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Politik & Recht

Wahlempfehlung

Bei den letzten Wahlen habe ich hier stets eine Wahlempfehlung gepostet. Dieses Mal tue ich mich damit echt schwer. Trotzdem gibt es eine:

Grüne, Piraten, CDU

Nicht wählbar sind mit dem aktuellen Personal FDP, Linke und SPD. Völlig unerträglich ist für mich Peer Steinbrück. Der Typ weiß hinterher immer alles besser. Wenn er selbst gefordert ist, verzapft er nur Mist, den er danach noch als Heldentat darstellt. Steinbrück ist es wichtiger lässig und gut auszusehen, als dem Wohl unseres Landes zu dienen. Besserwisserischer, unfähiger Gockel!

Ich selbst schwanke noch immer zwischen Piraten und Grünen. Die Programme sind sehr ähnlich. Aber:

Grüne

  • Verbots- und Missionierungspartei
  • etablierte Strukturen
  • durchwachsenes Personal, Tendenz zur Besserung
  • sicher im Bundestag

Piraten

  • chaotische Partei
  • in Teilen utopische Zielvorstellungen
  • Sammelpool der jungen Generation
  • größerer Freiheitsdrang im Vgl. zu den Grünen
  • möglicherweise verschenkte Stimme (5 Prozent Hürde)
2 Kommentare
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Kommentare:
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  • 🕝 Hörst Schulte

    Ich gehe diesmal gar nicht wählen. Das hat es bisher noch nie gegeben. Meine erste Wahl war 1972 (Willy wählen). Seitdem habe ich immer die SPD gewählt – sogar Schröder. Jetzt ist die Partei für mich unzählbar geworden. Allerdings weniger wegen Steinbrück, sondern aufgrund des Spitzenpersonals der Partei. Es vertritt die Agenda-Politik Schröders. Damit kann ich keinen Frieden machen. Und jetzt kommt’s (zu deiner besonderen Freude): ich hoffe, dass es bald eine Mehrheit für ein linkes Bündnis gibt. Das Land braucht links/links/Grün. Dafür werde ich (wenn Steinmeier und Steinbrück bald abgetreten sein werden) sogar Gabriel und Nahles ertragen lernen.

  • 🕝 Baschdi

    Oh jaaa … bei der Vorstellung drehen sich meine Fußnägel nach oben. Nahles, Gabriel, Roth … wir fassen uns alle an den Händen und singen den Ich-kann-nichts-und-bin-stolz-drauf-Song.

    Das bringt unser Land ganz sicher nicht voran.

    Ich bin weder links, noch rechts, sondern sinnsuchend. Und ich denke, das Lagerdenken wird sich überholen. Junge Menschen können damit jetzt schon nichts mehr anfangen. Die besseren Konzepte und die bessere Umsetzungsstärke wird künftig gewinnen.

    Und da steht das linke Lager eben ziemlich weit hinten. Mit dem Mund können die alles (Finanzbranche einbremsen, Sozialstaat stärken, Arbeit schaffen etc.)

    Aber wenn sie regieren, ist die Bilanz immer gleich: Sozialabbau, Explosion der Verschuldung, Liberalisierung der Finanzmärkte.

    Die Ziele des linken Lagers kann ich teilen. Aber wenn man die umgesetzt sehen will, sind sie das letzte, was man wählen darf. Und solange das so bleibt, fährt Deutschland mit dem bürgerlichen Lager besser. Bei aller Kritik, die ich an dieser Politik habe.

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