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Meine Meinung zu SOPA

Worum es geht, könnt ihr hier nachlesen. Kurzfassung: In den USA gibt es Gesetzesvorlagen, die Netzsperren (ähnlich des dt. Zensursulas) vorsehen, um damit gegen Rechtsverletzungen vorgehen zu können.

Meine Meinung

Gutes Ziel, falscher Weg. Der Schutz des geistigen Eigentums im Internet lässt zu wünschen übrig. Eine Sperrinfrastruktur in der Hand staatlicher Stellen ist aber der falsche Weg. Ich freue mich, über das große Engagement im Netz, SOPA zu verhindern. Es ist wichtig, dass Angriffe auf die Freiheit des Internets, die in den Jahren ohne Frage zunehmen werden, energisch bekämpft werden. Es darf keinen Weg zurück zum Meinungsmonopol Weniger geben!

Schutz des geistigen Eigentums

Wie man das Problem der Urheberrechtsverletzungen löst, ist schon weit schwieriger zu beantworten. Innerhalb der EU funktioniert die Verfolgung solcher Rechtsverletzungen inzwischen schon ganz gut. Weltweit gibt es aber noch viele Schlupfwinkel, die notorische Rechtsverletzer nutzen können. Bislang hat das aber – zumindest, was Informationsangebote angeht – noch zu keinem Missbrauch im größeren Maßstab geführt. Und die Film- und Musikindustrie hat eher mit P2P-Netzen zu kämpfen, die sich durch einfache DNS-Sperren eh nicht bekämpfen lassen. Wünschenswert währen internationale Mindeststandards zum Schutz geistigen Eigentums, die auf vereinfachten, ebenfalls standardisierten Verfahrenswegen durchsetzbar sind. Ja, ich träume schon wieder 😉 PS: Die geilste Headline hatte imho die Sueddeutsche („Gegen die Chinesen aus Washington“)

Das schreiben Andere zum Anti-SOPA-Protest

  • Fakeblog: Engagiere dich: SOPA, PIPA und ACTA
  • Grün Digital: Grüne beteiligen sich am internationalen Protesttag gegen SOPA, PIPA und ACTA

„Billiges Rasierwasser“ in Krimis und Romanen …

Billiger Rasierwasser: Überstrapaziertes Romanklischee

Billiger Rasierwasser: Überstrapaziertes Romanklischee

… amüsiert mich immer wieder. Während Märchen früher offenbar uniform mit „Es war einmal …“ beginnen mussten, gibt es heute kaum einen Krimi, wo nicht jemand nach „billigem Rasierwasser“ riecht.

Billiges Rasierwasser vs. Pumakäfig

Dabei muss ich ganz ehrlich sagen: Wenn ich die meisten Leute in U-Bahn, S-Bahn und Flugzeugen rieche, plädiere ich ganz klar für viel mehr „billiges Rasierwasser“.  In Menschenmengen riecht es meist nach abgestandenem Schweiß, Knoblauch, Alkohol … und noch weit unappetitlicheren, menschlichen Exkrementen.

Billiges Rasierwasser – Das männliche Pendant zu „Omas Seife“

Aber auch sonst möchte ich eine Lanze für „billiges Rasierwasser“ brechen. Es gibt da durchaus Sorten, die ziemlich lecker riechen. Das mag kein hochwertiger Duft sein, der da die männliche Kinnpartie benetzt. Aber das ist „Omas Seife“ auch nicht. Trotzdem weckt sie eine Wohlfühlatmosphäre – verbunden mit schönen Kindheitserinnerungen.

Und mir sind viele „billige Rasierwässer“ deutlich lieber als hochwertige „Produkte“, die krampfhaft auf Mann getrimmt sind und bestenfalls nach Iltis riechen.

Blogsuchmaschine?!

Blogger

Frage in die Runde: Kennt jemand eine gute Blogsuchmaschine?

Ich stelle mir einen Suchdienst vor, der mir zu einer Query (bspw. „Schuldenkrise“) die aktuellen Beiträge aus echten Blogs zutage fördert.

Mit „echten Blogs“ meine ich handgeschriebene Seiten, hinter denen ein erkennbarer Autor steht und der mit den Lesern in Dialog tritt.

Google Blogsearch ist nutzlos geworden

Die Blogsuche von Google taugt überhaupt nichts mehr. Die listet Seiten, die mit Bloggen soviel zu tun haben wie mein täglicher Stuhlgang mit Haute Cuisine.

Was Google listet:

  • Seiten wie nachrichten.t-online.de, Teleboerse.de und Tagesschau.de
  • jede Menge Splogs, die 2-3 Zeilen einer großen Nachrichtenseite zitieren und keinen eigenen Content haben
  • rechtsradikale Blogs, die ohne Impressum aus dem Ausland agieren

Wenn ich mit viel Trickserei der normalen Google-Suche dann doch ein paar interessante Blogbeiträge entlocke, sehe ich da für die entsprechenden Blogs Alexa-Werte von 15.000.000. Das finde ich echt traurig, wenn gutes Zeug so „untergeht“.

Welche Speicherkarten für Aktfotografie?

Ich würde sagen, hier reicht eine KB-Speicherkarte

Ich würde sagen, hier reicht eine KB-Speicherkarte

Weil die Frage bei Facebook aufkam. Das ist ganz einfach, die Karten sind alle gekennzeichnet:

  • GB = große Brüste
  • MB = mittlere Brüste
  • KB = kleine Brüste

… ist doch ganz klar. Je weniger aufs Bild muss, desto kleiner kann die Speicherkarte sein.

Ratingagenturen: Wie „böse“ sind sie wirklich?

Ratingagenturen: Wie "böse" sind sie wirklich?

Ratingagenturen: Wie "böse" sind sie wirklich?

Weil die Politik dieser Tage gerne auf die Ratingagenturen eindrischt, will ich meine zwei Cent zu loswerden:

Haben Ratingagenturen die Schuldenkrise verursacht?

Nein! Es gibt zwei Verursacher der Schuldenkrise:

  1. Banken: Die Rettung der Banken im Zuge der Finanzkrise 2009 hat die Schuldensituation der Industrieländer deutlich verschlechtert. Es gab keine Alternative zur Rettung der Banken. Nachlässige Kreditvergabe und ungesicherte Eigengeschäfte waren die Hauptfehler der Banken.
  2. Politik: Schon vor der Bankenkrise ist die Finanzkontrolle der Länder aus dem Ruder gelaufen. Zu spät wurde auf eine Konsolidierung der Haushalte gesetzt. Die Haushalte waren so angespannt, dass sie jeder „Sonderfall“ zum wanken gebracht hätte.

Haben die Ratingagenturen die Krise verschlimmert?

Nein! Die Zinsen für Staatsanleihen der Krisenländer sind dem Rating der Agenturen vorausgeeilt. Der Markt hat seinen Daumen vor den Agenturen gesenkt.

Machen Ratingagenturen einen guten Job?

Nein! Vor allem Amerika und Großbritannien werden bei den Länderratings bevorzugt. Das lässt Europa im Vergleich zu schlecht dastehen. Ich teile die Einschätzung vieler Experten, dass wir im ausgebrochenen „Währungskrieg“ eine Europäische Ratingagentur und einen Europäischen Währungsfonds als Gegengewicht brauchen.

Warum drischt die Politik auf Ratingagenturen ein?

Weil der Überbringer der schlechten Nachricht schon immer der Dumme war. Die Herabstufungen sind ein gedrucktes Urteil über das Versagen der Politik. Das wird naturgemäß nicht gerne gehört. Die Suche nach einem Sündenbock startet immer jenseits der eigenen Haustür.

Was ist eine Ratingagentur?

Wer gar nicht weiß, wovon ich rede, sollte sich Peilers Video anschauen:

Das schreiben Andere zum Thema?

  • Der Westen: Ratingagenturen – Keine Sündenböcke
  • RP Online: AAA bis D – Die Buchstabencodes der Ratingagenturen
  • BAZ: Die Ratingagentur S&P hat leider recht
  • Schnasti: Ratingagenturen: Deutschland hat sich selbst herabgestuft

Econa macht mit Giga einen großen Fehler!

Bisher war ich ein Econa-Fan. Die Strategie, auf Content zu setzen und dabei langfristige Mehrheitsbeteiligungen einzugehen hat mir gefallen. Das ist es, was auch ich tun würde, wenn ich das nötige Kleingeld hätte. Ein Verlagsimperium des 21. Jahrhunderts schaffen.

Auch wenn ich an der einen oder anderen Personalentscheidung meine Zweifel hatte, hat mir die praktische Umsetzung der Strategie bislang gefallen.

Jetzt ist Econa meines Erachtens aber im Begriff, einen schweren Fehler zu begehen. Man verschmilzt die übernommenen Technikportale zu Giga.de.

Die Gemeinschaft kocht …

Klar, dass die Fanbases der einzelnen Portale davon wenig begeistert sind. Hatten sie bislang ihr eigenes Reich und ihre eigene kleine Gemeinde, sollen sie jetzt ein kleiner Teil von etwas Großen werden.

Der Netzwerkeffekt, den man sich als Upside erhofft, ist imho nur gering. Auch wenn sich vordergründig alles um Technologie dreht, sind Mac- und Androidnutzer beispielsweise zwei gänzlich unterschiedliche Zielgruppen. Ich bin mir sicher, dass Econa Umfragen hat, die das Gegenteil beweisen.

Wenn 1 + 1 nicht 3 ergibt …

Ich habe in den vergangenen Jahren mehrere „Integrationsprojekte“ durchgeführt. Und alle sind gescheitert. Die Communities sind zerfallen und am Ende hat 1+1 nicht 3, sondern eben doch nur 1 ergeben. Mag sein, dass ich Fehler in der Exekution begangen habe.

Aber ich habe bestimmt nicht mehrfach die gleichen Fehler gemacht. Ich sehe wenig Chancen, es richtig zu machen und auch keine positiven Beispiele, die als Vorbilder herhalten können. Ganz im Gegenteil. Die Friedhöfe des Netzes sind gepflastert von Versuchen, es besser zu wissen.

Ich bin gespannt, wie sich Giga entwickelt. Aber falls man die Integration weiter voran treibt, befürchte ich einen erheblichen, schwer zu heilenden Schaden.

Wunderkit Demo Video

Zum „Duke Nukem Forever“ der Produktivitätssoftware-Szene gibt es jetzt zumindest mal ein Demovideo.

Meine 2 Cent

Ich denke, die Wunderkinder haben sich keinen Gefallen damit getan, die Wunderlist-Optik 1:1 auf die Projektmanagement-Suite zu übertragen. Das sieht mir alles zu verspielt und zu wenig übersichtlich aus.

Wenn ich einen Tipp auf die Zukunft abgeben soll: Wunderkit floppt. Gut vorstellbar, dass sich das Team dann auf das wirklich sehr gute  Projekt Wunderlist konzentriert und dort auf ein Fremium-Modell setzt.

Das schreiben Andere zu Wunderkit

  • Basic Thinking titelt „Das bessere Google Wave“ – das bringt es auf den Punkt. Und da ich mit Wave schon nichts anfangen konnte, tue ich mich mit Wunderkit auch schwer.
  • Netzwertig: Martin nennt Wunderkit „Das Facebook für Produktivität“. Echt heftig finde ich den letzten Absatz „Wunderlist tangiert das Debüt von Wunderkit nicht. Eine Verknüpfung von Wunderkit und einem persönlichen Wunderlist-Konto ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich, aber wird von den Machern für die Zukunft nicht ausgeschlossen.“ Das war mir gar nicht aufgefallen. Ich finde es aber ziemlich gruselig.
  • Stadt Bremerhaven: Caschys Fazit fällt relativ verhalten aus. Er kann es sich aber zumindest für „Gruppenarbeiter“ vorstellen, die der Cloud vertrauen. Das ist imho auch so die generelle Stimmungslage: Viele finden es ganz cool, können es sich für sich selbst aber nicht so richtig vorstellen. Quasi der Wave-Effekt.

Shanghai Filmkritik

Wie versprochen gibt es heute die Kritik zu dem Film, den ich mir am Samstag zu Gemüte geführt habe.

Kurzfazit: Ganz nett, schöne Bilder. Aber kein Spannungsknaller.

Dieses Foto …

Stefan Niggemeier bei Joko & Klaas

Lustiger Teaser: „Der Chuck Norris unter den Journalisten“

Inhaltlich nicht Dolles: Es ging – mal wieder – um Wulff und ganz kurz um das BILDblog. Die ganze Sendung gibt es hier.

(via Stefan Niggemeier)

Google Zeitgeist: Jahresrückblick (Video)

Endlich kann ich mal wieder was Positives über Google posten. Das Zeitgeist-Video ist durchaus gelungen und fängt die wichtigsten Meilensteine des Jahres eindrucksvoll ein. (via Basicthinking)

Zeitungen und Zeitschriften sind noch immer nicht im Internet angekommen

Was Richard Gutjahr in seinem Video auf amüsante Weise schildert, geht mir auch zunehmend auf den Beutel.

Der Spiegel hat z.B. diese Woche eine Titelstory zum Thema „Vitamintabletten“, die ich gerne lesen würde. Ich habe aber keinen Spaß daran, dafür 4 Euro auszugeben.

Beim Spiegel kann man immerhin das ganze Heft online kaufen. Bei vielen Zeitungen und Zeitschriften ist nicht mal das möglich. Schlimmer noch: Bei manchen „Sündern“ kann man auch das Inhaltsverzeichnis nicht online durchblättern.

Ideal fände ich eine Kombination aus der ehemaligen Spiegel-Lösung (man konnte das Heft verkleinert kostenlos durchblättern) und der Möglichkeit, einzelne Artikel / Seiten zu kaufen.

Zeichnung: Bau des Eifeltowers 1889

Bau des Eifeltowers in Paris (1889)

Bau des Eifeltowers in Paris (1889)




Fand ich einfach toll, die Zeichnung.

Die Vierte Macht (Kinofilm / Trailer)

Journalismus ist – neben Dingen, die man verzehren kann – mein Lieblingsprodukt. 

… und so liebe ich Filme und Bücher, in denen Journalisten die Hauptrolle spielen. Vor allem, wenn sie verloddert und/oder abgehalftert sind.

Die Vierte Macht: Journalisten-Thriller mit Moritz Bleibtreu

Der Trailer von „Die Vierte Macht“ sieht ganz vielversprechend aus und Moritz Bleibtreu sehe ich eigentlich auch ganz gern. Regie führt Dennis Gansel, der auch für:

  • Die Welle (habe ich gesehen, fand ich „geht so“)
  • Napola (habe ich gesehen, fand ich sehr gut)
  • Wir sind die Nacht (will ich unbedingt noch sehen)

… verantwortlich zeichnete.

Kinostart: 1. März 2012

Freitag, der 13.

Er: Dieses Jahr fällt Silvester auf einen Freitag.
Sie: Hoffentlich nicht auf den 13.!

Trend. Meiner.

Sebastian Fiebiger

Sebastian Fiebiger

Cem Basman hat seinen persönlichen Trend zum Thema „Bloggen“ aufgeschrieben und dazu aufgerufen, es ihm gleich zu tun.

Ihr ahnt es! Genau mein Thema! Ich lie… lie… liebe Blogs!

Warum ich Blogs liebe:

  • sie demokratisieren die Medienwelt
  • sie geben dem Netz eine Stimme
  • sie vernetzen Menschen
  • sie stoßen Diskussionen an
  • sie machen das Netz gemütlicher

Bloggen ist für mich:

  • eine Leidenschaft
  • eine Einkommensquelle
  • ein Tagebuchersatz
  • eine Inspirationsquelle
  • ein Feedbackkanal

Ich werde solange bloggen, bis ich den letzten Leser vergrault habe! Und zwar mehr und mehr und mehr 😉

Andere Blog-Trender:

Oliver Wagner
Nico Brünjes 

Der Wannsee-Reaktor ist so sicher wie die Rente

Eingang des Helmholtz-Zentrum in Berlin-Wannsee

Eingang des Helmholtz-Zentrum in Berlin-Wannsee

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung kommt der durchgeführte „Stresstest“ zu dem Ergebnis, dass der Reaktor sicher sei.

Dass die Sicherheitsüberprüfung nur einen politische Beruhigungspille ist, deren Ergebnis schon vorab feststand, darüber hatte ich ja schon berichtet.

Weil Gefahren durch Terrorismus nicht im Fragenkatalog des Bundes standen, findet sie auch in der Auswertung des Stresstests keine Berücksichtigung.

Zu den Gefahren eines Flugzeugabsturzes gibt es allerdings eine klare Antwort. Der Reaktor ist nicht dagegen geschützt. Ein Absturz sei in einem Gutachten von 1985 dem „Restrisiko“ zugeordnet wurden. Dass sich die „Überflugsituation“ seit 1985 „geringfügig“ geändert hat, scheint dabei niemanden zu interessieren.

Für mich gibt es nach wie vor nur eine Antwort auf diese Diskussion: Atomreaktoren gehören nicht in und in die Nähe von Wohngebieten.

Common Crawl: Freier Crawler als Basis für freie Suchmaschinen?

Ich habe oft genug darauf herumgeritten: Ich halte das Suchmonopol von Google für sehr gefährlich.

Und diese „theoretische Gefahr“ scheint sich in immer mehr Aktivitäten zu manifestieren, die Google außerhalb des Suchmarktes unternimmt und mit seiner Suche verschmilzt.

Genau deshalb halte ich es für unerlässlich, dass es eine Art Firefox oder Wikipedia der Suche gibt. Und ich freue mich über jeden Schritt in diese Richtung.

Common Crawl: Basis für neue Suchmaschinen?

In der aktuellen Sendung von „This Week in Startups“ wird „CommonCrawl“ vorgestellt. Diese non-profit Organisation crawlt das Web und stellt die Ergebnisse (den Crawl) Allen zur Verfügung.

Das kann sich zu einer tollen Basis für neue Suchmaschinen entwickeln. Gerade das ressourcenaufwändige Crawling stellt eine große Markteintrittsbarriere für neue Anbieter da.

Like it!

Die Sendung ist auch sonst ganz interessant. Die Suche wird ausführlich diskutiert. Auch die aktuellen Änderungen bei Google und deren Sinnhaftigkeit.

Webmaster: Wie reagiert man auf Abmahnungen?

– 29.700 Euro

Das wäre das finanzielle Ergebnis (eigene Zeitkosten außen vor), das wir in den vergangenen 14 Jahren hätten verkraften müssen, wenn wir Abmahnungen klaglos akzeptiert und die anhängenden Kostennoten bezahlt hätten.

+ 7.300 Euro

Das ist das finanzielle Ergebnis, dass dadurch entstanden ist, dass wir die Abmahnungen, die allesamt unberechtigt waren, progressiv beantwortet und – wenn möglich – Gegenabmahnungen initiiert haben.

 

US-Präsidentschaftswahlen: Wofür steht Mitt Romney?

Mitt Romney (Foto: PRN / PR Photos)

Mitt Romney (Foto: PRN / PR Photos)

Ich gehe davon aus, dass Mitt Romney die Vorwahlen gewinnen und für die Republikaner in den Präsidentschaftswahlkampf 2012 ziehen wird. Die ersten zwei Vorwahlen hat er schon „in der Tasche„.

Wofür steht Mitt Romney?

Ich habe mal ein paar Fakten zusammengesammelt:

  • für Haushaltskonsolidierung – als Gouverneur hat er Massachusetts vom Defizit in einen Überschuss geführt
  • hat die Fähigkeit, zu „moderieren“ – hat im liberale Massachusetts gewonnen, das traditionell demokratisch wählt
  • ist gegen die Homoehe
  • ist für die Todesstafe
  • ist gegen die Stammzellforschung
  • ist für Bildungsgutscheine
  • ist gegen die Legalisierung illegaler Einwanderer
  • ist ein Abtreibungsgegner
  • will private Krankenversicherung fördern
  • steht der Industrie nahe

Spätestens nach dem Super Tuesday wissen wir mehr. Ich denke aber, dass Romney die besten Chancen gegen Obama hätte.

Im Prinzip reicht es, wenn er sich keine gröberen Fehler leistet. Viele Amerikaner sind von Obama enttäuscht und die Aura des „neuen Besens“ dürfte stark genug sein.

Außerdem ist die Sanierung des Haushalts eines der wichtigsten, wenn  nicht das wichtigste Thema. Und das traut man Romney am ehesten zu.