. Daran möchte ich 2011 festhalten. 90+ Prozent naanoo.com. Ich sehe eine gute Chance, Umsatz und Besucherzahlen 2011 mal wieder so richtig explodieren zu lassen. Die Basis dafür ist jedenfalls gelegt.

Gesundheit

Da hatte ich 2010 irgendwie ein „bisschen“ Pech. Den größten Teil des Jahres war ich durch meine Sportverletzung nicht voll einsatzfähig. Das soll mich aber nicht davon abhalten, 2011 wieder mit Sport zu starten. Im Frühjahr werde ich erstmal an meiner Grundkondition und dem Aufbau der verloren gegangenen Muskulatur arbeiten. Wenn es wieder warm wird, sind Mountainbike und Rennrad meine Freunde.

Lesen

Lief 2010 gut. Wird so fortgesetzt. Werde mich – zumindest im ersten Halbjahr – mal auf business-relevante Biografien konzentrieren. Daraus ziehe ich immer wieder Motivation und positive Energie.

Aufräumen

Lief ebenfalls gut. In mehreren Aufräumaktionen haben wir gründlich ausgemistet. Sowohl geschäftlich als auch privat – ganz stofflich (Klamotten, Zeugs) und nicht-physisch (Verträge, Kosten).

Bloggen und Fotografieren

Macht mir beides noch immer sehr viel Spaß und wird mit ähnlicher Intensität fortgesetzt.

Fazit: Mehr Sport, mehr Freizeit, mehr Gesundheit – sonst darf alles so bleiben.

Android @ 64 Kbit/s – Internet like 99

Echt gruselig. T-Mobile hat zum ersten Mal die Bandbreite meines Androiden beschränkt. Das macht so keinen Spaß.

Aber ich möchte nicht noch mehr für meine mobile Kommunikation zahlen. Also bleibt mir wohl nur abzuwarten, bis das große T wieder neue Tarife auflegt.

Betriebssysteme

Ich habe an Weihnachten mal wieder Hand an alle aktuellen Versionen gelegt und meine Rangfolge auf dem Desktop bleibt:

1. Windows 7
2. Mac OS Snow Leopard
3. Ubuntu Linux

Wobei die Abstände in den letzten Jahren immer geringer geworden sind. Das größte Problem bei Linux ist und bleibt die mangelnde Unterstützung durch die großen Softwarehersteller.

Winterfotos vom Wannsee

Da ich in letzter Zeit damit beschäftigt war, meine 3 analogen Filme vollzuknipsen, gab es hier länger nichts zu sehen. Deshalb poste ich heute mal meine herrlich belanglosen Winterfotos vom letzten Wannsee-Spaziergang. Als Bonus gibts das Lieschen beim Auspacken ihres Weihnachtsgeschenks:

Teetasse trifft Tastatur

… ist mir in all den Computerjahren zum ersten Mal passiert.

Nur piepst das gute Stück vor sich hin. Ich hatte leider kein destilliertes Wasser zum Spülen. Habe mich daher für herkömmliches Leitungswasser entschieden und hoffe nun auf ein „zweites Leben“.

Zum Glück sind die Zeiten vorbei, wo der Computer in der Tastatur steckt. Das wäre deutlich ärgerlicher gewesen. Obwohl meine Tastatur vermutlich genauso viel wie ein C64 gekostet hat.