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Buchtipp: Die Stars des Internets

Nachdem ich Euch neulich meine ganzen ungelesenen Schätze vorgestellt habe, ist es mir tatsächlich mal wieder gelungen, ein Buch ganz durchzulesen. Und das hat mehrere Gründe!

  • „Die Stars des Internets“ ist eines der wenigen deutschsprachigen Bücher, dass sich mit der Internet-Startupszene beschäftigt. Eine Art „Founders at Work“ in deutscher Sprache und mit Schwerpunkt auf der deutschen Szene.
  • Torsten Oelke erzählt die Geschichten von Oliver Samwer, Lukasz Gadowski, Lars Hinrichs, Craig Newmark, Stefan Glänzer und Alexander Straub, die Geschichten hinter Amiando, Dawanda, Tipp24 LinkedIn und myToys.
  • Das Format ist perfekt für gestresste Webunternehmer – eine Geschichte schafft man locker in einer halben Stunde vor dem Einschlafen.
  • Torsten Oelke hat sich auf die Dinge kozentriert, die nicht schon überall tausend mal erzählt wurden. Das macht es selbst für Szenekenner interessant.

Imho neben „Wer wir waren“ und „Liquide“ der lesenswerteste Titel in diesem Segment überhaupt. Über die vielen Rechtschreibfehler muss man allerdings hinweg sehen können. Wer sich daran stört, sollte auf die zweite Auflage warten. Aber hey, das kann bei Euch ja gar nicht der Fall sein. Ihr lest ja auch mein Blog 😉

Ein paar kleine inhaltliche Fehler sind auch drin. Wer die findet -> hier posten. Bin mal gespannt, ob Euch die auch auffalllen.

Torsten Oelke: Die Stars des Internets
Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte
24,90 EUR für 200 sehr lesenswert gefüllte Seiten

Gesundes Fastfood für unter 2 Euro

Fastfood ala myBasti

Gesundes Fastfood ala myBasti

Das gibt’s bei mir öfter. Gesund, schnell, billig und lecker:

  • 200 ml Wasser in eine Auflaufform
  • 2-3 Alaska-Seelachsfilets rein
  • mit Olivenöl einstreichen
  • würzen (Pfeffer, Salz, Kräuter der Provence, Basilikum, Curry, Paprika)
  • Zitrone darüber träufeln
  • Tiefkühlgemüse zum Auffüllen

in den Backofen und 20 min später auffuttern. Dauert max. 3 min, kostet fast nix, ist ziemlich gesund und schmeckt.

Katze des Tages

Miaauuu ...

Miaauuu ...

Ich muss Euch den Namen und den genauen Aufnahmeort vorerst schuldig bleiben. Aber diese wunderschöne Mietze (ich glaube, sie heisst auch nur „Miezi“) wohnt in Bulgarien bei den Grosseltern meiner Freundin. Wenn ich eine zweite Katze anschaffen würde, dann genau so eine natürliche gestromte. (Bildungsauftrag: diese Zeichnung nennt man „Tabby“ und wenn man im hellen Sonnenlicht genau guckt, hat Lisa auch noch eine ganz sanfte Tabbyzeichnung)

Apple Battery Update 1.4: Gaaaaanz toll …

Ich habe ein E.... ääähhh Apfel auf dem Kopf

Ich habe ein E.... ääähhh Apfel auf dem Kopf

… zwei Wochen nachdem mein MacBook Akku nicht mehr lädt, (das Ding war topfit, aber hat sich im Standby komplett entladen) bringen die Lappen Amerikaner ein Battery Update heraus, das genau diese Tiefentladung verhindern soll.

Als alter Prinzipienreiter hätte ich echt Bock, meinen neuen Akku einzuklagen. Immerhin gibt es in Deutschland eine 24 monatige Gewährleistung auf Herstellungsfehler. Mhhh… nächste Woche kommt mein bester Freund und Anwalt zu mir. Vielleicht kann ich den bei 1-2 5-6 Bier dazu überreden 😉

Besucher & Einnahmen 02/2009

Besucherentwicklung Mai 2008 - Februar 2009

Besucherentwicklung Mai 2008 - Februar 2009

Obwohl der Februar ein kurzer Monat war und ich wenig Zeit fürs Bloggen hatte, haben sich die Besucherzahlen nach oben entwickelt. Ich habe nur noch drei Monate, um mein Ziel von 1.000 Euro monatlichen Einnahmen zu erreichen. Das wird sehr schwer … und fürchte bald, ich muss in die Verlängerung gehen. Ärgern soll mich das allerdings nicht – dazu macht mir myBasti.de zuviel Spass. (mehr …)

Musiktipp: Muse „Unintended“

… herrlich depressiver Song. Das wäre die perfekte Untermalung für einen Finanzkrisen-Trailer. Einfach mal reinhören. Gibts bestimmt bei Jutjube 😉

Die Jungs haben mit „Shrinking Universe“ auch schon den genialen Soundtrack von „28 Week later“ fabriziert.

Foto: Katzenheizung in schön(er)

Miauuuuu ....

Miauuuuu .... (Foto: IXUS 70)

Sooo… da das Handyfoto gar zu gruselig war, gibts die Festplattenkatze hier nochmal in schön(er). Ich bin wirklich gespannt, wie lange die Handyhersteller noch brauchen, so eine Qualität auf dem Handy zu fabrizieren.

Mir wäre das Niveau einer Taschenknipse ala IXUS 70 oder EXILIM Z60 schon ausreichend. Zu dem Digicam-Zeug schreibe ich die Tage nochmal was. Ich werde da mein „Portfolio“ bereinigen.

LinkedIn geht mir jetzt schon auf den Sack!

… jeden Tag landen diese dämlichen Einladungen in meiner Mailbox.

Hey Jungs! Ich bin da eher so der Late Adopter und werde mich da erst dann anmelden, wenn Alle da sind. Also ganz einfache Sache: Ihr meldet Euch alle brav an und der DEFINITIV Letzte kann mich dann gerne einladen.

Wenn Kommunisten „Wirtschaft“ spielen …

China dreht auf: 1 Bio. Dollar für die Konjunktur

China dreht auf: 1 Bio. Dollar für die Konjunktur

… geht das meist schief. Das haben die Sowjetunion und der gesamte Ostblock nach dem Krieg eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber jetzt könnte dieses „Experiment“ eine Neuauflage erfahren.

Comeback des roten Kapitalismus?

China steht jedenfalls finanziell deutlich besser da als die meisten westlichen Volkswirtschaften. Die chinesische Regierung hat gerade eine Aufstockung des eh schon gigantischen Konjunkturprogrammes beschlossen.

1 Billion Dollar?

Die Gesamtsumme der Massnahmen könnte bis zu einer Billion Dollar betragen. Und dabei geht es nicht etwa um Bürgschaften oder Rettungsfonds, sondern um echte Spendings.

Man darf gespannt sein, wie China in den nächsten Jahren im Vergleich zu westlichen Volkswirtschaften performt. Für die Menschen in China wird das kein Spaziergang. Als Wirtschaftsnation könnte es China aber bis an die Weltspitze schaffen.

China fördert gezielt die eigene Wirtschaft, während Deutschland (kollegial wie immer) mit der Abwrackprämie mal eben der ausländischen Automobilindustrie auf die Sprünge hilft.

Meine 2 Cent: Mir macht das eher Angst. Mit China als dominanter Wirtschaftsmacht würden vermutlich viele unserer durchaus menschlichen Werte sterben. China bewegt sich mit kommunistischer Ideologie auf dem menschlichen Niveau des Kapitalismus des 19. Jahrhunderts.

3 Tage ohne E-Mail

Braucht man E-Mail wirklich?

Braucht man E-Mail wirklich?

In den letzten Tagen hat mich – warum auch immer – ein grosser Teil meiner E-Mails nicht erreicht. Wer also auf etwas Dringendes von mir noch keine Antwort bekommen hat, möge es nochmal schicken.

Die drei Tage haben mich aber auf eine Idee gebracht: Wie wäre es, ganz auf E-Mail zu verzichten. Nachdem ich die Instant Messenger – bis auf wenige Zeitfenster – komplett ausgeschaltet habe, wäre E-Mail der nächste Zeitkiller auf der Toplist.

Darüber muss ich auf jeden Fall mal nachdenken … genau wie über eine zentrale Kommentarverwaltung für meine 50.000 Blogs 😉

Shoppingtipp: Katzenheizung für 59,- Euro im Medimax

Katzenwärmer von Buffalo

Katzenwärmer von Buffalo

… meine Freundin hat sich 500 GB (Buffalo USB) im Medimax gegönnt. Dieses multifunktionale Gerät wärmt seit gestern meine Katze.

Inflation und fallende Börsenkurse

Too busy to talk ...

Too busy to talk ...

Ich habe vorhin mit Olafen telefoniert. Leider war ich gerade so busy, dass wir unser Lieblingsthema nicht ausdiskutieren konnten. Meine Argumente liefere ich jetzt nach. Olaf rechnet mit:

1. weiter fallenden Aktienkursen
2. einer deutlichen Geldentwertung

… Alternativszenario (für ihn eher unwahrscheinlich) … alles löst sich auf und wir sind in zwei Jahren wieder happy.

Okay, 1.) und 2.) sind einzeln beide vorstellbar (wenn auch in meinen Augen eher unwahrscheinlich). Zusammen geht das auf keinen Fall. Wenn das Geld nämlich an Wert verliert, steigen die Aktien automatisch. (zumindest nominell) Im Falle einer Hyperinflation explodieren die Aktienkurse .. genau wie die „Kurse“ von Brötchen und Biaaaa. Aktien sind Inflationssicherung! So, jetzt aber Prost. Wochenende!

PS: Dass Olaf seine letzte Prognose wieder versemmelt hat, brauche ich nicht zu erwähnen, oder? Daran haben wir uns ja schon gewöhnt. Aber bestimmt gibts dafür wieder einen nachvollziebaren Grund. Oder ein „fast“ oder ein „aber bald“ oder whatever 😉

Jetzt kotzt …

… mich die Börse aber langsam an. Das was da im Moment passiert, widerspricht all meinen Erfahrungen, die ich immerhin seit 1991 sammeln durfe, als ich bei meinem Vater die erste Aktie geordert habe.

Entweder das wird realwirtschaftlich noch so richtig gruselig und wir können das Brot wieder mit einem Wäschekorb voll Geld kaufen oder es gibt einen gewaltigen Snap Back an der Börse. Ich hoffe (noch) auf zweites 😉

Ich werde jedenfalls in in der nächsten technischen Erholung mal ein paar Index-Futures shorten, damit ich mich nicht immer über fallende Kurse ärgern muss, sondern sie mit Udo zusammen feiern kann. Bei meinem Langfristdepot muss ich mir das Einloggen einfach sparen 😉

Musiktipp: Brandy „Human“

Brandy (Foto: SonyBMG)

Brandy (Foto: SonyBMG)

Nein, das ist keine myBasti-Version der „Girl des Tages“-Rubrik. Auch wenn die Dame durchaus nett anzuschauen ist, geht es um Musik. Brandy veröffentlicht heute ihr neues Album „Human“. Ich durfte die Scheibe schon vorab hören und finde sie klasse.

Wer auf soulige Popmusik steht, darf beherzt zugreifen. Die Bandbreite bewegt sich allerdings recht eng zwischen souligen Balladen und etwas groovigeren, bassigen und damit auch tanzbaren Songs. Wer Details / Background will, findet die Vorstellung des Albums auf naanoo.com.

Mit Onvista gehts General Motors noch schlechter

Aus 30 Mrd. Verlust macht man gleich mal grosszügig:

Screenshot: Onvista.de

Screenshot: Onvista.de

Ich kann mir das richtig vorstellen in der Redaktion:

Sie: Ey, hast Du gesehen. Dschi Ähhm hat 30 Milliarden Verlust.

Er: Boaaahhh.

Sie: Ich mache gleich ’ne Tickermeldung fertig.

Er: Cool. Aber mach das doch so wie die BILD. Schreib die Zahl aus. Das macht mächtig Eindruck. Jedenfalls bei Tante Erna, die heute abend bestimmt noch ihre DWS-Fonds-Kurse checkt.

Sie: Ja, mach ich.

Wie alt ist Dein Gehör?

Train Horns

Created by Train Horns

Der Ton wird angeblich verwendet, um Teenager vom Rumhängen in Malls und anderen öffentlichen Plätzen zu hindern. Angeblich ist er nur für Menschen unter 25 hörbar. Ich halte das für einen Hoax und genialen Linkbait. Aber sei es drum. Verdient, der Link.

via Dobersch.com

Meine Mac OS Spaces

Meine Mac OS Spaces

Meine Mac OS Spaces

Seit Mac OS 10.5 (Leopard) gibt es das Feature „Spaces“, das ich extrem nützlich finde. Man kann seine Applikationen auf mehreren virtuellen Screens verwalten. Ideal für Leute wie mich, da verschiedene Aufgaben zu erfüllen haben. Ein Klick auf die Applikation im Doc befördert einen direkt auf den zugehörigen Space. Ich habe meine Logitech Revolution MX so konfiguriert, dass ich mit einem Dreh am Daumenrad die Spaces Übersicht sehe. Das macht eine schnelle Navigation ebenfalls möglich.

Ich habe Euch mal einen Screenshot meiner Spaces gemacht, um einen Einblick in meine Arbeitsweise zu gewähren:

Space 1: Hauptscreen
Hier habe ich meinen Hauptbrowser (Firefox), meinen Mail-Client (Apple Mail), meine Instant Messager (wenn sie denn an sind: Skype, Adium) meine Todo-Applikation (Things), meinen Feedreader (NetNewsWire) und iTunes.

Space 2: Grafik & Stats
Hier liegen meine Statistiken (Woopra, Adserver etc.), sowie Photoshop Elements.

Space 3: Server Admin & Entwicklung
Hier gibts mehrere Terminal-Fenster, einen FTP-Client (Cyberduck) und mein geliebtes All-in-One-Development-Tool (Coda).

Space 4: Recherche & Text
Hier gibts den Safari (meinen Recherche Browser) und einen Autoren-tauglichen Texteditor (Smultron).

PS: Toll fände ich, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Space zu „saven“, so dass beim Neustart des Rechners alle Applikationen wieder so gestartet werden. Hat da jemand eine Idee? Für ein Automator-Skript war ich bislang zu faul.

Safari 4.0 Short Review

Safari 4.0 Beta unter Mac OS

Safari 4.0 Beta unter Mac OS

Der neue Safari Browser gefällt mir unter Mac OS sehr gut. Apple hat damit einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht. Vor allem das von Opera bekannte Topsites-Feature gefällt mir sehr. (im Firefox habe ich das über das Speed Dial Plugin realisiert) Der Safari war schon immer der schnellste Browser unter Mac OS und das hat sich mit der neuesten Version noch gebessert. Dass die Tabs jetzt oberhalt des Adressfeldes sind, ist gewöhnungsbedürftig aber sinnvoll.

Coverflow durch die History finde ich auch sehr nützlich, wenn man irgendetwas vermisst, was man aufgerufen hatte. Die Development-Tools für Pixelschubser sehen auch ganz nett aus.

Allerdings gibt es zwei Punkte, die mich davon abhalten, Safari als Hauptbrowser zu nutzen:

  • fehlende Kompatibilität zu Firefox Plugins
  • keine kostenlose Bookmark-Synchronisation

Ende des Notebook-Experiments

Schreibtisch im Potsdamer Büro

Schreibtisch im Potsdamer Büro

Drei Verspannungen, lustige Augenprobleme und chronische Müdigkeit später ist er beendet – der Versuch, nur mit dem Notebook zu arbeiten. Meine TFTs sind zurück auf dem Schreibtisch.

Dotpitch & Körperhaltung

Die Strapazierung der Augen durch den geringen Sehabstand (geringer Dotpitch des Notebook TFTs / 1440×900 Pixel) und die extrem ungünstige Körperhaltung (nach unten geneigter Kopf, angewickelte Handgelenke) haben ihren Tribut gefordert. Ich gucke jetzt wieder auf XXL-Buchstaben. Die „Wehwehchen“ sind schon nach wenigen Tagen verschwunden.

PS: Eine extrem praktische Sache, ist mir erst nach 2 Jahren ein-/aufgefallen. Man kann das MacBook unter den HP TFT schieben. Das spart Platz und ist extrem praktisch. Allerdings musste ich das Macbook auf den Kopf drehen, da sich sonst das Lüftungsverhalten verschlechtert.

PSS: Ganz links im Bild ist noch ein Stück Lisa … die liegt meist da in Steichelreichweite. Extrem praktisch, wenn ich mal kalte Hände habe 😉

Produktivitätsverstärker

Weniger Zucker, mehr Koffein - mein neuer Wachmacher

Weniger Zucker, mehr Koffein – mein neuer Wachmacher

In den letzten Wochen hat mein Plan der Zuckerreduktion deutlich Rückschläge erhalten, weil wir (Gabriel und ich) in Potsdam die gute Coke (vorzugsweise in 0,33l Glasflaschen) wiederentdeckt haben. Allerdings ist da selbst in so eine kleinen Flasche ein netter Stapel Würfelzucker enthalten. Und oft bliebt es nicht bei einer Flasche.

Ich probiere es mal mit einem Ersatz zum Blutdruck-Pushen:

ca. 100 ml Kaffee (vorzugsweise Jacobs Dröhnung)
ca. 1 gehäufter Teelöfel Fructose
ca. 200 ml frische Vollmilch

Prost!

PS: Sorry für die abnehmende Fotoqualität hier im Blog. Aber das Google Handy ist einfach so herrliche bequem, weil die Fotos direkt in meiner E-Mail Box landen … kein USB oder so GaGa-Zeug.