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Goldener Wannsee (Foto)

So sehr ich auch mein Lightroom mag. Manchmal ist es auch schön, wenn die Bilder genau so aus der Kamera kommen, wie ich sie haben will. „Sepia by Nature“:

Wannsee / Fähre zu Pfaueninsel

Wannsee / Fähre zur Pfaueninsel (? Click ins Bild für größere Version)

Wannsee / Fähre zu Pfaueninsel

Wannsee / Fähre zur Pfaueninsel (? Click ins Bild für größere Version)

Zentralrat der Juden schreibt Wunschzettel an Gauck

Foto: orcea david | Photos.com

Foto: orcea david | Photos.com

Sorry, dass ich jetzt schon das zweite Mal in dieser Woche auf diesem Thema rumreiten muss.

Ich zitiere aus unserer News:

Der Zentralrat der Juden in Deutschland sieht zwei zentrale Themen auf den neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck zukommen. Zu Beginn seiner Amtszeit werde er innenpolitisch die Debatte über die Neonazi-Morde und den Rechtsextremismus in Deutschland begleiten, außenpolitisch die angespannte Lage im Nahen Osten. “Ich bin zuversichtlich, dass sich der künftige Bundespräsident klar für die freiheitliche Demokratie, gegen Diskriminierung und Antisemitismus positionieren sowie ein Engagement des Herzens für das Existenzrecht und die Sicherheit Israels zeigen wird”, sagte Zentralratspräsident Dieter Graumann “Handelsblatt-Online”.

Okay, der Rechtsradikalismus innerhalb Deutschlands ist ein wichtiges Thema.

Aber die Sicherheit und das Existenzrecht Israels? Als zentrales Thema eines deutschen Bundespräsidenten? Da würden mir schon noch ein, zwei Themen einfallen, die für Deutschland deutlich relevanter sind.

Die Sicherheit Israels

Die Sicherheit Israels dürften am ehesten die größte Militärmacht der Welt und der eigene Bestand an Atomwaffen sichern. Das ist schließlich auch der Grund, warum Israel in den letzten Jahrzehnten wiederholt ungestraft fremdes Territorium bombardieren konnte.

Man wird den nahen Osten nicht befrieden können, ohne auch die israelische Politik in ihre Schranken zu weisen. Dazu gehört auch die atomare Abrüstung und die Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrags.

Welche Argumente hat man denn gegen den Iran in der Hand, solange der militärisch aggressive „Nachbar“ ebenfalls Atomwaffen besitzt? Wir können nur Länder unterstützen, die selbst um Frieden und die Achtung der Menschenrechte bemüht sind.

Themen, die ich mir von Gauck wünsche

  • soziale Verantwortung und Gerechtigkeit
  • Presse- und Meinungsfreiheit
  • Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Politik
  • Generationengerechtigkeit
  • das positive Bild Deutschlands nach innen stärken

Das schreiben Andere zu Israel:

  • EIP News: Neuer Bundespräsident Gauck weckt Besorgnis in Israel
  • Radio Utopie: Israel baut grösstes Gefängnis der Welt
  • Quotenqueen: Gabriel belehrt Israel

N-TV: Doku-Reihe „Alltag unterm Hakenkreuz“

Foto: Photos.com

Foto: Photos.com

N-TV strahlt ab nächster Woche Samstag (24.3.2012) die eigenproduzierte Dokumentation „Alltag unterm Hakenkreuz“ aus.

Die Serie umfasst 10 Folgen, die Samstag ab 20.05 Uhr als Doppelfolgen laufen. Verwendung fanden viele private Aufnahmen, die nicht zu Propagandazwecken gedreht wurden. Die Filme stammen von Soldaten, Ärzten und Zivilisten. In der letzten Folge werden von Eva Braun gefertigte Aufnahmen gezeigt.

Ich bin gespannt!

Ich kann mir vorstellen, dass das Versprechen, eine neue Perspektive auf die Zeit des Nationalsozialismus zu liefern, eingelöst wird. Die oft überdrehten Propagandafilme, die sonst zur bildlichen Untermalung von Dokus genutzt werden, sind nun mal nur bedingt repräsentativ und meist ausschließlich schwarz-weiß.

N-TV will jedenfalls lt. Doku-Beschreibung Einblicke in den Alltag von Soldaten, Hitlerjugend und Zivilbevölkerung liefern.

Cartier Werbespot: L’Odyssée de Cartier

Gefällt mir sehr gut! Schon wegen der Kuschelkatze.

Schön auf HD (1080p) umschalten 😉

Siggi, der Antisemit

Foto: Joel Carillet | Photos.com

Foto: Joel Carillet | Photos.com

Ich bin jetzt kein großer Fan vom dicken Sigmar. Aber was da aktuell losgetreten wird, ist echt albern. Sigmar Gabriel als Antisemiten zu bezeichnen, weil er die israelische Siedlingspolitik kritisiert, ist purer BMI-Rassismus.

Sigma Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite gepostet:

„Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“

… und später:

„Ich halte die aktuelle Siedlungspolitik für falsch. Ich halte die Verhältnisse in Hebron für unwürdig …

… Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten …

… Behinderten Kindern wird mit ihren Müttern der freie Ausgang aus ihrem Haus in den eigenen Stadtteil nicht gewährt, nur weil sie Palästinenser sind. …“

Und?

Recht hat er! Die israelische Politik ist in vielerlei Hinsicht menschenverachtend. Die Bestrebungen der Ultra-Juden auch. (siehe Spiegelartikel)

Das muss man sagen können, ohne sich als „Judenfeind“ bezeichnen lassen zu müssen. Imho schadet derjenige dem Ansehen des Judentums mehr, der Israels Politik verteidigt und sie als stellvertretend für das Judentum betrachtet.

Das schreiben Andere zum Thema:

Tablet: iOS, Android oder Windows 8

ASUS Transformer Pad Infinity (? Click ins Bild für größere Version)

ASUS Transformer Pad Infinity (? Click ins Bild für größere Version)

Dieses Jahr sollte eigentlich ein Tablet meinen technischen Fuhrpark ergänzen.

Zum Einen, weil ich es für eine wichtige Geräteklasse halte, auf denen meine Portale funktionieren müssen. Zum Anderen, weil es das Gewicht meiner mobilen Ausrüstung reduzierten würden.

Welches Gerät? Welches System?

Ich bin mir allerdings unschlüssig, was es genau sein soll. Vom Konzept her, gefällt mir das ASUS Transformer immer noch am Besten. Als Betriebssystem scheint mir aber Windows 8 sinnvoller, weil Windows meine Desktop-Plattform ist und ich sämtliche Software nutzen könnte. Die meiste Erfahrung mit der Hardware hat Apple.

Ich bin da wirklich unschlüssig. Notfalls kaufe ich gar nichts 😉

Das schreiben Andere zur Windows 8 Tablets

  • Denkmaschinen: Nokia bestätigt Windows 8 Tablet
  • Tablet-Vergleich: Windows 8 Consumer Preview – ein Überblick
  • Tabletblog: Neues Tablet von Dell erscheint am ersten Tag des Windows 8 Verkaufsstarts

Markus Lanz mit Henryk M. Broder, Wolfgang Bosbach und Hege Schneider

Die Folge müsst Ihr Euch geben! Knaller!

Contraband (Kinofilm)

Ich mag Mark Wahlberg, ich mag Kate Beckinsale und ich mag rasantes Hollywoodkino.

Scheint vom Plot her ein typischer Wahlberg-Film zu sein. Dafür muss ich nicht zwingend ins Kino. Aber auf DVD werde ich mir den ziemlich sicher anschauen.

Mark Wahlberg kehrt zurück ins harte Actiongenre mit „Contraband“, einem packenden Thriller über einen Mann, der versucht, die Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen und seine Familie zu beschützen – koste es, was es wolle. Der isländische Kultregisseur Baltasar Kormákur führt uns in den kriminellen Untergrund von New Orleans, wo internationale Schmugglerbanden mit gewissenlosen Gangstern und korrupten Beamten ins Geschäft kommen. Der Einsatz ist hoch, die Gewinne riesig. Chris Farraday (Wahlberg) hat seine kriminelle Karriere längst beendet, aber nachdem sein Schwager Andy (Caleb Landry Jones) ein Drogengeschäft vermasselt, zwingt dessen skrupelloser Boss (Giovanni Ribisi) Chris, Andys Schulden zu begleichen und das zu tun, was er am besten kann: schmuggeln. Chris ist in Schmugglerkreisen eine Legende und hat schnell eine Crew aufgestellt, mit der er nach Panama reisen will, um Millionen Dollar Falschgeld ins Land zu holen. Aber der Plan misslingt. Chris bleiben nur wenige Stunden, an das Geld zu kommen, um seine Frau Kate (Kate Beckinsale) und seine Söhne auszulösen, die als nächstes auf der Abschussliste brutaler Drogenbosse stehen.

Erste Kritiken zu „Contraband“

  • Press Play: Martina gibt dem Film 5 von 10 Punkten.
  • Faze: Die Faze-Redaktion resümiert mit „Schon okay.“
  • Medienjournal: Hier gibts prognostizierte 6-8 von 10 Punkten.

Sterbehilfe – Passiv? Aktiv? Human!

Foto: Ivan Ivanov | Photos.com

Foto: Ivan Ivanov | Photos.com

Mit diesem Thema habe ich mich in den letzten Jahren – auch weil es mein Interessensgebiet der Medizin im Allgemeinen und die Sterbeforschung im Konkreten streift – immer wieder auseinandergesetzt.

War ich anfangs ein entschiedener Gegner jeder Art von Sterbehilfe, hat sich meine Einstellung inzwischen gewandelt. Ich habe es als Kommentar zu einer News verfasst, will es hier aber auch nochmal posten:

Ich bin dagegen, dass Selbsttötung zum Lifestyle-Produkt wird. Das Geschenk des Lebens ist zu wertvoll, um es einfach wegzuwerfen.

Aber! Bei unheilbaren Krankheiten, die mit nicht therapierbaren Schmerzen oder Atemnot verbunden sind, sollte es möglich sein, dass Leiden medizinisch zu beenden. Das geht weit über die derzeit diskutierte passive Sterbehilfe hinaus. Das ist es aber, dass ich mir für mich selbst wünsche.

Der Verlust des Lebens ist schlimm genug. Aber er muss nicht mit Leiden verbunden sein! Das hilft niemandem. Was man jedem Haustier zubilligt, muss doch auch für Menschen möglich sein.

In vielen Patientenverfügungen gibt es folgende Punkte:

Die Gabe von Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Beschwerden verlange ich auch dann, wenn diese u. U. meine Lebenszeit verkürzen

keine Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden

Das umreißt es im Grunde ganz gut.

Eine Sterbehilfe außerhalb terminaler Krankheiten, permanenter Lähmungen des gesamten Körpers oder Versagen mehrerer Sinne verbietet sich imho.

Zeit, die Sache mit der Nassrasur …

Rasierpinsel und Rasieseife (? Click ins Bild für größere Version)

Rasierpinsel und Rasierseife (? Click ins Bild für größere Version)

… mal etwas ernsthafter anzugehen 😉

Wenn ich mir schon keine chique Retrokamera leisten kann, will ich mich wenigstens rasieren wie unsere Großväter. Und wenn ich Zeit habe, blogge ich auch bestimmt mal drüber. Bestimmt! Ganz bestimmt!

Fuji X100: Neues Objekt der Begierde

Seit April letzten Jahres ist sie auf dem Markt. Fujis Retro-Kamera, die optisch am ehesten an die legendären Leica Ms erinnert. Eine Kamera, die mich von Anfang an fasziniert hat.

Warum?

  • Retro: Ich mag Retro. Mit brauner Ledertasche sieht sie aus, wie der „Fotoapparat“ vom Opa.
  • Format: So sehr ich meinen „großen Kasten“ (Canon 1Ds) schätze, so gerne habe ich manchmal gerne etwas kleines dabei, ohne allzu sehr auf Qualität zu verzichten. (die G10 ist noch immer meine meistgenutzte Kamera)
  • Macro: Die X100 hat einen Macromodus, der mir sehr tauglich scheint
  • Sucher: Meine G10 hat keinen echten Sucher. Die Gesehene entspricht nie der Aufnahme.
  • Brennweite: Ich mag die Beschränkungen einer Festbrennweite. 35mm Vollformat-Äquivalent sind eine ideale Allround-Brennweite.
  • Freistellung: Der APS-C Sensor und die Eingangsblende 2.0 sorgen dafür, dass mit man der Kamera prächtig freistellen kann.

Preis

Der Preis ist mir allerdings noch viel zu hoch. Bei Ankündigung in 02/2011 lag der UVP bei 999,- Euro. Der große Ansturm auf das Gerät und die Lieferschwierigkeiten haben dafür gesorgt, dass sich da kaum etwas nach unten bewegt hat. Aktuell liegt der Kurs bei Amazon bei 899,- Euro.

Das ist mir viel zu viel. Ich hoffe einfach mal, dass sie innerhalb der nächsten zwei Jahre auf 500,- Euro fällt. Dann schnapp ich sie mir als Ersatz für meine Canon G10.

Das schreiben Andere zur X100

2004-2012: 8 Jahre naanoo.com

Es ist kein „großes“ Jubiläum, trotzdem notierenswert. Das beste Onlinemagazin der Welt ist gerade 8 Jahre alt geworden.

Eigentlich war der Start schon für 01/2003 geplant gewesen. Aber tatsächlich online sind wir seit 03/2004. Das Launchdatum war der:

7.3.2004

Durchaus eine Sache, die mich mit einem gewissen Stolz erfüllt. Haben wir doch viele unserer Konkurrenten überlebt und uns immer wieder neu erfunden.

Das war nicht ganz freiwillig. Der Markt hat sich einfach immer wieder verändert und als kleines, ressourcenarmes Unternehmen müssen wir immer den Weg des „geringsten Widerstandes“ gehen.

Der Markt wird generell reifer, so dass ich darauf hoffe, in den nächsten zwei Jahren mit der aktuellen Strategie wachsen zu können.

Hier noch ein Entwurf, der nie online gegangen ist:

 

Vuvuzelas beim Wulff-Zapfenstreich

Geile Aktion!

Ich mag diese direkt Art der „Demokratie“, die das Internet ermöglicht. Ein paar Zitate aus dem Live-Feed der BILD:

Unruhe in den Stuhlreihen, Musik ist live kaum zu hören!

Die Gäste im Schloss Bellevue sind völlig geschockt und irritiert vom Lärm durch die Vuvuzuelas der Protestierenden, Kanzlerin Merkel fragte über die rechte Schulter: „Was ist das denn?“

Das Fernsehen hat leider gerichtete Mikrophone eingesetzt, die direkt vor der Kapelle standen. Man hat das Getröte zwar trotzdem gehört. Es war aber leider nur in ruhigen Passagen und während der Sprechteile zu hören.

Japan kann nicht ohne Atomkraft?!

Von den 54 japanischen Kernkraftwerken würden gegenwärtig nur noch zwei betrieben. (Quelle)

Das zum Thema „Geht nicht!“ gibts nicht!

Audible – Hörbuch-Abo

Ich habe mir – initiiert durch eine Amazon-Aktion – ein Audible-Abo gegönnt. Ich finde das Ding ganz cool:

  • 9,95 Euro pro Monat, die sich als Guthaben auf dem Kundenkonto wiederfinden
  • jedes Hörbuch bekommen Abonnenten für 9,95 Euro
  • nicht genutztes Guthaben trägt sich auf den nächsten Monat vor
  • Abo ist jederzeit kündbar

Durch die Aktion von Amazon und Audible habe ich noch einiges gespart:

  • erster Monat kostenfrei (Amazon-Aktion)
  • drei Monate für jeweils 4,95 Euro (Audible Aktion)
  • so kann ich 4 Hörbücher für 14,85 Euro laden
  • macht 3,71 Euro pro Hörbuch

Das Preisniveau gefällt mir sehr gut. Bei Amazon kosten Hörbücher, die mich interessieren so zwischen 15 und 55 Euro. (gefühlter Durchschnitt 25 Euro) Abspielen tue ich die Hörbücher mit meinem Android-Handy. Es gibt eine Audible-App. im Android Market.

Das schreiben Andere zu Audible

  • Chaosweib: Jutta hat zahlreiche Links zu kostenlosen Hörbüchern bei Audible gepostet. Einige sind sogar recht gut bewertet.
  • Hörbuch Blog: Audible selbst führt ein Hörbuch Blog und stellt regelmäßig die Neuerscheinungen vor. Starters (-> wieder so ein Matrix-Style-Buch) und das Putin-Buch werde ich mir auf jeden Fall mal vornehmen.
  • Unideal: Hier gibt es eine Aktion mit 16 kostenlosen Erzählungen von Edgar Allen Poe.

Wannsee-Reaktor ist (noch) AUS und (doch nicht) SICHER?

Foto: Giordano Aita | Photos.com

Foto: Giordano Aita | Photos.com

Es gibt Neues bei meinem Lieblingsthema. Teile der Politik besinnen sich offenbar doch ihrer Verantwortung und beschäftigen sich erneut mit dem Wannsee-Reaktor.

Aus der Berliner Zeitung:

Wolfgang Liebert, Physiker an der TU Darmstadt, stellte fest: „Dieser Reaktor wäre heute nicht mehr genehmigungsfähig.“

Es handele sich um eine Sicherheitsüberprüfung „nach Aktenlage“, sagte Daniel Buchholz, umweltpolitischer Sprecher der SPD. „Das reicht nicht aus.“

Ist es verantwortbar, den Forschungsreaktor BER II des Helmholtz-Zentrums in Wannsee wieder in Betrieb zu nehmen? Die Grünen sagen: derzeit nein.

Aus der Berliner Morgenpost

Aus Sicht des Bündnisses handelt es sich um die „störanfälligste Atomanlage in Deutschland“. Es gebe einen Riss im Kühlsystem, am heißen Reaktorkern seien ungeeignete Materialien verbaut, es fehle eine Schutzhülle und es bestehe das Risiko eines Flugzeugabsturzes. „Keine andere deutsche Großstadt duldet so etwas auf ihrem Stadtgebiet!“

Aus der Presseerklärung des Anti-Atom-Bündnis Berlin-Potsdam

1) Der uralte Reaktor hat keine Schutzhülle
2) Es besteht die Gefahr eines Flugzeugabsturzes (siehe die neuen Flugrouten!)
3) Direkt am heißen Reaktorkern sind ungeeignete Materialien verbaut
4) Es gibt einen Riss im Kühlsystem
5) In einer einfachen Halle mit Blechdach lagern 800 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiver Atommüll
6) Der Atomreaktor gibt jährlich ein Vielfaches der Menge eines wesentlich größeren Atomkraftwerkes an hochradioaktivem Tritium an die Luft ab
7) Gefahren durch den Transport radioaktiver Materialien auf öffentlichen Straßen

Wir nähern uns insgesamt langsam der Wahrheit:

  • versprochen war ein Test, der den Worst-Case berücksichtigt
  • der Reaktor ist nicht gegen Flugzeugabstürze gerüstet
  • wird aber überflogen
  • der Reaktor ist nicht gegen Terroranschläge der einfachsten Art gerüstet
  • das Ding steht mitten in einem Ballungsraum und ist entbehrlich

Der Senat gibt sich ängstlich und sieht keine Grundlage, den Betrieb zu untersagen.

Die aktuelle Informationslage – gerade auch in Hinblick auf den vorhandenen Defekt an den Sicherheitseinrichtungen des Reaktor – sollte zu ein wenig mehr Mut motivieren.

Untersagt man den Betrieb, würde im Klageverfahren die Sicherheit zumindest einer gerichtlichen Prüfung unterzogen werden.

Links

Versicherungsvertreter – Mehmet E. Göker und die MEG-Story

Geil! Geil! Geil!

Ein neuer Film von Klaus Stern – dem Macher von „Weltmarktführer“ (Story: Tan Siekmann + Biodata + Neuer Markt).

Ich freu mich drauf. Das sieht man mir ganz so aus, als würde es ein Art deutsches „Risiko“ (OT: Boiler Room) – nur, dass diese Story real ist.

Er wollte mehr als „nur einen Krümel vom Kuchen abhaben“: mit 25 hat Mehmet E. Göker, Migrationshintergrund, mit dem Vertrieb privater Krankenversicherungen am Telefon seine erste Million verdient. Die MEG wächst, der Umsatz steigt, neue Mitarbeiter werden angeworben, großzügige Provisionen werden in Aussicht gestellt und gezahlt, verschwenderische Incentive-Reisen und Ferraris gehören zu den kleinen Annehmlichkeiten der ranghöheren Mitarbeiter. Die selbstherrlichen Jubel-Veranstaltungen der Firma lassen an megalomanischen Pomp und grotesken Ritualen nichts zu wünschen übrig. Mehmet E. Göker ist der alleinige Herrscher in diesem Imperium, das 2009 über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Ein hyperaktiver Unternehmer, dem die Privaten Krankenversicherer (u. a. AXA, Hallesche und Central) immer absurdere Provisionen zahlen. Bis zu 8.000 EUR kassiert die MEG AG für die Abschluss eines Vertrages. Er ist der zweitgrößte Vermittler von privaten Krankenversicherungen in Deutschland.

Es gibt schon ein paar Reviews zum Film:

  • Filmjournalisten: Versicherungsvertreter – Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker
  • Kreuzer online: Dicke Hose, dicke Pleite »Der Versicherungsvertreter« zeigt das Portrait eines nahezu wahnsinnigen Versicherungsmaklers
  • Kunst und Film: Versicherungsvertreter – Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker

Two and a Half Men again

Ashton Kutcher und John Cryer (Foto: Andrew Evans / PR Photos)

Ashton Kutcher und John Cryer (Foto: Andrew Evans / PR Photos)

Dazu muss ich einfach nochmal meine 2 Cent ablassen:

Die letzten beiden Folgen mit Ashton Kutcher waren so grandios, wie die Serie mit Charlie Sheen nie war. Ich habe schallend gelacht, obwohl ich allein vor dem Rechner saß.

Der Kontrast wird besonders deutlich, weil Pro7 danach eine Charlie-Folge ausstrahlt, die deutlich abfällt.

Marteniza (Foto)

Marteniza

Marteniza

Es ist wieder März. Der Monat, in dem ein Marteniza meinem Livestrong-Band Gesellschaft leistet.

Zu Martenizi und Baba Marta hatte ich hier schon was geschrieben.

Tokio Sky Tree: Höchster Fernsehturm der Welt

Beeindruckendes Projekt:

  • 634 Meter hoch
  • 812 Mio. US-Dollar Kosten
  • knapp 4 Jahre Bauzeit
  • zweithöchstes Gebäude der Welt
  • höchster Fernsehturm der Welt
  • Aussichtsplattformen auf 350 und 450 Metern
Tokio Sky Tee (Foto: Bogdan Lazar | Photos.com)

Tokio Sky Tee (Foto: Bogdan Lazar | Photos.com)