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Politik & Recht

Betreuungsgeld – Wird basteln uns eine eigene Generation Y

Foto: Jupiterimages | Photos.com

Foto: Jupiterimages | Photos.com

Der Bundestag hat diesen Unsinn jetzt durchgewunken. Sollten die anstehenden Verfassungsklagen also scheitern, findet der Rückmarsch in das letzte Jahrhundert statt.

Mich interessiert dabei gar nicht so sehr, wem die Union jetzt wieder eine Kelle des schwer erarbeiteten Steuertopfs einschenken will. Mich nervt vielmehr die gesellschaftliche Konsequenz.

Es ist ohnehin schon so, dass viele Eltern ihren Nachwuchs einer echten Kindheit berauben und das Kleinkindalter für den optimalen Zeitpunkt halten, um die Karriereförderung zu starten. Ich halte es für die Persönlichkeitsentwicklung für unerlässlich, dass Kinder sich mit Kindern umgeben. Der Kontakt mit den „anderen Zwergmenschen“ kann dabei gar nicht früh genug stattfinden.

Verneinung des Sexismus funktioniert nicht

Die sowieso schon weiblich dominierte Erziehung  von Jungen und der Mangel an männlichen Vorbildern hat schon genug Schaden an der Männlichkeit verursacht. Und die ist in Zeiten der Emanzipation gefragter denn je. Eine vollständige Verneinung des Sexismus funktioniert nämlich am Ende des Tages für kein Geschlecht.

Das Betreuungsgeld fördert das Aufwachsen von Kindern unter alten Menschen. Eine Konsequenz, die in der Bevölkerung nicht mehrheitsfähig ist und auch in Deutschland zu einer „Generation Y“ führen könnte.

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