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Politik & Recht
1:12 Initiative in der Schweiz

Foto: Federico Caputo | iStock | Thinkstock

Foto: Federico Caputo | iStock | Thinkstock

Wikipedia-Artikel dazu

Das Volksbegehren fordert, dass niemand mehr als zwölfmal soviel verdienen darf wie die schlechtestbezahlten Mitarbeiter im selben Unternehmen.

Die Chancen, dass das durchgeht, sind ganz gut! Ich fände es toll, wenn wir sowas dann auch in Deutschland bekommen.

Warum?

Weil diese Abzock-Manager nun mal nur „dumme“ Angestellte sind. Ohne jedes unternehmerische Risiko.

Die derzeitige Bezahlung der Manager muss sowohl Linke als auch Kapitalismusfreunde ärgern. Denn die riesigen Gehälter vernichten eben auch Unternehmensgewinne und damit Dividenden und Kursgewinne.

💬︎ 4 Kommentare
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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es schon 4 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Gabriel

    Klingt interessant. Ohne mich jetzt näher eingelesen zu haben, bin ich jedoch gespannt, wie die das gegen Dinge wie „Reinigungskraft wird über externen Dienstleister eingestellt und arbeitet garnicht im Unternehmen“ absichern wollen (was ja oft schon der Fall ist). Aber vermutlich reicht auch schon das drastische Gefälle zwischen Manager-Gehältern und normalem Angestellten aus, um hier mit der Regelung einzugreifen – es sei denn, die Manager sind gar keine Angestellten…

  • 🕝 Baschdi

    > Aber vermutlich reicht auch schon das drastische Gefälle

    Eben. Das ist ja keine Lösung für niedrige Gehälter, sondern eine, die Gehaltsexzesse noch oben ausbremst. Und da ist es dann wurst, ob man die Putzfrauen entlässt oder nicht. Zweistellige Millionensummen sind dann nicht mehr drin. Und darum geht es.

    > es sei denn, die Manager sind gar keine Angestellten

    Wenn sie Unternehmer sind – dazu brauchen sie dann mehr als 50% Aktienanteil – können sie verdienen, was sie wollen. Dann gehört das Geld ja eh zu einem großen Teil ihnen und es ist ziemlich egal, ob sie sich das als Gehalt oder Gewinn auszahlen.

    Aber erfahrungsgemäß wird in inhabergeführten Unternehmen eh mit mehr Augenmaß gewirtschaftet.

  • 🕝 Hannes Maier

    Dieses Denken ist total daneben, ich bin eher Links Grün eingestellt, habe aber genug
    Intelligenz um zu verstehen das es den Staat nichts angeht was jemand privat macht!

    Es ist eine Bevormundung von Bürgern, die Mut hatten eine Firma zu gegründet und
    erfolgreich damit zu werden, was hat der Staat damit zu tun, soll er doch eigene Firmen
    gründen und den Top Managern dann zahlen was sie wollen, aber soo nicht anderen ehrlichen
    Bürgern einfach in die Geschäfte reden und bestimmen was und wie sie ihr hart erwirtschaftetes Geld investieren dürfen!

    Seit doch nicht immer so neidisch auf die Reichen das macht mit solchen Initiativen
    wie 1:12 die ganze freie Marktwirtschaft kaputt, und dann gibt es mehr Arbeitslose in der Schweiz!!

    ..die Schweiz ist gut wie sie ist, keine neuen Gesetze brauchen wir!!!

    Peace Leute kommt mal runter und beschäftigt euch mit euren Problemen anstatt mit
    solch Halbschlauen Initiativen!! ;D

  • 🕝 Baschdi

    > die Mut hatten eine Firma zu gegründet

    Quatsch! Diejenigen, die Firmen gründen, zahlen ihren Managern (sofern sie überhaupt welche haben und diese Position nicht selbst ausfüllen) keine gigantische Multiple.

    Schau Dir einfach inhabergeführte Unternehmen an. Die arbeiten da mit viel Augenmaß.

    Es geht um die Konzerne, die längst in der Hand des Kapitalmarkts sind und wo kein Maß mehr herrscht.

    Das hat auch nichts mit Neid zu tun. Ich bin selbst Unternehmer. Aber Unternehmen sollen am Ende eben auch der Gesellschaft dienen und keine Egoismusmaschinen sein. Und wir reden hier über das 12-fache!

    Unternehmensgewinne sind davon nicht erfasst. Die Anteilseigner, die den von Dir angesprochenen Mut hatten und das Risiko tragen, dürfen auch weiterhin die Früchte ihrer Arbeit ernten.

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