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Politik & Recht

Trennung von Staat und Kirche

Trotz der von Verfassungs wegen garantierten Religionsfreiheit ist das Staatswesen der Bundesrepublik nicht frei von religiöser (und weltlicher) Privilegierung der traditionellen christlichen Kirchen. Hier gibt es einen Widerspruch, der durch Immigration und religiöse Differenzierung in der Gesellschaft zu größeren Verwerfungen führen kann.

Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Im Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben, ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden.

aus dem Grundsatzprogramm der Piratenpartei

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Anonymous

    Machst du hier Werbung für die Piratenpartei? Aus Sympathie?

  • 🕝 Baschdi

    Mhhh … was soll ich darauf antworten? Was ich mache ist offensichtlich: Ich setze mich mit dem Programm auseinander und poste Dinge, die darin m.E. interessant sind.

    Ob das Werbung ist oder nicht, musst Du selbst entscheiden.

    Ich bekomme es nicht bezahlt. Bin auch kein Mitglied der Piraten und habe auch sonst keine Verflechtungen mit dieser Partei. Ich habe auch nicht empfohlen, sie zu wählen. Wohl aber andere Parteien.

  • 🕝 Gabriel

    Sehr sinnvoll die Trennung. Es wird aber wohl noch einige Zeit dauern, bis sie Realität wird.

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