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Startups

Arbeitsorganisation & Projektmanagement: Google Kalender

Google Kalender

Google Kalender

Dass ich nicht mehr über strategische Entscheidungen oder Projekte meines Unternehmens schreibe (? Kein Wort über Geschäfte), heißt nicht, dass ich nicht trotzdem gerne Erfahrungen weitergebe.

Da sich meine Arbeitsorganisation nun schon seit einer ganzen Weile nicht mehr verändert hat, will ich hier nach und nach mal die verschiedenen Werkzeuge vorstellen, die ich benutze und auch erklären, wofür ich sie verwende.

Der Google Kalender

Der Google Kalender ist quasi mein Task-Management-Tool. Dort werden alle (auch kleine Aufgaben) eingetragen, die sich terminieren lassen. Schaffe ich Aufgaben nicht, verteile ich sie einfach per Drag-und-Drop auf die nächsten Tage.

Wiederkehrende Aufgaben

Für Routinearbeiten, die ich täglich oder wöchentlich durchführe, habe ich jeweils nur einen Termin angelegt, den ich nach Erledigung auf den nächsten Tag bzw. die nächste Woche ziehe.

Aufgaben mit längerem – bspw. monatlichen – Takt lege ich als sich wiederholende Aufgaben an.

Farben

Erledigte Aufgaben färbe ich grau ein. Ansonsten gibt es bei mir verschiedene Kalender und somit Farben für unterschiedliche Aufgabentypen. Die lassen sich natürlich auch manuell „überfärben“, wenn man sie besonders hervorheben will.

Die 2-Wochen-Ansicht hat sich für mich als die praktikabelste erwiesen.

Unterwegs

Unterwegs nutze ich (trotz Android) die Webversion des Kalenders, weil sie mir einfach mehr zusagt und sie trotz deaktivierte Telefonsynchronisation immer up-to-date ist.

Das schreiben Andere zum Thema Google Calendar & GTD

1 Projektmanagement auf WordPress-Basis | Martin Sauter
2 Im Google Kalender Aufgaben anzeigen | Google Experts
3 Mit Google To-Do-Listen und Notizen teilen und gemeinsam nutzen | Techify
4 Die besten plattformübergreifenden Kalender | Dr. Web
5 Timeful: Kalender, To-Do-Liste und Hobby-Planer | Web Magazin

Mobile Web-App des Google Kalender

Mobile Web-App des Google Kalender

7 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es schon 7 Kommentare. Diskutiere mit!
  • 🕝 Nicole Simon

    Es gibt eine App namens Business Kalendar, die was kostet aber auch eine freie Version hat, mit der man die farbigen Kalender synchronisieren kann. Ich nutze dafür inzwischen mein Ipad aber es funktiorte mit dem anderen ganz gut.

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    @Nicole

    Diese hier?
    http://www.appgenix-software.com/

    Die hängt sich doch sicher in die Synchronisation des Betriebssystems ein, oder?

    Ich habe die Synchronisation komplett abgeschaltet, weil mein HTC Desire dann eine ganze Woche ohne Aufladen durchhält, statt sonst nur einen Tag.

    Die mobile Web-App. kann ja auch farbige Kalender. (habe oben einen „Screenshot“ eingefügt. Und die ist eh immer synchron. Und zwar genau dann, wenn ich sie brauche. Allerdings kann die natürlich nicht „klingeln“, wenn ein Termin bevorsteht.

  • 🕝 Boerge Dreizig

    Ich bin jetzt auch wieder komplett auf den Google Kalender zurückgeswitcht (was ein Wort;)). Bei Wunderlist und anderen GTD Apps fehlten mir die einfache Synchronisation und das Anlegen von wiederkehrenden Aufgaben.

    Auf iPhone und iPad verwende ich für Gcal die Agenda App.

    Und für die eigenen Historie schmeisse ich via ifttt.com alle Foursquare Checkins in den Google Kalender. „Ich weiss, was ich letzte Nacht getan habe …“ 🙂

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    PS: Ein iPad werde ich mir wahrscheinlich zur nächsten Vertragsverlängerung meines Mobilfunk-Vertrags gönnen. Mit meinem Telefon bin ich noch zufrieden. Und ein iPad hilft mir sicher, die Tablet-User besser zu verstehen. Das kann ja als Seitenbetreiber nicht schaden 😉

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    @boerge

    Ich habe sogar schon darüber nachgedacht, mit so ein Mini-Display für den Google Kalender zu holen.

  • 🕝 Olaf

    Wayne es interessiert:
    Ich nutze seit 2003 ein Exchange- Postfach, und bin damit insgesamt sehr zufrieden. Das „Hin- und Zurückgeswitche“ 😉 hatte ich seitdem nicht mehr.

    @Basti:
    >Ein iPad werde ich mir wahrscheinlich zur nächsten Vertragsverlängerung meines Mobilfunk-Vertrags gönnen.

    Ein Gerät der iPad- Klasse mit Windows 8 würde mich sehr reizen… Wenn es hier etwas gescheites geben sollte, greife ich zu.

    Mein neuestes Technik- Spielzeug ist ein 40″- LED- Monitor (Auflösung Full HD). Ich teste gerade im Büro, ob ich mit dessen Verwendung als Arbeitsplatzmonitor zurecht komme (natürlich mit HDMI- Grafikkarte). Andere (wie Basti) stellen sich 2-3 Monitore nebeneinander. Ich nehme gleich ein großes Exemplar ;-).

  • 🕝 Sebastian (Redaktion)

    > Windows 8 würde mich sehr reizen

    Mich auch. Vor allem, wenn es „Tranformer“-like als Notebook zu benutzen wäre. Aber unsere nutzen iPads und iPhones … da wäre es sicher gut, auch so ein Gerät zu haben.

    > gleich ein großes Exemplar

    Hatte ich früher auch. Allerdings mit 2560×1600. Die Full-HD-TVs lösen ja nur so hoch auf, wie einer meiner Monitore. (1920×1080)

    Hat sich aber trotzdem nicht bewährt. Zwei Monitore kann man halt gut im Winkel aufstellen, was das Arbeiten deutlich ergonomischer macht.

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