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Startups

Arbeitsorganisation: Umstellung auf analoge Notizen

Meine Notizen sind ab jetzt analog

Meine Notizen sind ab jetzt analog

Ich habe in meinem Alltag mit fünf verschiedenen Arten von „Listen“ zu tun, die die Organisation meiner Arbeit betreffen:

  • Notizen (kurze Alltagsnotizen)
  • Todo (nur phasenweise)
  • Featurelisten
  • Newstabellen
  • Contentlisten

Bisher war das ein bunter Mix aus: E-Mail-Postfächern, Google Docs Dokumenten, Zetteln, Heftchen und Textdateien.

Ich habe jetzt begonnen, da mal ein wenig Ordnung reinzubringen. Als erstes habe ich mich dem „Papier“ auf meinem Arbeitstisch gewidmet und die verschiedenen „Papierdinge“ zusammengefasst.

Das alles steht jetzt in einem einzigen „Buch“ (ist ein Oxford European Book, sehr geil die Teile). Da ich – zumindest in den nächsten 12 Monaten – nur noch ein Projekt habe, brauche ich auch nur noch ein Buch.

Ein Buch für Alles

Dieses „Buch“ hat für mich mehrere Vorteile. Zum einen ist es irgendwann voll (schätze 6-12 Monate). Danach werde ich die Listen durchgehen und nur das in ein neues Buch übertragen, was zu diesem Zeitpunkt noch sinnvoll ist. Das beugt dem Phänomen vor, dass meine Listen bisher immer länger und sinnloser geworden sind. Ich werde nochmal mit der Nase auf die „vergessenen“ Dinge gestoßen.

Außerdem vermittelt mir dieses EINE Buch das Gefühl, dass da nicht mehr 1000 Baustellen auf mich warten, sondern nur eine.

Als nächstes sind die Google Docs Dokumente und E-Mail-Postfächer dran.

3 Kommentare
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Kommentare:
Diskutieren, Fragen & Erfahrungsaustausch:
Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 Chris

    Das würde bei mir schon scheitern weil ich meine eigene Handschrift nicht lesen kann 😉

  • 🕝 Sebastian

    Da hättest Du wohl in der Schule besser aufpassen müssen 😉

    Ernsthaft: War bei mir auch so. Ich habe dann aber – nachdem ich die ersten Klausuren mit dem Vermerk „Nicht lesbar. 0 Punkte.“ zurückbekommen habe, auf Druckschrift umgestellt. Seitdem gehts prima. Jedenfalls für mich selbst 😉

  • 🕝 Steffi

    Die unleserliche Handschrift kommt eher vom zu seltenen benutzen.

    Man tippt ja den ganzen Tag nur noch. Meine Handschrift war zwar noch nie die schönste, aber das Schriftbild hat in den letzten 11 Jahren weiter gelitten. Zudem kommt, dass ich tatsächlich total verkrampfe in der Hand, wenn ich mehr als 3 Sätze per Hand schreiben muss.

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